Merkel erleidet schon wieder einen öffentlichen Zitteranfall

(Jürgen Fritz, 27.06.2019) Nur neun Tage nach ihrer letzten öffentlichen Zitterattacke, JFB berichtete ausführlich darüber und zeigte die Szene in ihrer ganzen Dramatik, erlitt die Kanzlerin heute morgen erneut einen Zitteranfall. Bei der Entlassung der bisherigen Bundesjustizministerin Katarina Barley und Überreichung der Ernennungsurkunde an ihre Nachfolgerin Christine Lambrecht fing die Kanzlerin im Schloss Bellevue, als sie neben dem Bundespräsidenten stand und dieser gerade sprach, erneut an, am ganzen Körper zu zittern, wenngleich nicht so heftig wie letzte Woche. Als man ihr ein Glas Wasser reichen wollte, kam es zur nächsten seltsamen Szene.

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Parteiensterben von seiner schönsten Seite? Es wird nur ein rotes Antiquariat aufgelöst

(Michael Klonovsky, 04.06.2019) „Der Umgang mit der scheidenden SPD-Chefin sorgt im Berliner Politikbetrieb für Entsetzen“, schwallt Spiegel online. „Von Scham und Schande ist die Rede.“ Scham – genauer: Fremdscham – war mein spontanes Empfinden bei jedem öffentlichen Nahles-Auftritt, vor dem ich Auge und Ohr nicht rechtzeitig in Sicherheit zu bringen vermochte, und eine Schande ist ja das halbe SPD-Personal, von Kahrs bis Schulz und von Maas bis an den Dämel, einschließlich des peinlich parteiischen Phrasendreschflegels Steinmeier – „Nicht der Mensch ist zu klein, das Amt ist zu groß“ (Montesquieu).

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EU-Wahl: So würden die Deutschen heute wählen

(Jürgen Fritz, 19.05.2019) Ab Donnerstag beginnen die Wahlen zum sogenannten „Europäischen Parlament“, das eigentlich EU-Parlament heißen müsste, da es nicht alle 50 europäischen Staaten mit rund 750 Millionen Europäern abbildet, sondern – inklusive dem Noch-Mitglied Großbritannien – nur 28 Staaten mit ca. 510 Millionen Bürgern. In Deutschland wird heute in einer Woche, am Sonntag, den 26. Mail 2019 gewählt. Was in den nächsten Tagen noch passieren wird, weiß natürlich kein Mensch, aber was wir relativ zuverlässig sagen können, ist, wie die Deutschen abstimmen würden, wenn die Wahl schon heute wäre. Es gäbe zwei große Gewinner und zwei große Verlierer, darunter einen ganz großen.

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Erst Homo-Ehe, jetzt Polygamie durch die Hintertür. Was kommt dann: Kinderehen?

(Jürgen Fritz, 07.05.2019) Zuerst die historische Fehlleistung bei der Einführung der Homo-Ehe im letzten Sommer, nun hat Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) ein gesetzliches Einbürgerungsverbot für Muslime mit mehreren Ehefrauen vorerst gestoppt, womit sie die Polygamie quasi durch die Hintertür in Deutschland einzuführen versucht, das aber natürlich nur für ganz bestimmte Immigranten und dort wiederum nur für die männlichen solchen, denn in deren Kultur ist die männliche Polygamie allahgewollt. Art. 3 Grundgesetz, der Gleichberechtigungsgrundsatz, scheint unsere eigene Justizministerin und ihre Partei, die von Millionen Menschen längst schon als Scharia Partei Deutschlands wahrgenommen wird, wenig zu scheren und der geneigte Bürger fragt sich: Was kommt wohl als nächstes?

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Cora Stephan: Es sind nicht zu wenig, sondern schon zu viele Frauen in der Politik

(Jürgen Fritz, 10.03.2019) Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) und ihre Partei, aber auch die Grünen, die Linkspartei (SED) und Teile der Union wollen nicht nur über 30 Prozent Frauen in den Parlamenten, sondern 50 Prozent, obschon in allen Parteien viel weniger als die Hälfte Frauen sind, teilweise nicht mal 25 Prozent. Und sie wollen diese Quoten mit Gewalt erzwingen, indem sie alle Parteien und alle Wähler dazu nötigen wollen, ihre Kreuze so zu machen, wie sie es jedem exakt vorgeben. Nein, es gibt nicht zu wenig Frauen in der Politik, sondern schon zu viele, sagt die promovierte Historikerin, Publizistin und Schriftstellerin Cora Stephan und begründet das im Gespräch mit Achim Winter und Roland Tichy.

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SPD droht bei EU-Wahl ein Waterloo, aber auch Grüne verlieren seit Monaten massiv

(Jürgen Fritz, 09.03.2019) Elf Wochen noch bis zur EU-Wahl. Nie war eine solche von größerer Bedeutung als dieses Jahr. Denn nun werden die Weichen gestellt für die Zukunft der Europäischen Union. Die Briten werden nach ihrer Entscheidung für den Brexit bei dieser Wahl bereits nicht mehr mit abstimmen. Doch noch immer sind fast 400 Millionen EU-Bürger aufgerufen, das einzige direkt demokratische gewählte Organ der EU zu wählen. Heute wurde nun eine INSA-Umfrage veröffentlicht, wie die Deutschen aktuell wählen würden und die zeigt bereits einiges recht deutlich.

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Anmerkungen zur Frauenquote und zum Paritätsgesetz

(Jürgen Fritz, 04.02.2019) Ginge es nach dem Willen der SPD, der Linken und der Grünen sollen in sämtlichen Parlamenten genau gleich viele Frauen und Männer sitzen. Selbst wenn in einer Partei nur 20 Prozent Frauen und 80 Prozent Männer sind, so sollen nach der Auffassung dieser Gleichheits- und Verfassungsfeinde, die 20 Prozent Frauen genau so viele Mandate erhalten wie die viermal so viele Männer. Dabei gibt doch es eine ganz einfache Lösung, wie diese Quote auf einen Schlag erreicht werden kann.

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