Wo die Toleranz des Humanisten im Gegensatz zu der des Idioten endet

(Jürgen Fritz, 26.10.2018) „Die Menschen kommen durch nichts den Göttern näher, als wenn sie Menschen glücklich machen.“ – „Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.“ – In diesen beiden Zitaten von Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.) kommen die beiden Momente des Humanismus wunderbar zum Ausdruck. Doch was genau bedeutet Humanismus im Gegensatz zur Humanität und zum Humanitarismus und wo endet die Toleranz des Humanisten gegenüber der des Idioten?

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„Fluchtursachen bekämpfen“ – Die Zauberformel einer heuchlerischen Politik

(Alexander Meschnig, 26.10.2018) „Ihre Waffen sind die Schwäche, die Armut und das Mitleid, das sie erwecken, sowie das ungeheure moralische Gewicht, das ihnen in den Augen der Weltmeinung zukommt. Wer vermag in einer solchen Lage in seinem Herzen noch einen letzten Rest jenes geächteten Mutes aufzubringen, der ihn vor dem Ansturm des Mitleids schützen könnte? Wo soll er im Labyrinth der vorgekauten Gedanken und der vorgefertigten Gefühle noch nach Widerstandskräften suchen?“, schrieb Jean Raspail bereits 1973 in seinem dystopischen Roman „Das Heerlager der Heiligen“. Und Alexander Meschnig resümiert in dem hier vorliegenden fulminanten Essay: Ob Europa mit der dramatischen Spaltung in seinem Inneren und der in seinen Wohlfahrtstaaten vorherrschenden mentalen Disposition den (verfemten) Selbstbehauptungswillen aufbringen wird, seine eigene Zerstörung abzuwenden, bleibt eine Frage, die gegenwärtig niemand beantworten kann.

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Farbanschlag auf Haus von Erika Steinbach – Staatsschutz hat Ermittlungen eingeleitet

(Jürgen Fritz, 25.10.2018) Gestern Abend wurde das Wohnhaus von Erika Steinbach in Frankfurt am Main Ziel eines Farb-Anschlags. Eine mutmaßlich linksextreme Gruppe unter dem Namen „die Farbeibrigade“, die Frau Steinbach als „AfD-lerin“ titulierte, hat den „Besuch, der abgestattet wurde“, für sich reklamiert, so dass von einer politisch motivierten Tat ausgegangen werden muss. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Lesen Sie hier, was Erika Steinbach selbst zu dem Anschlag zu sagen hat, und wie dieser einzuordnen ist.

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UN-Migrationspakt: der vollständige Text

(Dokumentation, 24.10.2018) Am 10. und 11. Dezember soll in Marrakesch (Marokko) der UN-Migrationspakt  unterzeichnet werden. Nach der vollständigen Lektüre glaube ich, sagen zu können: Ich habe noch niemals einen Text gelesen, der so voll von Hybris und völliger Verabschiedung von jeglichem Realitätssinn ist, voll von Heuchelei und Verlogenheit, von Augenwischerei und Mimikry. Doch bilden Sie sich ein eigenes Urteil. JFB veröffentlicht hier den gesamten Text des „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“ in deutscher Übersetzung.

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JFB veröffentlicht die vom Bundestag gelöschte Anti-Migrationspakt-Petition

(Dokumentation, 23.10.2018) Wie bereits berichtet, hat der Bundestag eine Petition, die die Unterzeichnung des Migrationspaktes verhindern will, von seinen Internetseiten gelöscht mit der abenteuerlichen Begründung, eine Veröffentlichung „könnte den interkulturellen Dialog belasten“. Mit anderen Worten, es gibt Dinge, die soll der Großteil der deutschen Staatsbürger niemals im Detail erfahren, denn sie könnten diese womöglich beunruhigen oder, noch schlimmer, in die Opposition zum Kurs von Grün-Rot-Dunkelrot-Gelb-Schwarz treiben. Und noch weniger sollen diese Dinge offen diskutiert werden. Denn bei einer offenen Diskussion weiß man ja nicht, wie der Name schon sagt, was hinten dabei herauskommt. Um dieser Informationsunterdrückung und Demokratiefeindlichkeit gegenzusteuern, veröffentlicht JFB daher den vollständigen Text der vom Bundestag gelöschten Petition.

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Bundestag verweigert die Veröffentlichung der Anti-Migrationspakt-Petition

(David Berger, 23.10.2018) Welch eine Ungeheuerlichkeit und was für ein Schlag ins Gesicht der Demokratie! Der Deutsche Bundestag hat eine Petition, die die Unterzeichnung des „Global Compact for Migration“ verhindern will, von seinen Internetseiten gelöscht bzw. gar nicht erst freigeschaltet. Und das mit einer mehr als abenteuerlichen Begründung, die tief blicken lässt. Nach Angaben des Bundestagsabgeordneten Hansjörg Müller (AfD) ist die zuständige Verwaltung der Meinung, eine Veröffentlichung „könnte den interkulturellen Dialog belasten“. David Berger, dem der Text der Petition vorliegt, berichtet.

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Saudi-Arabien: Moderner Kapitalismus ja gerne! – Kulturelle Moderne Allah bewahre!

(Hartmut Krauss, 22.10.2018) Saudi Arabien ist das Land Mekkas und Medinas, das Land der heiligen islamischen Kultstätten. Es ist das Land des Erdöls, des schier grenzenlosen Reichtums, das Land des modernen Absolutismus, der Despotie, der Herrschaft der Scharia, der Unterdrückung und Ausbeutung, der absoluten Intoleranz, des Eigentums und Besitzes statt Intellekt, Wissen und Arbeitsmoral. Vor allem aber ist es der Finanziers des weltweiten sunnitischen Terrorismus. Hartmut Krauss beleuchtet das Land und seine Herrschaftskultur.

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Eine liberale, offene Gesellschaft gibt es nur mit Zäunen, nicht ohne!

(Jürgen Fritz, 22.10.2018) Das Grundproblem unserer Gesellschaft dürfte darin bestehen, dass sie einerseits eine einmalige Höhe erreicht hat – daher wollen ja hunderte Millionen aus der halben Welt ausgerechnet zu uns kommen und nicht nach Saudi Arabien oder Tunesien -, zugleich aber die Mehrheit die eigenen Grundlagen, die diese einmalige Höhe überhaupt erst entstehen ließen, gar nicht mehr kennen und verstehen, sowohl in historischer als auch ökonomischer und philosophisch-ideengeschichtlicher Hinsicht. Dies gilt insbesondere für die Begriffe Liberalismus und offene Gesellschaft. Offene Gesellschaft, so meint der Ungebildete, bedeute offene Grenzen. In Wahrheit kommt dieser Terminus von dem Philosophen Karl Popper und bezeichnet natürlich eine geistig offene Gesellschaft, die sich nach außen schützen muss. Ähnlich verhält es sich auch in ökonomischer Hinsicht, wie Prof. Sinn eindrucksvoll darlegt.

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Hessenwahl: Ist die CDU eine wählbare Partei?

(Jürgen Fritz, 21.10.2018) Seit acht Jahren ist Volker Bouffier Ministerpräsident des Landes Hessen und das möchte er gerne auch noch einige Jahre weiter bleiben. Heute in einer Woche muss der CDU-Politiker sich aber dem Wahlvolk stellen. Höchste Zeit, den Landesvater und seine Partei ein wenig unter die Lupe zu nehmen.

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Ist Ihnen schon mal aufgefallen, was für Opportunisten unsere Kabarettisten inzwischen sind?

(Jürgen Fritz, 21.10.2018) Was macht eigentlich einen Kabarettisten zu einem Kabarettisten? Weshalb verdienen es die allermeisten kaum noch, überhaupt so genannt zu werden? Antworten hierauf finden Sie in dem folgenden Text. Vor allem aber können Sie hier sehen, was der zwangsfinanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk macht, wenn jemand echtes Kabarett bietet, wenn jemand da hingeht, wo es weh tut. Das hier gezeigte Filmdokument des Auftritts von Ludger Kusenberg, einmal vor dem Schnitt durch den NDR und auch danach, verdient das Prädikat „besonders wertvoll“, weil es zeigt und belegt, wie unsere Massenmedien arbeiten.

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47 Prozent der Bundesbürger können sich bereits vorstellen, die Grünen zu wählen

(Jürgen Fritz, 20.10.2018) Sie finden die Entwicklung in unserem Land erschreckend, insbesondere auch das enorme Erstarken der Grünen, von denen nicht wenige vor nicht einmal 18 Monaten noch hofften, man könnte sie unter fünf Prozent bekommen? Von den Gefilden um die 7 Prozent haben diese sich längst gelöst, stehen inzwischen bundesweit bereits über 17 Prozent, aber es kommt noch viel schlimmer. Heute veröffentlicht der „Spiegel“ eine Umfrage von Infratest dimap, die zu dem Ergebnis kommt: 47 Prozent der Bundesbürger können sich bereits vorstellen, bei der nächsten Bundestagswahl die Grünen zu wählen. Wie ist das möglich?

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Der Neue Linke als Epigone des epigonalen Nazis

(Jürgen Fritz, 20.10.2018) Der Nazi gilt heute als die Verkörperung des Bösen schlechthin, über welche sich der Neue Linke zuallererst definiert, ja welchen er geradezu braucht, um sich selbst zu konstituieren. Ohne den bösen Nazi hätte der Neue Linke, der Neomarxist, mithin gar kein Fundament, keine Basis, stünde gleichsam im Nichts. Dabei verhielten sich die Nationalsozialisten ebenso epigonal gegenüber den Kommunisten, wie sich nun der Neue Linke epigonal zum Nationalsozialisten verhält. „Schon 1918 hatte Lenin sich zu dem Dogma bekannt, der Kampf gegen die Barbarei dürfe vor barbarischen Methoden nicht zurückschrecken. Mit dieser Wendung nahm er die anarchistische Veräußerlichung des Schreckens in den Kommunismus auf“, schreibt Peter Sloterdijk. Doch dieser Schrecken geht noch viel weiter zurück – direkt zu Marx und Engels.

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Freie Wähler: Wir werden mit jeder Partei reden, auch der AfD

(Niki Vogt, 20.10.2018) Die Zeiten, in denen Bayern wie selbstverständlich von der CSU allein regiert wurde, welche niemanden brauchte, sind vorbei. Eine Koalition mit den Freien Wählern, Fleisch vom Fleische quasi, bietet sich geradezu an. Doch die geben der vor ihrer Tür werbenden CSU sogleich eine Kröte zu schlucken. Noch vor den Koalitionsgesprächen mit der CSU machte Hubert Aiwanger (FW) klar, dass er mit allen Parteien reden werde, auch mit der AfD. Es müsse „das Ziel sein, unter allen Parlamentariern einen Grundkonsens zu pflegen“. Hat da etwa jemand das Prinzip der parlamentarischen Demokratie verstanden, fragt Niki Vogt, und beleuchtet die bayerischen Verhältnisse nach der Wahl etwas genauer.

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Hessen: Mit Turbolader in den Abgrund?

(Jörg Meuthen, 20.10.2018) Die Grünen, SPD und Die Linke (SED) kämen in Hessen laut neuesten ARD- und ZDF-Umfragen im Moment auf ca. 49 bis 50 Prozent. Das heißt, es droht eine Horror-Koalition aus Grün-Rot-Dunkelrot. Der Spitzenkandidat der Grünen und stellvertretende hessische Ministerpräsident Tarek Al-Wazir hat diese Tage übrigens auf explizite Nachfrage in „#hrWAHL – Der Vierkampf“  (ab Minute 40:17) diese Horror-Koalition nicht ausgeschlossen. Er hat sich geweigert, sich davon auch nur ein Stück weit zu distanzieren. Was das bedeutet, dürfte jedem klar sein. Jörg Meuthen fragt, ob nun sogar noch der Turbolader in den Abgrund eingeschaltet werden soll, und zeigt auf, wie das Schlimmste verhindert werden kann.

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SPD stürzt auf 14 Prozent – Grüne jetzt auf Platz zwei

(Jürgen Fritz, 19.10.2018) Die 9,7 Prozent am Sonntag in Bayern waren ja schon ein heftiger Schlag ins Kontor für die Sozis, aber nun scheint es bundesweit so weiter zu gehen. In den neuesten Umfragen sowohl von ARD-DeutschlandTrend als auch von ZDF-Politbarometer stürzt die SPD jeweils auf 14 Prozent. Auch die Union zieht es noch weiter nach unten, während die Grünen jetzt klar an der SPD vorbeigezogen sind und inzwischen auch an der AfD.

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