Friedrich Merz: 2022 wird das Jahr der politischen Weichenstellungen

(Jürgen Fritz, 02.01.2022) Bei der Bundestagswahl gewann Friedrich Merz seinen Wahlkreis mit 40,4 Prozent der Erststimmen. Im Dezember sprachen sich Hunderttausende CDU-Mitglieder mit 62,1 Prozent gleich im ersten Wahlgang für Merz als neuen Parteivorsitzenden aus. Zum Jahreswechsel macht dieser auf die Wichtigkeit der Geldwertstabilität und der Finanzpolitik aufmerksam. 2022 sei das Jahr der Weichenstellungen.

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Das vierte große Problem, das auf Deutschland zukommt: Inflation

(Jürgen Fritz, 16.12.2021) Die US-Notenbank FED kündigt für 2022 mehrere (!) Zinserhöhungen und das Ende der lockeren Geldpolitik an. Dadurch wird ein Dollar-Euro-Zins-Differenzial entstehen und dieses dürfte dazu führen, dass der Euro gegenüber dem US-Dollar abwertet, so dass die ohnehin schon auf einem 29,5 Jahres-Hoch befindliche Inflation weiter angeheizt wird, da US-Importe hierdurch teurer werden.

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Friedrich Merz: Mit den hohen Staatsausgaben kann es so nicht weiter gehen

(Jürgen Fritz, 27.05.2021) Die heutige Mehrheitsgesellschaft habe sich schon heute zu stark auf Kosten der jüngeren Generation geschont, sagt Friedrich Merz. Der Bundeshaushalt weise ab 2022 für mehrere Jahre ein strukturelles jährliches (!) Defizit von etwa 100 Milliarden Euro aus. Das Grundgesetz setze der Verschuldung aber Grenzen. An der Steuerschraube könne man nicht mehr drehen. Daher könne es mit den Ausgaben so nicht weiter gehen.

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Werden die Linksradikalen die SPD zerstören oder Deutschland und die EU?

(Jürgen Fritz, 06.12.2019) Die neue SPD-Führung, Walter-Borjans und Esken, gnadenlose Sozialisten in Reinform oder, wie manche meinen, Kevin Kühnerts trojanisches Pferd, hat bereits einen ausgefeilten Plan, wie sie die SPD aus dem Tief führen wollen: den deutschen Schuldenberg jedes Jahr noch weiter erhöhen, investieren, die Wirtschaft so ankurbeln und den Wählern rechtzeitig vor den nächsten Bundestagswahlen den ein oder anderen Euro zusätzlich zukommen lassen, natürlich auf Kosten der Kinder, denen diese zusätzlichen Schulden dann irgendwann vermacht werden. Aber die können ja jetzt noch nicht wählen. Das muss man natürlich ausnutzen.

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Was die nationalen Sozialisten verschweigen und weshalb sie für unser Land gefährlich sind

(Jürgen Fritz, 01.08.2019) Wenn die Mehrheit des Wahlvolkes keinerlei Ahnung hat von Ökonomie und sich dafür auch gar nicht interessiert, dann spielt solides Wirtschaften bei den Wahlentscheidungen eine nicht ausreichend große Rolle. Die Ergebnisse sehen wir: Parteien, die dem Teil des Volkes, der sehr stark von Zwangsenteignungen anderer profitiert, noch mehr staatliche Zuwendungen versprechen, werden mit der Zeit immer mehr gewählt, was dazu führt, dass noch mehr Menschen von diesen Zwangsumverteilungen leben, die sich noch mehr nur für ihre eigene Versorgung und noch weniger für das Allgemeinwohl interessieren, die noch mehr sozialistisch angehauchte Parteien wählen usw. usf. Es tritt eine Spirale ein, die ab einem bestimmten Punkt nicht mehr gestoppt werden kann.

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