Selbstschutz wiedererlernen, um zu überleben

Von Jürgen Fritz

Es gibt drei Arten von Menschen: Wölfe, Schafe und Schutzhunde. Wehe der Schafherde, deren Schutzhunde allmählich zum Aussterben gebracht werden und deren Anführer sich mit den Anführern des Wolfsrudels gegen die eigene Herde verbünden!

Niemand kann sich über die Naturgesetzmäßigkeiten hinwegsetzen

J: Sehr geehrte Frau Evolution, vielen Dank, dass Sie sich ein paar Minuten für dieses Kurzinterview Zeit nehmen. Ich weiß ja, wie viel sie überall im Universum zu tun haben.

E: Aber gerne doch.

J: Frau Evolution, würden Sie sagen, dass wer nicht zubeißen kann, auch kein Lebensrecht habe?

E: Von Recht würde ich nicht sprechen. Er wird halt einfach verschwinden.

J: Aber ist das nicht schrecklich grausam und irgendwie auch ungerecht?

E: Ich bin es gewohnt, die Dinge eher nüchtern zu betrachten und denke eher in Kategorien wie a) setzt sich durch, b) setzt sich nicht durch und geht unter. Es ist, wie es ist.

J: Sehr geehrte Frau Evolution, aber ist denn die kulturelle, insbesondere die geistige und moralische Entwicklung nicht der Höhepunkt all dessen, was sie selbst quasi als unser aller Mutter hervorgebracht? Sie können doch nicht wollen, dass das Höchste dessen, was sie selbst geschaffen, einfach untergeht, nur weil es nicht mehr zubeißen kann, weil es dies verlernt hat!?

E: Nein, wollen tue ich das nicht. Aber auch ich bin Gesetzmäßigkeiten unterworfen. Die Dinge sind, wie sie sind. Niemand kann sich darüber hinwegsetzen. Auch ich nicht.

Lernen, wieder zuzubeißen

J: Aber was können wir denn tun, das zu verhindern, was auch Sie, die doch alles hervorgebracht, nicht wünschen?

E: Was ich wünsche, spielt keine Rolle. Daher fange ich gar nicht erst damit an, mir etwas zu wünschen.

J: Können wir denn gar nichts tun?

E: Das habe ich nicht gesagt. Aber das müssen Sie eben tun, nicht ich.

J: Und was könnte das sein?

E: Ich soll Ihnen eine Rat geben?

J: Ja bitte!

E: Das ist eigentlich nicht meine Aufgabe.

J: Aber wenn Sie es tun müssten.

E: Dann würde ich Ihnen raten, wieder zu lernen zuzubeißen.

*

Titelbild: YouTube-Screenshot

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29 Antworten auf „Selbstschutz wiedererlernen, um zu überleben

  1. Pingback: Selbstschutz wiedererlernen, um zu überleben – Leserbriefe

  2. Voltairchen

    J. Und E. haben etwas wichtiges vergessen. Wenn die Schutzhunde zubeißen, kommt der Bauer mit seinen Knechten und sperrt die Schutzhunde ein, bzw. treiben die Knechte die Schafe noch Richtung Wölfe. Erst wenn der Bauern und seine Knechte vertrieben sind, können die Schutzhunde anfangen die Schafe zu beschützen. Wenn es dann nicht zu spät ist, denn leider konnte der Bauer durch die Schafe die Pacht für den Hof für weitere vier Jahre bezahlen. Die Vogelscheuche.

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    1. Jürg Rückert

      Das arme Hampelchen
      Collodi, der Autor des „Hölzernen Bengele“, hat unsere Welt zeitlos beschrieben. Man kann Teile des Kinderbuchs regelrecht meditieren. Der korrupte Hofhund, der seine Hühner nicht beschützt, sondern die Beute, seine Schützlinge, mit den Mardern teilt, ist eine reizende Variante des biblischen Mietlings und uns heute wohl vertraut.
      An einer anderen Stelle verkündet er durch einen verschlagenen Fuchs die Botschaft vom Wunderfeld. Niemand denke dabei an die blühende Griechenlandrettung der Dr. Merkel oder an die sichere Rente oder, oder…
      Die Episode, wie Bengele vor Gericht seine gestohlenen Goldstücke einklagen wollte, scheint mir besonders aktuell. Herr Gorillius, Richter von Dummersheim, hörte ihm huldvoll zu und verkündigte dann sofort das Urteil: „Diesem armen Hampelchen hat man sein Gold gestohlen. Nehmt es also und werft es in das Gefängnis!“ Ich werde mich hüten in Dummersheim den dreisten Diebstahl meines Vaterlandes einzuklagen: „Diesem armen Hampele hat man sein Vaterland gestohlen. Nehmt es also und schmeißt es in die Gosse“.

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      1. Jürg

        Nachtrag: Der dreiste Diebstahl unserer Vermögen läuft schon unterschwellig, wird demnächst akut. Ein Klageweg? Uns bleibt nur die Hasenklage, wie wenn ihn der Fuchs an der Gurgel hat!

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  3. trumpelman

    Zitat:
    »… Die menschliche Gesellschaft scheint überdies aufgespalten in einen kleinen Teil von „Verwertern“ und einen von diesen beherrschten übergroßen Teil von verwerteter „Biomasse Mensch“. Dabei geht es nicht einmal so gesittet zu wie im Tierreich und dessen natürlicher Nahrungskette. Tiere kennen nur eines: Sich selbst zu erhalten und zu reproduzieren. Das ist ihr „Sinn und Zweck“ aus dem Gesetz der Evolution. Diese erfüllt ihren Sinn und ihren Zweck aus sich selbst heraus, aus ihrem Stattfinden in der Endlosigkeit von Raum und Zeit. Tja, und dann unterlief der Evolution die Hypertrophie von Gehirnen in Körpern aufrecht gehender Wesen. Diese wurden von „Geist“ so gesteuert, dass sie sich gegen die Natur auflehnten. Sie unterwarfen die Natur dem Wahn ihres Sinnens. Die Überwindung natürlicher Grenzen ist auch heutzutage weitgehend ein Ziel. Die Infamsten unter den jeweiligen „Herrschern“ unterwarfen den überwiegenden Teil ihrer eigenen Art einer ausufernden Gier nach Macht. Letztendlich schufen sie aus sich heraus ein neues Wesen, das ihre eigene Art bedrohen und wahrscheinlich vernichten wird: Die AI, die „Artificial Intelligence”, die „Künstliche Intelligenz“, KI. …«
    Quelle:
    trumpelman{punkt}wordpress{punkt}com/2017/12/30/ueberfluessige-biomasse-mensch/

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  4. Benjamin Goldstein

    Na dann beißen wir mal.

    Problembeschreibung

    Eines der großen Probleme des Islam ist die fehlerhafte Feinderkennung. Die Muslimbruderschaft hat in Kooperation mit der Linken alles zum Angriff auf die eigene Gruppe definiert, was den Verteidigungsfall des Dschihad nötig macht. Aktuell erkennt keine Gruppe des Islam, mit Ausnahme von ISIS, ein Kalifat an. Ein Kalifat würde Angriffskriege oder präemptive Kriege rechtfertigen.

    Ähnlich ist unser Problem. Zuviel Kleinkram wird als Angriff auf Frauen, Schwule, Juden, Schwarze, Türken usw. definiert. Als Feind werden v.a. Unschuldige identifiziert.

    Also das Problem unserer Zeit ist nicht Beißhämmung, sondern Feinderkennung. Alle beißen die Falschen. Das heißt, dass die wichtigere Diskussion wäre, wie eine allgemeingültige Moral im Volk etabliert werden kann, damit die Fehlbisse aufhören und die echten Feinde erkannt und besiegt werden. Ich tue jetzt dennoch so als wäre das große Problem gelöst und man könne sich schon auf die Beißhämmung konzentrieren.

    Was ist mit den Hirtehunden passiert?

    Also ich breche jetzt einmal ein Taboo. Hirtenhunde sind v.a. Männer. Und um in der kürze der Zeit und der ungleichen Verteilung der Kommunikationskanäle die relevanten Ideen unter das Volk zu bringen, muss man auf tiefverwurzelte Konzepte anschlagen, tiefe religiöse Wurzeln wie unsere Religion oder tiefe biologische Gefühlsebenen und sexuelle Identitäten.

    Was ist ein Mann? Im Islam ist das Männerbild alles andere als ideal. Es fehen wichtige Ideale wie sexuelle Treue, Inzuchtverbot, angemessene Altersklasse der Partner, gewaltlose Kindererziehung usw. Dennoch schauen wir fast neidisch rüber, weil, huch, da sind noch so Eigenschaften, die uns irgendwie männlich vorkommen und wir wissen nicht wie wir damit umgehen sollen.

    Westliche Männer wurden enteiert.

    Das amerikanische „Ms. Magazine“, die Vorlage von Alice Schwarzers Heft „EMMA“, wurde vom CIA finanziert. Das ist keine Verschwörungstheorie. Die Mitbegründerin Gloria Steinem steht dazu und redet drüber. Nur redet keiner über die Motivation. Warum hat der Deep State, also der nicht-abwählbare Teil des Staates – Verwaltung und auch Geheimdienste – ein Interesse an Feminismus? An der Stelle möchte ich einschieben, dass die Rolle des Feminismus bei der Entmännlichung überschätzt wird und es mir um die Motivation geht.

    Frauen in Führungspositionen führen zu einem allgemein weiblicheren Verhalten der Gesellschaft. Die Bundeswehr kümmert sich z.B. mehr um Kinderbetreuung als um U-Boote. Abseits vom Feminismus gibt es noch zahlreiche Maßnahmen, v.a. in der Propaganda, die das Männliche zurückdrängen.

    Nun ist es überraschend, dass das überhaupt geht. Männlichkeit, selbst die fundamentaleren, biologisch tiefer eingegrabenen Charakteristiken, ist wesentlich instabiler als Weiblichkeit. In der Geschichte führte dieses Wissen, oder sagen wir mal „Bauchgefühl“, oft zu hässlichen, panikartigen Verfolgungen von Männern, die von Natur aus nicht männlich genug waren. Eine Affirmation der Männlichkeit wurde aber durch Lob in Sagen und Mythen gefestigt. Antike Statuen von angesehenen Männern zeigten sie oft mit erigiertem Penis, um das Ideal mit sexuellen Gefühlen zu verknüpfen und die Moral tief einzugraben.

    Nun haben Herrschende aber ein zwiespältiges Interesse. Man braucht gerade noch so viele echte Männer, um selbst verteidigt zu werden, möchte aber die Männer so enteiern, dass sie nicht aufbegehren.

    Ich schließe mit einem Taboo. Während man über die Schwächen der Männer von Mordrate über Verkehrsunfälle zu Drogenmißbrauch den ganzen Tag reden darf, ist das Thema „Frau“ Taboo. Eine internationale Studie von Mark Brandt (Tilburg University) und P.J. Henry (New York University) mit dem Titel „Men, Women, and Authoritarianism: A Cross-Cultural Analysis“ kam zu dem Ergebnis, dass sich Frauen SEHR viel wohler in brutalen Diktaturen fühlen als Männer. Den Autoren war das Ergebnis so unangenehm – weil Männer gefälligst böser sein müssen als Frauen – dass der gesamte Begleittext Authoritarismus zu etwas gutem erklärt. Und DAS ist der Weg, den die gesamte westliche Kultur im Moment einschlägt.

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    1. Walter Roth

      Guter Beitrag.

      Ich selber bin noch Mann, erdulde deswegen aber auch manch negatives.

      Da wird meine Frau bedauert, obwohl die selber es bei mir sehr schön findet, ja sie geniesst es ……dass jemand das Schiff steuert, sie etliche Probleme einfach mir überlassen darf.
      Sie hatte ein Leben mit vielen Sorgen und täglichem Kampf ums überleben, nun hat sie mich, obwohl sie selber auch Mental stark ist.

      Vielleicht fühlen sich Frauen in Diktaturen wohler weil hier eben die Gene aus der langen Evolutionären Geschichte greifen.
      Frauen waren schwächer, also brauchten sie lange Zeit den Mann zum Schutz, für die Jagt usw.
      Die Männer vor 30ooo Jahren waren aber keine Exemplare aus dem Streichelzoo, also mussten die Menschen sich Überlebens und Zusammenlebens-Taktiken zulegen, die Evolution begünstigt ja im einen Fall jene die sich besser anpassen können, im anderen Fall die besseren Kämpfer usw.

      Also lernten Frauen sich den „Diktatoren“ also den wilden Männern anzupassen.

      Und eben dieses Erbe im Wesen der Frauen führt vielleicht dazu das sie sich besser in eine Diktatur einfügen können ……wie Männer die das Dominieren und Kämpfen bevorzugen, für den Diktator immer auch eine gewisse Gefahr sind.

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      1. Benjamin Goldstein

        Dankeschön!

        Ja, genauso habe ich das gemeint. Frauen sind durch die Evloution eher masochistisch veranlagt – das hat gesamtgesellschaftliche Auswirkungen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

        Gruß an ihre Frau! Schön zu wissen, dass sie mental stark ist und einen richtigen Mann gefunden hat.

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    2. Surgeon100

      Es gibt keine Frauenevolution !
      Laut Bibel hat Gott selbst für Frauen etwas anderes vorgesehen als für Männer, in der Religion.
      Der Feminismus = reiner Egoismus stellt sich dagegen.

      Meine Mutter zog 4 Kinder groß, war intelligenter als mein Vater und es war alles kein Problem ! Heute schon scheinbar wenn Frauen nicht Ellenbogen, Beruf und Karriere haben.
      Verlorene Erziehung von Kindern kann man nicht mehr wiedergutmachen !
      Heute = Karriere oft vor Erziehung oder gleich gar keine Kinder !

      Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. (1. Korinther 14.40) 34 Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. (1. Mose 3.16) (1. Timotheus 2.11-12) 35 Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden. 36 Oder ist das Wort Gottes von euch ausgekommen? Oder ist’s allein zu euch gekommen?

      Wobei es hier um religiöses Lehren und Predigen geht. 1. Kor. 14, 33 ff

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      1. Benjamin Goldstein

        Mir ist auch kein einziger historischer Fall bekannt, bei dem Frauen für die Freiheit in den Kampf zogen. Selbst der relativ risikofreie Kampf um die Emanzipation wurde von wenigen, oft lesbischen und bisexuellen, Frauen geführt. Die Ausnahmen, also die freiheitlichen Frauen, sind oft die besten Köpfe (Vera Lengsfeld, Margarete Thatcher, Ayaan Hirsi Ali usw.)

        Sie zitieren 1. Mose 3.16 als das Gesetz. Das stimmt nicht. Hier wird die Dominanz des Ehemanns über die Frau und die Geburtswehen als Unglücke beschrieben, die Eva ereilen, weil sie die verbotene Frucht aß. Auch Adam bekommt eine Strafe (für das Essen hart arbeiten zu müssen). Die Milderung der Strafe wurde nie als gotteswidrig gesehen.

        Paulus, der Author von beiden Timothaeus und beiden Korintherbriefen war griechischer Jude. Seine Haltung zu Frauen war griechisch bestimmt, nicht jüdisch. Er wollte nicht ihre Meinungen in der Öffentlichkeit hören (mulier in ecclesia taceat – Ecclesia wird oft falsch mit Kirche übersetzt, war aber damals die Versammlung der Gemeinde insgesamt).

        Oft wird ein „die Bibel sagt“ von Christen benutzt und ich verstehe nicht genau, wie das gemeint ist. Paulus‘ Meinungen widersprechen den Meinungen von Petrus, Johannes und anderer Urchristen, deren Stimmen auch im neuen Testament enthalten sind.

        Man darf Paulus auch nicht unrecht tun. Er lobt auch eine weibliche Predigerin irgendwo. Sein Appell, die Frauen bei der Gemeindeversammlung doch bitte zuhause zu lassen, hat die Qualität von meinem Appell an die heutigen Frauen, doch bitte die Männer beim Einkaufengehen zuhause zu lassen.

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  5. Gerald Lotz

    Hallo Jürgen Habe vor ein paar Tagen eine kleine Spende für Frau Ogilvie über PayPal getätigt.Können Sie mir diese Spende bestätigen und was ist für Frau Ogilvie bis jetzt an Spenden zusammen gekommen.Bitte nicht falsch verstehen,ich möchte auch das diese Frau finanziell unterstützt wird.Vielleicht schreckt eine solche Solidarität diese linke Faschisten ein wenig ab. viele liebe Grüße und macht weiter so Gerald Lotz

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  6. Aufbruch

    Ja, die Schafherde wird umkreist von Wölfen. Die Wachhunde werden davon abgehalten, die Herde zu schützen. Die Wölfe mischen sich unter die Schafe. Sie fangen an, Ihnen alles wegzufressen. Manchmal töten sie auch Schafe. Das ist dann halt so. Den Obetschafhirten interessiert das nicht. Aber es gibt noch einige Unterschafhirten, die auf ihre Schäfchen achten und die Eindringlinge verjagen, werden aber vom Oberschafhirten dafür gerügt. Der will nämlich die Wölfe unter die Schafe mischen. Es braucht einige weitere gute Hirten, die zunächst den Oberhirten vertreiben, der die Wölfe herein gelassen hat und dann die Wölfe, die hier nichts zu suchen haben. Die Hirten an der Tafel haben mit Mut vorgemacht, wie man wieder Ordnung ins Land bekommen könnte.

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    1. Surgeon100

      Viele Hirten und Oberhirten in den Kirchen sind heute keine mehr, sondern verführt.
      Sie werden von Gott gerichtet werden !
      Gott wird jede einzelne verlorene oder durch die Oberen verführten Seelen rächen ! Jede einzige !
      Denn es ist sein Eigentum !
      Und die Strafe für falsche Hirten wird immens sein !
      Die guten Hirten und gebeutelten Schafe sollten allerdings aufstehen und opponieren !
      Es muss getan werden, nichts kam oder kommt von selbst, auch im Christentum greift direkt kein Gott von oben ein, selbst wenn er es könnte, denn er macht sich nicht sichtbar !
      Also braucht es Menschen und menschliche Werkzeuge, siehe Jesus, Luther uvm.

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  7. Walter Roth

    Tja, wir hebeln die Evolution aus.

    Die heutigen Wachhunde werden von der Bäuerin geschlagen und eingesperrt wenn sie die Schafe beschützen .

    Die Schafe aber werden von der Bäuerin zu den Wölfen ins Gehege getrieben, in der Hoffnung, dass diese sich die Schafe zu ihren Freunden machen, ……………..

    …………………………….während die Wölfe sich verwundert über das Mittagessen hermachen.

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    1. Interessierter Leser

      Nur eine kleine Korrektur: Die Schafe werden zu den Wölfen ins Gehege getrieben in der Hoffnung, daß sie sich die Wölfe zu Freunden machen (Aufforderung an die Deutschen, alles zu tun, damit es den illegalen Eindringlingen hier an nichts fehlt und sie sich hier möglichst wohl fühlen), während die Wölfe…

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  8. Margit

    19.02.2018 – Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besucht Soldaten. … Zuerst Panzer, nun Westen und Winterkleidung: Neue Berichte über Ausrüstungsmängel bei der Bundeswehr werfen ein schlechtes Licht auf die Truppe. Für die Führung der … Das Verteidigungsministerium relativierte die Mängelberichte.

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  9. Hansa

    Es passiert jeden Tag, es passiert überall:

    das Schweigen der Pia Findeiß

    Kandel, Freiburg, und nun Zwickau
    Wie gesagt, das geschah an einem brütend heißen Tag Ende Januar 2018, in der Stadt des „NSU“-Schwindels

    julius-hensel.ch/2018/02/das-schweigen-der-pia-findeiss-oder-das-kleine-tote-maedchen-in-der-stadt-des-nsu-schwindels

    Sehr geehrter Herr Fritz, diese Geschichte braucht vielleicht besser einen eigenen Aufmacher.
    Wenn möglich setzen Sie sich mit dem Machern von Julius Hensel zusammen. Wir dürfen sowas nicht mehr durch gehen lassen, nicht Merkels Schergen.

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    1. Hansa

      Freunde..
      Heute wollten wir eigentlich Teil 2 der „Selbstmord“ Saga bringen.
      Gerade ist die Besprechung zu ende..
      Ja, wir werden veröfentlichen was wir haben. gleich morgen.
      Aber was wir da öffnen, erinnert an die Box der Pandora…
      Wir werden Hilfe brauchen..
      Rechtliche vor allem…
      Im Augenblick sind wir noch erschrocken über das Ausmaß dessen, was sich an Linksfaschismus etabliert hat und wie skrupellos er offensichtlich agiert.
      Mehr dazu wie gesagt morgen..
      vk.com/zwickauwehrtsich

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  10. Realistischer

    Wölfe sind nur ein Propaganda-Gespenst der Herdenspalter. Es gibt nur Schafe. Wir alle sind Schafe, wir alle sind gleich. Auch die schwarzen Schafe sind gleich viel Wert. Und die Hirtenhunde sind überprivilegierte Schafe, aber so etwas werden wir in unserer Herde nicht tolerieren!

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    1. Surgeon100

      Unsinn !
      Hirtenhunde sind u.a. die Menschen mit mehr Fähigkeit und Verantwortung.
      Und Wölfe gibt es immer, auch das sog. Böse, was seit 1000en von Jahren überall in der Menschheitsgeschichte sichtbar ist !

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      1. Realistischer

        Ja, aber bei den Linksideologen nicht. Bei denen gelten alle als gleich, und diese verfehlte Grundannahme verursacht alle weiteren Fehlkategorisierungen und Fehlentscheidungen, mit denen sie – bei reinem Gewissen – alles zerstören was sie sich zu verbessern vornehmen, sei es die Wirtschaft, das Geschlechterverhältnis, die Bildung, etc.

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  12. Hanna

    Da ist sie wieder meine Urfrage:
    Ist die Kreation und deren Evolution sich ihrer selbst bewusst? Wenn ja, dann gibt es für mich einen – nicht-anthromorphisierten – Gott (die deklarierten Gottheiten sind für mich Interpretationen aus den alten Schriften – allesamt von Menschen durch mehrfache Übersetzungen entworfen).
    Oder IST die Kreation einfach und kann von uns – inkarniert in duales Sein – einfach nicht verstanden werden? Dann sagt Frau Evolution nämlich zu allem Ja, weil sie nicht differenziert und es letztlich der Unendlichkeit wurst ist, wann was wo und warum passiert. Kreation wird ewig bestehen bleiben, was immer daraus entsteht, auch wenn unvorstellbar für uns in dem gegenwärtigen System vorübergehend Eingeschlossenen

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  13. Reinhard Heinecke

    Lieber Jürgen Fritz!

    „… einen Rat“! Die Zeit muss sein! Zumal angesichts des Gesetzesvorschlags der AfD, der von denen mit Hohn überschüttet wurde, die Deutsch als ihre Stiefmuttersprache verwenden

    Mit freundlichen Grüßen

    Reinhard Heinecke

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