Russland korrigiert Zahl seiner Corona-Toten von 55.000 auf 186.000; Übersterblichkeit noch deutlich höher

(Jürgen Fritz, 28.12.2020) Seit Monaten weist JFB darauf hin, dass die Zahl der tatsächlichen Corona-Todesfälle in fast allen Ländern nicht niedriger, sondern höher liegen dürfte als die offiziell gemeldeten Zahlen, teilweise deutlich höher. Nun hat Russland seine Zahlen besonders drastisch nach oben korrigiert. Nicht ca. 55.000 Menschen sind dort an COVID-19 gestorben, sondern ca. 186.000, also drei- bis viermal so viele. Die Übersterblichkeit ist sogar nochmals deutlich höher bei ca. 250.000.

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Übersterblichkeit lag bereits Mitte November bei ca. 15.000 und da ging die zweite Welle erst richtig los

(Jürgen Fritz, 16.12.2020) 23.427 COVID-19-Todesfälle sind dem RKI bis zum 15. Dezember gemeldet worden. Doch wie hoch ist die Übersterblichkeit in Deutschland? Die Exzessmortalität lag am 15. November bei fast 15.000, gut 19 Prozent über der offiziellen RKI-Todesfallzahl. Mitte November ging die zweite Welle aber gerade erst richtig los. Inzwischen dürfte die Übersterblichkeit bei ca. 28.000 liegen und könnte bis Jahresende auf 37.000 steigen, eventuell auch mehr.

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86 bis 88 Prozent sterben nicht mit, sondern an COVID-19 plus Todesfalldunkelziffer

(Jürgen Fritz, 03.12.2020) Viele würden gar nicht an, sondern nur mit Corona sterben, werden Verharmloser nicht müde zu behaupten. Manch ungeschickte Formulierung gibt den abstrusesten Fehlvorstellungen Nahrung. Dabei liegen seit vielen Monaten Belege vor, dass bei sieben von acht offiziellen COVID-19-Toten SARS-CoV-2 tatsächlich todesursächlich war + Todesfalldunkelziffer. Aktuelle Zahlen aus der Hamburger Rechtsmedizin belegen dies nochmals überdeutlich.

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COVID-19: Zahl der Todesfälle steigt auf über 750.000

(Jürgen Fritz, 14.08.2020) Ich möchte heute zunächst einmal eine Teil-Entwarnung geben, zugleich aber auch warnen. Wie das? Im folgenden werde ich versuchen aufzuzeigen, dass über eine dreiviertel Million Todesfälle zwar nicht wenig sind, bei ca. 7,8 Milliarden Menschen aber doch bei weitem viel weniger, als es zunächst den Anschein hat. Zugleich möchte ich erläutern, warum umgekehrt kein Anlass besteht zu völliger Sorglosigkeit oder gar der Auffassung, das Ding sei schon gelaufen. Das ist es leider noch nicht. Aber es ist auch weit weniger dramatisch, als wir das vor vier, fünf Monaten befürchten mussten.

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Corona: in USA über 60.000 Neuinfektionen pro Tag, zweite Welle in Australien, Israel, Iran

(Jürgen Fritz, 10.07.2020) Die Zahl der weltweit neu registrierten Corona-Infizierten lag die letzten drei Tage jeweils über 200.000. Am Donnerstag überschritt diese Zahl erstmals die 220.000-Marke. In diesen drei Tagen wurden ferner über 16.400 neue COVID-19-Todesfälle gemeldet, jeden Tag 5.400 bis 5.500. Sollte das auf diesem Niveau bleiben, also weder steigen noch fallen, entspräche das über 166.000 Toten pro Monat, zwei Millionen in einem Jahr. Besonders betroffen sind nach wie vor die USA und Brasilien, bei den Neuinfektionen derzeit auch Indien, Südafrika und Mexiko. Zugleich werden nun mehrere Länder, welche die erste Welle bereits überstanden hatten, von der zweiten Welle heimgesucht, insbesondere Australien, Israel und der Iran.

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An oder mit SARS-CoV-2 gestorben?

(Jürgen Fritz, 12.04.2020) Der Hamburger Rechtsmediziner Professor Klaus Püschel sorgt seit einigen Tagen mit etwas fragwürdigen, zum Teil auch logisch nicht ganz konsistenten Bemerkungen für Schlagzeilen. Er halte „die Angst vor Corona für übertrieben“. Mit seinem Team obduziert Püschel die Toten in Hamburg und er stellt fest: Das Virus sei in all den von ihm untersuchten Fällen nur der letzte Tropfen gewesen. Er sei überzeugt, „dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen“ werde. Was ist von diesen Aussagen zu halten, wie auch dem vielfach vorgetragenen Hinweis, viele würden MIT dem neuartigen Coronavirus, aber nicht AN ihm sterben? Sind die gemeldeten Todesfallzahlen viel zu hoch oder sind sie eventuell sogar deutlich zu niedrig?

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