Interview mit Frank Magnitz am Tag nach dem Anschlag

(Dokumentation, 08.01.2019) Gestern Abend gegen 18 Uhr wurde der Bundestagsabgeordnete und Bremer Landeschef der AfD, Frank Magnitz, von drei Vermummten überfallen und mit einem Kantholz, mit Schlägen und Tritten malträtiert. Er wurde schwer verletzt und liegt seither im Krankenhaus. RT Deutsch führte heute ein Telefoninterview mit dem Verletzten. Außerdem gab der AfD-Bundessprecher und Fraktionsvorsitzende, Alexander Gauland, eine Pressekonferenz, in der er deutliche Worte fand, vor allen Dingen Richtung Cem Özdemir und der Grünen.

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Attentat auf AfD-Abgeordneten Frank Magnitz

(Jürgen Fritz, 08.01.2019) Der Bundestagsabgeordnete und Landeschef der AfD Bremen, Frank Magnitz, ist gestern am frühen Abend von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt worden. Drei Vermummte sollen ihn vor dem Theater am Goetheplatz überfallen und mit einem Kantholz auf ihn eingeschlagen haben, bis er bewusstlos war. Dem bereits am Boden Liegenden sollen sie weiter an den Kopf getreten haben. Es sei von einer politischen Motivation der Tat auszugehen, teilte die Polizei mit. Der Staatsschutz sei bereits eingeschaltet. Frank Magnitz liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Lesen Sie hier die besonders widerwärtige Reaktion von Cem Özdemir (Die Grünen) auf dieses Attentat.

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AfD verliert in drei Monaten ein Viertel ihrer Anhänger

(Jürgen Fritz, 07.01.2019) In der INSA-Umfrage von Ende September, Anfang Oktober 2018 stand die AfD noch bei 18,5 Prozent. Damit lag sie auf Platz zwei, direkt hinter CDU/CSU, vor der SPD und den Grünen. Ja man dachte, jetzt würde es endlich auf die 20 Prozent-Marke zugehen. Seither hat sich viel getan. Zunächst wurde die AfD von den Grünen, inzwischen auch von der SPD überholt und liegt nun nur noch auf Platz vier. Vor allem aber hat sie in nur gut drei Monaten ein Viertel ihrer Anhänger verloren (ca. zwei Millionen). Somit stellt sich die Frage: Was läuft hier schief aus der Sicht der Alternative für Deutschland?

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Die Rückkehr des Behemoth, mithin des Kampfes aller gegen alle

(Alexander Meschnig, 06.01.2019) Das mythologische Ungeheuer des Leviathan steht bei Thomas Hobbes für den absolutistischen Staat. Doch gibt es in Hobbes‘ Werk noch ein zweites, weniger bekanntes Monster: den Behemoth. Dieser steht für den Kampf aller gegen alle, für die permanente Präsenz von Gewalt, für die absolute Freiheit, mithin das Recht des Stärkeren, mit dem Schwächeren tun zu können, was immer ihm beliebt, für die absolute Ordnungslosigkeit also. Dass Freiheit Grenzen und Ordnung braucht, wenn sie nicht in Anarchie und Chaos umschlagen soll, haben allzu viele vergessen, wie Alexander Meschnig dezidiert aufzeigt. Denn die Entwaffnung des Leviathan führt zur Aufrüstung des Behemoth, der bereits darangeht, die Herrschaft zu übernehmen. Was aber, wenn der eigene Leviathan sich mit dem fremden Behemoth gegen das Eigene verbündet?

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Wählen Sie das „Alternative Unwort des Jahres 2018“

(Collin McMahon, 06.01.2019) Zwei Wochen lang haben jouwatch, PI-News, Jürgen Fritz Blog (JFB), Philosophia Perennis und Die Unbestechlichen Vorschläge gesammelt. Über 350 Vorschläge kamen von unseren Lesern zusammen. Unsere prominente Jury hat nun die Finalisten ausgewählt, über die Sie jetzt abstimmen können.

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Terroranschlag auf AfD-Büro in Döbeln (Sachsen)

(Dokumentation, 05.01.2019) Unter Terror (lat. terror = Schrecken) versteht man gemeinhin die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder auch nur angedrohte Gewalt, um Menschen einzuschüchtern, sie auszuschalten oder gefügig zu machen. Das Ausüben von Terror zur Erreichung politischer, wirtschaftlicher oder religiöser Ziele nennt man Terrorismus.

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Willkommenskultur am Ende – Was Deutschland braucht, ist eine Gelbwestenbewegung

(Jürgen Fritz, 05.01.2019) Bottrop: Ein psychisch Kranker fährt mit dem Auto in mehrere Menschengruppen, verletzt acht Personen. Normalerweise erfolgen nun sofort Ermahnungen, man dürfe die soziale Gruppe, aus welcher der Täter stamme, nicht pauschal verurteilen. Doch dieses Mal sind die Rollen vertauscht, der Fahrer ein Deutscher, die Opfer Migranten. Sofort setzen völlig andere Reaktionen ein. In Windeseile fliegt die Rassismuskeule durch die Luft, auch ohne jegliche Detailkenntnisse von der Tat und dem kranken Mann. Ein „Gewaltforscher“ sorgt sich sogleich vor der Selbstermächtigung der Bürger. Hartmut Krauss dagegen sorgt etwas ganz anderes: die duckmäuserische Hinnahmebereitschaft, Widerstandslosigkeit und Selbstaufgabe der einheimischen Mehrheitsbevölkerung.

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Schreiben, was ist, oder: Schreiben, was sein soll?

(Axel Stöcker, 04.01.2019) Claas Relotius hat Mediengeschichte geschrieben, das aber dergestalt, wie es dem Magazin, für welches er zuletzt hauptsächlich schrieb, nun gar nicht Recht sein kann. Denn plötzlich schauen nicht nur einige, sondern fast alle da genauer hin, wo diejenigen, die uns allwöchentlich und alle Tage mit Informationen versorgen, es gar nicht gerne haben, dass da hingeschaut wird. Und es dämmert dem ein oder anderen, dass dieser unscheinbare junge Mann nur die Spitze eines Eisberges, ein Exemplar eines ganzen Typus von Journalisten sein könnte, dass wir überall von Relotiussen umgeben sind, die anderen ihr Blatt nur vorsichtiger als er reizen, so dass sie nicht ganz so leicht und nicht ganz so spektakulär auffliegen. Axel Stöcker beleuchtet die Spiegel-Affäre 2.0.

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Schreckliche Silvesterszenen aus Berlin

(Imad Karim, 03.01.2019) In dem hier gezeigten Video sehen Sie Szenen, die sich laut Quelle dieses Silvester in Berlin abgespielt haben. Imad Karim hat die Passagen, in denen Arabisch gesprochen wird, für uns übersetzt. Und er teilt mit uns seine tiefe Besorgnis um unser Land, um unsere Kultur, unsere Freiheit und Sicherheit, für deren langfristigen Bestand er immer weniger Hoffnung in seinem Herzen trägt.

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AfD in Brandenburg bereits auf Platz eins

(Jürgen Fritz, 03.01.2019) Bei der letzten Landtagswahl in Brandenburg lag die SPD fast 20 Prozentpunkte vor der AfD. Die CDU hatte beinahe 11 Punkte Vorsprung und Die Linke (SED) 6,4. Doch das hat sich inzwischen vollkommen geändert. In knapp acht Monaten sind in Brandenburg wieder Landtagswahlen und die werden völlig andere Ergebnisse zeitigen, wie sich jetzt schon ablesen lässt. In der aktuellen Umfrage des umstrittenen Forsa-Instituts, das die AfD tendenziell 2 bis 3 Punkte zu niedrig und die SPD 2 bis 3 Punkte zu hoch ausweist, hat die AfD sowohl Die Linke als auch die CDU bereits überholt und liegt mit der SPD gleichauf auf Platz eins, dürfte in Wahrheit also auch klar vor den in Brandenburg regierenden Sozis liegen.

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Rainer Wendt: Es besteht die Gefahr der Zersetzung der Gesellschaft

(Jörg Meuthen, 03.01.2019) Es hat noch niemandem geschadet, auf Menschen zu hören, die wissen, wovon sie reden. Insbesondere Politiker sollten solchen Menschen stets gut zuhören – vor allem dann, wenn diese über fundamentale Staatsprobleme sprechen. Ein solcher Mann, der weiß, wovon er spricht, ist der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Er weiß durch die täglichen Erfahrungen tausender Polizisten, die er als Gewerkschafter vertritt, was wirklich der Realität in unserem Land entspricht – und was dagegen in den Bereich der „Fake News“ einzuordnen ist. Dieser Rainer Wendt hat nun kurz vor dem Jahreswechsel die Zustände in Deutschland sowohl in Bezug auf Abschiebungen als auch auf die allgemeine Sicherheitslage als geradezu desaströs gebrandmarkt. Dazu ein Kommentar von Jörg Meuthen.

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Sie haben eine Meinung, aber keine Ahnung, das ist das Problem

(Jürgen Fritz, 02.01.2019) Vor knapp zwei Jahren schrieb jemand, dass es wenig Sinn habe, mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen zu diskutieren, es sei denn, man möchte sie entlarven und anderen, deren Geist zumindest halbwegs offen, vorführen, um zu zeigen, mit was für Wesen wir es hier zu tun haben. Dieses Vorführen ist wichtig, nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil hier Aufklärungsarbeit zu leisten ist. Denn nur so können Lerneffekte eintreten, nur so kann es besser werden, nur so kann das Schlimmste vielleicht doch noch verhindert werden, sofern überhaupt noch eine realistische Chance hierauf besteht. Ich bitte Sie, die folgenden ausgewählten Szenen unter dieser Prämisse anzuschauen.

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Historiker an Chefredakteur der „Rheinpfalz“: Warum informieren Sie so falsch, warum manipulieren Sie?

(Hans-Jürgen Wünschel, 01.01.2019) Der Chefredaktuer der „Rheinpfalz“, Michael Garthe, meinte mal wieder, die Leser mit einem Leitartikel beglücken zu müssen. Schlimm nur, dass dieser erneut so viele sachliche Fehler enthält. Eine Entgegnung des Historikers Dr. Hans-Jürgen Wünschel, akademischer Direktor des historischen Seminars der Universität Koblenz-Landau sowie Honorarprofessor der polnischen Universität Tschenstochau, der Garthes Manipulationen der Leser sowie seine außerhalb des Grundgesetzes befindliche Gesinnung und seine kommunistische, diktatorische und despotische Denke offen legt.

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Das Motiv der Amberg-Täter: Verachtung für jene, die ihnen Asyl gewährten

(Michael Klonovsky, Jürgen Fritz, 31.12.2018) Eine Gruppe von mindestens vier Asylanten zieht am Samstagabend alkoholisiert durch Amberg. Dann beginnt etwas, was man sich kaum vorzustellen vermag. Diejenigen, die angeblich vor Verfolgung nach Deutschland geflüchtet sind, die um Asyl gebeten haben, gehen auf Bürger des Landes los, das sie aufgenommen, das ihnen Asyl gewährt hat und sie vollständig alimentiert. Jene schlagen und treten diese zusammen – ohne Grund, ohne Anlass, einfach weil sie Lust dazu haben, weil sie es machen können, weil sie wissen, dass ihnen in Deutschland kein großer Widerstand entgegengebracht und ihnen hier nicht viel passieren wird. Hier die Schilderung des Falles und dazu ein Kommentar von Michael Klonovsky.

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