Warum es einen liberalen Islam gar nicht geben kann

Ein Gastbeitrag von Mike Sullivan

Eine Reformation des Islams nach den Wertvorstellungen der westlichen Welt würde eine radikale Umwälzung des Glaubens der Muslime erfordern. Viele Teile ihrer heiligen Texte müssten aufgehoben, ignoriert oder anders interpretiert, die Scharia wegen zahlreicher verfassungswidriger Regelungen weitgehend abgeschafft werden. Und vielleicht am wichtigsten: Eine derartige grundlegende Reform setzt eine vollständige Neubewertung der Person des Propheten Mohammeds voraus, wie Mike Sullivan äußerst profund aufzeigt.

Mohammed und Menschenrechte: völlig unvereinbar

Der durchschnittlich gebildete Deutsche hat sicher den Namen Mohammed schon gehört und hat eventuell auch einige Details über sein Leben und die von ihm geschaffene Religion beziehungsweise politische Ideologie in der Zeitung gelesen oder im Fernsehen mitbekommen. Einige haben vielleicht sogar etwas Näheres über ihn in einem der vielen von Apologeten geschriebenen Sachbücher erfahren. Sollte man aber sich die Mühe machen, den Koran, die zuverlässigsten Hadithen (Sahih Bukhari, Sahih Muslim, Sunan Abu Dawud) und die maßgebliche Mohammed-Biographie, die Sira von Ibn Ishaq, zu lesen und wirklich gründlich zu studieren – was die wenigsten weder wollen noch dafür die Zeit haben – käme man bald in Zweifel, ob der Prophet wirklich so vollkommen ist, wie in der muslimischen Welt immer behauptet wird. Für Nicht-Muslime wird bei einer eingehenderen Befassung mit den Grundlagen dann die Sachlage schnell klar:

Das Leben des Propheten ist kaum mit unserer westlichen Auffassung der Menschenwürde und der Menschenrechte in Einklang zu bringen.

Ein intensives Studium des Islams an Hand der oben genannten Quellen hätte sehr bald die schlimmsten Taten und Verbrechen des Gesandten Allahs offenbart. Hier sei nur eine kleine Kostprobe exemplarischer Taten des Propheten aufgeführt:

  • Als Mohammed 53 Jahre alt war, heiratete er ein sechs- oder siebenjähriges Mädchen und hatte Geschlechtsverkehr mit ihr, als sie neun war.
  • Er befahl die Enthauptung aller Männer eines jüdischen Stammes und wirkte daran aktiv mit; nach verschiedenen Berichten soll die Zahl der Köpfungen zwischen 600 und 900 geschwankt haben; auch sämtliche Jungen des Stammes, die schon Schamhaare hatten, wurden geköpft. Danach sorgte er für die Versklavung aller Frauen und Kinder des Stammes; der Prophet sanktionierte auch die Vergewaltigungen der Frauen, die er und seine Krieger als Sex-Sklavinnen gefangen genommen hatten.
  • Er befahl auch seinen Leuten, Gefangene, wenn dies nötig war, zu foltern und, sollte dies nichts bringen, sie zu enthaupten. Eine gefangen genommene Frau wurde zur „Hochzeit“ mit ihm gezwungen, nur einige Stunden, nachdem er den Ehemann gefoltert und geköpft hatte.
  • Er verordnete, dass Frauen, die Ehebruch begangen hatten, gesteinigt werden sollten. Und er befahl seinen Leuten, in etlichen Fällen Kritiker, Widersacher und Abtrünnige umzubringen.*

Das scheint vorläufig zu reichen, viel mehr zum Beispiel über Enthauptungen, Kreuzigungen, abgehackte Arme und Beine (z.B. Koran 5:33, 5:38) möchte man wirklich nicht erfahren.

Das „Schwert der Barmherzigkeit“

Trotz solcher Fakten wird in der islamischen Welt weiterhin ein tadelloser Mohammed gepredigt, der nicht historisch-kritisch in Frage gestellt werden darf, weil er im Koran, in den Hadithen und in der Sira als der perfekte Mensch, als das verpflichtende Vorbild gilt (Koran 33:21, 68:4). Zu behaupten, es gebe positivere Varianten der Erzählungen über den Propheten, in denen er nicht so negativ geschildert werde, überzeugt kaum. Zweifellos hat Mohammed in sozialer Hinsicht manches Positive, zum Beispiel in Medina, zustande gebracht, aber seine gewalttätige Seite stellt all dies in den Schatten.

An 72 Stellen im Koran bezeichnete sich Allah selbst als „barmherzig und verzeihend“ und betonte, seine Barmherzigkeit umfasse alle Dinge (Koran 7:156). Möglicherweise durch diese Aussage beeindruckt – und ungeachtet der dokumentierten Schandtaten Mohammeds – wird von Khorchide, einem muslimischen Theologen aus Münster, behauptet, die Barmherzigkeit sei der hermeneutische Schlüssel zu einem humanistischen Koranverständnis. Ferner betont er, dass Allah seinem Gesandten offenbarte, er habe ihn „lediglich als Barmherzigkeit für alle Welten entsandt“ (Koran 21:107).

Für Khorchide, siehe Bild oben, also gilt die Barmherzigkeit als die oberste Maxime der Botschaft Mohammeds. Andererseits finden sich muslimische Theologen in den 57 Ländern der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC), die in diesem Punkt ganz anders denken. Ohne sich anscheinend um die Widersprüchlichkeit ihrer Aussage zu kümmern, beteuern sie, dass der Prophet immer barmherzig gewesen sei, selbst als er Ungläubige köpfte, Frauen zu Sexsklavinnen zwang, seine Kritiker folterte oder umbrachte usw. Beim islamischen Staat, der ihn mit der Bezeichnung „Schwert der Barmherzigkeit“ ehrte, würde Mohammed sich vermutlich sehr wohl fühlen.

Ein Blutrünstiger als der vollkommene Mensch für alle Zeiten?

Wenn der Gesandte wirklich nur ein Mann seiner Zeit war – mit all ihrer Brutalität und Blutrünstigkeit, die er auch in seinem Verhalten und in seinen Worten verkörperte – wie kann er heute noch ein perfektes Vorbild für die Muslime oder sogar für die Menschheit sein? Die Antwort lautet leider schlicht und einfach: Die Taten und Worte des Gesandten müssen in der islamischen Welt zwangsläufig weiter ahistorisch so gedeutet werden, dass Mohammed normativ als der vollkommene Mensch für alle Zeiten gilt.

Für uns in der westlichen Welt dagegen scheint eine grundlegende Reform einfach zu sein: Stufen wir Mohammeds Bedeutung herab, schmälern wir seine überdimensionelle Wichtigkeit. In seinem neuen Buch Der Koran, das Buch der Liebe, das Buch des Hasses ist genau das, was Hamed Abdel-Samad dringend dem Islam empfiehlt: Die Dogmatisierung der Prophetenvita müsse endlich abgeschafft werden. Allerdings kann man große Zweifel hegen, ob die muslimische Welt es schaffen wird, diese Symbiose endlich aufzulösen, oder ob sie das überhaupt schaffen will.

Manche Nicht-Muslime neigen noch immer aus Ignoranz dazu zu unterschätzen, welche zentrale Bedeutung Mohammed in der islamischen Theologie beziehungsweise seiner politischen Ideologie tatsächlich zukommt.

Gehorche gefälligst nur Mohammed!

Zwar wird der Prophet von Muslimen nicht als göttlich angesehen, wie es mit Jesus bei den Christen der Fall ist, aber er gilt doch als der einzige wortwörtliche Vermittler von Allahs ewigem Buch, dem Koran, an die Menschheit. Obwohl die schlimmste Sünde im Islam darin besteht, einen Partner mit Allah in Verbindung zu bringen – wie es Christen mit ihrer Trinitätslehre tun (z.B. Koran 4:171-172, 5:72-73, 5.116) – scheint Mohammed mit Allah eine unauflösliche Symbiose gebildet zu haben.

Daraus ergibt sich, dass Allah die Muslime immer wieder ermahnen muß: „Gehorche Allah und dem Gesandten“ (Koran z.B. 3.32, 3:132, 4:13, 4:49, 4:59, 4:69, 4:80, 5:92, 8:1, 8:20, 8:46, 9:71, 24:47, 24:51, 24:52, 24:54, 24:56, 33:33, 47:33, 49:14, 58;13, 64:12). Aber was Allah wirklich damit meinte, lautet: „Gehorche gefälligst nur Mohammed!“. Und das tun die Anhänger des Propheten seit 1.400 Jahren. Kein Wunder ist es daher, dass die Muslime früher als Mohammedaner bezeichnet wurden.

Noch am Anfang des zwanzigsten Jahrhundert war dieser Begriff in der westlichen Welt üblich – Winston Churchill und G.K. Chesterton zum Beispiel favorisierten ihn auch – und es ist leicht einzusehen warum. Mohammed schrieb nicht nur das Drehbuch, er führte auch die Regie und übertrug auf sich selbst die zentrale Rolle des perfekten Menschen.

Allahs Liebling

Die Hauptregel der islamischen Moral könnte man also so formulieren: Wenn Mohammed etwas befahl oder sanktionierte, dann gilt das auch für alle Zeiten für alle Muslime. Allerdings mit einer Ausnahme: Allah erlaubte nur dem Mohammed eine uneingeschränke Zahl von Frauen (Koran 33:50-51, 66:1-5); alle anderen Muslime durften und dürfen bis heute nicht mehr als vier Frauen ehelichen (Koran 4:3). Dieser gefällige Vers wurde offenbart, als der Prophet gerade mit neun Frauen verheiratet war. Ein Glück, dass er laut Ibn Ishaq die sexuelle Kraft von vierzig Männern besaß.

Wie kann es auch anders sein: Der Prophet ist doch „Allahs Liebling“ – wie der Titel eines Buches von Tilman Nagel lautet – im Krieg und im Bett. Seine Perfektion und seine Unfehlbarkeit bleiben absolut unverzichtbar für Muslime, sonst fällt das Kartenhaus ihres Glaubens zusammen. Damit würde endlich auch die theologische beziehungsweise politisch-ideologische Pflicht zum ewigen Dschihad in den Fußstapfen des Meister-Dschihadisten entfallen.

Rund 80 Kriege in ganz Arabien soll Mohammed geführt haben. Diese sah er als reine Verteidigung respektive als eine Notwendigkeit, den Islam zu verbreiten, an. Weil das Verhalten des Propheten für Muslime weiterhin normativ bleibt, kann es uns nicht überraschen, wenn heutige Dschihadisten immer wieder sein Beispiel bei der großen Schlacht von Badr oder bei der Vertreibung der Juden von Khaibar als nachahmenswert beschwören.

Eine schleichende Islamisierung per Migration ersetzt den Dschihad durch das Schwert

In Wirklichkeit aber braucht der Islam den gewalttätigen Dschihad (Koran z.B. 2:193, 2:216, 4:95, 8:12, 9:5; Sahih Bukhari 11.2.26, 20.4645) heute nicht mehr. Ein sogenannter kultureller beziehungsweise zivilisatorischer Dschihad durch eine massive Migration von Muslimen wird im Koran und in den Hadithen (Koran z.B. 2:218, 4:100, 8:72, 9:20, Sahih Bukhari 4.52.42) auch ausdrücklich empfohlen, wodurch eine schleichende Islamisierung der europäischen Gesellschaft im Gange gesetzt worden ist.

Sie stellt die Fortsetzung einer alten von Allah befohlenen Strategie des Dschihads dar und wird nicht aufhören, bis die ganze Welt sich den Mohammedanern unterwirft (z.B. Koran 2:193, 8:39, 9:29, Sunan Abu Dawud 14.2527). Dann wird das „Schwert der Barmherzigkeit“ endlich an sein Ziel angekommen sein.

*Beispielhaft für das Dargestellte sind u.a. folgende Quellen:

  • Koran 4:24-25, 33:26;
  • Ibn Ishaq 549-52, 690, 693, 697, 714-716, 729, 758, 763, 764/
  • Tabari 1585, 819-20, 995;
  • Sahih Bukhari 1.8.367, 2.14.68, 3.34.432, 3.38.508, 3.49.860, 4.52.259, 4.52.265, 4.52.271, 4.52,286, 4.53.369, 5.59.372, 5.59.369, 5.59.447, 5.59.459, 5.59.512, 5.59.522, 5.63.3896, 5.64.4028, 6.60.139, 7.62.130, 7.62.137, 8.82.797, 9.83.17, 9.84.57, 9.84.58, 9.93.506;
  • Sahih Muslim 8.3371, 20.4645, 25.6255, 216;
  • Sunan Abu Dawud 38.4348, 38.4390, 2987.

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Dieser Artikel erschien zuerst auf dem sehr zu empfehlenden Blog von David Berger Philosophia perennis. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung des Blogbetreibers.

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Zum Autor: Mike Sullivan ist ein gebürtiger New Yorker in Ruhestand. Vor einigen Jahren entschied er sich für die deutsche Staatsbürgerschaft. Zur Zeit lebt er in Deutschland.

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Titelbild: Youtube-Screenshot von Mouhanad Khorchide

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51 Antworten auf „Warum es einen liberalen Islam gar nicht geben kann

  1. Benjamin Goldstein

    Ja, Leute, Jesus hat auch nicht nur Bonbons verteilt.

    Matthew 10:34
    Think not that I came to send peace on the earth: I came not to send peace, but a sword.

    Matthew 10:21-22
    “Now brother will deliver up brother to death, and a father his child; and children will rise up against parents and cause them to be put to death. And you will be hated by all for My name’s sake. But he who endures to the end will be saved.

    Luke 12:49-53
    “I came to send fire on the earth, and how I wish it were already kindled! But I have a baptism to be baptized with, and how distressed I am till it is accomplished! Do you suppose that I came to give peace on earth? I tell you, not at all, but rather division. For from now on five in one house will be divided: three against two, and two against three. Father will be divided against son and son against father, mother against daughter and daughter against mother, mother-in-law against her daughter-in-law and daughter-in-law against her mother-in-law.”

    Luke 14:26
    “If anyone comes to Me and does not hate his father and mother, wife and children, brothers and sisters, yes, and his own life also, he cannot be My disciple.

    Luke 18:29-30
    So He said to them, “Assuredly, I say to you, there is no one who has left house or parents or brothers or wife or children, for the sake of the kingdom of God, 30 who shall not receive many times more in this present time, and in the age to come eternal life.”

    Matthew 19:29
    And everyone who has left houses or brothers or sisters or father or mother or wife[a] or children or lands, for My name’s sake, shall receive a hundredfold, and inherit eternal life.

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    1. Dieter Gehret

      …und jetzt ist mir auch klar, weshalb allenthalben Anders-Gläubige von sandalentragenden Fundi-Christen unter „Jesus-ist-grösser“-Geschrei niedergemessert werden…

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      1. Surgeon100

        Völliger Schwachsinn ! Wo passiert das ??

        Jesus bewahrte selbst beispielhaft die Hure und Sünderin vor dem Tod der anderen, die sie hassten um der Sünde willen,
        aber mit dem deutlichen Hinweis auf ! die Sünde !
        Nur wird dafür niemand auf dieser Welt umgebracht !

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      2. Surgeon100

        Was soll hier die reine Christenhetze ??
        Sind Sie auch beim IS, der Christen tötet, oder sie verfolgt, wie in China und bald überall, nur weil sich einer zu diesem Glauben und Religion bekennt ??

        Wo allenthalben ?? Beispiele ??
        Wo sind solche Sandalenträger angeblich ??
        Wo sind solche „Fundi-Christen“ angeblich ??
        Wo schreien sie angeblich ??
        Wo „messern sie welche nieder“ angeblich ??

        Wo ??

        Da haben Sie wohl keine Beispiele als offensichtlicher Antichrist und radikaler Atheist !
        Der radikale Atheismus steht allerdings dem Islamismus geistig nahe in der Aggression und auch schon geschichtlich siehe Nazis /3. Reich und Islamisten !

        Aber alle beklagen sich über gesellschaftliche und politische Mißstände und Korruption allenthalben,
        oder nicht ??
        Das aber ist ihnen offensichtlich weniger wert, als aber gegen Christentum zu hetzen !

        Interessant aber, denn wenn nur ein Politiker oder Diktator sich an die 10 Gebote und Gesetze des Christentums halten würde,
        wären die gesellschaftlichen Mißstände sofort vorbei !

        Aber dennoch hetzt man dagegen !
        Daraus ist dann eher zu folgern, dass Antichristen und die Sekte der radikalen Atheisten 100% auf der Seite der gesellschaftlich Korrupten stehen !

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      3. Dieter Gehret

        @Surgeon100:
        Ich dachte, dass spätestens bei „Jesus-ist-grösser“ die Warn-Sirene laut aufheult, sorry.

        Meine obenstehende ´Erkenntnis´ ist gedacht als absolut ironisch gemeinte Replik auf das voranstehende Lamento über den bonbon-verweigernden Jesus.
        Diesen Jesus einem kinderschändenden Massenmörder-Mohammed gegenüberzustellen (angesichts der alltäglichen Terroranschläge, die unter dem Motto „Allah-ist-grösser“ bei uns hier und im mittleren Osten nichts als Tod und Leid verursachen) ist – lieber Herr @Benjamin Goldstein – nach meiner Meinung dumm und geschmacklos.

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      4. oldman_2

        Ich vermute mal , dass dies satirisch sein sollte ? Ansonsten müsste ich doch an Ihrem Geisteszustand zweifeln.
        Das mit „Bonbons verteilt “ weiter oben finde ich beim Lesen des Textes nicht bestätigt. Im übrigen, in Deutschland bitte deutschen Text verwenden, lässt sich leichter lesen.

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      5. bibinka

        Ja, auch ich habe gestern einen gesehen! In JESUSLATSCHEN! Und ich dachte noch, ganz schön luftig, aber er schrie sich heiser mit Jesus ist größer, und ich dachte noch, naja, vielleicht rutscht die Wärme in die Füße. Gott sei Dank hatte ich meine Kette um, mit einem gut sichtbaren Kreuz, puhhä, Glück gehabt!

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      1. Gabriele Gastebois

        Lieber Benjamin Goldstein, ich bin ebenso faul, meine Bibel ist in deutscher Sprache, und ich werde die Zitate eben aus erwähnter Faulheit mit Sicherheit nicht im Internet nachschlagen.

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    2. Unwichtig

      ich habe das erste Zitat in die Suchmaschine eingegeben und siehe da: Es ist vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen… Bei den weiteren habe ich mir dann auch nicht mehr die Mühe gemacht.
      Mohammed ist das Gegenteil von Jesus und der Koran behauptet, dass die Christen die Schrift zwar erhalten hatten, sie aber falsch wiedergeben würden. Der Koran/Islam wurde erschaffen, um die christliche Lehre (also Nächstenliebe etc) zu entkräften und um Angriffskriege, Sklaverei, Pädophilie etc zu rechtfertigen. Wer das nicht glaubt, kann ja mal den Koran lesen. Exemplare gibt es manchmal kostenlos in den Innenstädten.

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      1. Benjamin Goldstein

        Stuss. Der Kontext ändert überhaupt nichts an den Zitaten.

        der Koran behauptet, dass die Christen die Schrift zwar erhalten hatten, sie aber falsch wiedergeben würden.

        Also da hat er recht.


        Der Koran/Islam wurde erschaffen, um die christliche Lehre (also Nächstenliebe etc) zu entkräften und um Angriffskriege, Sklaverei, Pädophilie etc zu rechtfertigen.

        Das ist auch Stuss. Mohammet hat nicht einen Bibelersatz gesucht. Seine ersten Anhänger waren nicht alles Christen, denen man die Nächstenliebe (übrigens auch jüdisch) abspenstig machen müsste.

        Vielleicht sollten Sie mal die Bibel lesen. Die Tatsache, dass Sie trotz konkreter Angabe der Stellen, die Suchmaschine anschmeißen müssen, lässt tief blicken.

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      2. EinFragender

        Mohammed müsste die Aussagen von Jesus als verfälscht bezeichnen, denn was er gemacht hat steht im totalen Widerspruch zu dem was Jesus gesagt und getan hat.

        Und Mohammed hatte Unrecht. Wer sich Mal intensiverit den biblischen Texten und deren Geschichte, Herkunft und auch andere Texte beschäftigt hat, weiß das die Texte aus dem NT mit Bedacht ausgewählt wurden und sehr authentisch sind.
        Dazu empfehle ich Klaus Berger zu lesen.

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    3. EinFragender

      Mit Bibelstellen herumzuwerfen ohne den Zusammenhang darzustellen ist Sinnfrei und damit kann man jeden Unsinn darstellen.

      Jesus ist Frieden und Liebe … und das kann man in der Bibel nachlesen.

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      1. Benjamin Goldstein

        Der Zusammenhang ist, dass Jesus nicht gekommen ist Frieden zu bringen sondern das Schwert (Matthäus)/Krieg(Lukas). Das ist auch im Thomas-Evangelium überliefert. Ihre Sülze ist nirgendwo überliefert.

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      2. Benjamin Goldstein

        Also gut, ich geb Ihnen etwas Zusammenhang. Jesus hat die Verfolgung bzw. den Konflikt seiner Gruppe mit den Römern vorhergesehen. Er hat daher die Leute eingeschärft für ihre Überzeugungen zu stehen, auch wenn man dafür seine eigene Familie bekämpfen muss.

        Mich stören aber schon Leute, die einen Zusammenhang missen, aber keinen selbst erklären. Das wirkt wie ein Ablenkungsmanöver.

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      3. EinFragender

        @Goldstein
        Dann würde ich an Ihrer Stelle Mal die Bibel lesen.

        Einfaches Beispiel: Was sind die wichtigsten Gebote? Lesen sie mal nach, ist lehrreich für sie.
        Oder lesen sie mal die Bergpredigt.

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  2. gilbert808

    Leider ist diese Menschenverachtung inhärent in Judentum, Christentum und Islam. Man kann sich allenfalls darüber streiten, wo es am Stärksten ausgebildet ist. Wenn man in einer Textverarbeitung „tötet sie alle“ im Alten Testament eingibt, dürften sich einige hundert Treffer ergeben. Wer mehr wissen will: Karlheinz Deschner, Kriminalgeschichte des Chrstentums, 10 Bände, ca. 5.000 Seiten. Viel Spaß (und Gruseln).

    Btw: was heute als „christlich-jüdische Kultur“ gefeiert wird, ist überwiegend das Ergebnis der franz. Revolution, und das waren ausgewiesene Nichtchristen. Auch so eine Geschichtsklitterung.

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    1. Benjamin Goldstein

      Nein, die französische Revolution hat ausschließlich Ideen der anglo-amerikanischen Kultur, eine christliche Kultur, geklaut. Das, was ihr und der diffusen „Aufklärung“ zugeschrieben wird, ist Geschichtsklitterung.

      Christentum, Judentum und Islam sind mehr als nur Jesus, Moses und Mohammet. Ich finde nur, dass es sich der Text oben zu einfach macht.

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    2. Dieter Gehret

      Ist nicht Menschenverachtung natürlicherweise (potentiell) vorhanden in jedem Menschen (Angst vor Fremdem, vor Bedrohlichem -> Xenophobie)?
      Und ist es daher nicht vielmehr eine Frage, wie erwachsen, wie zivilisiert, wie rational wir mit unseren Ängsten umgehen?
      Wie „aufgeklärt“ wir solche alten Texte (Bibel – Koran) lesen und interpretieren?
      Christlicher Glaube hat sich über die Jahrhunderte entwickelt, REFORMIERT.
      Und muslimischer Glaube???

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    3. EinFragender

      Designer war ein durchgeknallter Psychopath, was man schon an der Sprache erkennt.
      Ihm ging es um seinen Hass auf alles Christliche, aber das was er schrieb ist Geschichtskittung vom untersten Niveau.
      Was ihn treibt wird durch seine Sprache offenbart.

      Menschenverachtung im Juden- und Christentum: Das Judentum und erst Recht das Christentum sind die einzigen den Religionen in denen alle Menschen gleich wertvoll und gleich sind. Daher hat die Aufklärung ihr Menschenbild … sozusagend von Jesus gelernt.

      Menschenverachtend ist etwas anderes, zum Beispiel das was Atheist wie Stalin, Mao und Pol Pot verkündet und gelebt haben.

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  3. Surgeon100

    Es gibt sehr wohl einen moderaten Islam, und zwar den, der nur Teile des Korans berücksichtigt.
    Mich wundert, dass Herr Fritz wie viele andere diesen Denkfehler auch begeht, den Koran mit dem Islam gleichzusetzen !
    Im Koran sind bekanntermaßen auch biblische Texte / Schriftrollen verarbeitet, das sind die guten Seiten des Koran. Die anderen negativen in Form von Mord und Totschlag an Andersgläubigen / Christen sind bekannt.
    Insofern ist der Koran ein inkohärentes Buch und in vielen Teilen auch schizophren.

    Die Bibel allerdings ist es nicht ! wie die beiden Vorredner schreiben !
    Religion kann man nur verstehen, wenn man sie kennt, nicht aber außenstehende Meckerer.
    Das ist in vielen anderen Dingen genauso.
    Nur wer sich mit einer Sache gründlich beschäftigt und sich auskennt, kann auch dazu etwas sagen !

    Und: eine Religion kann nur so gut sein, wie ihr Gründer bzw. ihr Kern.
    Und da ist sicher bei der Person Mohammed erheblicher Zweifel angebracht !
    Siehe Verheiraten / Sex mit Kindern, Verfolgen und Töten von Christen etc pp

    Zudem ist es Fakt, dass der Islam eine Konkurrenzreligion zum Christentum darstellt, und Mohammed und seine Nachfolger Christen gnadenlos verfolgt und getötet haben,
    das alles hat nichts mit Religion zu tun !
    Die christlichen Kreuzzüge dagegen waren entgegen anderslautenden reinen Meinungen im wesentlichen Verteidigungskreuzzüge gegen die Eroberungen und Vernichtungswillen damaliger Islamisten.

    Und die obigen Negativkommentare sind eigentlich falsch Es ist dort ausgedrückt, dass geistige Wahrheit mehr ist als jeder Mensch, als Sippe, Vater oder Mutter, Freunde etc pp
    Das geistige Schwert der Wahrheit trennt dies alles.
    Darüber kann aber nur der urteilen, der es kennt !
    Wahrheit ist keine reine Sache der Ratio, auch wenn sie logisch ist, Wahrheit ist geistig !
    Genauso ist Religion geistig, und ein geistiges System, das zwar hochgradig logisch ist,
    aber nichts mit dem reinen Verstand zu tun hat !

    Es ist in der Religion auch nicht gefordert einfach nur blind zu glauben, sondern sich damit zu beschäftigen !
    Das tun aber immer weniger Menschen im Westen und auch in Deutschland nicht mehr.
    Das Antichristentum schreitet massiv fort, der radikale Atheismus ohne jede geistige Erkenntnis ist eine der größten radikalen gefährlichen Sekten !
    Er kann genauso wenig seine Existenz und Berechtigung direkt beweisen wie Religionen.
    Allerdings sprechen genügend Dinge und Fakten für die Wahrheiten der Religion, vornehmlich des Christentums:

    die Welt ist ganz klar bipolar aufgebaut und funktionierend, in allen Bereichen !
    Und es ist seit Menschheitsentstehung sichtbar für alle, dass es auf dieser Welt Gut und Böse gibt,
    und dies kommt nachweislich weder aus den paar Gehirnzellen des Menschen noch aus der Erziehung.
    Dafür gibt es genügend Beispiele !

    Des weiteren muss Religion und religiöses Leben immer im geschichtlichen Zusammenhang verstanden werden. Zu Zeiten des Volkes Israel im AT z.B. unter Mose
    führten alle ! Völker Kriege, und Religion war eng mit dem Staat verbunden und größtenteils sogar Grundlage für Staatswesen.
    Also was kann ein Volk tun wie das damalige Israel, wenn es angegriffen wird und vernichtet werden soll ??
    Man muss sich also verteidigen.
    Und das ist auch gar nicht antiquarisch, das gilt heute noch genauso.

    Das beste Staatswesen, der beste Staat taugt nichts, hoch entwickelt, wenn er sich gegen Feinde nicht verteidigen kann. Das ist bekannt !

    Die oben angeführten Schärfen des Christentums in den Bibelstellen mit dem Schwert sind markant.
    Sie sind aber zugleich auch messerscharfe Wahrheit !
    Denn es damit ausgedrückt, dass die Wahrheit über allen Menschen steht, oft genug 8 Milliarden herumschreiender Kleingeister aus der Sicht Gottes und der Wahrheit, die weder wissend noch sehend sind.

    Da gegen sagt die Bibel in diesen scharfen Stellen „des Schwertes“, dass die Wahrheit mehr wert ist als ein Mensch, als Frau, Mann, Kinder, Sippe, Verwandte, Freunde.
    Allzu oft aber verraten Menschen jede Form der Wahrheit gegen Banalitäten im Alltag wie Beziehungen und Beziehungen zu anderen Menschen.
    Die genannten angeblich bösen Bibelstellen ziehen hier eine scharfe Grenze:
    was ist schon ein Mensch gegenüber absoluter Wahrheit und dem Geist Gottes ??
    Richtig, ein Nichts, eine kleine vergängliche Person der Geschichte, mehr nicht.

    Das drücken diese Stellen aus. Zugleich verwahren diese sich gegen das zunehmende verführte esoterische Christentum, das einfach Friede. Freude, Eierkuchen predigt und nett und lieb sein
    und in keinster Weise der Wahrheit und der eklatanten Wahrheit der Person und Persönlichkeit Gottes gerecht wird.

    Mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht………

    Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme ! Pilatus (als Politiker); Was ist ?? Wahrheit ??? (typisch)

    Der Buddhismus ist eine nette schöne Philosophie, allerdings ohne geistige reale Grundlagen, der Hinduismus bekanntermaßen eher eine Primitivreligion,
    der Islam ein Mischmasch wie oben beschrieben,
    alleine das Christentum ist die nicht nur die am weitest entwickelte Religion, sondern auch Wahrheit, da es die geistigen Realitäten in einfacher und prägnanter aber auch für jeden verständlicher Sprache ausdrückt.
    Es sollen nicht nur angeblich Schlaue es verstehen,das ist logisch und richtig !

    Den Weisen und Großen dieser Welt hat Gott es verborgen, den Einfältigen und Unmündigen aber hat er es offenbart ( einfältig = geradlinig, unmündig= den Armen, Schlichten, oft Verachteten, aber Ehrlichen, die nichts Großes nach außen darstellen).

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    1. Benjamin Goldstein

      Ich stimme Ihnen natürlich nicht mit allem zu, was Sie sagen, aber es ist angenehm, dass hier mal so ein bisschen Pushback zu lesen ist. Atheisten haben auch nicht gerade die Wahrheit gepachtet und religiöse Gruppen muss man anhand des jeweils aktuellen Denkens einschätzen. Ich glaub, dass es etwas an der Zeit wird, sich ehrlicher zu machen. Hamed Abdel Samad und Necla Kelek gehen Schärfer mit der Gedankenwelt ihrer Erziehung ins Gericht, als das viele Atheisten, Christen oder Linksreligiöse tun. Ich könnte jetzt versuchen der „Fairness“ zuliebe das gleiche Problem beim Judentum zu suchen, aber das passt nicht ganz. Das Judentum war von anfang an eine kontroverse Debattenkultur.

      Das älteste historische Beispiel für Meinungsfreiheit findet sich bei König David, etwa tausend v. Chr. :

      2 Samuel 16:5-13

      Da aber der König bis gen Bahurim kam, siehe, da ging ein Mann daselbst heraus, vom Geschlecht des Hauses Sauls, der hieß Simei, der Sohn Geras; der ging heraus und fluchte

      6 und warf David mit Steinen und alle Knechte des Königs David. Denn alles Volk und alle Gewaltigen waren zu seiner Rechten und zur Linken.

      7 So sprach aber Simei, da er fluchte: Heraus, heraus, du Bluthund, du heilloser Mann!

      8 Der HERR hat dir vergolten alles Blut des Hauses Sauls, daß du an seiner Statt bist König geworden. Nun hat der HERR das Reich gegeben in die Hand deines Sohnes Absalom; und siehe, nun steckst du in deinem Unglück; denn du bist ein Bluthund.

      9 Aber Abisai, der Zeruja Sohn, sprach zu dem König: Sollte dieser tote Hund meinem Herrn, dem König, fluchen? Ich will hingehen und ihm den Kopf abreißen.

      10 Der König sprach: Ihr Kinder der Zeruja, was habe ich mit euch zu schaffen? Laßt ihn fluchen; denn der HERR hat’s ihn geheißen: Fluche David! Wer kann nun sagen: Warum tust du also?

      11 Und David sprach zu Abisai und zu allen seinen Knechten: Siehe, mein Sohn, der von meinem Leibe gekommen ist, steht mir nach meinem Leben; warum nicht auch jetzt der Benjaminiter? Laßt ihn, daß er fluche; denn der HERR hat’s ihn geheißen.

      12 Vielleicht wird der HERR mein Elend ansehen und mir mit Gutem vergelten sein heutiges Fluchen.

      13 Also ging David mit seinen Leuten des Weges; Aber Simei ging an des Berges Seite her ihm gegenüber und fluchte und warf mit Steinen nach ihm und besprengte ihn mit Erdklößen.

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    2. oldman_2

      Vielen Dank für Ihre Ausführungen, es freut mich Leute hier anzutreffen, die Ahnung davon haben, was sie schreiben, und stimme Ihnen vollumfänglich zu.

      Ein Satz noch zu Deschner und seiner Pathologie über 5000 Seiten – nein, ich habe mir diesen Krampf nicht vollständig angetan, aber an Beispielen, wie seiner Interpretation Karls des Großen gesehen, was z.B. Florian Stark in der Welt schreibt :(bei Deschner) „…… entstehen Argumentationslinien, die sich auf ungewichtete Puzzle-Steine gründen und immer zum gewünschten Ergebnis führen….. Aus derlei Polemik entwickelte Deschner eine höchst moralische Historik, die ein umso größeres Publikum fasziniert, je mehr die Universitätswissenschaft auf ihre Methodendisziplin pocht. “

      Also auch hier gefühlte „Geschichtsschreibung“ aus innerster Überzeugung heraus, natürlich total unabhängig und kritisch – und wer soviele Seiten beschreibt, der muss ja rechthaben, oder ?

      Kommt mir vor, wie die 68er Geschichtssicht hinsichtlich Drittes Reich : die Kirche(n) als Profiteure und begeisterte Mitläufer, sie selbst (gemeint die 68er und ihre Protagonisten, wären sie damals schon existent gewesen) als die einzigen Widerständler.

      Wer wenig Ahnung von der eigentlichen Sache hat, der glaubt dann beides.

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  4. Heinz Pütter

    Weder Jesus noch Mohammed haben etwas schriftliches hinterlegt, es waren ihre Nachfolger, die Gründer der Religionen.
    Weder Jesus noch Mohammed waren Religionsgründer. Religionen wurden von Menschen gemacht und es geht in den Religionen wie in allem um Macht und Einfluss, um ihre Macht.
    Genau wie in der heutigen Politik.
    Wer sich selbst in allem erkannt hat, glaubt an sich selbst. Wir sollten wissen, so wie ich geben, so wird uns gegeben, ermorde ich einen Menschen so wird mir das gleiche geschehen. Wer zum Schwerte greift, kommt durch das Schwert selbst um.
    Somit tragen wir alle dazu bei wie unsere Welt heute ist, daran sind wir alle beteiligt.

    Ändern wir unser Verhalten, so ändert sich die Welt um uns herum.

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    1. Surgeon100

      Netter Versuch, aber leider an der Wahrheit vorbei !
      Die Genannten waren ganz klar Religionsgründer, es ist egal, ob diese sich so bezeichneten oder nicht.
      Sie haben die Grundlagen gelegt, andere haben diese Grundlagen dann nur zusammengefasst in schriftlicher Form !
      Jesus war der Religionsgründer des Christentums, aus dem Judentum hervor gegangen,
      und da die Juden damals ihn verworfen haben, sammelt nach dem NT Gott sich nun ein Volk aus allen Völkern, nachdem das Volk Israel und damit die späteren Juden ihn kreuzigen liessen und verworfen haben !

      In den Religionen geht es keineswegs um Macht und Einfluss wie in der schnöden und korrupten Politik,
      sondern nur in dem, was oft üble Menschen und Institutionen aus ! diesen Religionen machen !

      Daher ist das Kirchenvolk oder sind alle jeweiligen Religionsangehörigen aufgerufen, sich diesem Mißbrauch zu widersetzen,
      und sich nicht in die individuelle Bedeutungslosigkeit und Zersetzung oder Verkriechen in ihre jeweiligen Kämmerlein (wie es heute im Christentum Realität ist, man trifft sich nicht mehr, der eine hört TV-Gottesdienste der Verführerin Joyce Meyer, der andere bastelt sich ohne jede Gemeinschaft seine eigene Religion in seinen 4 Wänden zurecht, der nächste rennt zu Charismatikern, der übernächste in diese Sekte, der nächste in die andere Sekte etc pp)

      zu verkriechen. Leider tun das die meisten, oder treten aus Kirchen aus, anstatt sie zu reformieren und zu ändern.
      Die Oberen und oft reine Kirchenbonzen können gar nichts tun, wenn sich das Volk widersetzt !

      Sie sind auch nicht zu ihrem Selbstzweck da ! Alle die arbeiten, sind nur dafür da, laut Bibel und Jesus, den anderen zu helfen, zur Wahrheit und zum realen Gott zu finden und sich zu entwickeln !
      Dafür müssen sie selbst lauter und rein sein, das Gute und das Böse messerscharf unterscheiden können, das Ziel kennen (innerlich geistig)
      und Gott und Teufel messerscharf unterscheiden können, letzteren in allen seinen Verführungen und Facetten, Verstellen als Engel des Lichts (siehe Sekten !) etc pp

      Politik ist ein Dreck dagegen und war es immer, siehe Geschichte und wird es auch immer bleiben !

      An sich selbst glauben ?? Wie das ??
      Was ist der Mensch selbst außer unvollkommen ??
      In der Bibel heisst es sogar böse von Jugend auf, er hat also etwas Böses in sich, was mit dem Sündenfall und dem Hingeben an die Verführung real und metaphorisch bezeichnet ist.

      Was kann der Mensch Vollkommenes schaffen ?? Nichts, gar nichts ! Alles was er tut aus sich heraus, und der selbst der hochgelobten Wissenschaft, ist defekt, er kann nicht eine einzige Zelle Leben schaffen !
      Im Weltraum hinterlässt er Müll, auf der Erde hinterlässt er Müll,
      der Mensch kann offensichtlich nicht ein einziges Ding tun, ohne dass dieses einen Nachteil hat oder anderweitig einen Schaden anrichtet.

      Aber viele Christen wissen heute gerade im Westen selbst nicht, was das Christentum ist !
      Es ist ja kein Selbstzweck ! sondern soll den Menschen entwickeln !
      Aber nicht durch blinden Glauben und Fürwahrhalten von etwas Fiktivem, sondern durch reales Beschäftigen mit der geistigen Realität,
      Auseinandersetzen mit dieser und dann sich entwickeln !
      Die Bibel sagt, das neue Wesen entwickeln, das Alte muss vergehen (siehe das Böse oben).

      Die christlichen Dinge wie Gottesdienste, Sündenvergebung und Abendmahl sind nur die äußeren Korrelate für das, was dabei innerlich geistig passiert,
      und aus meiner Sicht voll gültig und relevant – was dabei innerlich geistig passiert und abläuft, ist für viele ein Geheimnis oder nicht erkennbar,
      mir aber ist es voll erkenntlich, und jeder kann das erfahren, was dabei passiert.

      Es ist also ein Gott, der gewisse Regularien einführt, hinter denen etwas passiert, und er etwas geistig wirkt.
      Das ist real, und kein Glaube, man kann es erfahren und erforschen.

      Genauso ist jeder Mensch prinzipiell der geistigen und Gotterkenntnis fähig, wenn er es nur will, denn er selbst hat Geist, und kann mit dem Geist namens Gott Kontakt aufnehmen,
      auch wenn das nicht einfach ist, aber es ist eben auch kein banaler Gott / Geist,
      und was manche lehren, ein Teddybär etc pp ist sicher falsch !
      Genauso kann er mit dem anderen Geist, dem Gegenspieler Kontakt aufnehmen, was ungemein leichter ist, denn dieser drängt sich förmlich auf und dazu braucht es wenig Anstrengung.

      Dass der Mensch aber aus sich etwas sei, ist eine Fiktion. Wer hat das schon alles geglaubt ! Hitler, wie Mao wie Stalin etc pp
      Und der Mensch, der nur aus sich heraus existiert, ist ein Wurm, ein Nichts gegenüber dem, was er werden soll, gegenüber dem Möglichen. Aber nur aus sich heraus bleibt er da, wo er hergekommen ist !
      Und selbst wenn er etwas ändern wollte und das auch richtig,
      wird er es kaum universal können, sondern nur für sich selbst,
      denn universal stehen ihm immer Große und Mächtige gegenüber, die ganz andere Interessen haben und nicht seine ! und die kaum zu bezwingen sind, siehe Politik weltweit, Konzerne, Banken etc pp

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      1. Heinz Pütter

        Auch nur reine Spekulation was Sie hier schreiben, wir sind Gott, ein kosmisches Wesen und darum geht es, sich selbst in allem zu erkennen. Die Erlösung. Jesus selbst hatte diese Erkenntnis nur er konnte es nicht sagen, warum auch immer, vielleicht hatte er Angst, heute kann man es sagen weil es uns die Wissenschaft besser erklären kann.
        Wenn das Universum quantenmechanisch klein wäre und in einer Nussschale Platz hätte, könnte es auch in uns selbst sein: Der Mensch ein Mikrokosmos, ein Universum im kleinsten! 
        Dies war meine eigene Selbsterfahrung und die Erfahrung vieler Mystiker!

        Die gesamte Schöpfung existiert in dir, und alles, was in dir ist, existiert auch in der Schöpfung. Es gibt keine Grenze zwischen dir und einem Gegenstand, der dir ganz nahe ist, genauso wie es keine Entfernung zwischen dir und sehr weit entfernten Gegenständen gibt.
        Alle Dinge, die kleinsten und größten, die niedrigsten und höchsten, sind in dir vorhanden als ebenbürtig. Ein einziges Atom enthält alle Elemente der Erde. Eine einzige Bewegung des Geistes beinhaltet alle Gesetze des Lebens.
        In einem einzigen Tropfen Wasser findet man das Geheimnis des endlosen Ozeans. Eine einzige Erscheinungsform deiner selbst enthält alle Erscheinungsformen des Lebens überhaupt.
        ~Khalil Gibran~

        http://lebedeinbestes.de/2.html

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      2. Heinz Pütter

        Um den Gott der Religionen wird ein wahrer Zauber gemacht den ich nicht verstehen kann, wenn dieser Gott so viel Einfluss hätte, hätten wir heute eine andere Welt. Nur durch uns wird die Welt verändert. Wir sind der Schöpfer unserer Realität, ein kosmisches Wesen und darum geht es, sich selbst in allem zu erkennen. Die Erlösung. Jesus selbst hatte diese Erkenntnis nur er konnte es nicht sagen, warum auch immer, vielleicht hatte er Angst, heute kann man es sagen weil es uns die Wissenschaft besser erklären kann.
        http://www.lebedeinbestes.de/2.html

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  5. Heinz Pütter

    Weder Jesus noch Mohammed haben etwas schriftliches hinterlegt, es waren ihre Nachfolger, die Gründer der Religionen.
    Weder Jesus noch Mohammed waren Religionsgründer.

    Religionen wurden von Menschen gegründet und es geht in den Religionen wie in allem um Macht und Einfluss.
    Genau wie in der heutigen Politik.

    Wer sich selbst in allem erkannt hat, unser kosmisches Wesen, glaubt an sich selbst.

    So wie wir geben, so wird uns gegeben. Wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert selbst um.
    Somit tragen wir alle dazu bei wie unsere Welt heute geschaffen ist, daran sind wir alle beteiligt.
    Ändern wir unser Verhalten, so ändert sich die Welt um uns herum.
    Alle Handlungen des Menschen haben Auswirkungen auf die Schöpfung weil wir mit allem wechselsetig verbunden sind!!
    Alle Handlungen des Menschen haben Auswirkungen auf die Schöpfung weil wir mit allem wechselseitig verbunden sind!! Der Mensch ist an Statur zwar klein, aber an Seelenkraft gewaltig. Was er an Werten vollbringt, bewegt das ganze All.“
    https://juergenfritz.com/2018/01/20/liberaler-islam-unmoeglich/comment-page-1/#comment-8039

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  6. Jule

    Danke für diesen Artikel und die hervorragenden Kommentare dazu.
    Beides bringt mich weiter auf meiner Suche nach dem Sinn all des Wahnsinns.
    Wissend das mein Leben mit im Schnitt 80 Jährchen nicht reichen wird …
    Und ob Echnaton … – ob Schierlingsbecher … oder das Kreuz… – wenn Politik und Ideologien sich unter eine gemeinsame Decke legen bedeutet das wenig Gutes für die „Völker“.
    Zeitgeist …
    Mal so herum, mal anders herum,immer wieder aber mitten durch …
    Aktuell ein gänzlich anderer „Papa“ in Rom als zu Zeiten eines „Papa“Urban …

    Vielleicht sind wir gerade in einem Zeitfenster welches in einigen Generationen weiter als historisch wie zur Weiterentwicklung unserer Zivilisation betrachtet ( berichtet) wird – aber sind wir WIRKlich weitergekommen ???

    Fragen wir Echnaton 😉
    Oder wie weit es die Franzosen gebracht haben – trotz Revolution…

    Wir laufen im Kreis !!!

    Und mit jeder neuen Ideologie … wird es verworrener, undurchsichtiger, schwieriger !
    ALLE Ideologien sind innert ihrerseits heftigst (!) zerstritten.
    Besonders die drei „ Weltideologien „ – wie auch (angeblich) die drei Weltmächte … …

    ALLESAMT nutzen ANGST – wir werden demnach von „Anbeginn“an mit Ängsten … in „Schach“gehalten.

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  7. EinFragender

    Khorchide ist ein gebildeter Mann, er kann den Islam so nicht akzeptieren und deutet ihn deshalb um. Er macht ihn christlicher wenn er von Barmherzigkeit spricht. Nur wirkliche Barmherzigkeit findet man bei Jesus und nicht bei Mohammed. Khorchide belügt sich selber mit seiner Interpretation, weil man sich die Religionen nicht so zurechschnitzen kann wie man möchte.

    Zu einigen meinen vorherigen Kommentatoren: Offensichtlich ist es unerträglich für manche etwas Positives zum Christentum zu lesen. Bezeugt ein merkwürdiges Religionsverständnis, denn wen man meint sich darüber aufregen zu müssen, dann hat man ein Problem was mit der Sache an sich nichts zu tun hat … sondern nur mit sich selber.

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    1. Benjamin Goldstein


      Offensichtlich ist es unerträglich für manche etwas Positives zum Christentum zu lesen.

      Das stimmt. Und kurios. Für die einen ist es unerträglich, was positives zu lesen, für die anderen, was negatives zu lesen. Ich glaube, den Christen fehlt einfach die intelektuelle Kontroverse. Im Judentum gilt es mit Gott zu streiten, ohne sich dabei über Gott zu erheben (wie Luzifer, die Erbauer des Turmes zu Babel, und so manche Atheisten).

      1.Moses 32:24

      Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach.

      25 Und da er sah, daß er ihn nicht übermochte, rührte er das Gelenk seiner Hüfte an; und das Gelenk der Hüfte Jakobs ward über dem Ringen mit ihm verrenkt.

      26 Und er sprach: Laß mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber er antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.

      27 Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob.

      28 Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und bist obgelegen.

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    2. Heinz Pütter

      Wer war Jesus und was uns Jesus wirklich sagen wollte. Es stimmt in etwa mit dem Buddhismus und der Bhagavad Gita überein, dem Hinduismus. Obwohl all die verschiedenen Religionen es immer noch nicht verstanden haben mit all ihren Gottheiten die sie verehren und anbeten. Wie sagte es Buddha treffend, sie sind alle Buddhas und wissen es nicht, wir sind alle auch das Christbusbewusstsein und wissen es nicht.
      Jesus sagt: Meine Botschaft war, dass die Christus-Energie in allen menschlichen Wesen als Saatkorn vorhanden ist. Wenn Ihr zu mir als eine Art Autorität aufschaut, dann habt Ihr meine Botschaft missverstanden.
      Ich wollte und will Euch immer noch dazu einladen, an Euch selbst zu glauben, die Wahrheit in Euren eigenen Herzen zu finden und nicht irgendeiner Autorität außerhalb Eurer Selbst zu folgen.
      Ironischerweise hat die offizielle christliche Religion mich außerhalb Eurer Realität und als eine Autorität, die man anbeten und der man gehorchen muss, aufgestellt. Das ist ziemlich genau das Gegenteil dessen, was ich beabsichtigte. Ich habe vor, Euch zu zeigen, dass Ihr selbst ein lebendiger Christus sein könnt.
      Ich bitte Euch nun, den Christus in Euch zu erkennen und mir meine Menschlichkeit zurückzugeben.
      Ich bin Jeshua, ein Mann aus Fleisch und Blut, und wirklich ein Freund und Bruder von Euch allen.
      Jedes menschliche Wesen ist Meister seiner eigenen Realität. Ihr erschafft Eure eigene Realität jede Minute Eures Lebens. Ihr könnt jederzeit eine miserable und unbefriedigende Realität aufgeben und Licht einlassen, um Eure Schöpfung zu verändern.
      Der Mensch ist sein eigener Meister, aber er neigt dazu, seine Macht an außerhalb seiner selbst liegende Autoritäten abzugeben. Autoritäten, die vorgeben, die Wahrheit zu kennen und das Beste für ihn zu wollen.

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  12. Heinz Pütter

    Dies stammt aus den Archiven des Vatikans, es wurde aus der Bibel entfernt….
    Jesus sprach: sucht nicht das Gesetz in den Schriften, denn das Gesetz IST LEBEN, während die Schrift tot ist. In allem lebendigen ist das Gesetz. Ihr findet es im Gras, im Baum, im Fluss, im Berg, in den Vögel des Himmels, in den Fischen des Meeres, doch sucht es hauptsächlich IN EUCH SELBST. Denn wahrlich ich sage euch, alle lebendigen Dinge sind Gott näher als die Schrift, die ohne leben ist. Gott schrieb die Gesetze nicht auf Buchseiten, sondern in eure Herzen und euren Geist. Sie sind in eurem Atem, in eurem Fleisch, euren Eingeweiden, euren Augen und Ohren, und in jedem kleinsten Teil eures Körpers. Sie sind gegenwärtig in der Luft, im Wasser, in der Erde, in den Pflanzen, in den Sonnenstrahlen, in den tiefen und Höhen. Sie sprechen alle zu euch, damit ihr die Sprache und Willen des lebendigen Gottes verstehen könnt. Aber ihr schließt eure Augen, um nicht zu sehen, verstopft eure Ohren um nicht zu hören. Wahrlich ich sage euch, die Schriften sind das Werk der Menschen, aber das Leben und all seine Heerscharen sind die Werke des Lebendigen. Warum hört ihr nicht auf diese Worte, und studiert die Toten Schriften die aus der Hand des Menschen sind?

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