Imad Karim: Europa muss schnell handeln, wenn es nicht islamisiert werden will!

Axel R. Göhring interviewt Imad Karim, der sich – mehr als zu Recht – tiefe Sorgen um unser Land, unsere Kultur, unsere Zivilisation macht. Eine immens wichtige Stimme, auf die noch viel mehr gehört werden sollte.

philosophia perennis

Ein Interview mit Imad Karim von Axel R. Göhring

Imad Karim ist neben Hamed Abdel-Samad und Bassam Tibi der wichtigste muslim- und arabischstämmige Kritiker der politischen Korrektheit in Deutschland. Er ist der Sohn libanesischer und syrischer Eltern und kam Ende der 1970er Jahre aus Beirut als Student nach West-Berlin. Er heiratete eine Deutsche und bekam mehrere Kinder mit ihr. Imad Karim arbeitete in den 1990er Jahren als erfolgreicher und angesehener Dokumentarfilmer für den Westdeutschen Rundfunk (WDR). Er profilierte sich vor allem mit Beiträgen zu den Themen Krieg und Nahost; außerdem drehte er zu den Themen Flüchtlinge und Ausländerfeindlichkeit. 1995 erhielt er den CIVIS-Preis der ARD.

Heute ist Karim wegen seiner Kritik am Islam und der Migrationspolitik Merkels Persona non grata in den öffentlichen, aber auch in den privaten Medien. Auch in den sozialen Medien wurde er bereits mehrfach gesperrt.

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Axel R. Göhring: Herr Karim, als Student in Berlin waren…

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