Sinsheim: 13-Jähriger ermordet, Tatverdächtiger (14) stach vor kurzem erst auf anderes Kind ein

(Jürgen Fritz, 28.02.2021) Diese Tat schockiert ganz Sinsheim. Am Mittwochnachmittag wurde am Waldrand in einem Feldgebiet bei Sinsheim-Eschelbach ein 13-jähriger Junge aufgefunden, der mit mehreren Messerstichen getötet worden war. Neben der Leiche stand ein 14-Jähriger blutverschmiert, mit einem Messer in der Hand sowie ein 13-jähriges Mädchen. Vor drei Monaten erst versuchte der mutmaßliche Mörder, damals noch 13, ein anderes Kind mit einem Messer zu töten und verletzte es dabei schwer.

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DIW blamiert sich mit falschen Zahlen zur Berliner Mordrate

(Jürgen Fritz, 09.01.2020) Vor wenigen Tagen berichtete JFB wie etliche andere Medien auch von einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Dieses gab an, Berlin hätte die mit großem Abstand höchste Mordrate aller europäischer Metropolen. Doch wie sich inzwischen herausstellte, scheinen die veröffentlichten Zahlen des DIW Berlin, welches der SPD nicht gerade fernsteht und zur Hälfte von dem Land Berlin und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit finanziert wird, falsch zu sein. JFB entschuldigt sich, die falschen Zahlen vom DIW übernommen und veröffentlicht zu haben. Zugleich bin ich bei der Nachrecherche auf andere schockierende Zahlen gestoßen, was die Mordrate von nichtdeutschen Berlinern anbelangt.

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Augsburg: Polizei spricht von Totschlag, fünfmal türkischer Migrationshintergrund

(Jürgen Fritz, 09.12.2019) Heute nachmittag gaben die ermittelnde Polizei und Staatsanwaltschaft im Polizeipräsidium Schwaben Nord eine Pressekonferenz zu dem Tötungsdelikt vom letzten Freitag an dem Feuerwehrmann. Die Ermittlungsbehörden sprachen dabei nicht, wie man hätte erwarten können, von einer Körperverletzung mit Todesfolge, sondern von Totschlag nach § 212 StGB. Das heißt, sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft gehen von einer Tötungsabsicht respektive von Vorsatz nicht nur in Bezug auf die Körperverletzung, sondern auch in Bezug auf das Tötungsdelikt aus. Darüber hinaus wurden einige weitere Details bekanntgegeben.

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München: 17-Jähriger nach Messerattacke verstorben, zwei afghanische Asylanten verhaftet

(Jürgen Fritz, 06.05.2019) Gerade erst hat uns der Fall von Niklas P. zutiefst schockiert, der mutmaßlich von einem Migrationshintergründler totgeschlagen wurde, und der Täter nach drei Jahren noch immer auf freiem Fuß ist. Nun die nächste Schreckensnachricht. Wieder ein 17-Jähriger. Wieder erliegt er seinen Verletzungen, wie die Polizei gestern bekannt gab. Dieses Mal an Messerstichen. Die mutmaßlichen Täter, zwei afghanische Asylanten, konnten am Donnerstag bzw. Freitag, den 2. und 3. Mai, im Großraum Paris festgenommen werden. Hier weitere Details zu dem Fall.

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Sankt Augustin: 17-Jährige tot aufgefunden – Immigrant aus Kenia streitet die Tat nicht ab

(Jürgen Fritz, 03.12.2018) Ihren Eltern hatte sie gesagt, sie wolle eine Freundin besuchen. Doch bei dieser kam sie niemals an. Am Freitagmittag haben ihre Eltern sie dann als vermisst gemeldet. Per Handy habe sie sich in den zwei Tagen nach ihrem Verschwinden mehrmals bei Bekannten gemeldet. Aber niemand hat die 17-Jährige aus Unkel bei Bonn nochmals gesehen. Am frühen Sonntagabend haben dann Feuerwehr und Polizei in Meindorf an der A59 mit einem Großaufgebot nach dem Mädchen gesucht. Auch Rettungstaucher aus Köln und Bonn waren im Einsatz und suchten in einem kleinen See an der Straße „Auf dem Mirzengrehn“ nach der Vermissten. Doch dann machte man eine schreckliche Entdeckung.

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