Wie der Universalismus gegen die abendländische Kultur instrumentalisiert wird

(Johannes Eisleben, 08.12.2018) Der moralische Universalismus geht davon aus, dass bestimmte Rechte jedem Menschen zeit- und ortsunabhängig zukommen. Doch gingen die Erfinder bzw. Entdecker dieser natürlichen Rechte eines jeden Menschen davon aus, dass deren Geltung immer auf das Gebiet eines Staates begrenzt ist, um das Individuum vor dem staatlichen Machtmonopol zu schützen. In den letzten Jahrzehnten hat sich nun aber ein ganz anderer Universalismus entwickelt, der gegen die Prinzipien des Völkerrechts, gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker in Stellung gebracht wird. Dabei geht es diesen Herrschaftsuniversalisten in Wahrheit gar nicht um die Menschenrechte, welche sie lediglich instrumentalisieren, um die nationalen Zivilgesellschaften von innen heraus aufzulösen, wie Johannes Eisleben dezidiert aufzeigt.

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Widerlegung des Relativismus in weniger als drei Minuten

(Jürgen Fritz, 19.06.2018) Der Kulturrelativismus ist der Gegenbegriff zum Universalismus und ist ein wichtiger Bestandteil des Multikulturalismus. Kulturrelativisten meinen, dass es keinen objektiven Maßstab gäbe, um Kulturen vergleichen zu können. Jede Kultur müsse aus sich heraus verstanden werden. Dieser Position liegt ein ethischer Relativismus zu Grunde, der jeden Objektivismus negiert. So etwas wie objektiv gut gäbe es gar nicht. Was hier moralisch gut sei, könne dort moralisch schlecht sein und beide hätten gleichermaßen Recht. Alle relativistischen Positionen können leicht widerlegt werden. Hier einer der kürzesten Beweise.

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