Der Justizskandal um den mutmaßlichen doppelten Kindervergewaltiger Zubyr S.

(Jürgen Fritz, 30.07.2020) Dieser Fall wirft viele Fragen auf und er zeigt vielleicht auch, was mit diesem Land und nicht nur mit diesem los ist, was hier seit vielen Jahren vollkommen verkehrt läuft. Ein elfjähriges Kind wird in Dortmund vergewaltigt, der mutmaßliche Täter auch schnell geschnappt. Aber man lässt ihn auf Betreiben seines Anwalts wieder frei, obschon das Verfahren wegen der Vergewaltigung des Kindes noch läuft. Richter, Staatsanwaltschaft und Verteidiger sind sich einig, dass man den Mann auf freien Fuß setzen sollte. Nur drei Wochen später wird das nächste Kind vergewaltigt, nun ein 13-jähriges Mädchen, das den Täter genau beschreiben kann. Zubyr S. wird nun wieder verhaftet.

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Spanischer Pragmatismus und deutsche Hysterie: Wie die Iberer thüringische Probleme lösen

(Axel Stöcker, 25.02.2020) Nein, es ist nicht alles besser in Spanien. Aber manches eben schon. Der Kaffee ist billiger, das Wetter besser. Und es gibt eine Einigkeit zwischen den Volksparteien PSOE (Sozialisten) und PP (Christdemokraten), dass der Schutz des Landes es erfordert, Menschen an der Grenze zurückzuweisen. Eine Praxis, die auch jüngst von der Großen Kammer des Straßburger Gerichtshofs abgesegnet wurde. In einem Land wie Deutschland, das jeden hereinlässt und üppig alimentiert, der das Zauberwort „Asyl“ ausspricht, kann man von so viel sentido comun, also gesundem Menschenverstand, nur träumen. Axel Stöcker, der mit einer Spanierin verheiratet ist und seit 18 Jahren mit Unterbrechungen in Spanien lebt, vergleicht.

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Greta Thunberg: Marionette des linken Mainstreams

(Stefan Groß, 01.03.2019) Die Welt hat ein neues Orakel. Delphi ist out, die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg in. Seit dem Klimagipfel in Katowice und ihrem Auftritt beim Weltwirtschaftsforum 2019 in Davos ist die Schülerin so etwas wie die selbstinkarnierte Vernunft des Wahren, Guten und Schönen. Wer gegen den Jungsporn und ihr Wertebild wettert, erntet einen gewaltigen Shitstorm, wie Stefan Groß verdeutlicht.

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Geheimtreffen in der Nacht: Wie AKK sich ihre hauchdünne Mehrheit verschaffte

(Jürgen Fritz, 11.12.2018) Mit nur 51,75 Prozent der Stimmen haben die Parteitagsdelegierten Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Vorsitzenden gewählt. Ganze 18 Stimmen fehlten Friedrich Merz in der entscheidenden Stichwahl, dann wäre er und nicht AKK der erste Anwärter als Nachfolger von Merkel im Kanzleramt gewesen. Wie war es Kramp-Karrenbauer möglich, die Mehrheit zu erringen? Ging hier alles mit rechten Dingen zu? Seit Tagen gibt es nun immer mehr Gerüchte, mit welchen Methoden die Saarländerin sich die letzten Stimmen besorgte.

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