Was die nationalen Sozialisten verschweigen und weshalb sie für unser Land gefährlich sind

Von Jürgen Fritz, Do. 01. Aug 2019, Titelbild: YouTube-Screenshot von Björn Höcke (Flügel)

Wenn die Mehrheit des Wahlvolkes keinerlei Ahnung hat von Ökonomie und sich dafür auch gar nicht interessiert, dann spielt solides Wirtschaften bei den Wahlentscheidungen eine nicht ausreichend große Rolle. Die Ergebnisse sehen wir: Parteien, die dem Teil des Volkes, der sehr stark von Zwangsenteignungen anderer profitiert, noch mehr staatliche Zuwendungen versprechen, werden mit der Zeit immer mehr gewählt, was dazu führt, dass noch mehr Menschen von diesen Zwangsumverteilungen leben, die sich noch mehr nur für ihre eigene Versorgung und noch weniger für das Allgemeinwohl interessieren, die noch mehr sozialistisch angehauchte Parteien wählen usw. usf. Es tritt eine Spirale ein, die ab einem bestimmten Punkt nicht mehr gestoppt werden kann.

Wo führt diese Spirale hin

Das Ergebnis sind dann, da man diese Zwangsenteignungen nicht überstrapazieren kann, ohne dass die Finanzierer des Ganzen in Massen abwandern (siehe Frankreich unter Hollande), fast immer steigende und immer noch weiter steigende Staatsverschuldungen (Frankreich ist inzwischen bei fast 100 Prozent, obschon mehr als 60 in der Eurozone gar nicht erlaubt sind). Das heißt, man verschiebt die Kosten des jetzigen Konsums immer weiter in die Zukunft, bis das System spätestens nach einigen Jahrzehnten zusammenbricht, weil das Risiko, das an die Staaten verliehene Geld tatsächlich wieder zurückzubekommen, mit der Zeit immer größer wird, so dass die Bereitschaft, einem völlig überschuldeten Staat noch mehr Geld zu leihen, immer geringer wird, siehe Griechenland. Fehlen aber die immer neuen Kreditzuflüsse von außen, bricht innerlich irgendwann alles zusammen.

Solange die Bevölkerung stark wächst und produktiv ist, kann man das eine Weile machen, weil sich die Schulden dann auf immer mehr Köpfe und Finanzierer verteilen. Wenn aber die Bevölkerung auch noch schrumpft und massiv überaltert, verteilen sich die gigantische Kosten, die für die monatlich auszuzahlenden Renten anfallen und für die Kosten für die Schulden (Zinsen) auf immer weniger Schultern. Das System kollabiert. Um das zu verhindern, werden seit vielen Jahren die Zinsen mit aller Gewalt unten gehalten, um einen Domiono-Effekt bei den Staatsbankrotten zu verhindern. Dies ist aber nichts anderes als eine schleichende Enteignung der Sparer, denen man einerseits seit 20, 30 Jahren sagt, sie sollen für ihre Altersvorsorge sparen, ihnen dann aber nahezu alle Zinsen durch künstliche staatliche Eingriffe in den Markt wegnimmt. Und letztlich müssen sie damit rechnen, dass bei einem drohenden Totalzusammenbruch fast alle ihre Ersparnisse, ihre gesamte Lebensleistung weg sein wird.

Dabei ist, das kann ich aus jahrzehntelanger Beratung von Kunden, also aus tausenden Erfahrungswerten sagen, über 90 Prozent der Bevölkerung, auch Akademikern, teilweise sogar Mathematikern, nicht annähernd bewusst, welche immense Kosten alte Menschen verursachen. Generell tun sich die meisten extrem schwer damit, in große Zahlen zu denken. Manche, nicht nur Grünenpolitiker, verwechseln dann auch schon mal Millionen, Milliarden und Billionen, haben teilweise sogar Probleme anzugeben, wie viele Nullen das jeweils sind. Irgendwie ist das alles für etliche einfach viel und viel kann in ihrer Vorstellung nicht mehr gesteigert werden. Aber betrachten wir die Staatsschulden etwas genauer.

Staatsverschuldung in EU-Mitgliedsstaaten im 1. Quartal 2019 in Relation zum Bruttoinlandsprodukt

Nach den EU-Konvergenzkriterien (Maastrichtkriterien) von 1992 darf der staatliche Schuldenstand nicht mehr als 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen. Dies wurde 1997 im Stabilitäts- und Wachstumspakt für die Länder der Eurozone nochmals explizit festgeschrieben und es wurden auch Sanktionsregelungen definiert gegen Länder, die gegen die gemeinsam vereinbarten Regelungen verstoßen, so zum Beispiel Geldstrafen. Die Sanktionen können allerdings nicht von der Europäischen Kommission verhängt werden, sondern müssen vom Ministerrat (also letztlich den Ländern selbst) mit qualifizierter Mehrheit gebilligt werden, wobei das betroffene Land natürlich kein Stimmrecht hat. Da aber die meisten Länder die Kriterien schon gebrochen haben, einige sogar regelmäßig, geschieht meist gar nichts, was dazu führt, dass viele EU-Staaten sich einfach nicht an die vereinbarten Kriterien halten. Hier einige Beispiele der aktuellen Staatsverschuldungen der EU-Staaten im 1. Quartal 2019 in Relation zum BIP sowie zum Vergleich von einigen Nicht-EU-Staaten von 2018. In der EU dürfte eigentlich kein Land über 60 Prozent liegen.

Unqualifizierte Demokratien geraten in die völlige Überschuldung, weil sie permanent Wohltaten verteilen, die nicht gedeckt sind

Wir können hier deutlich sehen, erstens dass die gesamte EU mit 81 Prozent im Schnitt weit über 60 Prozent Verschuldung liegt, die Euroländer mit 86 Prozent sogar noch mehr. Das heißt, dass die selbst gesetzten und der Bevölkerung versprochenen Regeln seit Jahrzehnten nicht eingehalten werden, ist nicht der Ausnahmefall, sondern die Regel.

Wir sehen zweitens, dass gerade die (unqualifiziert) demokratischen und sozialen Staaten mit die höchsten Staatsverschuldungen haben neben dem seit 20 Jahren sozialistisch regierten Venezuela, dem islamischen Sudan, dem von Bürgerkriegen erschütterten Libanon. Wie ist das zu erklären?

In unqualifizierten Demokratien mit allgemeinem und gleichem Wahlrecht (die Stimme des größten Trottels, dem es ausschließlich darum geht, dass er mehr staatliche Gelder bekommt, zählt genauso wie die des Professors) neigen nahezu alle Regierungen dazu, sich Jahr für Jahr zusätzlich zu all den Steuer- und Sozialbeitragseinnahmen noch Geld auszuleihen und das an die Bevölkerung zu verteilen. Parteien und Regierungen, die das nicht tun, laufen permanent Gefahr, abgewählt zu werden, weil dann andere Parteien – in Deutschland ganz stark die Linkspartei (SED), die SPD, die Grünen, CDU/CSU zum Teil und inzwischen auch Teile der AfD (Flügel) – den Wählern versprechen, sobald sie an die Macht kommen, werden sie viel mehr Wohltaten verteilen, was insbesondere die Unterschichten und untere Mittelschicht nicht selten dazu verlockt, dann diese Parteien zu wählen.

Dies erzeugt einen permanenten Druck auch auf die anderen Parteien: „Wenn wir nicht auch gewisse Wohltaten verteilen, die wir aus den Staatseinnahmen gar nicht decken können, werden wir abgewählt. Also nehmen wir lieber noch mehr Schulden auf, denn die anderen würden noch viel höhere Schulden machen und das System noch schneller ruinieren.“

Ein Riesenproblem sind hierbei auf Grund der völlig überalterten Gesellschaft die ständigen Rentenzahlungen, die immer weiter ansteigen.

Das gigantische Renten- und Pensionsproblem, das kaum jemand offen und ehrlich anspricht

Hier können Sie sehen, wie sich die Anzahl der Renten (Altersrenten + Erwerbsminderungsrenten + Renten wegen Todes an die Angehörigen) aus der gesetzlichen Rentenversicherung von 1960 bis 2017 von knapp 7,9 Millionen auf 25,7 Millionen erhöht hat, also etwa auf das 3,3-fache steigerte. Dabei machen die Alters- (18,2 Mio.) plus Erwerbsminderungsrenten (1,8 Mio.) zusammen ca. 20 Millionen Fälle aus, die Renten wegen Todes (Witwen-, Waisenrenten) ca. 5,7 Millionen Fälle. Hinzu kommen noch ca. 1,3 Millionen Pensionäre aus dem öffentlichen Dienst (ehemalige Beamte, Richter etc.).

Selbst wenn wir nur von 20 Millionen Alters- und Erwerbsminderungsrentnern sowie Pensionären ausgehen (die tatsächlich Zahl war ja 2017 schon über 21 Millionen und steigt immer weiter) und einer Rentenhöhe nur von 1.000 Euro monatlich brutto, was kaum zum Leben reicht, so kommen wir monatlich bereits auf eine Summe von 20 Milliarden Euro = 240 Milliarden Euro im Jahr. Die tatsächlichen direkten Ausgaben alleine der Rentenversicherung, ohne die direkten Ausgaben für die Pensionäre, betrug 2018 bereits über 300 Milliarden. Hinzu kamen nochmals knapp 70 Milliarden für Pensionen, zusammen also etwa 370 Milliarden Euro im Jahr.

Zum Vergleich: Sämtliche Staatseinnahmen, also alle Steuereinnahmen (Lohn-, Einkommen-, Kapitalertrags-, Körperschafts-, Mehrwertsteuer, Soli, Energie-, Tabak-, Kfz-, Versicherungs-, Grunderwerbs-, Erbschaftssteuern, Zölle usw.) und alle Einnahmen aus Sozialbeiträgen (gesetzliche Rentenversicherung, gesetzliche Krankenversicherung, gesetzliche Pflegeversicherung, gesetztliche Unfallversicherung, Arbeistslosenversicherung, unterstellte Sozialbeiträge für Beamte) – betrugen 2017 ca. 1.475 Milliarden Euro.

370 Milliarden sind gut ein Viertel von 1.475 Milliarden. Das heißt, gut ein Viertel sämtlicher Staatseinnahmen ging 2017 nur für Renten- und Pensionszahlungen weg. Und dieser Anteil steigt immer weiter. Hinzu kommt, dass die Alten auch noch enorme Kosten in der Krankenversicherung verursachen, für die sie mit ihren Beiträgen nicht annähernd aufkommen. Auch dies wird von den Jungen zum Großteil mitsubventioniert, weil die Jungen viel zu hohe Krankenversicherungsbeiträge zahlen, um die Alten quer zu finanzieren, die sich mit ihren Renten risikoadäquate Beiträge meist gar nicht leisten könnten. Hinzu kommt noch, dass die Alten ja auch die Polizei, die Feuerwehr, die Straßen, die Ämter usw. nutzen.

Tatsächlich dürfte ein durchschnittlicher Rentner oder Pensionär, wenn man die Kosten für die Gesundheitsversorgung und alles sonstige miteinkalkuliert eher 2.000 Euro im Monat kosten als 1.000. Im Jahr also eher 24.000 Euro. Bei 20 bis 22 Millionen Rentnern und Pensionären macht das um die 500 Milliarden Euro pro Jahr, also mehr als ein Drittel sämtlicher Staatseinnahmen!

Die Immigranten sind nicht die Ursache des Problems, sie verschärfen es aber noch zusätzlich statt es zu lindern

All diese immensen Kosten müssen von denen finanziert werden, die momentan produktiv arbeiten und mehr an Steuern und Abgaben an den Staat abführen als sie selbst im Gegenzug für Leistungen beanspruchen (sogenannte Nettosteuerzahler), sprich hauptsächlich von Leuten, die überdurchschnittlich gut verdienen, was meist wiederum voraussetzt, dass sie eine gute Ausbildung haben und eine entsprechende Arbeitsmoral. Die Flutung mit Jüngeren aus fremden Kulturkreisen, die beides in unterdurchschnittlichem Ausmaß mitbringen, lindert das Problem also nicht, sondern verstärkt es sogar noch, weil die meisten kulturfremden Immigranten keine Nettosteuerzahler, sondern zusätzliche Nettosteuerkonsumenten sind.

Hinzu kommt, dass sie in einigen Jahrzehnten selbst ins Rentenalter gelangen und dann die öffentlichen Kassen noch mehr belasten werden. Sie entlasten also am Anfang gar nicht, sondern kosten zusätzlich Geld, manche entlasten dann die staatlichen Kassen kurze Zeit leicht, andere nicht mal das, und dann im Alter belasten sie alle die Kassen noch viel stärker. Die Immigranten sind aber nicht die Ursache dieses Problems, sie verstärken es nur noch, statt es zu lindern.

Mut zur Wahrheit?

Im Moment sind wir wohl in einer Phase, da man diesen Zusammenbruch immer und immer wieder erfolgreich um einige Jahre in die Zukunft verschiebt. Man wendet ihn aber nicht ab, was in einer unqualifizierten Demokratie, in der jeder ab einem bestimmten Alter automatisch ein Wahlrecht hat, auch die, die keinerlei Grundkenntnisse in Geschichte, Ökonomie, Politik, Mathematik, Naturwissenschaften, Ethik etc. haben und die nichts zum Erhalt der Gesellschaft beitragen, sondern von dieser finanziert werden, unmöglich sein dürfte. Denn jede Partei, die eine grundlegende Reform durchführen wollte, die also die Sozialausgaben drastisch senkte, würde von denen, die von diesen Sozialtransfers leben oder profitieren – und das ist längst die große Mehrheit, nicht nur die Rentner, sondern auch viele andere (68 Millionen werden schon jetzt von 15 Millionen miternährt und es werden immer mehr) – sofort abgewählt, siehe die Schröder-Regierung nach den Hartz-Reformen.

Dass man dann noch die Grenzen zusätzlich offen lässt und damit noch millionenfach andere anlockt, die von diesem Zwangsumverteilungssystem auch profitieren wollen, beschleunigt den erläuterten Prozess natürlich noch zusätzlich, ist aber nicht die Ursache des Zusammenbruchs, sondern nur ein verstärkender, beschleunigender Faktor, was die nationalen Sozialisten, die den Leuten wie die Internationalsozialisten das Blaue vom Himmel herunter versprechen, aber nicht verstehen. Oder schlimmer noch: Sie verstehen es, verschweigen es aber und machen den Menschen bewusst und gezielt etwas vor, verkaufen ihnen Scheinlösungen, nur um gewählt zu werden. Mut zur Wahrheit?

Die AfD war gestartet als hoch kompetente Wirtschaftspartei, die völlig zu Recht scharfe Kritik am Euro übte. Denn dieser hätte niemals in diesem großen Rahmen eingeführt werden dürfen. Griechenland, Italien, Portugal, Belgien und auch Frankreich und Spanien etc. kennen keine solide Haushaltsführung oder tun sich damit zumindest sehr schwer. Sie profitierten anfangs vom Euro, weil sie nun weniger Zinsen auf ihre Staatsschulden zahlen mussten, weil Länder wie Deutschland, Niederlande, Österreich, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Luxemburg nun mithaften mussten. Aber diese Einsparungen für niedrigere Zinszahlungen nutzten sie nicht, um ihre Schulden abzubauen, wie manche das recht naiv und gutgläubig erhofft hatten, sondern diese wenig soliden Länder nutzten das, um noch mehr Schulden zu machen, weil ja die Zinsen jetzt so niedrig waren (andere Mentalität). Inzwischen sind viele noch höher verschuldet als vor 20, 30 Jahren.

Auf all diese Dinge hatte schon Prof. Bernd Lucke immer wieder hingewiesen, den unsere „Qualitätsjournalisten“, die klare Vorgaben haben, was sie zu propagieren haben, aber meist kaum ausreden ließen. Und solche Zusammenhänge kann man nun mal nicht in 30 Sekunden erläutern.

AfD: Auf dem Weg von der hoch kompetenten, nationalliberalen Wirtschaftspartei zur nationalen sozialistischen Unterschichtenpartei?

Auch die Kritik an der Massenzuwanderung aus Kulturkreisen mit deutlich weniger Bildung und deutlich anderer Mentalität war völlig berechtigt, weil dadurch unsere Probleme nicht gelindert, sondern sogar noch verschärft werden. Das war meines Erachtens ein Fehler von Lucke und anderen, das nicht schärfer zu kritisieren. Der Denkfehler der Migrationsfanatiker besteht darin, dass sie notwendige und hinreichende Bedingung nicht unterscheiden. Richtig ist natürlich, dass fast alle alten Menschen nicht mehr produktiv sind, also von anderen, sprich von Jüngeren mitversorgt werden müssen. Leute, wie Helmut Schmidt, der diese ganze Problematik übrigens schon vor vielen, vielen Jahren ganz klar durchdrungen und auch benannt hat, die mit 90 Jahren noch 40, 50 Stunden die Woche sehr produktiv arbeiten, sind natürlich die absolute Ausnahme. Insofern kann man sagen: jung sein, ist zu über 99 Prozent eine notwendige Bedingung für Produktivität.

Es ist aber keine hinreichende Bedingung, denn nur weil jemand jung ist, ist er nicht automatisch schon produktiv und wertvoll für die Gesellschaft, sprich für seine Mitmenschen. Ein 20- oder 30-jähriger Verbrecher, Drogendealer oder Mafiosi kann sogar extrem schädlich sein für die Gemeinschaft. Und im übrigen hängt die Produktivität und damit der Wert für die Gesellschaft sehr stark von der Bildung, Ausbildung, Qualifikation, dem Fleiß und der Arbeitsmoral ab. Hinzu kommen all die sehr brutalen Gewaltverbrechen, die unsere Gesellschaft in dieser extremen Form und Häufigkeit nicht kannte, was das gesamte Sicherheitsempfinden und damit die Lebensqualität enorm beeinträchtigt, sowie das nicht mehr frei sprechen dürfen, weil man eine bestimmte Weltanschauung öffentlich gar nicht mehr kritisieren darf. All das zerstört eine liberale, eine freiheitsliebende Gesellschaft.

Aus all diesen Gründen ist eine fundamentale Kritik an der Massenimmigration nicht nur voll und ganz berechtigt, sondern dringend notwendig, ja unabdingbar. Die Basis einer gesunden Gesellschaft ist aber eine funktionierende Wirtschaft und eine kluge Wirtschafts- und Sozialpolitik. Ein Verteilen von Wohltaten, die gar nicht gedeckt sind (ungedeckte Schecks verschenken) ist aber keine solide Sozialpolitik. Damit kann man sich natürlich die Stimmen derer kaufen, die diese Schecks liebend gerne entgegennehmen und denen völlig egal ist, was in 20, 30 Jahren sein und wo das alles hinführen wird, Hauptsache sie haben jetzt mehr. Die AfD muss meines Erachtens aufpassen, dass sie sich nicht von einer hoch kompetenten, liberalen und ehrlichen Wirtschaftspartei zu einer Unterschichtenpartei entwickelt, die sich immer weiter von dem entfernt, was anfangs ihr Slogan war, der über allem stand: Mut zur Wahrheit.

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