CDU/CSU fallen auf historisches Tief: 24 Prozent

(Jürgen Fritz, 08.06.2019) Vor einer Woche der Schock für die CDU, dass sie wieder auf den Wert von Ende Oktober 2018 gefallen ist, unmittelbar bevor Angela Merkel ihren Rücktritt als Parteivorsitzende ankündigte: 26 Prozent. Nun kommt es laut neuesten Forsa-Zahlen sogar noch schlimmer für die Union. Sie fällt diese Woche auf den tiefsten jemals gemessenen Wert: 24 Prozent. Nicht einmal mehr jeder Vierte will der CDU oder der CSU seine Stimme geben. Noch verheerender die Zustimmungswerte für die Parteivorsitzende Kramp-Karrenbauer.

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Sonntagsfrage: SPD stürzt von 17 auf 12, Grüne steigen von 18 auf 27 Prozent auf Platz eins

(Jürgen Fritz, 02.06.2019) Während die SPD gerade dabei ist, sich selbst zu zerfleischen und immer noch tiefer sinkt, schießen Die Grünen noch weiter in die Höhe, das aber in einem Ausmaß, welches kaum jemand für möglich gehalten hätte, wohl nicht einmal sie selbst. Dümpelten sie vor zwei Jahren noch bei um die 7 Prozent herum und mussten fast schon um die Überwindung der Fünf-Prozent-Hürde bangen, sind sie nun laut der neuesten Forsa-Umfrage erstmals deutschlandweit die Nr. 1, stärker als CDU und CSU zusammen.

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SPD zerfleischt sich selbst und Schulz verliert die Nerven

(Jürgen Fritz, 01.06.2019) Die SPD wirkt am Ende und scheint dies nun auch immer mehr zu spüren. Bei der Bundestagswahl 2017 runter von 25,7 auf 20,5 Prozent. Dann letztes Jahr bei der Bayernwahl von 20,6 runter auf 9,7 Prozent, in den einstelligen Bereich! Und gleich anschließend in der Hessenwahl von 30,7 auf 19,8 Prozent. Nun bei der EU-Wahl ein ähnliches Fiasko. Die Sozis blamieren sich regelrecht, fallen um 11,5 Punkte auf 15,8 Prozent. Bei der Brandenburgwahl in drei Monaten droht ein noch schlimmerer Absturz. Dementsprechend liegen die Nerven nun blank. Schulz und andere wollen Nahles wohl stürzen, aber nicht schon jetzt, vor der Brandenburg- und Sachsenwahl am 01.09.2019. Diese Schlappen soll sie noch einfahren. Doch die agiert nun mit taktischen Manövern, so dass Schulz völlig durchdreht.

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Kanzlerfrage: Friedrich Merz Favorit der Wähler

(Jürgen Fritz, 07.05.2019) „Ganz unabhängig von den Mehrheitsverhältnissen im Bundestag: Welcher der folgenden Politiker sollte Ihrer Meinung nach Angela Merkels Nachfolger als Bundeskanzler werden?“, fragte YouGov Ende April 2.095 Personen und gab vier Namen vor, die zwei aussichtsreichsten Kandidaten von CDU/CSU, sowie jeweils den aussichtsreichsten der SPD und der Grünen. Das Ergebnis war denn doch überraschend.

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Nahles noch ein größerer Flop als Schulz?

(Jürgen Fritz, 07.02.2019) Vor wenigen Tagen erst kritisierte Ex-Kanzler Gerhard Schröder die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles. Zu all ihren sprachlichen Ausrutschern – erinnert sei nur an ihr „Bätschi“ und ihr „und ab morgen kriegen sie in die Fresse!“ – meinte Schröder,  das seien „Amateurfehler“. Sie sei damals zwar noch nicht Parteivorsitzende gewesen, aber so drücke man sich einfach nicht aus. Doch das war nicht die einzige essenzielle Kritik des ehemaligen SPD-Vorsitzenden an der aktuellen und er war nicht der einzige, der starke Zweifel an ihrer Kompetenz äußerte. Dabei fällt immer häufiger der Name einer Person, die viele sich offensichtlich statt Nahles an der Spitze wünschen.

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Heinz Buschkowsky: Die SPD ist zu einer Klugscheißerpartei geworden – der AfD traue ich 25 Prozent zu

(Jürgen Fritz, 30.07.2018) Mangelnden Realitätssinn wirft der frühere Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, seiner Partei vor. Die SPD habe sich zu einer „Klugscheißerpartei“ entwickelt, sagte er im Interview mit der „Welt am Sonntag“. „Der Volkspartei SPD ist das Volk abhandengekommen und sie hat es nicht bemerkt“. Ganz anders sieht er dagegen die AfD und ist davon überzeugt, dass der große Erfolg der „Alternative für Deutschland“ noch bevorstehe, der er 25 Prozent zutraut.

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Peter Boehringer antwortet auf die Regierungserklärung von Olaf Scholz

(Jürgen Fritz) Der neue Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat vorgestern im Deutschen Bundestag seine erste Regierungserklärung abgegeben. Unmittelbar darauf antwortete der Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Bundestages Peter Boehringer (AfD). In der Tagesschau der ARD war am Abend Olaf Scholz zu hören und zu sehen und auch noch fünf andere Bundestagsabgeordnete. Von Peter Boehringer war dagegen kein einziges Wort zu hören. Hier seine Rede in Text, Bild und Ton.

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