Zweitklässler verletzt Lehrerin mit Messer, so dass Bauch-OP notwendig wird

Von Jürgen Fritz

Vor zwei Wochen kam es in an einer Grundschule in Nimburg bei Freiburg, Baden-Württemberg, zu einem sehr ungewöhnlichen, ja bemerkenswerten Vorfall, wenngleich nicht in positivem Sinne. Ein siebenjähriger Junge, der schon seit langem immer wieder extrem auffällig geworden war, verletzte seine Lehrerin mit einem Messer so schwer am Bauch, dass sie in eine Klinik eingeliefert und mit Vollnarkose operiert werden musste.

Grundschullehrerin bekommt Messer in den Bauch

Der Fall geht jetzt die letzten Tage mit Verzögerung durch die Presse. Abgespielt hat sich das Ganze bereits vor zwei Wochen und zwar an einer Grundschule in Nimburg bei Freiburg, Baden-Württemberg. Doch was genau ist geschehen? Verfall ereignete sich am am Dienstag, den 6. März gegen 10 Uhr. Die 54-jährige Grundschullehrerin hatte einen Schüler der zweiten Klasse auf den Flur geschickt, da er zum wiederholten Male den Unterricht gestört hatte. Wie sich inzwischen herausstellte, war der Siebenjährige schon mehrfach extrem auffällig geworden und wurde von Lehrern als Bedrohung respektive als Gefahr für seine Mitschüler eingestuft. Doch dazu später mehr.

Der Junge befindet sich also auf dem Flur, als die Lehrerin zu ihm kommt, um nach ihm zu sehen. Jetzt entdeckt sie ein kleines Messer, das er in der Hand hält, mit einer ca. 9 Zentimeter lange Klinge. Dieses hatte er wahrscheinlich aus der Bastelecke geholt bzw. entwendet. Warum dort kleine Messer herumliegen, sei dahingestellt bzw. das muss die Schule sich fragen. Jedenfalls hat der Kleine, der von den Lehrern bereits als Gefahr für seine Mitschüler eingestuft war, also das Messer jetzt in der Hand. Nun kommt es zum Streit zwischen dem Schüler und seiner Lehrerin. „Ich sagte, er solle mir das Messer geben. Ich hatte Angst, dass er andere Kinder verletzt“, so die 54-Jährige gegenüber der Bild. Der Siebenjährige will das Messer aber nicht hergeben. Es kommt zum Gerangel zwischen den beiden, welches damit endet, dass die Lehrerin das Messer irgendwie in den Bauch bekommt.

Der Stich ist nicht sehr tief, ca. ein Zentimeter heißt es, aber doch nicht nur eine oberflächliche Schnittverletzung, wie anfangs von Polizei und Zeitungen falsch angegeben. Die Frau muss sogar in die Klinik eingeliefert und dort unter Vollnarkose operiert werden. Der vorläufige Artzbericht des Freiburger Uniklinikums liegt der Badischen Zeitung (BZ) vor, die übrigens gut darüber berichtet (Kompliment an den jungen Kollegen Jonas Hirt).

Der Junge war seit eineinhalb Jahren höchst auffällig und eine Bedrohung für seine Mitschüler

Wie sich inzwischen herausstellte, war der Siebenjährige trotz seines jungen Alters kein unbeschriebenes Blatt. Die Bild schrieb diese Tage: „Alle wussten, welche Gefahr von dem aggressiven Jungen (7) ausgeht. Doch es passierte – nichts. Jetzt griff der Zweitklässler zum Messer – und stach es einer Lehrerin in den Bauch!“ Sie zeigt auch ein Bild der Wunde, was alles andere als harmlos aussieht. Schon in der Kita sei der Junge auffällig gewesen, in der ersten Klasse sei auf einen Antrag, der Junge solle in eine andere Einrichtung versetzt werden, nicht reagiert worden, meldet der Focus.

Der Junge, laut BZ ein Kind deutscher Eltern, soll auf jeden Fall schon früher auffällig gewesen sein. Der BZ liegt ein Brief einer anderen Lehrerin vor. Bereits Ende Januar, also etliche Wochen zuvor, schrieb sie dem Schulamt, dass sie sich aufgrund der stetigen Unberechenbarkeit des Schülers nicht mehr in der Lage fühle, für die Sicherheit der anderen Schüler zu garantieren. Der Junge beiße und schlage Mitschüler und Lehrer, werfe mit Stühlen und habe einmal ein Lineal auf dem Kopf eines Mitschülers zerschlagen. In dem Schreiben heißt es wörtlich, der Junge sei „bereits seit 1,5 Jahren in der falschen Einrichtung“. Sie forderte eine Beschleunigung des sonderpädagogischen Verfahrens. Dieses sei bereits im Oktober 2016, kurz nach der Einschulung, beantragt worden. Die BZ fragte dazu beim Regierungspräsidium nach, erhielt bisher aber keine Antwort.

Polizei, Behörden und Presse spielen alles herunter

Polizei, Behörden und Presse versuchten übrigens alles, um den Vorfall systematisch herunterzuspielen. Der Polizeisprecher Walter Roth äußerte sich anfangs wie folgt: Der Junge habe seine Lehrerin mit einem Messer in der Größe eines Obstmessers leicht verletzt. „So wie es im Moment aussieht, war es keine gezielte Attacke des Jungens“, so der Polizeisprecher. Andere Schüler seien daran nicht beteiligt gewesen.

Die Lehrer hatten sich gleich an die Eltern der Schüler gewandt. „Liebe Eltern, heute kam es in der Schule zu einem Zwischenfall, bei dem eine Lehrerin verletzt wurde. (…) Keines Ihrer Kinder war unmittelbar betroffen“. Die Lehrer baten die Eltern, mit ihren Kindern zu sprechen, „ohne zu dramatisieren oder zu spekulieren“.

Die Polizei, Teningens Bürgermeister, das Jugendamt und das Schulamt gaben dann gleich bekannt, sie schätzten den Vorfall an der Nimburger Grundschule am Dienstagmorgen weniger dramatisch ein, als es die erste Meldung habe vermuten lassen. Damit solle der Vorfall aber natürlich nicht bagatellisiert werden.

Polizeisprecher Walter Roth erklärte abermals: „Wir haben versucht, die Dramatik herunterzustufen, die letztendlich gar nicht vorhanden war, ohne es herunterzuspielen“ und sprach erneut von einer nur oberflächlichen Verletzung. Die Schule in Nimburg verwies auf den Teninger Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker„Ich wehre mich entschieden dagegen, dass ein siebenjähriges Kind, das offensichtlich Schwierigkeiten in der Schule hat, stigmatisiert wird“. Dem Kind müsse geholfen werden, damit es sein Leben in den Griff bekomme. Die Sozialdezernentin des Landkreises, Ulrike Kleinknecht-Strähle, sprach von einem „bedauerlichen Vorfall für alle Beteiligten“. „Ich rate zur Besonnenheit. Es ist ein Kind, ein siebenjähriges Kind“.

Das systematische Verschließen der Augen vor der Wirklichkeit

Inzwischen hat sich die verletzte Lehrerin zu Wort gemeldet. Sie gibt an, dass sie seit dem Messerstich unter Panikattacken leide. Auch fühle sie sich durch die bisherige Berichterstattung verunglimpft. Zudem werde der Vorfall bagatellisiert.

Dieses Prozedere ist mir selbst wohl vertraut. Aus meiner Zeit als Referendar erinnere ich mich sehr genau an einen Vorfall, als eine Sechstklässlerin ein anderes Mädchen im Klassenzimmer mit dem Schal so lange würgte, bis diese schließlich ohnmächtig wurde. Anschließend gab es eine Lehrerkonferenz, auf welcher man sehr lange beriet, ob man der Würgerin einen Klassenbucheintrag machen solle oder nicht. Das war’s. Ich kannte die Schülerin und hatte einen völlig anderen Eindruck von ihr als die meisten Kollegen.

Wir haben unsere Mitte verloren zwischen Vertuschen von Fakten (herunterspielen) und Erfinden von Fakten (aufbauschen)

Was dieser Fall von Nimburg wieder einmal deutlich macht ist folgendes. Offensichtlich schaffen wir es als Gesellschaft immer weniger, realistisch und ehrlich mit solchen Fällen umzugehen und wahrheitsgetreu über sie zu berichten. Die einen spielen permanent alles herunter und werden den Ereignissen damit nicht gerecht. Dies gilt nach meinen Beobachtungen übrigens auch für die Polizei. Die anderen bauschen übermäßig auf, spekulieren teils wild und berichten teilweise sogar regelrecht falsch.

Ein besonders unrühmliches Beispiel war hier kürzlich der Pegida-Chef Lutz Bachmann, der öffentlich einen Jungen an den Pranger stellte, der Täter der 14-jährigen Keira Gross zu sein, die mit 20 Messerstichen brutal getötet wurde und sogar auf dessen Facebookseite aufmerksam machte. Er sprach sogar öffentlich von „der Bestie vom Kaukasus“ und zeigte ein Bild des Jungen, der daraufhin derart Angst bekam, dass er sein Facebook-Profil schloss. Wohlgemerkt, dieser von Bachmann falsch „ermittelte“ Junge hat mit der Tat überhaupt nichts zu tun!

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Zu nennen wäre auch die rechtsextremistische, völlig unseriöse Schundseite anonymousnews.ru, die zumindest teilweise völlig unsachliches Zeug zusammenschmiert – ich weigere mich hier von berichten zu sprechen -, aber auch andere.

Hierdurch wird genauso wie durch die Verharmlosung und Bagatellisierung großer Schaden angerichtet, weil all dies das Vertrauen der Menschen ineinander schwer beeinträchtigt. Ich kann daher nur an alle appellieren: Berichten Sie wahrheitsgemäß, lassen Sie keine wesentlichen Informationen weg, auch nicht die Nationalität und den Kulturkreis, aus dem der Täter entstammt, reimen Sie aber bitte auch nichts zusammen, was nicht haltbar, was nicht überprüft ist, und dramatisieren Sie nicht unnötig. Die Wirklichkeit ist längst dramatisch genug. Zudem raubt das jegliche Glaubwürdigkeit und wir verlieren als Gesellschaft durch beide Extreme, durch die Aufbauscher und durch die Herunterspieler, unsere Mitte. Genau die brauchen wir aber.

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Titelbild: Symbolbild, YouTube-Screenshot

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17 Antworten auf „Zweitklässler verletzt Lehrerin mit Messer, so dass Bauch-OP notwendig wird

    1. trumpelman

      1.) Wäre es ein (bio)deutsches Kind gewesen, mit „normalen Eltern”, hätten Schule und Ämter ganz andere Saiten aufgezogen.
      2.) Zitat: „…also schon als Kleinkind von ihren Eltern zur Radikalisierung erzogen“.
      Das dürfte unzutreffend sein, wenn es sich einen Moslem handeln sollte. Denn die kleinen Paschas werden von den Müttern auf ihre Rollen gedrillt.

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      1. Eckbert Sachse

        zu 2.) Oh Contraire: Männer (auch 7-jährige) haben das Sagen im Islam und Frauen (incl. Lehrerinnen) sind Sachen bzw. Halbmenschen, die sich dem Mann in Allem unterzuordnen haben.

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  2. Surgeon100

    Warum ist die Identität des Täters nicht längst bekannt ?? Die Schüler kennen ihn doch und andere auch !
    Da muss man die nur befragen, die Presse ist doch sonst überall dabei !
    Dann hören endlich die Spekulationen auf und ggf. falsche Verleumdungen.
    Auch heute noch, jeder wird doch wissen, wer ein Edgar X. ist !
    Also wieso kommt das nicht raus ??
    Einer von den Mitschülern wird doch sicher reden, und auch viele andere wie selbst Nachbarn dürften Bescheid wissen und das gesamte Umfeld in dem Kaff !
    Es ist ja keine Großstadt !

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    1. Armes Migrant in böööse Naziland

      Also wieso kommt das nicht raus ??

      Weil die, die es wissen, eben auch wissen, daß die, um die es dabei geht, genau wissen, ‚wo dein Haus wohnt‘?? 😥

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  3. M.K.

    Hier geht es schlicht um Behörden- und Regierungsversagen: ein gefährlicher Förderschüler wird in eine normale Klasse „inkludiert“ und alle Warnungen und Hilferufe werden ignoriert.

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  4. maddin67

    Es ist bemerkenswert, wie die „Amtsmänner“ über den Vorfall berichten. Ob sie auch so gesprochen hätten, wenn die Lehrerin „zufällig“ dabei zu Tode gekommen wäre.
    Ich bin mittlerweile so erbost, weil ständig NICHT berichtet wird, oder wenn, dann so, dass wichtige Details bewusst weggelassen oder so verändert werden (David S alias Sonboli aus München läßt schön grüßen). Das Opfer, die Lehrerin scheint bei Bürgermeister, Polizei und Schulamt keine Zeile wert zu sein. Wenn der Messerstecher die Lehrerin gewesen wäre und der 7-jährige Bub einen Migrationshintergrund hätte, das wäre in der Tagesschau gelaufen und es hätte Brennpunkte gegeben und die „Talgmaulhuren“ hätten es als Hauptthema aufgemacht.

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  5. klausschaper

    Zitat: „Inzwischen hat sich die verletzte Lehrerin zu Wort gemeldet. Sie gibt an, dass sie seit dem Messerstich unter Panikattacken leide. Auch fühle sie sich durch die bisherige Berichterstattung verunglimpft. Zudem werde der Vorfall bagatellisiert.“ Zumindest den letzten beiden Sätzen kann ich aus meiner Sicht und Kenntnis nur zustimmen.

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  6. Benjamin Goldstein

    In den meisten Kulturen wird zwischen Kindern und Erwachsenen nicht gut unterschieden. Kinder sollen arbeiten und man gibt ihnen Waffen, um sich zu verteidigen. Und natürlich ist hier wieder Einwanderungsbeschränkung die Hauptmedizin.

    Eine Gefahr, die uns aber auch blüht, ist dass wir uns selbst zurückentwickeln, anfangen Kindern wieder die Kindheit zu rauben und ihnen Entscheidungen auferlegen und sie Situationen aussetzen, denen sie nicht gewachsen sind. Ist unauthoritäre Erziehung viel anders als islamische Erziehung?

    Rebecca Hargreave:

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      1. Armes Migrant in böööse Naziland

        Also antiautoritär sollen sie nicht erzogen werden. Autoritär aber auch nicht. Darf man fragen, wie sie denn nun erzogen werden sollen??

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  8. Armes Migrant in böööse Naziland

    Die Schule in Nimburg verwies auf den Teninger Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker: „Ich wehre mich entschieden dagegen, dass ein siebenjähriges Kind, das offensichtlich Schwierigkeiten in der Schule hat, stigmatisiert wird“. Dem Kind müsse geholfen werden, damit es sein Leben in den Griff bekomme. Die Sozialdezernentin des Landkreises, Ulrike Kleinknecht-Strähle, sprach von einem „bedauerlichen Vorfall für alle Beteiligten“. „Ich rate zur Besonnenheit. Es ist ein Kind, ein siebenjähriges Kind“.

    Ja. Das ist sie: Die BRD (2.0) wie sie laibt und lebt. Der Kaiser meinte einst am Beginn des Krieges „Ich kenne keine Parteien mehr – ich kenne nur noch Deutsche!“ Und der Original-BRDler ruft ihm – sozusagen kongenial – aus dem 21. Jahrhundert zu „Ich kenne keine Deutschen mehr – ich kenne nur noch Menschen!“

    Und das ist dann auch schon die Antwort auf die Frage, wie wir den Islam stoppen werden, wenn wir nicht wollen, daß uns all das geschieht, was im entsprechenden Artikel aufgezählt wird (von Schwulen über Frauen bis Hunde): Gar nicht! Es gibt niemanden mehr ‚im Skelett der Gesellschaft‘ (nachdem das ‚Volk‘ ja schon vor Jahrzehnten zugungsten eben dieser Gesellschaft abgeschafft wurde), der auch nur in der Lage wäre zwischen unterschiedlichen kollektiven und/oder religiösen Identitäten zu differenzieren.

    Überall das selbe empathisch-hysterische tränenreiche Mitfühlen – mutmaßlich – kinderloser/kinderarmer ‚Muttis‘, der mit ‚gaaanz viel Verständnis‘ Kindern helfen wollen. Ob die weiß oder braun oder schwarz sind – völlig egal. Kinder an die Macht! Also dahin, wo die kinderlosen ‚Muttis‘ schon vor längerer Zeit angekommen sind. Und genau deshalb wird auch der Islam nicht gestoppt werden. Die ehemaligen Deutschen haben sich … weiterentwickelt. Zu: den Menschen!

    Dumm nur, daß ausgerechnet DIE anderen, die wenigstens ein bischen davon am nötigsten hätten, diese Entidentitarisierung nicht mitgemacht haben, sondern – gerade als Moslems – hier erst so richtig entdecken ‚wie geil doch der Islam eigentlich ist‘ … siehe auch den Artikel auf dem Mannheimer-Blog „Scheiß auf Europa – Syrer verspricht nach Bluttat Schlachtung weiterer Frauen.

    Der Sohn des Vaters, der ein Video über die Schlachtung seiner Ex-Frau gedreht hat, feuert seinen Vater noch an – der Junge ist 9 Jahre, also grade 2 Jahre älter als der Junge über den sich im Beispiel hier die BRD-Honoratioren überschlagen, um ihm ‚zu helfen‘. Nur … da gibts nix mehr zu helfen, denn der Junge ‚ist fertig‘ – im Sinne des Islam. Der Islam ist bereits in jeder Körperzelle verinnerlicht. Sozusagen.

    Aber den Tag, an dem diese Leute DAS begreifen … den werd ich nicht mehr erleben. Und auch sonst niemand. Weil der nämlich nicht kommen wird. Die sind auf ihre Weise genauso autistisch und absolut wirklichkeitsresistent wie diese Moslemknaben bzw. -männer. Das Einzige, was hier vielleicht noch hülfe, wäre die Gemeindereaktivierung und anschließende Trennung von der BRD … um sich so aus der Matrix des Irrsinns zu befreien. Aber … wer interessiert sich dafür? Genau … 😥 😥

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