Alles Einzelfälle: Massenmigration und Sexualdelikte – Udo Ulfkottes letztes Buch

(David Berger, 05.02.2019) Udo Ulfkottes letztes Buch, dessen Erscheinen man um jeden Preis zu dessen Lebzeiten verhindern wollte, ist nun tatsächlich doch verlegt und auf dem Markt. Thema ist der Zusammenhang zwischen Massenmigration und Sexualdelikten. Und bei der Lektüre wird einem sehr schnell klar, dass die Angst des Merkel-Systems vor diesem Werk nicht unbegründet war. David Berger erzählt uns die Geschichte hinter diesem Buch.

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Philosophischer Start in den Tag: Grenzen

(Jürgen Fritz, 05.02.2019) Bereits diese elementare Unterscheidung (Diskrimination) dürfte angesichts des Zerfalls des logischen Denkvermögens, angesichts der Dekadenzphase, in welcher wir uns seit geraumer Zeit befinden, viele überfordern, aber es ist ein Unterschied, ob man sein Kind in den Keller einsperrt oder ob man die Haustüre verschließt, um unwillkommene Eindringlinge auszusperren.

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Anmerkungen zur Frauenquote und zum Paritätsgesetz

(Jürgen Fritz, 04.02.2019) Ginge es nach dem Willen der SPD, der Linken und der Grünen sollen in sämtlichen Parlamenten genau gleich viele Frauen und Männer sitzen. Selbst wenn in einer Partei nur 20 Prozent Frauen und 80 Prozent Männer sind, so sollen nach der Auffassung dieser Gleichheits- und Verfassungsfeinde, die 20 Prozent Frauen genau so viele Mandate erhalten wie die viermal so viele Männer. Dabei gibt doch es eine ganz einfache Lösung, wie diese Quote auf einen Schlag erreicht werden kann.

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Wie Hitler die Deutschen in Wahrheit für den totalen Krieg mobilisieren konnte

(Jürgen Fritz, 04.02.2019) Immer wieder hat man sich gefragt, wie es Hitler und den Nationalsozialisten nur gelingen konnte, das deutsche Volk, welches ja als ein zivilisiertes und hochgebildetes, ja als das Volk der Dichter und Denker galt, so sehr zu fanatisieren und zu barbarisieren. Viele Erklärungsversuche wurden unternommen, die einiges erhellten, aber irgendwie blieb doch immer etwas im Dunklen, im Verborgenen. Nun endlich, nach fast 75 Jahren wird aber auch dieser Schleier gelüftet. Lesen und sehen Sie hier, wie es Hitler möglich war, die Deutschen derart zu mobilisieren.

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Tipp an die AfD: Als nächstes Dunja Hayali einladen

(Axel Stöcker, 03.02.2019) Journalisten müssen unabhängig sein! Mangelnde Distanz zu Politikern ist daher ein absolutes Nogo. Gerade in der deutschen Presselandschaft werden Verstöße gegen dieses ungeschriebene Gesetz mit einer Konsequenz geahndet, die ihresgleichen sucht. Allenfalls vergleichbar noch mit der Konsequenz, mit der beim SPIEGEL Fehler in Reportagen korrigiert werden. Axel Stöcker mit einem grandiosen Tipp für die AfD.

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Bist du schon ein Mensch oder bellst du noch?

(Jürgen Fritz, 03.02.2019) „O welch ärmliches Geschöpf ist der Mensch, wenn er sich nicht über das Menschliche erhebt!“ (Lucius Annaeus Seneca, ca. 4 v. Chr. – 65 n. Chr., genannt Seneca der Jüngere, römischer Philosoph, Stoiker, Naturforscher und Politiker, einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit)

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Philosophischer Start in den Tag: Die Rückkehr der Religion

(Aphorismen, 02.02.2019) „Als die Mauer fiel und der Ostblock zusammenbrach, war ich erleichtert, weil eine große Bedrohung verschwunden schien. Die Hoffnung von Francis Fukuyama, nun sei ‚Das Ende der Geschichte‘ erreicht, fand ich zwar voreilig, denn menschliche Irrtümer, Bosheit und Unvernunft kommen niemals an ihr Ende, ebenso wenig wie der technische Fortschritt und die natürliche Evolution. Aber nach dem Zusammenbruch des Kommunismus glaubte ich an das allmähliche Ende eines unaufgeklärten religiösen Glaubens und war der festen Überzeugung, dass alle großen Religionen irgendwann den Weg gehen, der für das Christentum durch die Reformation vorgezeichnet wurde: nämlich das Sichbeugen vor den Gesetzen der Logik und des wissenschaftlichen Denkens – mit der Folge, dass Religion immer abstrakter, immer entfernter und folglich auch immer gleichgültiger wird. Da hatte ich mich offenbar gründlich getäuscht.“ (Thilo Sarrazin)

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Eine folgenreiche Umarmung oder: Wie die AfD Broder in Bedrängnis bringt

(Jürgen Fritz, 01.02.2019) Und wieder hat die AfD alles verbockt. Wie schon im Falle Magnitz mit ihrer unsäglichen Pressemitteilung. Nun kommt einer der wichtigsten Publizisten zur AfD-Fraktion in den Deutschen Bundestag, hält eine tolle Rede, doch was macht die Alternative für Deutschland? Statt diese Rede in den Vordergrund zu stellen, nimmt sie ein mehr als peinliches Bild auf und – jetzt kommt das schier Unfassbare – verbreitet dieses auch noch selbst, noch bevor irgendein Mensch Henryk M. Broders Rede gelesen hat. Dieses Mal kommt die Aktion aber nicht von irgendeinem kleinen Landesverband, sondern direkt von der Parteispitze. Was soll man dazu noch sagen? Aber betrachten wir das Ganze genauer.

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Ein Witz ist keine „Hassrede“: Nächste Schlappe vor Gericht für Facebook

(Jürgen Fritz, 01.02.2019) Am 13. November 2018 postete Malca Goldstein-Wolf einen, wie ich finde, köstlichen Witz, wegen dem es sich alleine schon lohnt, weiterzulesen. Doch es gab jemanden, dem dieser Witz gar nicht gefiel, just der, auf dessen Portal dieser eingestellt worden war: #Facebook. Der Megakonzern, das neue Forum Romanum, die führende elektronische Kommunikationsplattform, die sich zum Ziel gesetzt hat, die ganze Welt miteinander zu vernetzen, sah darin einen „Angriff“ auf die Personengruppe, der nahezu die gesamte westliche Welt ganz besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge zukommen lässt, und all ihre Bürger dazu verpflichtet, diese ausschließlich mit Samthandschuhen anzufassen. Das Ganze ging vor Gericht und dieses traf eine höchst interessante erste Entscheidung.

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Philosophischer Start in den Tag: Der neue Totalitarismus

(Aphorismen, 01.02.2019) „Es gibt natürlich keinen Grund, warum der neue Totalitarismus dem alten gleichen sollte. (…) Ein wirklich leistungsfähiger totalitärer Staat wäre einer, worin die allmächtige Exekutive politischer Machthaber und ihre Armee von Managern eine Bevölkerung von Zwangsarbeitern beherrschen, die gar nicht gezwungen zu werden brauchen, weil sie ihre Sklaverei lieben. Ihnen die Liebe zu ihr beizubringen, ist in heutigen totalitären Staaten die den Propagandaministerien, den Zeitungsredakteuren und Schullehrern zugewiesene Aufgabe.“ (Aldous Huxley, britischer Schriftsteller, 1894 – 1963, Vorwort zur Neuausgabe von Schöne neue Welt, 1946)

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Philosophischer Start in den Tag: Neid und Missgunst

(Jürgen Fritz, 31.01.2019) Der eine Neid will auch haben, er zielt auf Verdopplung (aus 1 wird 2), nicht auf Zerstörung. Er fragt den anderen: „Wie machst du das nur? Ich möchte das auch haben!“ Der andere Neid will nicht verdoppeln, sondern nur das Bestehende erhalten, dieses aber umverteilen. Und zwar weg von dem anderen, hin zu sich (1 bleibt 1, es ist jetzt nur woanders). Im Extremfall, wenn der Neider das fragliche Objekt nicht selbst haben kann, dann will er es lieber zerstören, damit es der andere auch nicht hat, dem er es nicht gönnt (aus 1 wird 0). Diese Form des Neids, die nicht auf Verdopplung, ja nicht einmal auf Erhaltung, aber Umverteilung, sondern auf Zerstörung aus ist, nennt sich Missgunst.

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Rassismus: Ein amerikanischer Alptraum oder: Der weltweite Kampf gegen Weiße

(Vera Lengsfeld, 30.01.2019) Martin Lichtmesz veröffentlichte 2018 ein bemerkenswertes Büchlein. Das alte Europa war nie Amerika, sagt er. Es war frei vom innergesellschaftlichen Alltagsrassismus, von einem Unterscheidungszwang, den es nur gebe, wenn man ständig betont, dass es ihn nicht gebe. Da wir aber alles, was in den USA geschehe, früher oder später auch bei uns wiederfinden, kommt er zu dem Schluss: Das Thema »Rasse« wird auch bei uns zu jenem Alptraum werden, das es in den USA längst ist – eine Mischung aus Omnipräsenz, Leugnung, Instrumentalisierung, Denunziation, Wirklichkeitsverweigerung und gesellschaftlicher Spaltung. Vera Lengsfeld stellt Ihnen das wichtige Werk vor.

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Philosophischer Start in den Tag: Das derzeitige Dilemma der westlichen Welt

(Jürgen Fritz, 30.01.2019) Die einen verstehen nicht, woran wir kranken und was unseren Untergang herbeiführen wird. Sie leben vor sich hin, wie sie es immer getan haben, und können sich gar nicht vorstellen, dass dies einmal gänzlich anders werden könnte. Das liegt vollkommen außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Die anderen könnten es rein kognitiv erkennen, wollen aber nicht, da bei ihnen innerlich alles ideologisch so sehr geronnen, so fest geworden ist, dass da nichts mehr aufgeweicht werden kann. Denn dann würde sich gleichsam ihr eigenes Innerstes, ihre Identität in Wohlgefallen auflösen. Sie müssten sich eingestehen, dass sie alles falsch gemacht haben, und ihnen würde gewahr, dass von ihnen selbst eigentlich gar nichts mehr übrig bleibt. Die dritten sehen, was da auf uns zurollt, oder erspüren es zumindest – für jeden auch nur halbwegs sensiblen Menschen ist es ja förmlich schon greifbar -, sind aber gegen die beiden ersten, die sich innerlich und immer mehr auch äußerlich abschotten, machtlos.

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SPD stürzt in Bayern auf 6 Prozent

(Jürgen Fritz, 29.01.2019) Für viele Menschen ist sie längst die demokratiefeindlichste Partei im Deutschen Bundestag. Bei einer Erhebung kam kürzlich erst heraus: Jeder Zehnte ihrer Anhänger liebäugelt mit Gewalt gegen Andersdenkende. Mehr als in jeder anderen Partei – deutlich mehr! Ihre Jugendorganisation plädiert für grenzenlose Abtreibung bis in die letzte Phase der Schwangerschaft. Und auch die große Hoffnung der SPD, Claudia „Isch schäme mich fremd“ Moll, die Vorzeigeparlamentarierin, scheint diese Partei nicht mehr retten zu können. Bundesweit ist die ehemalige Volkspartei schon vor drei Monaten unter 15 Prozent gefallen, doch nun erreicht sie in Bayern einen absoluten Tiefpunkt.

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