Wir haben fast drei Sekunden diskutiert und sind uns einig: 100 ist mehr als die Hälfte von 709. Ruhe jetzt!

(Jürgen Fritz, 29.06.2019) Laut Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages ist dieser nur dann beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder im Sitzungssaal anwesend ist. Bei 709 Abgeordneten müssen also mindestens 355 im Plenum sein, damit eine Beschlussfähigkeit gegeben ist. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag waren aber nicht einmal mehr 100 von den 709 zugegen. Gleichwohl versuchte man, kurz vor der Sommerpause schnell noch einige Abstimmungen durchzupeitschen. Daraufhin beantragte die Bundestagsfraktion der AfD einen sogenannten Hammelsprung, um die Beschlussfähigkeit des Bundestages vor der Abstimmung über mehrere Gesetzesvorlagen festzustellen. Was dann passierte, muss man gesehen haben, zeigt es doch überdeutlich, wo unser Land lange schon hinsteuert.

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Thüringen: SPD droht auf Platz fünf zurückzufallen

(Jürgen Fritz, 28.06.2019) Vier Monate vor der Landtagswahl in Thüringen sieht es für die SPD dort ähnlich schlecht aus wie in Bayern und Sachsen, wo sie bereits im einstelligen Bereich angekommen ist, oder in Baden-Württemberg, wo sie es gerade noch so in den zweistelligen Bereich schafft. Die SPD, die es über Jahrzehnte gewohnt war, immer die Nr. 1 oder die Nr. 2 zu sein, könnte in Thüringen sogar auf Platz 5 abrutschen. Auf  Platz 1 liegt derzeit die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Mike Mohring, doch für die dürfte sich im Falle eines Wahlsieges ein Riesenproblem stellen: Mit wem zusammen regieren?

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Grüne fallen wieder hinter CDU/CSU zurück

(Jürgen Fritz, 23.06.2019) Nach der EU-Wahl vor vier Wochen ging es für Die Grünen, die schon seit der Bundestagswahl im September 2017 enorm zugelegt hatten, noch steiler nach oben. Vor einer Woche erreichten sie einen Wahl-O-Matrix-Mittelwert von 26,5 Prozent und lagen damit 1,5 Punkte vor der Union auf Platz eins. Doch zumindest dieser steile Aufstieg ist nun eindeutig gebrochen und die Umfragewerte der Grünen fallen wieder, während die Union sich etwas erholen kann.

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Wie grüne Ideologen und Populisten eine sachgemäße Diskussion der Klima- und Energiepolitik verhindern

(Axel Stöcker, 19.06.2019) Seit der EU-Wahl eilen die Grünen in den Umfragen von Rekord zu Rekord. Bei vier von fünf Instituten liegen sie schon auf Platz eins, bei dreien alleinig, bei einem zusammen mit der Union, beim fünften nur einen Punkt hinter dieser. Schon wird über einen Kanzlerkanditen Habeck spekuliert – der fleischgewordene Alptraum all jener, die glaubten, es könne nach Merkels Abgang nicht schlimmer kommen. Mal sehen, wie lange dieser Hype anhält. Ernst nehmen sollte man ihn auf jeden Fall. Dabei ist die Position der grünen Ökopopulisten voller innerer Widersprüche und von der Insel der Vernunft noch weiter entfernt als die Position all der anderen Parteien, wie Axel Stöcker dezidiert aufzeigt.

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Sachsen: CDU fällt hinter AfD zurück, SPD steuert auf 5 Prozent zu

(Jürgen Fritz, 15.06.2019) In Sachsen regiert derzeit Schwarz-Rot unter Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Noch, muss man sagen, denn das wird nicht mehr lange so bleiben. In zweieinhalb Monaten sind Landtagswahlen in Sachsen und diese werden, das kann man wohl schon jetzt sagen, für beide, CDU und SPD, katastrophal ausgehen. Kamen diese 2014 noch auf klar über die Hälfte aller Stimmen, bekämen sie derzeit nicht einmal annähernd ein Drittel. Und der Trend geht für beide weiter nach unten, ja der Absturz beschleunigt sich sogar noch. Doch wo wandern all die Wähler hin? Vor allem zu zwei Parteien: den Grünen, noch mehr aber zur AfD, die erstmals vor der CDU liegt und damit nach Brandenburg nun auch in Sachsen die Nr. 1 ist.

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So würden die Deutschen derzeit wählen und so groß ist das Potential der Parteien

(Jürgen Fritz, 12.06.2019) Inzwischen liegen fünf sehr aktuelle Umfragen von fünf verschiedenen Instituten vor. Wahl-O-Matrix, das deutschlandweit führende Meta-Analyse-Tool, wertete dies aus und kommt zu folgenden Ergebnissen: CDU/CSU liegen inzwischen nur noch auf Platz 2, die SPD sogar nur noch auf Platz 4, näher bei 10 als bei 15 Prozent. Die Zustimmung für die Grünen wird dagegen immer größer. Aber auch die AfD kann wieder leicht zulegen. Besonders interessant auch, wie groß das jeweilige Potential der einzelnen Parteien ist, wie viele Menschen sich also jeweils grundsätzlich vorstellen könnten, die entsprechende Partei zu wählen.

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Brandenburg: AfD jetzt klar die Nr. 1, Grüne holen CDU ein

(Jürgen Fritz, 12.06.2019) Acht Punkte lag die CDU in Brandenburg vor wenigen Wochen noch vor den Grünen. Dieser Vorsprung ist komplett weg. Zweieinhalb Monate vor der Landtagswahl sind beide gleichauf. Denn die CDU fällt von 20 auf 17, die Grünen aber steigen von 12 auf 17 Prozent, liegen damit auch nur noch ein Pünktchen hinter der regierenden SPD. Ganz klar auf Platz 1 ist inzwischen die AfD, die nochmals leicht zulegen kann und jetzt sogar auf 21 Prozent klettert, während die Linkspartei aktuell noch mehr einbricht als die CDU. Die beiden regierenden Parteien, SPD und Linke, die vor knapp zehn Jahren noch über 60 Prozent der Stimmen erhielten, kämen jetzt gerade noch auf 32 Prozent.

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CDU/CSU fallen auf historisches Tief: 24 Prozent

(Jürgen Fritz, 08.06.2019) Vor einer Woche der Schock für die CDU, dass sie wieder auf den Wert von Ende Oktober 2018 gefallen ist, unmittelbar bevor Angela Merkel ihren Rücktritt als Parteivorsitzende ankündigte: 26 Prozent. Nun kommt es laut neuesten Forsa-Zahlen sogar noch schlimmer für die Union. Sie fällt diese Woche auf den tiefsten jemals gemessenen Wert: 24 Prozent. Nicht einmal mehr jeder Vierte will der CDU oder der CSU seine Stimme geben. Noch verheerender die Zustimmungswerte für die Parteivorsitzende Kramp-Karrenbauer.

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Werden Regierungssprecher Seibert und Merkel sich nun endlich wegen Volksverhetzung zu verantworten haben?

(Jürgen Fritz, 05.06.2019) Falschmeldungen und Gerüchte entstehen meist nicht zufällig, sondern werden oft gezielt verbreitet. Was aber, wenn Linksextremisten, um gezielt von einem durch Immigranten begangenen Verbrechen abzulenken, das sich tatsächlich ereignete, etwas erfinden, was so nie stattfand, linksradikale Schmierblätter das ungeprüft übernehmen und verbreiten und der Regierungssprecher, ja sogar die Kanzlerin das ebenfalls ungeprüft übernehmen und weiter verbreiten, um so gezielt eine Hetzkampagne nicht gegen die eigentlichen Verbrecher, sondern gegen eigene Staatsbürger loszutreten, weil die es wagen, solche Verbrechen anzuprangern? Eine Anfrage der AfD legt nun weitere Ungeheuerlichkeiten offen.

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SPD droht bei Landtagswahl in Brandenburg völliger Absturz

(Jürgen Fritz, 31.05.2019) Drei Monate noch bis zur Landtagswahl in Brandenburg, das seit Bestehen des Bundeslandes immer fest in SPD-Hand war. 1994 holte diese dort über 54 Prozent und konnte bis 1999 sogar alleine regieren. Bei der letzten Landtagswahl waren es immerhin noch knapp 32 Prozent, womit sie fast 20 Punkte vor der AfD lag. Doch nun hat INSA heute Nacht eine aktuelle Umfrage veröffentlicht, die schlimmer kaum sein könnte für die Sozis. Derzeit fielen sie nicht nur weit unter 30, sondern sogar erstmalig überhaupt unter 20 Prozent und lägen damit selbst in ihrer Hochburg bereits hinter der AfD. Dabei dürfte insbesondere auch diese Wahl mit dem derzeitigen SPD-Führungsstreit zusammenhängen. Lesen Sie hier inwiefern.

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Deutschland, ein gespaltenes Land? Wo Grüne und AfD jeweils am meisten reüssieren

(Jürgen Fritz, 28.05.2019) 20,5 und 11,0 Prozent, so lauten die Zahlen, wenn man fragt, wie stark Die Grünen und die AfD, die beiden politischen Antipoden, bei der EU-Wahl abschnitten. Interessant und zugleich aufschlussreich wird es jedoch, wenn man sich genauer anschaut, wie diese beiden Parteien in den einzelnen Bundesländern und Regionen abschnitten, wer sie jeweils vor allem wählte. Und dabei ergibt sich fast zwangsläufig eine Frage: Ist Deutschland inzwischen ein gespaltenes Land?

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EU-Wahl: GroKo geht unter, Grüne triumphieren

(Jürgen Fritz, 27.05.2019) Es kam fast exakt so, wie von Wahl-O-Matrix vorausgesagt, mit einer kleinen Ausnahme: Die Grünen schossen noch stärker empor als erwartet und erreichten bei der EU-Wahl ein sensationelles Ergebnis von über 20,5 Prozent. Für die SPD kam es dagegen noch ein wenig schlimmer als prognostiziert. Sie fiel sogar noch unter 16 Prozent, landete am Ende bei 15,8, ein Minus gegenüber 2014 von 11,5 Punkten. Sowohl CDU/CSU als auch die SPD erzielten damit ihre schlechtesten Ergebnisse ever, die Grünen dagegen steigerten sich um fast 10 Punkte. Hier eine detaillierte Analyse der EU-Wahlergebnisse.

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„Deshalb wähle ich CDU“ – Eine langjährige Anhängerin erläutert ihre Entscheidung

(Sandra Kristin Meier, 25.05.2019) Einige hochintelligente, kompetente und bestens informierte YouTuber haben auf sehr sachliche Art und mit bestechender Logik dargelegt, warum man bei der EU-Wahl auf keinen Fall der CDU seine Stimme geben sollte. JFB präsentiert nun eine mindestens genau so mächtige Gegenstimme, die auf ähnlich kluge, kompetente und bestechende Weise erörtert, warum die Stimmabgabe für die genannte Partei überhaupt nicht verkehrt sein kann.

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AfD will Nettoeinkommen von 17,5 Mio. Arbeitnehmern um bis zu 300 Euro mtl. erhöhen

(Jürgen Fritz, 23.05.2019) Deutschland hat, insbesondere bei Alleinstehenden, weltweit die zweithöchste Steuer- und Abgabenlast. Aber auch Familien werden weit überdurchschnittlich belastet. Darunter leiden am meisten nicht Besser-, sondern Durchschnittsverdiener. Besonders alarmierend: der steile Anstieg am unteren Ende der Einkommensskala. Die deutsche Mittel- und obere Unterschicht finanzieren so indirekt die halbe EU mit. Ganz zu schweigen von den exorbitanten Kosten der Massenimmigration, die die Steuer- und Sozialkassen immens belasten. Daher hat die AfD gleich mehrere Anträge in den Deutschen Bundestag eingebracht, die zu einer deutlichen Entlastung gerade mittlerer und unterer Einkommen führen würden.

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So wird die EU-Wahl in Deutschland ausgehen

(Jürgen Fritz, 23./25.05.2019) Gestern begannen im Vereinigten Königreich und in den Niederlanden die Wahlen zum EU-Parlament, dem einzig zwar nicht nach Grundsätzen der Gleichheit, aber immerhin halbwegs demokratisch gewählten Organ der Europäischen Union, die derzeit noch aus 28 Staaten besteht. Die Wahlen werden auch in Großbritannien abgehalten, da der Brexit noch immer nicht vollzogen ist. Wahl-O-Matrix, das deutschlandweit führende Meta-Analyse-Tool mit den besten Wahlprognosen, kommt nach mathematischer Auswertung und Bewertung aller Umfrageergebnisse zu folgender Prognose. So wird die EU-Wahl am Sonntag in Deutschland ausgehen.

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