Hamburg: Frau und ihr einjähriges Kind von Afrikaner abgestochen

Von Jürgen Fritz

Schon wieder bringt ein kulturfremder Immigrant seine Ex-Partnerin und sein kleines Kind um. Die äußerst grausame Tat ereignete sich Donnerstagvormittag im Herzen Hamburgs. Ein 33-jähriger aus dem Niger stammender Afrikaner hat mit einem Messer so massiv auf seine Ex-Partnerin und seine einjährige Tochter eingestochen, dass beide innerhalb kürzester Zeit verstarben.

Wie viele noch?

Paris am 13. November 2015: Radikale Moslems verüben koordinierte Attentate an acht verschiedenen Orten, insbesondere dem Bataclan-Theater. Sie bringen 130 Menschen um, verletzen fast 700 weitere, darunter ca. 100 schwer. Experten sprachen von einem „game changer“ (Paradigmenwechsel) für die westliche Welt, welche von Terror in einem bisher nicht gekannten Ausmaße ereilt wurde.

Nizza am 14. Juli 2016: Ein Tunesier (radikaler Moslem) verübt mit einem LKW ein Massaker, bringt 85 Menschen zu Tode und verletzt hunderte.

Würzburg am 18. Juli 2016: ein junger Afghane, der in Wirklichkeit ein Pakistani ist, schlägt in einer Regionalbahn mit der Axt auf Menschen ein, verletzt dabei fünf Personen, ehe Polizeibeamte ihn in Notwehr erschießen können.

München am 22. Juli 2016: ein junger Iranstämmiger erschießt neun Menschen, verletzt 16 weitere, darunter drei schwer, bevor er sich selbst richtet.

Ibbenbüren (NRW) im Juli 2016: Ein 40-jähriger „Flüchtling“ aus Eritrea vergewaltigt eine 79-jährige Frau auf dem Friedhof.

Reutlingen, im Juli 2016:  ein 21-jähriger syrischer „Flüchtling“ schlägt eine schwangere Frau mit der Machete tot, verletzt mehrere weitere Personen.

Ansbach (Franken) im Juli 2016: ein 27-jähriger syrischer „Flüchtling“ sprengt sich in die Luft und verletzt zwölf Menschen, teilweise schwer. Den Sprengsatz, eine Nagelbombe, hatte er in einem Rucksack. Wäre er mit diesem auf das Musical-Festival-Gelände gelangt, auf das er wollte und von dem man ihn zurückgewiesen hatte, hätte es bestimmt mehr Opfer gegeben.

Nordfrankreich im Juli 2016: Zwei Männer stürmen unter IS-Rufen einen Gottesdienst, nehmen Geiseln und schneiden dem Pfarrer den Kopf ab.

Hamburg im Oktober 2016: Ein 16-Jähriger sitzt mit seiner 15-jährigen Freundin an der Außenalster unter der Kennedy-Brücke. Plötzlich kommt jemand mit „südländischer Erscheinung“ von hinten , sticht aus dem Nichts heraus auf den 16-Jährigen ein und stößt das Mädchen in die Alster. Der Junge stirbt kurze Zeit später im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.

Berlin-Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016: Der Tunesier Anis Amri erschießt den polnischen Fahrer eines Sattelschleppers und fährt dann mit diesem gezielt in die Menschenmenge des Weihnachtsmarktes, tötet elf weitere Menschen und verletzt 55 weitere, zum Teil schwer.

Hamburg-Barmbek am 28. Juli 2017: der 26-jähriger Asylbewerber Ahmad Alhaw sticht unter Allahu Akbar-Rufen in einem Supermarkt im Stadtteil Barmbek-Nord auf Kunden ein. Er tötet dabei einen 50-jährigen Mann und verletzt fünf weitere Personen teilweise schwer.

Barcelona und Cambrils am 17. August 2017: Ein Dschihadist (radikaler Moslem) fährt mit einem Lieferwagen durch eine Menschenmenge im Zentrum von Barcelona. Dabei werden 14 Menschen getötet und mindestens 118 Menschen verletzt. Auf der Flucht ersticht der Attentäter eine weitere Person. In der darauffolgenden Nacht werden in Cambrils fünf Männer, die eine Messerattacke planten, von der Polizei gestellt. Bei der anschließenden Verfolgungsjagd, bei der sie eine Frau töten und sieben Menschen verletzen, werden sie von Polizisten erschossen.

Hamburg im Oktober 2017: Ein Pakistaner (abgelehnter, ausreisepflichtiger Asylant) schneidet seiner zweijährigen Tochter, die er „so sehr liebt“, den Kopf ab, um seine Frau, mit der er nach islamischem Recht verheiratet ist, zu bestrafen, und flüchtet dann. Die Polizei kann ihn in Spanien fassen, bevor er sich nach Pakistan absetzt.

Mühlacker, Anfang März 2018: Ein Syrer tötet seine Frau vor den Augen ihrer Kinder mit mehreren Messerstichen in den Hals und stellt direkt nach der Tat ein Video bei Facebook ein, in welchem er allen syrischen Frauen droht, so werde es auch ihnen ergehen, wenn sie sich gegen ihre Männer auflehnen oder sich trennen wollen.

Carcassonne und Trèbes am 23. März 2018: ein 26-Jähriger in Marokko Geborener tötet vier Menschen und verletzt mindestens zwölf weitere. Einer der Getöteten ist ein Gendarmerie-Offizier, der sich freiwillig in die Gewalt des Geiselnehmers begibt, damit eine Frau freikommt. Bei dem auf die Stürmung des Supermarkts folgenden Schusswechsel wird der Attentäter von einer Spezialeinheit der französischen Polizei erschossen.

Diese Liste umfasst längst nicht alle Anschläge, die in den letzten zwei, drei Jahren in Westeuropa und speziell in Deutschland verübt wurden. Und nun schon wieder Hamburg.

Wieder Hamburg

Ein 33-Jähriger alter Tatverdächtige aus dem Niger soll am Donnerstagvormittag seine Ex-Partnerin und seine kleine Tochter vor den Augen vieler Menschen und eines weiteren Kindes der Frau, eines dreijährigen Jungen, mit einem Messer tödlich verletzt haben. Das einjährige Kind verstirbt noch am Tatort. Die 34-jährige Mutter kann zwar zunächst noch erfolgreich reanimiert werden, erliegt jedoch kurze Zeit später ihren Verletzungen im Krankenhaus. Sie soll vier weitere Kinder von unterschiedlichen Vätern haben.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge könnte das mögliche Motiv für die Bluttat ein seit Monaten andauernder Sorgerechtsstreit um die Tochter gewesen sein. Demnach hatte das Amtsgericht St. Georg dem 33-Jährigen das Sorgerecht entzogen. Der Afrikaner war 2013 nach Hamburg gekommen. Mit dem Entzug des Sorgerechts hätte er vermutlich sein Aufenthaltsrecht verloren. Er soll die 34-Jährige, mit der er nicht verheiratet war, schon in den Monaten vor der Tat bedroht haben.

Der Nigrer habe „sehr gezielt und sehr massiv“ auf seine beiden Opfer eingestochen, sagte Polizeisprecher Timo Zill am Donnerstag. Nach der Tat sei er zunächst geflüchtet,  habe dann aber gegen 10.50 Uhr selbst den Notruf gewählt. Wenig später wurde er auf der Mönckebergstraße festgenommen. Der tödliche Angriff ereignete sich auf dem Bahnsteig der S-Bahn. Am frühen Donnerstagabend teilte die Polizei mit, dass die Tatwaffe in einem Mülleimer im Bahnhof Jungfernstieg gefunden wurde. Es gebe viele Tatzeugen, die befragt würden. Die Auswertung von Videos dauere an.

Polizei und Feuerwehr waren am Donnerstag im Großeinsatz, das Gebiet um den Bahnhof Jungfernstieg wurde weiträumig abgesperrt. Ein Rettungshubschrauber landete auf dem Jungfernstieg. Der S-Bahnverkehr war zwischenzeitlich beeinträchtigt. Am Donnerstagabend nahm die Hamburger S-Bahn den Verkehr über den Bahnhof Jungfernstieg wieder auf.

Mutmaßlicher Täter ist ein „Lampedusa-Flüchtling“ aus dem Niger

Bei dem mutmaßlichen Mörder handelt es sich um einen sogenannten „Lampedusa-Flüchtling“. Ab März 2013 waren diese Männer im Zuge der Ereignisse nach dem Bürgerkrieg aus Libyen nach Italien geflüchtet und gelangten von dort nach Deutschland. Aus der Gruppe stammen einige ursprünglich aus Staaten in Afrika, die als sicher gelten. Sie haben bereits ein Asylverfahren in Italien abgeschlossen und verweigern sich daher einem erneuten Asylverfahren in Deutschland und forderten in Hamburg ein dauerhaftes Bleiberecht. Zahlreiche Personen solidarisierten sich mit ihnen, darunter Mitglieder von Kirchenverbänden und Vereinen, Künstler, Fußballfans, Partei- und Gewerkschaftsmitglieder sowie verschiedene Gruppen der linken Szene.

Niger liegt in Westafrika, grenzt im Norden an Algerien und Libyen. Die ehemalige französische Kolonie ist seit 1960 unabhängig. Nach einer Phase von Staatsstreichen und Aufständen der Tuareg scheint sich Niger politisch zu stabilisieren. Existenzbedrohend für den größten Teil der nigrischen Bevölkerung sind regelmäßig wiederkehrende Dürren und Hungersnöte bei einer zu schnell wachsenden Bevölkerung aufgrund mangelnder Geburtenkontrolle.

Niger zählt zu den ärmsten Ländern der Welt und nahm beim Index der menschlichen Entwicklung 2016 den vorletzten Platz von 188 ausgewerteten Ländern ein. Die Fertilitätsrate (Geburten pro Frau) ist mit ca. 7 die höchste weltweit. 74 Prozent der Männer und 89 Prozent der Frauen sind Analphabeten, womit das Land die weltweit niedrigste Alphabetisierungsrate aufweist. 94 Prozent der Nigrer sind Muslime.

Diejenigen, die die kulturfremden Immigranten in Massen ins Land lassen, zeigen sich wie immer offiziell bestürzt

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) äußerte sein Entsetzen: Er sei erschrocken und traurig über die Tat am Jungfernstieg, twitterte er. „Mich erschüttert die schlimme Tat am Jungfernstieg“, schrieb Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) auf Twitter. Das ist die, welche die Hamburger dazu aufstachelte, friedlich und legal demonstrierenden Bürger „keine Chance“ zu geben. Klar sei: Wenn ein Kind von der Hand erstochen wird, die es schützen sollte, übersteige das jede vorstellbare Grausamkeit.

Die evangelische Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs erklärte, man stehe „erschrocken vor dieser Gewalttat“. Auch die Nordkirche erklärte über den Kurznachrichtendienst: „Wir sind traurig. Gott halte das getötete Kind und seine Mutter.“ Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße teilte mit: Eine solche Gewalttat treffe uns alle.

Wenn Sie jetzt denken, auch nur ein Einziger dieser Personen würde nach dieser oder der nächsten oder der übernächsten Bluttat seine Haltung überdenken, so irren Sie, ist zu vermuten. Eine kritische Reflexion wird hier wohl niemals eintreten, egal was passiert. Dazu sind die Gehirne viel zu gründlich gewaschen respektive programmiert worden.

Freitagnachmittag schon der nächste Messerangriff

Bereits am nächsten Tag, am Freitagnachmittag kam es in der Innenstadt Hamburgs übrigens zum nächsten Messerangriff. In einem Bus beschwerte sich ein 29-jähriger Mann bei einem 21-Jährigen wegen zu lauter Musik. Daraufhin soll es zum Streit zwischen den beiden gekommen sein, der damit endete, dass der 21-Jährige mit dem Messer dreimal auf den anderen einstach (in den Oberkörper oder Bauch). Der Täter konnte direkt festgenommen werden, der 29-Jährige musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

HH-2018-04-13

Verhaftung des mutmaßlichen 21-jährigen Messerstechers vom Freitagnachmittag,  https://www.youtube.com/watch?v=7oe9NNKjQis

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Titelbild: YouTube-Screenshot vom Tatort am Bahnsteig der S-Bahn

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26 Antworten auf „Hamburg: Frau und ihr einjähriges Kind von Afrikaner abgestochen

  1. Reinhard Wehpunkt

    Routiniert und aalglatt sondern die Worthülsendrescher aus Politik und Kirche ihre Betroffenheitsrhetorik ab.

    Das Problem sind aber nicht diese erbärmlichen Figuren sondern die Bürger, die sich von solch verlogenen Mitteilungen einlullen lassen wollen. Tschentscher, Fegebank, Fehrs, Heße und Konsorten sind nur Symptom, nicht aber die Ursache.

    Wenn die Bürger, die alljährlich die Vertreter des Merkelschen Unrechtstaates wieder wählen und nur dadurch dieses System möglich machen, sich nicht aus ihrer Lebenslüge befreien, werden sie so enden, wie diese abgeschlachtete Frau und ihr Kind.

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      1. Reinhard Wehpunkt

        Ach, so schwer ist das gar nicht: es nennt sich „Verantwortung für sein Leben übernehmen“ und nicht mehr den Märchen der linksgrünen Illusionsverkäufer hinterherzulaufen mit ihrem ständigen Gesülze von ‚Gleichheit‘, ‚Gerechtigkeit‘, ‚Menschenrecht‘ etc.

        Wir Alle hier im Blog haben irgendwann erkannt, dass die etablierten Medien zu verkommenen Propagandamaschinen geworden sind und wir haben uns daraufhin neue Informationsquellen gesucht. Es geht schon, ist natürlich kein Selbstläufer und ‚Angst‘, ja, mit seinen Ängsten sollte man sich auch auseinandersetzen.

        Und wer Verantwortung übernimmt, statt sich vorrübergehend in einem Wohlfühlkokon zu suhlen, der liefert sich nicht an verkommene Verbrecher aus.

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      2. Bloggich

        Ja ich weiß. Ich denke auch wir alle könnten auch gern auf das verzichten was wir sehen und was wir uns hier auseinanderzusetzen haben.

        Ich versuche nur Ansätze zu finden die Menschen aufzurütteln und zu verstehen warum sie sich nicht mehr wehren

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      3. lotzejong

        Hierzu kommt in unserem besonderen Fall eine Mischung von Angst, Political Correctness, Gruppendynamiken uvm. hinzu, die unausgesprochen das erwartete Verhalten, die Reaktion vorgibt. Jeder weiß irgendwie ganz genau was man sagen darf und wie man es nicht sagen darf. Dies ist über viele Jahre schon zu sehen, läuft aber so latent nebenbei mit und fällt gar nicht auf.
        Es wurde beim Beschneidungsgesetz 2012, in der Flüchtlingskrise 2015 oder bei dem Wahlkampf letztes Jahr sehr deutlich. Ehe für alle, NetzDG, MeToo, Männer-Bashing, allgemeiner Hype alles weiblichen sind weitere Bereiche.
        Ich meine unsere ganz spezielle Art und Weise wie wir ständig versuchen unsere Vergangenheit wieder gut zu machen. Sie gehört zum guten Ton und darf wie so vieles nicht in einem offenen Diskurs besprochen werden. Für mich mehr als verständlich und auch nicht zu beanstanden, doch sie strahlt in viele Bereiche hinein und beeinflusst ma(a)ssgeblich. Und eine Kritik wie die damals Überlebenden diese Last getragen haben ist PC-mäßig obsolet.

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    1. Chrisamar

      Der Herr Tschentscher wurde nicht in das Amt des ersten Bürgermeisters von Hamburg gewählt. Er hat sich ernennen lassen. Auch die amtierende Bundesregierung ist nicht gewählt. Sondern hat sich durch einen Koalitionsvertrag zum vierten Mal in Folge selbst ins Amt verbracht. Frau Merkel ist ebenfalls nicht gewählt. Sondern wurde ernannt. Der Souverän hat auch Herrn Steinmeier nicht gewählt. Sie sehen, Wahlen sind im Merkel-Regime entbehrlich. Abitur und Hochschulstudium aber auch. Denn:
      „Falls es nicht zum Studium reicht, können Sie ihren Sohn immer noch auf die Verwaltungsfachschule schicken. Da kann er noch politischer Beamter werden. Die haben es noch besser: Die werden nicht gewählt. Und nicht vergessen: Ihn rechtzeitig bei der Jugendorganisation der Partei Ihrer Wahl anmelden.“
      Mit freundlichem Gruß!

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  2. Bloggich

    Ich bin derart entsetzt, nahezu schon fast paralysiert über das was in diesem Deutschand los ist. Wie viele Morde hier geschehen, weil Menschen mit unserer Kultur nicht harmonieren und auch nicht wollen.
    Die jungen Frauen sollten endlich begreifen, dass solche Männer niemals mit Ihnen übereinstimmen und sich nicht über Beachtung dieser steinzeitlich Denkenden geschmeichelt fühlen.

    Allerdings fürchte ich, dass jede für sich denkt, das ihr das nicht passiert. Als Opfer psychopathisch funktionierender Individuen auch kaum möglich. Was nur der Versuch einer Erklärung von mir ist

    Und ja, genauso wie diese Täter sind auch die das zu verantwortenden Politiker zu sehen. Sie sehen sich aus dem Geschehen isoliert und auch nicht zuständig. Wahrscheinlich wandern die dann alle demnächst hektisch aus.

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    1. Chrisamar

      1.) Den Opfern die Schuld zuzuschieben ist leider typisch für die Deutsche Polizei und die Justiz. Bitte machen Sie sich nicht mit diesen Verbrechern gemein.
      2.) Die Mutter des Kindes hat den Mörder in Deutschland kennengelernt. Nicht in Niger. Die Frauen- und Menschenfeindlichen Strukturen in Niger kannte sie folglich nicht. Vermutlich wusste Sie auch lange nichts vom Hass auf Europäer, mit dem Menschen vom Afrikanischem Kontinent in deren Heimatländern sozialisiert werden.
      3.) Trotz der vorausgegangenen häuslichen Gewalt und den massiven Morddrohungen, schützten Polizei und Justiz die Opfer nicht. Sondern schauten vollkommen teilnahmslos dem Treiben des Mörders zu.
      Die Deutsche Polizei und die Justizbehörden verdienen unser leider Vertrauen nicht.

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  3. Der Beurteiler

    Ist doch nur ein bedauerlicher EINZELFALL, die linke Brut ist für ein paar Stunden oder Tage BETROFFEN – das wars! Wenn solche schlimmen Tragödien noch öfters stattfinden, werden hoffentlich mehr Bürger aus ihrer Lethargie aufwachen und ENDLICH die AfD wählen bzw. auf Demos gegen Merkel und Co gehen!

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      1. Der Beurteiler

        Wenn die bestialischen Morde dieser verkommenen Drecks-„Flüchtlinge“ zunehmen, dann kann irgendwann keiner mehr sagen, es sei ein EINZELFALL!
        Daran gewöhnen? Nur Idioten gewöhnen sich vielleicht daran! Normale Menschen mit MENSCHENVERSTAND können sich an so etwas SCHLIMMES N-I-C-H-T gewöhnen!!

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      2. Heidrun Keck

        @ Bloggich
        Leider wird aber selbst dann, wenn es womöglich noch das eigene Kind betrifft, weiter auf der Hilfsbereitschaft beharrt und die Täter werden oft genug weiterhin als (traumatisierte) Opfer gesehen.
        Für mich einfach unbegreiflich…

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  5. maddin67

    Irgendwo anders habe ich gelesen, dass dieser Verbrecher aus dem Niger am Montag erst Kirchenasyl bekommen hätte. Das ist wieder so eine unglaubliche Geschichte wie in Kandel oder Freiburg….aber alles läuft nach Plan, nachdem die Koalition der Willigen in Syrien den nächsten Krieg vom Zaun bricht…..

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  6. Sabrina

    Diese inzwischen leider „alltäglich“ werdenden grausamen Ereignisse werden bei den meisten Bunzelbürgern leider (noch) immer nicht zu einem Aufwachen führen. Statt dessen dürfte der verstärkte „Rückzug ins Private“ als vermeintliche Flucht-Möglichkeit genutzt werden, so (lange) diese denn noch besteht.
    „Kopf in den Sand“, und in die schöne komfortable, und „Geborgenheit“ vermittelnde geschlossene (konsistente) Welt der MSM-Sülze eintauchen; solange für mich und meinen Bedarf noch für „Brot und Spiele“ gesorgt ist!

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  7. bibinka

    Ich habe mir gestern die Nachrichten aufgenommen. DDR1 und DDR2 kein Wort darüber, nur auf Sat 1 und RTL war etwas darüber zu hören. Die hatten sogar dieses Arschloch aus Wuppertal, der sich ein fremdes Kind griff und sich auf die Bahnschienen legte.
    Aber mit dieser Berichterstattung hat sich der Regierungsfunk selbst wieder disqualifiziert.
    Ansonsten schockt mich kaum noch was! Man wird langsam abgestumpft. Und jedesmal wenn ich sowas höre, denke ich nur noch, Gott sei Dank , keiner meiner Lieben!

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    1. Bloggich

      Aber leider ist damit zu rechnen, dass dieser Terror immer näher rückt und letztlich die Deutschen ausgenommen werden und alles bezahlen. Bis sie irgendwann eine solche Minderheit darstellen dass man gern auf Sue verzichten kann. Das ist mE. Nur ein Rechenexempel.
      Deshalb ist Wegsehen das schlechtere Mittel.
      Es geht um die Zukunft der Deutschen

      Gefällt 1 Person

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