Der Witz zum Wochenende

(Jürgen Fritz, 20.07.2019) Merkel, von der Leyen, Kramp-Karrenbauer, Seehofer und Lindner wollen nach einem Staatsbesuch möglichst schnell zurück nach Deutschland, da dort weitere dringliche Geschäfte ihrer harren. Leider fällt wieder einmal die Flugbereitschaft der Bundeswehr aus und es gibt an diesem Tag keinen Linienflug mehr. Also entschließt man sich, auf eine kleine einmotorige Maschine, einen Sechssitzer auszuweichen. Mit verhängnisvollen Folgen!

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Fehlvorstellungen sind keine „subjektive Wahrheiten“, sondern Fehlvorstellungen

(Jürgen Fritz, 25.04.2019) Phantasie ist ohne jeden Zweifel eine der schönsten Gaben überhaupt, mit welcher der Mensch wie kein anderes bekanntes Wesen gesegnet ist. Seit Jahrtausenden erfinden die Menschen Geschichten, dabei gibt es jedoch Unterschiede. 1. Der Schriftsteller weiß, a) dass seine Geschichten erfunden sind und will b) andere auch nicht Glauben machen, sie wären es nicht. 2. Der Hochstapler weiß a) auch, dass seine Geschichten erfunden, also nicht real sind, will aber b) andere Glauben machen, sie wären wahr. 3. Der verblendete Fanatiker dagegen hält a) seine Geschichten selbst für wahr und kann dann b) in anderen besonders gut Fehlvorstellungen erzeugen, weil sie seine innere Überzeugung spüren.

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Wenn s’Annegret mal einen Witz macht und die Neuen Linken rot sehen

(Axel Stöcker & Jürgen Fritz, 05.03.2019) Über Trump können Sie so viele Witze reißen, wie Sie wollen. Egal wie schlecht diese sind, da wird Ihnen nie etwas passieren. Witze über Erdogan kein Problem. Söder, Orban, Putin alles prima. Männer als solche gehen überhaupt immer. Doch es gibt einige Gruppen, über die darf man niemals Scherze machen: Behinderte, Muslime, Frauen und natürlich das dritte Geschlecht. Nun hat AKK sich so schön an den neulinken Zeitgeist rangerobbt, dachte eigentlich, da wäre sie auch an Fasching auf der sicheren Seite, doch dann das. Da hat sie doch tatsächlich die Trennlinie zwischen Männern und Inter- bzw. Transsexuellen nicht deutlich genug gezogen. Wie konnte das nur passieren?

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Ein Witz ist keine „Hassrede“: Nächste Schlappe vor Gericht für Facebook

(Jürgen Fritz, 01.02.2019) Am 13. November 2018 postete Malca Goldstein-Wolf einen, wie ich finde, köstlichen Witz, wegen dem es sich alleine schon lohnt, weiterzulesen. Doch es gab jemanden, dem dieser Witz gar nicht gefiel, just der, auf dessen Portal dieser eingestellt worden war: #Facebook. Der Megakonzern, das neue Forum Romanum, die führende elektronische Kommunikationsplattform, die sich zum Ziel gesetzt hat, die ganze Welt miteinander zu vernetzen, sah darin einen „Angriff“ auf die Personengruppe, der nahezu die gesamte westliche Welt ganz besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge zukommen lässt, und all ihre Bürger dazu verpflichtet, diese ausschließlich mit Samthandschuhen anzufassen. Das Ganze ging vor Gericht und dieses traf eine höchst interessante erste Entscheidung.

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Ich fürchte, an genau so eine Richterin werde ich geraten

(Jürgen Fritz, 03.09.2018) Wie mir mein Anwalt Dr. Christian Stahl mitteilte, fallen die Urteile in Facebookprozessen extrem unterschiedlich aus. Die Bandbreite der gerichtlichen Entscheidungen sei mittlerweile riesig, von sehr gut bis katastrophal schlecht. Offensichtlich ist es sehr davon abhängig, an welchen Richter man gerät. Sowohl hinsichtlich Kompetenz als auch Professionalität und politische Gesinnung, die nicht immer außen vor gelassen wird bei der Urteilsfindung, scheinen Welten zu klaffen. Hierzu passend zum Start in die neue Woche ein, wie ich finde, wunderbarer Witz, einer der besten, die ich kenne.

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