Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Von Jürgen Fritz

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Genau dazu sind psychopathologisch gestörte Gutmenschen aber nicht fähig.

Vorwort

Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und wenn immer möglich davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahrzehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzelpersonen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz ausnahmsweise abzurücken.

Abkoppelung von der Realität – das Schweben in einer Welt des Wunschdenkens

Grün-linke Gutmenschen sind – und ich sage das nicht einfach so dahin – krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch. Daher ist es auch weder sinnvoll noch empfehlenswert, sich auf größere Diskussionen mit ihnen einzulassen. Warum nicht?

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich selbst, dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht. Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt des Wunschdenkens, genauer: der Illusionen, der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widerspruch in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können.

Ablehnung jeglicher Bewertungen und Negationen

Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind.

Grün-linke Gutmenschen meinen, wenn sie die Vorstellung unterschiedlicher Bewertungen, damit auch der Wertigkeit, mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hinein käme und da dies ihr Harmoniebedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungssehnsucht) und ihr Bedürfnis, das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht denken, sondern primär fühlen.

Gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, Minderwertigkeitsgefühle, Realitätsverlust plus Unfähigkeit zur Selbstkritik

Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, welches sich allererst aus Abgrenzung konstituiert und entwickelt, dem liegt Angst vor Bewertung, vor dem Gefühl der Minderwertigkeit sowie Realitätsverlust  zu Grunde und schwere Traumatisierungen, die nie verarbeitet wurden, sowie die völlige Unfähigkeit der kritischen Selbstreflexion.

Warum Diskussionen mit grün-linken Gutmenschen meist keinen Sinn haben

Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren. Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen. Dies würde wiederum voraussetzen, dass die davon Betroffenen ihre Krankheit selbst erkennen und vor sich selbst eingestehen. Einem Alkoholiker kann man nur helfen, wenn er sich a) eingesteht, ein solcher zu sein, und b) die Bereitschaft und den festen Willen aufbringt, das ändern zu wollen, was alles andere als leicht ist.

Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist – sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse, zeichnen sich regelrechte Feindbilder (alle, die ihre Negation aller Negationen nicht teilen) – kann ihnen wahrscheinlich nicht geholfen werden, zumal wenn sie auch noch in der Mehrheit sind und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben. Ein Ausbrechen aus dieser Spirale wird in den meisten Fällen kaum möglich sein.

Mit ihnen diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen können, was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, da sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören, sie in ein inneres Ungleichgewicht (kognitive Dissonanzen) bringen würde, was unangenehme Gefühle verursacht und genau die versuchen sie ja rund um die Uhr zu vermeiden.

Chronisches Infanitilitätssyndrom

Da sie rein gefühlsgesteuert sind und angenehme Gefühle zum absoluten Maßstab ihres eigenen wie jedes anderen Daseins erheben, wollen sie dem, wenn immer möglich, aus dem Weg gehen. Dadurch stagnieren sie natürlich kognitiv und überhaupt seelisch, bleiben bis zu ihrem Tode im Grunde auf dem personal-psychisch-emotionalen Niveau von Kleinkindern. Insofern könnte man auch von einem chronischen Infantilitätssyndrom sprechen.

Und mit Kleinkindern kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, ihnen die Welt erklären, was aber voraussetzt, dass sie zuhören und lernen wollen. Bei kleinen Kindern ist das nahezu immer der Fall. Sie sind geradezu lern- und wissbegierig und dankbar für Anstöße und Erklärungen. Wenn sie auf kognitive Dissonanzen stoßen, bauen sie ihr Weltbild so lange um, bis es wieder zur Realität passt. Jean Piaget, der Vater der Entwicklungspsychologie, nannte diesen Vorgang: Akkomodation. Kinder passen also ihr Inneres, ihre Vorstellungswelt immer mehr der Realität, der tatsächlichen Welt an, so dass eine innere Entwicklung stattfindet, sowohl kognitiv wie auch emotional.

Genau das wollen die psychopathologisch gestörten Erwachsenen, die übrigens unsere Gesellschaft inzwischen weitgehend dominieren, aber nicht. Jemand, der nicht dazulernen will, der „so bleiben will, wie er ist“, ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh. Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht.

Lieber mit geistig offenen Erwachsenen diskutieren

Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist a) befriedigender für einen selbst und b) kann man so etwas Positives bewirken, indem man gegenseitig voneinander lernt, so dass beide vorankommen und sich weiterentwickeln können, was wohl neben dem Genießen des Lebens und dem sich für eine bessere Welt einzusetzen eine weitere Sinndimension unseres Daseins darstellt und unserer Existenz mehr Tiefe verleihen kann.

Nachwort zur Wirkungsgeschichte

Dieser Essay erschien zuerst auf Tichys Einblick. Dort wurde er nach zwei Tagen von Roland Tichy gelöscht, nachdem über eine angedrohte Xing-Kündigungswelle enormer Druck auf ihn ausgeübt, später (nach der Löschung) sogar Morddrohungen gegen ihn und seine Familie ausgesprochen wurden. Daraufhin trat er als Herausgeber von Xing-News zurück. In den zwei Tagen war der Text auf Tichys Einblick bereits mindestens 50.000 bis 150.000 mal gelesen (hatte schon über 11.000 Likes) und war nach nur 50 Stunden einer der erfolgreichsten Artikel, die dort jemals publiziert wurden.

Anschließend wurde der Essay auf mehreren anderen Portalen veröffentlicht, insbesondere auf Philosophia perennis, auf Compact online, auf Saale Journal, auf Juwelen – Das Magazin und anderen. Allein auf Philosphia perennis hatte er bis heute wiederum über 50.000 Leser, einige Zeit später auf meinem Blog hier dann nochmals ca. 70.000. Außerdem ist er in Printversion in der sehr empfehlenswerten ‚HINTERGRUND – Zeitschrift für kritische Gesellschaftstheorie und Politik‘ der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte  erschienen.

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Literaturempfehlungen

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67 thoughts on “Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

  1. Pingback: Der Gutmensch ist weder gut noch ist er ein richtiger Mensch | Jürgen Fritz Blog

  2. Thomas Cerny

    Für mein Dafürhalten eine richtige Analyse eines großem, gesellschaftlichem Problem in allen Schichten unserer Gesellschaft. Da ich mich wohl selbst eher zu den grün-linken Gutmenschen zähle ist es wohl auch leicht diskriminierend auf hohem Niveau. Damit ist es wohl auch gleichzeitig eine brillante Selbstanalyse des Autors, da er ja in seiner Pauschalierung gleichzeitig alle politisch eher links orientierten Menschen eines Diskurses für unwürdig erklärt. Selbstreflexion sollte wohl immer einforderbar sein. Oder?

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    1. Roswitha Brunzlaff

      Ich denke, dass grün-linke Gutmenschen nur einen Teil der Grünen und der Linken umfasst, wenn auch leider keinen unwesentlichen. Ich selbst sehe mich links geistig offen. Der Beitrag hilft mir zu verstehen, warum ich meine Versuche innerhalb der Linken häufig aufgab, z.B. zu argumentieren, dass Asylanträge von den Flüchtlingen nur in den Jordanischen Lagern gestellt werden sollten (denn dort sind Ärmsten, die keine Schlepper bezahlen können), dass in diese Lager unsere Spendengelder fließen sollten (es gibt dort schon viel Hilfe zur Selbsthilfe allerdings fast ohne Deutsches Geld) oder dass Flüchtlinge ohne Pass in Kauf zu nehmen haben, dass sie in spezielle Heime kommen, bis ihre Identität geklärt ist (statt dass Pässe absichtlich in der Erwartung weggeworfen werden, sich dadurch länger in D. aufhalten zu können. Mit Gutmenschen kann man darüber nicht sachlich diskutieren.

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  3. Pingback: Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten | Jürgen Fritz Blog – Wertewandel

  4. Michael

    Der Verfasser fordert also eine bessere Gesprächskultur, bezeichnet politische Gegner aber pauschal als „psychopathologisch gestört“ ohne dies mit wissenschaftlichen Studien zu belegen… In anderen Worten ein gutes Beispiel dafür, dass Menschen, die andere als „Gutmenschen“ diffamieren meist diejenigen sind, die Gesprächs- und Faktenresistent sind. Auch wird nicht angegeben, worüber man mit diesen „Gutmenschen“ nicht diskutieren kann? Über das Frühstücksei?

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    1. Lisa

      Dem muss ich zustimmen. Und so viele von seinen „Gutmenschen“, gibt’s sicherlich nicht, wie es hier dargestellt wird. Links-Grüne können auch offen sein und rational denken und bieten realistische Lösungen an. So einen abwertenden Artikel könnte man genauso gut über andere Anhänger schreiben: „Die kapitalistischen CDUler, die in erster Linie an den Profit denken und nicht an das Gemeinwohl oder die Umwelt, sind als narzistisch einzustufen und sollten sich einer psychologischen Behandlung unterziehen, damit Armut, internationale Kriege und schlechte Umweltbedingungen verbessert werden können.“ 🤣 just say it…

      🙂

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  8. Nori

    https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/warum-sie-mit-psychopathologisch-gestoerten-gutmenschen-nicht-diskutieren-sollten/


    „Nicht mit „Gutmenschen“ diskutieren?
    VON GASTAUTOR
    Fr, 6. Januar 2017

    11.4k

    Der Beitrag

    „Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten“

    hätte hier nicht erscheinen dürfen.

    Unterstellung von Pathologie ist für TE keine politische Diskussionsbasis. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich.

    Roland Tichy und Redaktion bedauern das und bitten um Entschuldigung.“

    Ihre Darstellung ist also ein Lüge.

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  17. Gunther

    Gut gesagt.

    Meine einzige Kritik ist dass dieses Stück etwas zu Garstig ist. Linkstümelei ist eine Denkstörung, aber man muss nicht endlos mit Diagnosen rumwerfen.

    Aus meiner eigenen reichlichen Erfahrung als ehemaliger Linker, kann ich auch sagen, daß es einen Weg zum Ausstieg gibt. Das ist meist eine Konfrontation mit dem eigenen Leben, und der nachhaltigen Intellektuellen Arbeit, die von einem Unbehagen ausgeht. Der Linke ist ja in der Regel heuchlerisch und seine Ansichten decken sich nicht mit seinen ehrlichen Wünschen und Gefühlen für ihr eigenes Leben. Dem muß man sich irgendwan stellen. Oft kommt auch eine Katastrophe ins Spiel, an der man sich seines Kernes besinnen kann. Für einige ist das wenn die Ehefrau einem durch die gerichtliche Mangel nimmt weil sie keine Lust mehr hat. Für andere beginnt das vielleicht wenn sie selbst oder die eigene Tochter von einem Kulturbereicherungsneudeutschen ganz bunt Vergewaltigt oder Ermordet werden. Maria L. aus Freiburg zum Beispiel. Solche Katastrophen können eine Anlass sein dem Unbehagen endlich auf den Grund zu gehen. Das ist aber nicht Selbstverständlich, man kann sich auch noch fester reinbohren um nicht aufzuwachen und zu merken daß man sich mit seinen dummen Ideen selbst die Katastrophe eingebrockt hat! Das tut weh.

    Aber manche schaffen es eben doch. Die Zahl der Aussteiger nimmt zu. Und die, die vorangegangen sind und unter den Geburtswehen gelitten haben haben den Geburtskanal für die Nachfolgenden etwas geöffnet.

    Schließlich würde ich die Grundthese etwas anders formulieren: es ist Nutzlos zu Versuchen den linken Trottel mit Argumenten zu überzeugen. Es ist aber durchaus nützlich in der Öffentlichkeit mit ihnen zu diskutieren. Und zwar zum Nutzen der stillen beistehenden Zuschauer, die stille in sich hineindenken, und vielleicht gerade dabei sind ihr eigenes Unbehagen anzupacken. Auch hilft es den Linken in seinem autoritären und Gewalttätigen Einstellungen bloßzustellen, die sich gerade an ihren persönlichen Attacken unter der Gürtellinie gut Darstellen lassen. Da sie ja keine sachlichen Argumente haben, benutzen sie ja vor allem soziale Aggression, Bullying, oft (nach Andauerndem intellektuellen Druck) aber auch Drohungen.

    Es hilft dabei das Verhalten des linken Gegners zu beschreiben um dem Zuschauer zu zeigen was er womöglich selbst schon erlebt hat oder wovor er Angst hat. Die manipulativen Tricks bloßzustellen ist hilfreich um sich von ihrer psychischen Schmerzwirkung frei zu machen, und damit eben dem Zuschauer zu zeigen, daß man nicht zum Opfer dieser sozialen Gewalt werden muß.

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  18. Rainer Wahnsinn

    Ich würde dem Autor ein mehrwöchiges Praktikum in einer Psychiatrie empfehlen. Damit würde er im Gegensatz zu diesem abgelieferten Schwachsinns-Artikel der Gesellschaft einen nützlichen Dienst erweisen und könnte zudem seine oberflächlich angelesenen Kenntnisse der Psychopathologie neu einordnen und vertiefen.

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      1. Irene Pesseg

        Ich bin keine Psychologin, auch nicht hobbymäßig. Versuch aber das Leben weder mit der rosaroten Brille noch allzu schwarz zu sehen. Da ich in Österreich leb, bin ich dort, wo man das Raunzen erfunden hat. Dass man urintellektuell, superkritisch, brillant messerscharf zynisch zu allem seine Meinung kundtun muss und sich über naive, frömmelnde Mitmenschen so negativ äußern muss, find ich auch bedenklich. Demokratie lebt von der Vielfalt der Meinungen und vom Einander zuhören und Stehenlassen.

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      2. Lisa

        Meinen Sie mich Irene? Ich kann diese Kommentare leider nicht liken, da ich kein WordPress Account habe und wollte eben zeigen, dass mir ein paar dieser Kommentare gefallen. So kommentiert man schon einmal einen Kommentar. Ich sorge mich um meine psychische Gesundheit. Sehr gut inzwischen sogar. Nicht, dass es hier relevant wäre 🙂

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  19. Holger Heintz

    Der Text ist einfach nur eine Aneinaderreihung von nicht belegten Behauptung und drückt sehr viel über den Gemütszustand und das Feindbild des Schreibers aus l
    Kaum fachlich/sachlich fundiert und noch weniger wissenschaftlich !
    Er hat den Erkenntnisgewinn wie vergleichsweise die überflüssige Aussage
    „Zuviel Zucker ist ungesund“

    Also eher „Meinungmacher“!

    Man muss nicht jeden „Erguss“ würdigen wie einen Nobelpreis. Aber ignorieren wäre nur bequem und eine „kritische Konfrontation“ mit der Textrethorik ist schon angebracht, da es sonst wieder einige geben dürfte, die solches „Schwadronieren“ noch gut finden und damit durch die Straße der Republik ziehen…….

    Fazit: inhaltliche nicht begründet dafür aber emotional und rhetorisch aufgeblasen. Wer’s so braucht? Bitte! Aber das ist kein Auseinandersetzung mit der Realität (vielleicht nur der gefühlten Realität …..) !

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  20. Christian Krämer

    Eigentlich beschreiben Sie ja hier auch den rechtspopulistischen „besorgten Wutbürger“ perfekt – der übrigens heutzutage in Internetforen und anderen öffentlichen Diskussionsplattformen sehr viel präsenter, hysterischer und schriller auftritt, als der „Gutmensch“. Vielleicht mal ein paar Schritte Abstand nehmen und das gesamte Phänomen auf beiden Seiten des politischen Spektrums betrachten, dann setzen Sie sich nicht dem Vorwurf aus, dass die Überschriften Ihrer Abschnitte auch auf Ihren eigenen Text passen…

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    1. schwarzsn

      Das ist jetzt genau der Kommentar, auf den ich als neutraler Leser gewartet habe.
      Ich brauche kein Psychologe zu sein um feststellen zu können, dass sehr viel Wahrheit in diesen Zeilen liegt.
      Entweder hat „Luckyloser“ den Text nicht verstanden, oder er kann und will sich damit gar ncht auseinandersetzen.

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  21. evelilie

    Ein weiterer Keil der unsere Gesellschaft spaltet! Geprägt von Suggestion!! Dieser Beitrag ist verachtend und respektlos Andersdenkenden und -fühlenden gegenüber und entbehrt jeglicher Grundlage, ausser dem hohlen Gefasel des Autors, welcher höchstwahrscheinlich von sich selbst ausgeht! Anders ist dieser kleingeistige Beitrag nicht zu bewerten! Im übrigen halte ich es für kriminell Menschen weil sie grün- links sind, als Psychopaten zu bezeichnen. Ja, wirklich, ich finde ihren Beitrag widerlich!

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    1. oldman_2

      Suggestion ! Blendend beobachtet – Andersfühlende ! Ertappt. Es ging nicht um grün-links, sondern um eben unkorrigierbar grün-links FÜHLENDE . Widerlich, wenn man denken und nicht einfach fühlen soll.

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  22. Günther Fickler

    Jürgen, bei deiner Ansicht muss ich würgen.
    Ohh Jürgen, warum willst du dich verbürgen,
    für diese Posse deiner Nazis,
    bekomsmt doch immer wieder Anschiss!

    Ohh Jürgen…. =D =D =D

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  23. Konrad

    „Diagnose Gutmensch“ – haben Sie einmal in Erwägung gezogen, dass Sie vielleicht derjenige sind, der von der „Realität abgekoppelt“ ist? Ich wünschte mir, dass jemand mit solch einer Wortgewalt seinen Geist für sinnvolle Dinge einsetzt und sich nicht mit pseudowissenschaftlicher Kleingeistigkeit profiliert.

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  24. Stefan Seifert

    Nach der Lektüre stellte sich mir folgende Frage: Wie viel uneingestandene Infantilität steckt wohl in einem jeden von uns? Das Problem zeigt sich schon in der Formulierung, denn was man sich nicht eingesteht, kann man auch nicht beurteilen. Des weiteren frage ich mich, ob es etwas mit Reife zu tun hat, welche Stellung man politisch einnimmt. Bei vielen, auch bei mir selber, stellte ich fest, dass man mit zunehmendem Alter konservativer wird. Andererseits gibt es Linke, die bis zum Schluss an ihren Positionen festhalten. Man sollte auf jeden Fall in der Lage sein, sich selbst unvoreingenommen und kritisch unter die Lupe zu nehmen, insbesondere wenn man glaubt, dass man immer recht hat und der „Gegner“ immer unrecht. Gott hatte seine Gründe, als er so viele unterschiedliche Menschen in die Welt setzte. Auch wenn er manchen im Zorn erschaffen zu haben scheint.

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  26. Martin Bernhardt

    Interessante Thesen, habe nicht bereut hier vorbeigeschaut zu haben.

    Was du bedenken solltest ist, dass du dich hier ja auch selbst über andere Menschen erhebst, indem du sie als gestört bezeichnest. Sind wir da nicht auch gerade wieder beim Thema Machtmissbrauch? – nichts gegen einen guten Rant, aber einen richtig guten Rant erkennt man daran, dass man sich auch selber an den eigenen Werterahmen hält, und nicht nur dummes Zeug labert, um die eigene Fan-Crowd zu radikalisieren.

    Gilt übrigens auch für Religionsbetrachtungen und -Kreuzzüge.

    If you don‘t stick to your values when they‘re being tested, they‘re not values, they‘re hobbies.

    Danke für‘s lesen, falls sich hier jemand wirklich für das Thema Werte inetressiert, vielleicht mal bei Dynamic Appliactions vorbeischauen.

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  27. Raimund Frenzel

    Die grün-linken Gutmenschen sind nicht krankhaft verhaltensgestört. Sie haben sich nur für ein Geschäftsmodell entschieden, was ihren Charaktereigenschaften am nächsten kommt.

    Dabei wenden sie dieselben demagogischen Verhaltensmuster an, wie andere auch, die ihre Ideen für sich selber, aber insbesondere für die Leute, die ihnen ihr geistiges und finanzieren Darsein sollen.

    Ähnlich, wie schon seit Urzeiten die Hohepriester die Gutmenschen in der Antike waren, versuchen sie heute diesen Part zu übernehmen.

    Die Lösung ist einfach: Wer ihre Deutungshoheit nicht anerkennt, gehört zu den Bösen. Dabei hat man ihnen es auch sehr gemacht, ihre Politik auf vielen Feldern sehr eindrucksvoll zu betreiben und belegen.

    Nachdem sie sich diese Marktnische erobert hatten, wollten und wollen sie zum großen Sprung ansetzen und selber herrschen.

    Durch ihre Unfähigkeit ihre Politik in die Praxis zum Gemeinwohl aller umzusetzen, haben sie zum großen Teil ihre Glaubwürdigkeit unsichren Rückhalt in derGesellschaft verloren.

    Mit ihnen heute zu diskutieren, bedeutet Zeitverschwendung. Ihre Kritik an gesellschaftlichen Schwächen ist aber ernstzunehmen, wenn man nicht will, dass sie wie eine schwere Plage auf die Menschheit losgelassen werden.

    Bis auf Ernst Thaelmann höchstwahrscheinlich kam keiner ihrer bedeutenden Fuehrer aus dem Arbeiterstand.

    Es sind und waren alles Menschen, deren geistige Verfassung mit dem Umsetzen von realer Arbeit nichts zu tun hatte. Und wenn einer aus dem Arbeiterstand kam, dann wurde er schnell eines anderen belehrt.

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    1. Teebudenfeger

      Schon einmal das Vorwort und die Einleitung von Oswald Spengler’s Politische Schriften gelesen und auch Verstanden?

      Er hatte es bestens auf den Punkt gebracht. Warum da immer noch heuer so Hirnverbrannt herum Laherdummziert wiehrt geht mir persönlich dank der Geschichte des 15….20 Jahrhunderts genau gesagt so ziemlichst am Arsch mit einem Ausfallschritt ab durch die Kettencurwann – mit dem Papier kann man sich nicht einmal das Rosenkabinett wischen – das gibt Rothe Zahlen auf dem Papier bei der Rechnung unter dem Strich.

      Und zu welchen allgemeinen zuständen die Parthia, Aria und Paropanis fähig sind kann man getrost unter den Kapiteln des Willtyrkriechens bestens erkennen – ansonsten einmal mit den Kätzereien und den Aufständen beschäftigen, wer da wirklich dahinter steckte – vielleicht kommt da ein gewisses „Poly-Tischliches Gesamtbild zum Vorscein unterhalb der Fußleiste als Schwartzweißteekrümehlchen“

      Den Ekel die diese allesamt erzeugen hatte auch bekanntlich Bismarck seiner Zeit zum Ausdruck geracht. Tüllmännchen zähle ich im übrigen zu den Kandidaten, die seiner Zeit doch bestens mit dabei beteiligt waren, daß der Untierstische Bodensatz überhaupt erst Waffen beschaffen konnten – das so ein mit Verlaub ein Storchenbeutelinhalt hoch gehalten wird zeugt nur von dessen, was seiner Zeit auch bereits in dem Erwähnten Vorwort vom Besagten Buch bereits passend zum Ausdruck gebracht.

      Thälmann – ein klassisches Beispiel eines Johnny Law-Meyer der bekanntlich auch als King Kong verfilmt wurde. Tja im Guido=Knopp an der Druckerpresse betätigen waren die allesamt „GOID WIEHRT“, diese Affen aus der Klemmpinsellund

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    2. Teebudenfeger

      Nachtrag: Ich wurde zumindestens so erzogen, mit Scheiße nicht zu spielen – andere können das ja nicht einmal sein lassen ständig mit dem Silberllöffelchen dauernd mit der Carrerabahnsoße von dem Wonnepropeller Vordermann im Mund erwischt zu werden.

      So nun isses raus – Poly-Tisch kann man das nur als einen Recht ekelerregenden Beutelinhalt bezeichnen, da sind ja meine Dupolostangen noch so schlau und machen freiwillig einen Abgang durch die Ess-Ess-Curwann – die wissen alle: wennst schmierig bist gibts was mit dem Römer aus dem Topf auf den Deckel

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      1. Frank

        Was rauchen Sie, um diese – teils bemerkenswerte – Verbalität zu laberdummzieren?

        Wäre hilfreich für meine nächste Bütt!

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      2. Teebudenfeger

        Oder wie wäre es mit dem für die Bethlairrede:

        „Det Suffzeug und des Rattenbüsschenpack geht so ziemlich jedem auf den Sack – so nen Flohzeuch und samt deren Genossen gehören von dem Seuchenschutz erschossen“

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      3. Teebudenfeger

        Ok besser:

        „Dat Ankilla Müllvieh und Schmarotzerpack geht syrisch-heidi als Inga aus Schweden jedem auf den Sack – die Dandy’s, Muhchicks und sonstiges Arschmarie sind so zugekikakakakokst scheiße wie noch nie – die haben keine Uhrzeit genossen, darum die Zeiteisen ausgepackt, den Invalidendom dann aufgeschlosse – die Mumie wirds schon regelen bei diesen Gaynutzlosen – scheiß gebaut und Rohrkreppbiert drescht es nach mit Leid, mit Karrachi und mit dem Schmokkies hats dann trotzdem nix kapbiert. So nen Doomvieh musst die Klimbimparade Knacken – denn da hats nur das hirn bei den KARRNAKKTHÄHN“

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      4. Teebudenfeger

        Oder was hälst von dem hier:

        „Warum hat Buddelwein kein Vakuum? – Na weilst Flaschen die Bierratten zum Kotzen finden“

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      5. Teebudenfeger

        Oder:

        „Was haben Cool-Tour-Völl-Kehr-Mord und Arschaffen gemeinsam? Eine Schmierige Scheißspur mit Blutstuhlgang und einem Schmierigen Fahnenschwenkerlein was als Superasi auf einem Berg von Scheiße stänkikakakakoko winkt: Na,Po,leg mal Citron‘ – zeig mal deine Arschgeburt, kleines Cothsmariechen sprach der Zöllner und setzte klein Alla-Hallali auf den Königsthron vom Rosenkabinett und sprach ’nun gibt wieder Marxklötzchensuppe – Gasmasken auf – der Suppengastbierlär sitzt auf dem Thron – ist mal wieder Piernchen & Blödschändtkimme!!!'“

        …dieser White-Tea Trash… kaum haben die mal wieder ihre „Whit-Tea Kriegsmähs“ gefeiert sind die schon wieder am Betteln wegen der Rechnung vom Gasmann – tja wer schon nur von Scheißideen lebt geschweige nur Pfützuhrteelöffelchen im Schädel hat… Den findet man auch des öfteren als Affe an der Druckerpresse.

        Kennst auch diese Bettler, die ständig den Leuten auf den Arsch Griechen? Nennen sich Parthia, Aria und Paropanis.

        Also wennst das vorträgst knutscht mich aber der Ylch… und wer will schon mit Otto ins Bett steigen – nur so nen Schwuchtelzeugs was auch den Parteien die Bude ein rennt, nee?

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      6. Teebudenfeger

        Oder:

        „Was haben Cool-Tour-Völl-Kehr-Mord und Arschaffen gemeinsam? Eine Schmierige Scheißspur mit Blutstuhlgang und einem Schmierigen Fahnenschwenkerlein was als Superasi auf einem Berg von Scheiße stänkikakakakoko winkt: Na,Po,leg mal Citron‘ – zeig mal deine Arschgeburt, kleines Cothsmariechen sprach der Zöllner und setzte klein Alla-Hallali auf den Königsthron vom Rosenkabinett und sprach ’nun gibt wieder Marxklötzchensuppe – Gasmasken auf – der Suppengastbierlär sitzt auf dem Thron – ist mal wieder Piernchen & Blödschändtkimme!!!'“

        …dieser White-Tea Trash… kaum haben die mal wieder ihre „Whit-Tea Kriegsmähs“ gefeiert sind die schon wieder am Betteln wegen der Rechnung vom Gasmann – tja wer schon nur von Scheißideen lebt geschweige nur Pfützuhrteelöffelchen im Schädel hat… Den findet man auch des öfteren als Affe an der Druckerpresse.

        Kennst auch diese Bettler, die ständig den Leuten auf den Arsch Griechen? Nennen sich Parthia, Aria und Paropanis.

        Also wennst das vorträgst knutscht mich aber der Ylch… und wer will schon mit Otto ins Bett steigen – nur so nen Politisch Krankes Schwuchtelzeugs was auch den Parteien die Bude ein rennt, nee?

        Und ich zeigte, daß Marx mit seiner Theorie n a c h E n g l a n d gehört, daß seine Auffassung des Klassenkampfes die Auffassung der Arbeit als W a r e , nicht als B e r u f , als L e b e n s i n h a l t voraussetzt; als Ware, die man nach den Grundsätzen der Manchesterlehre verhandelt und verteuert. Marxismus ist eine Abart des Manchastertums, Kapitalismus der Unterklasse, staatsfeindlich und englisch-materialistisch durch und durch. Das „Sozialismus“ ein E t h o s ist, k e i n W i r t s c h a f t s p r i n z i p, hat man bis heute in denjenigen nationalen Kreisen nicht verstanden, welche dieses Schlagwort aufgriffen. Idioten versuchen auch jetzt noch einen „nationalen“ Kommunismus zu predigen. Sozialismus, wie ich ihn verstehe, setzt eine Privatwirtschaft mit ihrer altgermanischen Freude an Macht und Beute voraus.

        Das wäre auch nicht schlecht in der Fragestunde zur Aktuellen Politik in der Untierstufe vom Gumminazidoom . vielleicht begreifen diese Einkaufswagenterroristen wer da Jahrelang auf eine Prüfung von gerade einmal 3 Tagen vorbereitet wurde und die auch noch „STOLZ“ drauf sind, daß geschafft zu haben.

        Aber bei der Aktuellen Verfassung kannst besser ein Zeiteisen schwingen anstatt sonstwas, wenn so wie hierzulande es gehandhabt wurde einmal ist es schon lange Überpfählig geworden, was für ein Zoo da meint von Absurditätenkabinett „im namen von anderen“ in der Welt einen auf Silberschleuder-Diamantenhändler zu spielen.

        Thema ist erledigz mit Schln schminken – ein Sack voll Scheiße wird auch ein Scheißhaufen genannt

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  30. Teebudenfeger

    Oder wie wäre es damit?

    „Warum haben Parthia, Aria und Paropanis keinen Ausschalter geschweige eine Fernbedienung? – Also erstmal einen Eierkopp drischt man die Küchentür ins Gesycht und danach verknotet man dem Parieser die Sackscheiße mittem in der Gesichtsmatratze“

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  31. Robert

    Das ist wieder ein ausgezeichneter Beitrag von Jürgen Fritz . Sehr gut mit kleinen Exkursen in die menschliche Psyche hergeleitet.
    Nicht zu übersehen , dass der Autor auch am Patienten einschlägige Erfahrungen sammeln musste…
    Gut investierte Zeit und ein Vergnügen dies zu lesen.
    Danke Jürgen Fritz.

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