Vermeintliche „Übungen“ am Breitscheidplatz: Was wissen BKA und Berliner Polizei, was wir nicht wissen?

(Buchvorstellung, 04.04.2019) Mehr als zwei Jahre nach dem verheerenden Anschlag von Anis Amri auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin nahm die Berliner Polizei im März 2019 erneute Untersuchungen vor. Getarnt als „Übungen“ wurden verschiedene Vermessungen durchgeführt. Doch BKA und Polizeibehörden wollen davon nichts wissen. In seinem Buch Anis Amri und die Bundesregierung enthüllt Autor Stefan Schubert bereits geheime Ermittlungsakten von Terrorermittlern, die bis heute mit Maulkörben belegt werden. Und jeder ahnt es bereits: Es gibt nach wie vor Dinge, die uns verheimlicht werden.

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Jüdischer Rentner erhält nach Kritik am Islam Strafbefehl wegen „Volksverhetzung“

(Jürgen Fritz, 11.02.2019) Frei zu sprechen, wird wohl immer gefährlicher hierzulande. Eigentlich weiß man schon nicht mehr so richtig, was man noch sagen darf und was schon nicht mehr. Die Grenzen des Sagbaren, genauer: des Erlaubten werden immer undeutlicher, sie verschwimmen mehr und mehr. Und die Machthaber, die immer deutlicher faschistoide, demokratie- und freiheitsfeindliche Züge offenbaren, scheinen das immer willkürlicher auszulegen, so dass die Rechtssicherheit zunehmend schwindet, wie der jüngste Fall von Ralf Madach zeigt, einem jüdischen Rentner, der nun wegen „Volksverhetzung“ verurteilt wurde, nachdem er Kritik am Islam geübt hat. Aber vielleicht ist ja genau diese Rechtsunsicherheit von den hegemonialen Machteliten intendiert. Denn wer nicht mehr weiß, was er noch sagen darf, ist im Zweifelsfall eher ganz ruhig.

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ZDF-Anweisung: Nicht berichten über AfD-Kranzniederlegung am Breitscheidplatz

(David Berger) Unfassbares spielt sich derzeit in Berlin ab, wo die Feinde der Demokratie und der Menschenrechte, die uns all das erst eingebrockt und die die M-Medien fast vollständig in ihre Gewalt gebracht haben, nun sogar die Trauer um unsere Toten vollständig kontrollieren wollen. Nicht nur, dass AfD-Abgeordnete von der Trauerfeier ausgeschlossen wurden, es gibt Hinweise, dass das ZDF seine Mitarbeiter – die als Kollegen anzuerkennen, ich mich weigere, denn mit freier Berichterstattung hat dies nicht mehr das Geringste zu tun – explizit anwies, über das Gedenken der AfD-Parlamentarier nicht zu berichten. David Berger klärt auf.

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AfD-Gesteck am Breitscheidplatz sofort entfernt

(David Berger) Zu der Trauerfeier am 19. Dezember anlässlich des Terrorschlags am Breitscheidplatz war die AfD-Bundestagsfraktion nicht eingeladen. Bereits das eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen. Doch es sollte noch viel ärger kommen. David Berger berichtet, was sich in den folgenden 24 Stunden abspielte und was man kaum noch zu fassen vermag.

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AfD-Abgeordnete zu Trauerfeier am Breitscheidplatz nicht eingeladen

(David Berger) Ein Jahr lang kein persönliches Wort an Opfer und Angehörige des Anschlags vom Breitscheidplatz. Ein Jahr lang eine Politik des Weiter-so und des Ich-wüsste-nicht-was-ich-hätte-anders-machen-sollen. Dann nach einem Jahr endlich ein persönliches Treffen und eine Trauerfeier. Doch von dieser haben die Feinde der Demokratie und der Menschenrechte nicht nur das Volk ferngehalten, sondern auch die AfD-Bundestagsfraktion komplett ausgeschlossen. David Berger und sein Redaktionsteam berichten aus Berlin Ungeheuerliches.

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Merkel schweigt ein ganzes Jahr – jetzt labert sie wieder

(David Berger) Gespenstische Szenen in Berlin, wo Angela Merkel (CDU) und der Regierende Bürgermeister Berlins Michael Müller (SPD) eine Gedenkstätte für die Opfer des LKW-Massakers vor einem Jahr eingeweiht haben. Das einfache Volk wurde dabei wohlweislich in großem Abstand gehalten. Wohin nur hat sich unser Land entwickelt? David Berger berichtet direkt aus Berlin.

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Vernichtender Brief der Angehörigen der Opfer des Anschlags am Breitscheidplatz an die Bundeskanzlerin

(Jürgen Fritz) Am 19. Dezember ist es ein Jahr her, dass ein islamistischer Terrorist in Berlin zwölf Menschen brutal aus dem Leben riss. Die Angehörigen der Todesopfer, Personen, die bei dem Anschlag verletzt wurden und Nothelfer schrieben nun einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, in welchem sie zu einem vernichtenden Urteil für die Bundesregierung und deren Chefin kommen.

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