Corinna Miazga: Merkel, Seibert und die Fake News

Von Jürgen Fritz, Do. 6. Sep 2018

Was sich die letzten ein, zwei Wochen in der Bundesrepublik abspielt, hat es so wohl noch nie gegeben. Ein Schauspiel wird aufgeführt, das nicht nur jeder Republik und jeder Demokratie unwürdig ist, sondern weit mehr als das. Darin verwickelt fast alles, was Rang und Namen hat, von der Leitpresse über nahezu alle Funkhäuser und Altparteien bis hinauf in die Bundesregierung, das Kanzleramt und Schloss Bellevue, den Sitz des Bundespräsidenten. Die Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga (AfD) arbeitet den unfassbaren Skandal schonungslos auf.

Volksverhetzung von oben mit gleichgeschalteter Presse, wie man sie nur aus Diktaturen kennt

Ein Mensch wurde Ende August, in der Nacht vom 25. auf den 26. August getötet. Es war ein Deutscher und seine mutmaßlichen Mörder beziehungsweise diejenigen, die ihn gewaltsam, unter anderem mit Messerstichen in Herz und Lunge, töteten, waren Immigranten aus einem bestimmten Kulturkreis, der uns permanent Probleme bereitet. Daraufhin kam es in Chemnitz, dem Ort des Verbrechens, zu öffentlicher Trauer-, aber auch Wutbekundung über den rapiden Verlust der öffentlichen Sicherheit, da dies bei weitem nicht der erste Fall dieser oder ähnlicher Art war.

Doch was nun folgte, dürfte einzigartig in der Geschichte der Bundesrepublik sein. Um von der eigentlichen Tat abzulenken, gingen nahezu alle Massenmedien dazu über, eine Hetzkampagne gegen die Chemnitzer Bürger zu inszenieren, nein, nicht die Mörder von Daniel Hillig, so der Name des Getöteten, sondern gegen die, die sich über den Verlust der inneren Sicherheit aufregten. Diese Hetzkampagne gegen die eigenen Staatsbürger wurde assistiert oder gar initiiert aus dem Kanzleramt selbst heraus. Steffen Seibert, Merkels Bauchsprechpuppe, durch den sie ihre Stimme zum Volk erklingen lässt, spielt hierbei eine ganz besonders unrühmliche Rolle, ja eigentlich noch viel Schlimmeres als das.

Was hier seit Ende August stattfindet, das bezeichnet Michael Klonovsky völlig zu Recht als: „Volksverhetzung von oben mit gleichgeschalteter Presse, wie man sie nur aus Diktaturen kennt“. Corinna Miozga, Mitglied des Bundestages, fasst die Ereignisse wunderbar zusammen und kommentiert sie für uns.

Hetzjagd? Die Wahrheit über Chemnitz!

Zur Person

Corinna Miazga, 1983 in Oldenburg geboren, begann nach dem Abitur ein Studium der Rechtswissenschaften in Passau. Ab dem sechsten Semester arbeitete sie zur Finanzierung des Studiums intensiv als Werkstudent in den Rechtsabteilungen großer Unternehmen unter anderem in Hamburg. Nebenbei spielte sie Damen-Football in der ersten Bundesliga. Seit 2009 verheiratet und in ihrer Wahlheimat Bayern verwurzelt. Nach intensiver Beschäftigung im Industriebereich, unter anderem bei BMW und Continental, Wechsel in den Bereich Wirtschaftsrecht, arbeitet zur Zeit an ihrem Bachelor of Law. Seit zwei Jahren ist sie im Bereich Vertragsprüfung tätig. Im März 2013 Eintritt in die AfD. Seit Juni 2013 Kreisvorsitzende in Straubing-Bogen, seit 2016 in der Programmkommission Bayern. Im Bundestagswahlkampf 2017 war Corinna Miazga Wahlkampfkoordinatorin für Niederbayern und Mitglied im Kampagnenteam der AfD.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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