Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Von Jürgen Fritz

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Genau dazu sind psychopathologisch gestörte Gutmenschen aber nicht fähig.

Vorwort

Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und wenn immer möglich davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahrzehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzelpersonen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz ausnahmsweise abzurücken.

Abkoppelung von der Realität – das Schweben in einer Welt des Wunschdenkens

Grün-linke Gutmenschen sind – und ich sage das nicht einfach so dahin – krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch. Daher ist es auch weder sinnvoll noch empfehlenswert, sich auf größere Diskussionen mit ihnen einzulassen. Warum nicht?

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich selbst, dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht. Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt des Wunschdenkens, genauer: der Illusionen, der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widerspruch in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können.

Ablehnung jeglicher Bewertungen und Negationen

Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind.

Grün-linke Gutmenschen meinen, wenn sie die Vorstellung unterschiedlicher Bewertungen, damit auch der Wertigkeit, mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hinein käme und da dies ihr Harmoniebedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungssehnsucht) und ihr Bedürfnis, das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht denken, sondern primär fühlen.

Gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, Minderwertigkeitsgefühle, Realitätsverlust plus Unfähigkeit zur Selbstkritik

Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, welches sich allererst aus Abgrenzung konstituiert und entwickelt, dem liegt Angst vor Bewertung, vor dem Gefühl der Minderwertigkeit sowie Realitätsverlust  zu Grunde und schwere Traumatisierungen, die nie verarbeitet wurden, sowie die völlige Unfähigkeit der kritischen Selbstreflexion.

Warum Diskussionen mit grün-linken Gutmenschen meist keinen Sinn haben

Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren. Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen. Dies würde wiederum voraussetzen, dass die davon Betroffenen ihre Krankheit selbst erkennen und vor sich selbst eingestehen. Einem Alkoholiker kann man nur helfen, wenn er sich a) eingesteht, ein solcher zu sein, und b) die Bereitschaft und den festen Willen aufbringt, das ändern zu wollen, was alles andere als leicht ist.

Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist – sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse, zeichnen sich regelrechte Feindbilder (alle, die ihre Negation aller Negationen nicht teilen) – kann ihnen wahrscheinlich nicht geholfen werden, zumal wenn sie auch noch in der Mehrheit sind und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben. Ein Ausbrechen aus dieser Spirale wird in den meisten Fällen kaum möglich sein.

Mit ihnen diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen können, was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, da sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören, sie in ein inneres Ungleichgewicht (kognitive Dissonanzen) bringen würde, was unangenehme Gefühle verursacht und genau die versuchen sie ja rund um die Uhr zu vermeiden.

Chronisches Infanitilitätssyndrom

Da sie rein gefühlsgesteuert sind und angenehme Gefühle zum absoluten Maßstab ihres eigenen wie jedes anderen Daseins erheben, wollen sie dem, wenn immer möglich, aus dem Weg gehen. Dadurch stagnieren sie natürlich kognitiv und überhaupt seelisch, bleiben bis zu ihrem Tode im Grunde auf dem personal-psychisch-emotionalen Niveau von Kleinkindern. Insofern könnte man auch von einem chronischen Infantilitätssyndrom sprechen.

Und mit Kleinkindern kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, ihnen die Welt erklären, was aber voraussetzt, dass sie zuhören und lernen wollen. Bei kleinen Kindern ist das nahezu immer der Fall. Sie sind geradezu lern- und wissbegierig und dankbar für Anstöße und Erklärungen. Wenn sie auf kognitive Dissonanzen stoßen, bauen sie ihr Weltbild so lange um, bis es wieder zur Realität passt. Jean Piaget, der Vater der Entwicklungspsychologie, nannte diesen Vorgang: Akkomodation. Kinder passen also ihr Inneres, ihre Vorstellungswelt immer mehr der Realität, der tatsächlichen Welt an, so dass eine innere Entwicklung stattfindet, sowohl kognitiv wie auch emotional.

Genau das wollen die psychopathologisch gestörten Erwachsenen, die übrigens unsere Gesellschaft inzwischen weitgehend dominieren, aber nicht. Jemand, der nicht dazulernen will, der „so bleiben will, wie er ist“, ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh. Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht.

Lieber mit geistig offenen Erwachsenen diskutieren

Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist a) befriedigender für einen selbst und b) kann man so etwas Positives bewirken, indem man gegenseitig voneinander lernt, so dass beide vorankommen und sich weiterentwickeln können, was wohl neben dem Genießen des Lebens und dem sich für eine bessere Welt einzusetzen eine weitere Sinndimension unseres Daseins darstellt und unserer Existenz mehr Tiefe verleihen kann.

Nachwort zur Wirkungsgeschichte

Dieser Essay erschien zuerst auf Tichys Einblick. Dort wurde er nach zwei Tagen von Roland Tichy gelöscht, nachdem über eine angedrohte Xing-Kündigungswelle enormer Druck auf ihn ausgeübt, später (nach der Löschung) sogar Morddrohungen gegen ihn und seine Familie ausgesprochen wurden. Daraufhin trat er als Herausgeber von Xing-News zurück. In den zwei Tagen war der Text auf Tichys Einblick bereits mindestens 50.000 bis 150.000 mal gelesen (hatte schon über 11.000 Likes) und war nach nur 48 Stunden einer der erfolgreichsten Artikel, die dort jemals publiziert wurden.

Anschließend wurde der Essay auf mehreren anderen Portalen veröffentlicht, insbesondere auf Philosophia perennis, auf Compact online, auf Saale Journal, auf Juwelen – Das Magazin und anderen. Allein auf Philosphia perennis hatte er bis heute wiederum über 50.000 Leser, einige Zeit später auf meinem Blog hier dann nochmals 55.000. Außerdem ist er in Printversion in der sehr empfehlenswerten ‚HINTERGRUND – Zeitschrift für kritische Gesellschaftstheorie und Politik‘ der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte  erschienen.

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Literaturempfehlungen

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Bild: Youtube-Screenshot (Symbolbild)

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45 thoughts on “Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

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  2. Thomas Cerny

    Für mein Dafürhalten eine richtige Analyse eines großem, gesellschaftlichem Problem in allen Schichten unserer Gesellschaft. Da ich mich wohl selbst eher zu den grün-linken Gutmenschen zähle ist es wohl auch leicht diskriminierend auf hohem Niveau. Damit ist es wohl auch gleichzeitig eine brillante Selbstanalyse des Autors, da er ja in seiner Pauschalierung gleichzeitig alle politisch eher links orientierten Menschen eines Diskurses für unwürdig erklärt. Selbstreflexion sollte wohl immer einforderbar sein. Oder?

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    1. Roswitha Brunzlaff

      Ich denke, dass grün-linke Gutmenschen nur einen Teil der Grünen und der Linken umfasst, wenn auch leider keinen unwesentlichen. Ich selbst sehe mich links geistig offen. Der Beitrag hilft mir zu verstehen, warum ich meine Versuche innerhalb der Linken häufig aufgab, z.B. zu argumentieren, dass Asylanträge von den Flüchtlingen nur in den Jordanischen Lagern gestellt werden sollten (denn dort sind Ärmsten, die keine Schlepper bezahlen können), dass in diese Lager unsere Spendengelder fließen sollten (es gibt dort schon viel Hilfe zur Selbsthilfe allerdings fast ohne Deutsches Geld) oder dass Flüchtlinge ohne Pass in Kauf zu nehmen haben, dass sie in spezielle Heime kommen, bis ihre Identität geklärt ist (statt dass Pässe absichtlich in der Erwartung weggeworfen werden, sich dadurch länger in D. aufhalten zu können. Mit Gutmenschen kann man darüber nicht sachlich diskutieren.

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  3. Pingback: Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten | Jürgen Fritz Blog – Wertewandel

  4. Michael

    Der Verfasser fordert also eine bessere Gesprächskultur, bezeichnet politische Gegner aber pauschal als „psychopathologisch gestört“ ohne dies mit wissenschaftlichen Studien zu belegen… In anderen Worten ein gutes Beispiel dafür, dass Menschen, die andere als „Gutmenschen“ diffamieren meist diejenigen sind, die Gesprächs- und Faktenresistent sind. Auch wird nicht angegeben, worüber man mit diesen „Gutmenschen“ nicht diskutieren kann? Über das Frühstücksei?

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    1. Lisa

      Dem muss ich zustimmen. Und so viele von seinen „Gutmenschen“, gibt’s sicherlich nicht, wie es hier dargestellt wird. Links-Grüne können auch offen sein und rational denken und bieten realistische Lösungen an. So einen abwertenden Artikel könnte man genauso gut über andere Anhänger schreiben: „Die kapitalistischen CDUler, die in erster Linie an den Profit denken und nicht an das Gemeinwohl oder die Umwelt, sind als narzistisch einzustufen und sollten sich einer psychologischen Behandlung unterziehen, damit Armut, internationale Kriege und schlechte Umweltbedingungen verbessert werden können.“ 🤣 just say it…

      🙂

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  8. Nori

    https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/warum-sie-mit-psychopathologisch-gestoerten-gutmenschen-nicht-diskutieren-sollten/


    „Nicht mit „Gutmenschen“ diskutieren?
    VON GASTAUTOR
    Fr, 6. Januar 2017

    11.4k

    Der Beitrag

    „Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten“

    hätte hier nicht erscheinen dürfen.

    Unterstellung von Pathologie ist für TE keine politische Diskussionsbasis. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich.

    Roland Tichy und Redaktion bedauern das und bitten um Entschuldigung.“

    Ihre Darstellung ist also ein Lüge.

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  17. Gunther

    Gut gesagt.

    Meine einzige Kritik ist dass dieses Stück etwas zu Garstig ist. Linkstümelei ist eine Denkstörung, aber man muss nicht endlos mit Diagnosen rumwerfen.

    Aus meiner eigenen reichlichen Erfahrung als ehemaliger Linker, kann ich auch sagen, daß es einen Weg zum Ausstieg gibt. Das ist meist eine Konfrontation mit dem eigenen Leben, und der nachhaltigen Intellektuellen Arbeit, die von einem Unbehagen ausgeht. Der Linke ist ja in der Regel heuchlerisch und seine Ansichten decken sich nicht mit seinen ehrlichen Wünschen und Gefühlen für ihr eigenes Leben. Dem muß man sich irgendwan stellen. Oft kommt auch eine Katastrophe ins Spiel, an der man sich seines Kernes besinnen kann. Für einige ist das wenn die Ehefrau einem durch die gerichtliche Mangel nimmt weil sie keine Lust mehr hat. Für andere beginnt das vielleicht wenn sie selbst oder die eigene Tochter von einem Kulturbereicherungsneudeutschen ganz bunt Vergewaltigt oder Ermordet werden. Maria L. aus Freiburg zum Beispiel. Solche Katastrophen können eine Anlass sein dem Unbehagen endlich auf den Grund zu gehen. Das ist aber nicht Selbstverständlich, man kann sich auch noch fester reinbohren um nicht aufzuwachen und zu merken daß man sich mit seinen dummen Ideen selbst die Katastrophe eingebrockt hat! Das tut weh.

    Aber manche schaffen es eben doch. Die Zahl der Aussteiger nimmt zu. Und die, die vorangegangen sind und unter den Geburtswehen gelitten haben haben den Geburtskanal für die Nachfolgenden etwas geöffnet.

    Schließlich würde ich die Grundthese etwas anders formulieren: es ist Nutzlos zu Versuchen den linken Trottel mit Argumenten zu überzeugen. Es ist aber durchaus nützlich in der Öffentlichkeit mit ihnen zu diskutieren. Und zwar zum Nutzen der stillen beistehenden Zuschauer, die stille in sich hineindenken, und vielleicht gerade dabei sind ihr eigenes Unbehagen anzupacken. Auch hilft es den Linken in seinem autoritären und Gewalttätigen Einstellungen bloßzustellen, die sich gerade an ihren persönlichen Attacken unter der Gürtellinie gut Darstellen lassen. Da sie ja keine sachlichen Argumente haben, benutzen sie ja vor allem soziale Aggression, Bullying, oft (nach Andauerndem intellektuellen Druck) aber auch Drohungen.

    Es hilft dabei das Verhalten des linken Gegners zu beschreiben um dem Zuschauer zu zeigen was er womöglich selbst schon erlebt hat oder wovor er Angst hat. Die manipulativen Tricks bloßzustellen ist hilfreich um sich von ihrer psychischen Schmerzwirkung frei zu machen, und damit eben dem Zuschauer zu zeigen, daß man nicht zum Opfer dieser sozialen Gewalt werden muß.

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  18. Rainer Wahnsinn

    Ich würde dem Autor ein mehrwöchiges Praktikum in einer Psychiatrie empfehlen. Damit würde er im Gegensatz zu diesem abgelieferten Schwachsinns-Artikel der Gesellschaft einen nützlichen Dienst erweisen und könnte zudem seine oberflächlich angelesenen Kenntnisse der Psychopathologie neu einordnen und vertiefen.

    Gefällt 2 Personen

      1. Irene Pesseg

        Ich bin keine Psychologin, auch nicht hobbymäßig. Versuch aber das Leben weder mit der rosaroten Brille noch allzu schwarz zu sehen. Da ich in Österreich leb, bin ich dort, wo man das Raunzen erfunden hat. Dass man urintellektuell, superkritisch, brillant messerscharf zynisch zu allem seine Meinung kundtun muss und sich über naive, frömmelnde Mitmenschen so negativ äußern muss, find ich auch bedenklich. Demokratie lebt von der Vielfalt der Meinungen und vom Einander zuhören und Stehenlassen.

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      2. Lisa

        Meinen Sie mich Irene? Ich kann diese Kommentare leider nicht liken, da ich kein WordPress Account habe und wollte eben zeigen, dass mir ein paar dieser Kommentare gefallen. So kommentiert man schon einmal einen Kommentar. Ich sorge mich um meine psychische Gesundheit. Sehr gut inzwischen sogar. Nicht, dass es hier relevant wäre 🙂

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  19. Holger Heintz

    Der Text ist einfach nur eine Aneinaderreihung von nicht belegten Behauptung und drückt sehr viel über den Gemütszustand und das Feindbild des Schreibers aus l
    Kaum fachlich/sachlich fundiert und noch weniger wissenschaftlich !
    Er hat den Erkenntnisgewinn wie vergleichsweise die überflüssige Aussage
    „Zuviel Zucker ist ungesund“

    Also eher „Meinungmacher“!

    Man muss nicht jeden „Erguss“ würdigen wie einen Nobelpreis. Aber ignorieren wäre nur bequem und eine „kritische Konfrontation“ mit der Textrethorik ist schon angebracht, da es sonst wieder einige geben dürfte, die solches „Schwadronieren“ noch gut finden und damit durch die Straße der Republik ziehen…….

    Fazit: inhaltliche nicht begründet dafür aber emotional und rhetorisch aufgeblasen. Wer’s so braucht? Bitte! Aber das ist kein Auseinandersetzung mit der Realität (vielleicht nur der gefühlten Realität …..) !

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  20. Christian Krämer

    Eigentlich beschreiben Sie ja hier auch den rechtspopulistischen „besorgten Wutbürger“ perfekt – der übrigens heutzutage in Internetforen und anderen öffentlichen Diskussionsplattformen sehr viel präsenter, hysterischer und schriller auftritt, als der „Gutmensch“. Vielleicht mal ein paar Schritte Abstand nehmen und das gesamte Phänomen auf beiden Seiten des politischen Spektrums betrachten, dann setzen Sie sich nicht dem Vorwurf aus, dass die Überschriften Ihrer Abschnitte auch auf Ihren eigenen Text passen…

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    1. schwarzsn

      Das ist jetzt genau der Kommentar, auf den ich als neutraler Leser gewartet habe.
      Ich brauche kein Psychologe zu sein um feststellen zu können, dass sehr viel Wahrheit in diesen Zeilen liegt.
      Entweder hat „Luckyloser“ den Text nicht verstanden, oder er kann und will sich damit gar ncht auseinandersetzen.

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  21. evelilie

    Ein weiterer Keil der unsere Gesellschaft spaltet! Geprägt von Suggestion!! Dieser Beitrag ist verachtend und respektlos Andersdenkenden und -fühlenden gegenüber und entbehrt jeglicher Grundlage, ausser dem hohlen Gefasel des Autors, welcher höchstwahrscheinlich von sich selbst ausgeht! Anders ist dieser kleingeistige Beitrag nicht zu bewerten! Im übrigen halte ich es für kriminell Menschen weil sie grün- links sind, als Psychopaten zu bezeichnen. Ja, wirklich, ich finde ihren Beitrag widerlich!

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  22. Günther Fickler

    Jürgen, bei deiner Ansicht muss ich würgen.
    Ohh Jürgen, warum willst du dich verbürgen,
    für diese Posse deiner Nazis,
    bekomsmt doch immer wieder Anschiss!

    Ohh Jürgen…. =D =D =D

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  23. Konrad

    „Diagnose Gutmensch“ – haben Sie einmal in Erwägung gezogen, dass Sie vielleicht derjenige sind, der von der „Realität abgekoppelt“ ist? Ich wünschte mir, dass jemand mit solch einer Wortgewalt seinen Geist für sinnvolle Dinge einsetzt und sich nicht mit pseudowissenschaftlicher Kleingeistigkeit profiliert.

    Gefällt 1 Person

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