Warum es bei uns nur linkes, kein konservatives öffentliches Mobbing geben kann

(Peter Mersch, 17.08.2020) Wieso können Neue Linke inzwischen schalten und walten, wie sie wollen, ja sogar Menschen, die es wagen, einfach nur Dinge öffentlich auszusprechen, welche diese antiliberalen Neo-Marxisten nicht hören wollen, völlig aus dem öffentlichen Diskurs wegmobben, nur weil das Gesagte nicht in ihr verblendetes Weltbild passt? Und warum können Konservative, Liberale und Bürgerliche solches umgekehrt nicht einmal gegenüber marxistischen Extremisten? Wie ist dieses extreme, demokratiegefährdende Machtgefälle, diese völlig schiefe Gesellschaft erklärbar? Peter Mersch geht dem nach und deckt dabei einiges auf.

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Anetta Kahane wird 65: Hubertus Knabe beleuchtet die Vergangenheit von IM Victoria

(Jürgen Fritz, 25.07.2019) In Wie SED-ler in der Bundesrepublik weiter wirken und wer da alles mit drin hängt haben Vera Lengsfeld und ich die Amadeu Antonio Stiftung schon einmal genauer unter die Lupe genommen. Heute wird deren Vorsitzende Anetta Kahane 65 Jahre alt. Der Historiker Hubertus Knabe, der 18 Jahre lang Direktor der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen war und sich intensiv mit der DDR-Staatssicherheit, den Oppositionsbewegungen im Ostblock sowie der Aufarbeitung der SED-Diktatur beschäftigte, hat sich nun der Vergangenheit und Gegenwart dieser ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin gewidmet, die „einen ausufernden Kampf gegen Rechts“ führt. Heraus kam ein Artikel, den man unbedingt gelesen haben sollte.

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Das beste Deutschland, in dem wir je lebten

(Jürgen Fritz, 02.04.2019) „Sie hetzen dich“ sagt Leni zu Josef K. in Franz Kafkas Roman „Der Prozess“. Der Protagonist des Romans sieht sich einer unbekannten, anonymen Macht gegenüber, welche durch weit verzweigte, undurchdringbare Hierarchien gekennzeichnet ist, gegen die er letzten Endes machtlos ist und die mit ihm machen kann, was sie will, wobei sie dabei immer höflich bleibt. Bis zum bitteren Ende.

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Der Rauswurf von Susanne Dagen aus einem von der AAS veranstalteten Workshop war wohl rechtswidrig

(Jürgen Fritz, 06.03.2019) Gestern begann der Prozess der mehrfach preisgekrönten Buchhändlerin Susanne Dagen, der im September 2018 trotz ordentlicher Anmeldung der Zutritt zu einem von der Amadeu Antonio Stiftung und der Bundeszentrale für politische Bildung veranstalteten Workshop im Deutschen Hygiene Museum Dresden verweigert worden war. Dagegen klagt Frau Dagen vor dem Landgericht Dresden und dieses ließ gleich am ersten Verhandlungstag in aller Deutlichkeit durchblicken, zu welcher Rechtsauffassung es neigt. Doch die Probleme gehen sehr viel tiefer. Nicht umsonst hat das Gericht gestern einen Vergleich zu dem Film „Der Pate“ gezogen (Mafiamethoden).

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Nach neuem Eklat: 95 Prozent der BZ-Leser fordern sofortigen Stopp der Finanzierung der Amadeu Antonio Stiftung

(David Berger & Jürgen Fritz, 17.02.2019) Am Donnerstag kam es vor einer Veranstaltung der immer umstrittener agierenden Amadeu Antonio Stiftung in Berlin erneut zu einem Eklat: Die kräftig mit Steuergeldern finanzierte Stiftung, der eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin vorsteht und in deren Stiftungsrat der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes sitzt, griff DDR-Forscher als „rechts“ an, sperrte sie und Journalisten von der Veranstaltung aus. Dialog? Fehlanzeige! Und das obwohl die „Fachtagung“ durch öffentliche Gelder gefördert wird. Was steckt hinter dem Ganzen? David Berger und Jürgen Fritz berichten.

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Wie SED-ler in der Bundesrepublik weiter wirken und wer da alles mit drin hängt

(Vera Lengsfeld & Jürgen Fritz, 13.02.2019) Die DDR ist 1989/90 untergegangen. Was aber geschah mit all denen, die dieses System getragen haben, die innerlich von ihm, zumindest aber der grundsätzlichen Richtung überzeugt waren? Haben sie sich ebenfalls aufgelöst, sind verschwunden oder sind sie äußerlich zwar in die Bundesrepublik übergegangen, innerlich aber doch weitgehend das geblieben, was sie zuvor schon waren, Anhänger der Weltanschauung, die sie am liebsten überall verbreiten würden: den Sozialismus? Und haben diese Anhänger den Kampf für den Sozialismus womöglich niemals aufgegeben, arbeiten vielmehr quasi unterirdisch für dieses Ziel weiter? Vera Lengsfeld mit einigen erschreckenden Fakten, die diesen Verdacht nähren.

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Der Gesinnungsterror geht in die nächste Runde: So, liebe Kinder, könnt ihr eure Eltern als Rassisten entlarven

(Jürgen Fritz, 06.12.2018) Mit unheimlicher Geschwindigkeit versuchen unsere grün-linken Gesinnungswächter das Denken der Menschen zu verändern. Ja, jeder, der sich nicht aktiv dagegen zur Wehr setzt, soll eine ordentliche Gehirnwäsche verpasst bekommen. Dabei wird lange schon Stufe um Stufe gezündet. Nun sollen Kinder dazu angeleitet werden, ihre eigenen Eltern als Rassisten zu entlarven. Eva Herman beschreibt in ihrem aktuellen Video die neuen Maßnahmen, die jetzt ergriffen werden, um den „rassistisch Verseuchten“ jeglichen Rassismus – und der Begriff hat längst nicht mehr primär mit Rassen zu tun – auszutreiben. Lesen und hören Sie, was da auf uns zukommt.

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Wir fordern: Sofortiger Stopp der Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung

(Heike Diefenbach, Michael Klein, 04.12.2018) Die Amadeu-Antonio-Stiftung gehört zu den Extremismus-Unternehmern, die eine Ideologisierung und damit eine Spaltung der Gesellschaft vorantreiben. Dabei lebt die Stiftung weitgehend von Steuermitteln. Wir fordern daher, die öffentliche Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung mit sofortiger Wirkung einzustellen. Die folgende Petition, mit der wir ein Ende der öffentlichen Finanzierung für die Amadeu-Antonio-Stiftung fordern, kann hier mitgezeichnet werden.

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Die dunkle Macht und ihr Kampf gegen das eigene Volk und die Freiheit

(Journalistenwatch) „Sie hetzen dich“ sagt Leni zu Josef K. in Kafkas Roman „Der Prozess“. Der Protagonist des Romans sieht sich einer unbekannten, anonymen Macht gegenüber, welche durch weit verzweigte, undurchdringbare Hierarchien gekennzeichnet ist, gegen die er letzten Endes machtlos ist und die mit ihm machen kann, was sie will, wobei sie dabei immer höflich bleibt. Bis zum bitteren Ende.

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Überwältigende Solidarität mit Philosophia perennis – der Kampf kann weitergehen

(David Berger) Vor neun Tagen habe ich darum gebeten, David Berger finanziell zu unterstützen, da die Existenz seines für unsere Gesellschaft enorm wichtigen Blogs Philosophia perennis auf Grund von permanenten Angriffen seitens linker demokratie- und freihheitsfeindlicher Totalitaristen ernsthaft bedroht war. Wie er heute mitteilt, waren die Solidaritätsbekundungen überwältigend. Grund und Anlass für ihn, sich ganz herzlich zu bedanken.

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