Oliver Flesch nach Konferenz der Freien Medien von zehn Linksextremen verprügelt

Von Jürgen Fritz, Mo. 13. Mai 2019

Das Wesen der Demokratie ist der Dissens, der Disput, der Streit. Demokraten tragen diesen jedoch mit Worten, im Idealfall mit Argumenten aus und im optimalen Fall setzt sich das bessere Argument durch. Es gibt jedoch auch solche, die fechten Streitigkeiten lieber auf ganz andere Weise aus, gänzlich undemokratisch sozusagen. Die erschreckende Botschaft lautet: Diese werden immer mehr und sie greifen zu immer drastischeren Methoden, um ihre kulturelle und politische Hegemonie zu verteidigen, notfalls mit allen Mitteln. Oliver Flesch hat dies nach der 1. Konferenz der Freien Medien im Deutschen Bundestag in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu spüren bekommen. Besonders aufschlussreich dabei: das Zahlenverhältnis.

Zu zehnt mit Stöcken und Knüppeln gegen einen Unbewaffneten

Oliver Flesch, der früher in Berlin wohnte, lebt seit einigen auf Mallorca und betreibt von dort einen recht erfolgreichen Video-Blog mit nunmehr über 45.000 Abonnenten. Die letzte Woche war er nach Berlin angereist, unter anderem um an der 1. Konferenz der Freien Medien im Deutschen Bundestag teilzunehmen, zu der die AfD-Bundestagsfraktion führende Blogger und Publizisten eingeladen hatte.

Am Samstagabend führte Flesch noch ein längeres Video-Interview mit dem Stargast Milo Yiannopoulos, der in der Nähe des Bundestages in einem Lokal seine Rede hielt, die eigentlich für die Konferenz im AfD-Fraktionssaal des Bundestages vorgesehen gewesen war. Milos Rede wollte Oliver Flesch auch live auf YouTube streamen, doch die Plattform löschte den Stream, noch bevor Yiannopoulos überhaupt auch nur ein Wort gesprochen hatte. Nach dessen Rede wollte sich Flesch noch mit einem Freund am Breitscheidplatz treffen, der ihn dann zu einer Freundin in der Rigaerstraße fuhr, wo Flesch während der FM-Konferenz übernachtete.

Doch schon kurz nach dem Aussteigen wurde Flesch am Hauseingang von einer Gruppe von zehn maskierten Personen (es darf angenommen werden, dass es sich um Linksextremisten, genauer: Antifa-Mitglieder handelte) in Formation gefechtsmäßig mit Schlagstöcken überfallen und verprügelt. Besonders bezeichnend ist wohl das Zahlenverhältnis von ca. zehn zu eins, aus welchem gleich mehrere Rückschlüsse gezogen werden können, zum Einen auf die Stärke dieser Schläger, wenn sie nicht in der großen Gruppe agieren können, zum Anderen auf den Charakter dieser Leute.

Flesch selbst beschrieb die Angreifer anschließend als „typische Kinder von der Antifa: vermummt, junge Stimmen und 50 kg auf max. 175 cm“, die es nicht einmal hingekriegt hätten, ihn – zu zehnt! – richtig zu verprügeln.

Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen

Ein Polizeisprecher: äußerste sich wie folgt: „Nach ersten Ermittlungen bemerkte ein Passant gegen 01.30 Uhr auf der Rigaer Straße mehrere Maskierte, die mit Stöcken und Knüppeln auf einen Mann einschlugen.“ Der Zeuge habe daraufhin die Polizei alarmiert, die alarmierten Einsatzkräfte „führten eine Absuche der Umgebung nach den Angreifern durch, die jedoch ohne Erfolg verlief“.

Die Berliner Zeitung schreibt dazu:

„Alarmierte Rettungskräfte brachten den 49-jährigen Angegriffenen in eine Klinik, aus welcher er sich noch vor der Behandlung selbst entließ. So konnten seine Verletzungen am Kopf und an einem Arm dort nicht behandelt werden“, so der Polizeisprecher weiter. Der Staatsschutz habe die weiteren Ermittlungen übernommen.“

Auch die BILD berichtet über den Überfall auf ihren Ex-Mitarbeiter und titelt fast schadenfroh:

»Mit Stöcken und Knüppeln – Rechtspopulist verprügelt

(…) Flesch betreibt mehrere rechtspopulistische Social-Media-Kanäle – vor allem auf YouTube – mit mehreren Zehntausend Fans. Er selbst sagt, er lebe auf Mallorca, „weil es hier mehr Sonne und weniger Kopftücher gibt“. Unter der Überschrift „Deutsche Hetze aus Cala Ratjada“ hatte die „Mallorca-Zeitung“ über ihn berichtet.

Bereits vor wenigen Tagen hatte er ein Video auf YouTube hochgeladen, das ihn bei einer verbalen Auseinandersetzung in der Rigaer Straße zeigt. „Fortsetzung folgt“, hieß es am Ende der Aufnahmen.«

Oliver Flesch zeigt sich wenig eingeschüchtert, ganz im Gegenteil

Oliver hat die Prügel offensichtlich mehr als gut weggesteckt, machte sich schon am Sonntag über die unfähigen Chaoten lustig, die es nicht mal schaffen würden, zu zehnt, sogar noch bewaffnet, einen fast 50-jährigen Unbewaffneten richtig zu vermöbeln.

Heute hat er auf YouTube ein Video eingestellt, in dem er sich aus zehn Gründen bei der Antifa bedankt. Die Kosten für sein MacBook, das bei dem Überfall kaputt ging, seien in Form von Spenden bereits innerhalb von Stunden wieder rein gekommen, so dass er es ersetzen könne. Außerdem wird sein Bekanntheitsgrad durch diesen Überfall nochmals deutlich zunehmen.

Der Schuss dieser Linksextremisten (Linksfaschisten), die sich zudem alle der gefährlichen Körperverletzung strafbar gemacht haben, dürfte also gleich in mehrfacher Hinsicht nach hinten losgegangen sein. Sie haben der gesamten Linken erneut einen Imageschaden zugefügt, Flesch offensichtlich nicht nachhaltig weh getan und geholfen, noch mehr auf seine Anliegen aufmerksam zu machen. Vor allem aber demonstrierten die Antifanten wieder einmal das wahre Gesicht und den wahren Charakter der Neuen Linken.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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