Mein Gott, ist das kompliziert und wirr mit diesem einen Gott

(Jürgen Fritz, 04.04.2019) Der Gott der Juden hat keinen Sohn. Der Gott der Araber auch nicht. Der Gott der Christen hat einen. Dieser soll zugleich irgendwie zu ihm dazugehören. Der Sohn soll göttlich und zugleich eine eigenständige Person sein, irgendwie aber doch nicht, weil es ja nur einen Gott geben darf. Da ist sich der Christ mit dem Juden und dem „gläubigen“ Araber zumindest im Grundsatz einig. In vielen anderen Punkten sind sich die drei aber völlig uneins. Von dem einen Gott wird dies behauptet, von dem anderen das und von dem dritten wieder etwas anderes. Zugleich behaupten alle drei, es gebe nur einen. Wie passt das alles zusammen? Oder passt es gerade nicht zusammen? Gehen wir den Dingen doch mal auf den Grund.

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Vatikan weigert sich, von Muslimen verfolgter Katholikin Asyl anzubieten

(Jürgen Fritz, 21.12.2018) Fast acht Jahre lang war Asia Bibi davon bedroht, wegen eines Todesurteils nach angeblicher „Blasphemie“ hingerichtet zu werden. Ende Oktober 2018 wurde die Mutter von zwei eigenen und drei Stiefkindern vom Obersten Gerichtshof Pakistans endlich freigesprochen. Doch nach dem Freispruch riefen sofort religiöse Hardliner zur Rebellion gegen die Regierung auf. Sie forderten die Tötung Bibis sowie der drei Richter des Obersten Gerichtshofs. Es kam zu Unruhen im Land. Schon 2011 waren zwei Politiker, die sich für Bibi eingesetzt hatten, von Muslimen ermordet worden. Die gesamte Familie musste jetzt untertauchen, ihr Rechtsanwalt flüchtete nach Europa und selbst die Richter sind ihres Lebens nicht mehr sicher. Nun durfte man gespannt sein, wie Papst Franziskus reagieren würde, ob der Vatikan der katholischen Familie Schutz vor muslimischer Verfolgung anbieten wird.

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Saudi-Arabien: Moderner Kapitalismus ja gerne! – Kulturelle Moderne Allah bewahre!

(Hartmut Krauss, 22.10.2018) Saudi Arabien ist das Land Mekkas und Medinas, das Land der heiligen islamischen Kultstätten. Es ist das Land des Erdöls, des schier grenzenlosen Reichtums, das Land des modernen Absolutismus, der Despotie, der Herrschaft der Scharia, der Unterdrückung und Ausbeutung, der absoluten Intoleranz, des Eigentums und Besitzes statt Intellekt, Wissen und Arbeitsmoral. Vor allem aber ist es der Finanziers des weltweiten sunnitischen Terrorismus. Hartmut Krauss beleuchtet das Land und seine Herrschaftskultur.

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Der große Krieg

(Jürgen Fritz, 30.09.2018) Der große Krieg hat längst begonnen. Und Deutschland, das Land der Dichter und Denker, ist das Schlüsselland. Weshalb ausgerechnet Deutschland? Weil hier der Geist der Menschheit sich verdichtet wie nirgends sonst. Und genau dem gilt die Attacke.

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Sie irren, Herr Broder, bezüglich des Islam

(Jürgen Fritz, 18.05.2018) Es sei „schwierig, den Islam zu definieren“ sagte der geschätzte Henryk M. Broder kürzlich in „Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte“. Den Islam gäbe es gar nicht, ist immer wieder von verschiedener Seite zu hören und wer darauf herein fällt, ist damit bereits in die gezielt ausgelegte Falle getappt. Im folgenden werde ich versuchen zu verdeutlichen, was genau hier abläuft, wie diese Verschleierungsstrategie auf perfide Weise eingesetzt wird und warum wir dem auf keinen Fall auf den Leim gehen sollten.

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Was uns bevorsteht, wenn wir den Islam nicht stoppen

(Barbara Köster, 20.03.2018) Alle sprechen von Islamisierung und ob der Islam zu Deutschland gehöre. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Lesen Sie hier, was alles noch ansteht, so konkret, wie Sie es noch nie gelesen haben: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn. Barbara Köster zeigt es in so noch nicht dagewesener Deutlichkeit auf und dekliniert bis ins Detail durch, was uns bevorsteht, wenn wir den Islam nicht stoppen.

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Warum es einen liberalen Islam gar nicht geben kann

(Mike Sullivan) Eine Reformation des Islams nach den Wertvorstellungen der westlichen Welt würde eine radikale Umwälzung des Glaubens der Muslime erfordern. Viele Teile ihrer heiligen Texte müssten aufgehoben, ignoriert oder anders interpretiert, die Scharia wegen zahlreicher verfassungswidriger Regelungen weitgehend abgeschafft werden. Und vielleicht am wichtigsten: Eine derartige grundlegende Reform setzt eine vollständige Neubewertung der Person des Propheten Mohammeds voraus, wie Mike Sullivan äußerst profund aufzeigt.

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