Messerattacke in München: Der Angreifer wollte einfach einen Polizisten töten

(Jürgen Fritz, 11.12.2019) Montagmorgen gegen 06.30 Uhr im Münchner Hauptbahnhof. Zwei Polizeibeamte kontrollieren gerade einen 34 Jahre alten Eritreer. Die Kontrolle verläuft völlig ruhig und unkompliziert. Dann nähert sich plötzlich ein Mann von hinten und rammt dem einen Polizisten ein Messer mit voller Wucht in den Nacken. Die Attacke ist so heftig, dass die Messerklinge abbricht und im Hals des Opfers, nahe der Wirbelsäule steckenbleibt. In einer Not-OP muss sie aus dem Körper herausgeschnitten werden. Der Mann überlebt zum Glück. Ob immerwährende Schäden zurückbleiben werden, weiß im Moment kein Mensch. Polizei und Presse verkünden dann schnell, der Messerstecher sei „ein Deutscher“ gewesen, doch die BILD veröffentlicht ein Foto des mutmaßlichen Täters, der inzwischen sein Motiv nannte und in die Psychiatrie eingeliefert wurde.

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Polizist: Ich griff in die Klinge hinein, um von Weizsäcker zu schützen

(Jürgen Fritz, 23.11.2019) Eigentlich wollte der LKA-Beamte einfach nur einen Gesundheitsvortrag von Prof. von Weizsäcker anhören zum Thema Fettleber. Seine Frau hatte ihn dazu überredet, da er abnehmen wollte. Doch dann kam alles ganz anders. Er wurde zum Helden, der aber den Mord an Fritz von Weizsäcker trotz unglaublichem persönlichen Einsatz dennoch nicht verhindern konnte. Jetzt erzählt er, was am Dienstagabend genau abgelaufen ist.

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Der Mann, der Fritz von Weizsäcker erstochen hat

(Jürgen Fritz, 21.11.2019) Ein Chefarzt wird, während er einen Vortrag hält, in seiner eigenen Klinik erstochen, ein LKA-Polizist, der dazwischen gehen und den Angreifer aufhalten will, schwer verletzt. Doch wer ist dieser Mann, der nach dem Stand der Ermittlungen schon mit einer Tötungsabsicht und mit einem eigens gekauften Messer bewaffnet aus Rheinland-Pfalz nach Berlin anreiste und dann mit diesem auf Fritz von Weizsäcker losging, es ihm in den Hals rammte, so dass dieser innerhalb kürzester Zeit verstarb? Und weshalb tat er dies überhaupt?

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Von Weizsäcker in Berlin während eines Vortrages erstochen: erste Details

(Jürgen Fritz, 20.11.2019) Fritz von Weizsäcker, der 59-jährige Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, ist gestern Abend während eines Vortrags in einer Berliner Klinik, in welcher er als Chefarzt tätig war, erstochen worden. Er erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen. Ein Polizist, der als Zuhörer privat bei dem Vortrag zugegen war und dazwischen gehen wollte, wurde schwer verletzt.

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Pariser Polizistenkiller konvertierte zum Islam

(Jürgen Fritz, 04.10.2019) Fast 20 Jahre arbeitete Michael Harpon für die Pariser Polizei. Niemals war er besonders negativ aufgefallen. Er hatte sogar eine Sicherheitsfreigabe. Dann konvertierte er zur islamischen Weltanschauung. Gestern, nach einem „Streit über die Arbeit mit weiblichen Kollegen“, ging er bewaffnet mit einem Keramikmesser auf fünf Kollegen los. Immer wieder stach er auf seine Vorgesetzte, auf eine weitere Frau und drei Männer ein. Er tötete vier Menschen, verletze einen weiteren, bevor ein anderer Polizist, auf den er ebenfalls mit dem Messer losgehen wollte, ihn erschoss. Wer war dieser Mann, der ganz alleine auf einen Schlag mehr französische Polizisten umbrachte als jeder andere seit dem Zweiten Weltkrieg?

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Messerangriff in Pariser Polizeipräsidium: fünf Tote!

(Jürgen Fritz, 03.10.2019) Ein mit einem Messer bewaffneter Mann griff am Donnerstagnachmittag gegen 13 Uhr mehrere Polizisten im Pariser Polizeipräsidium an und stach auf sie ein. Die Attacke fand in den Räumlichkeiten der Geheimdienstdirektion der Polizeipräfektur statt. Bei dem Angreifer handelt es sich um einen Verwaltungsbeamten der Geheimdienstdirektion. Von den fünf Angegriffen seien vier getötet worden, teilte die Polizei mit, eine fünfte Person verletzt. Der Angreifer sei im Hof der Präfektur erschossen worden.

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Sydney: Angreifer sticht auf offener Straße eine Frau nieder, macht auf andere Jagd

(Jürgen Fritz, 15.08.2019) Mitten in Sydney kam es am Dienstagnachmittag zu einem weiteren Messerangriff. Auf offener Straße attackierte ein junger Mann gegen 14.00 Uhr Ortszeit eine Frau mit einem großen Messer und stach ihr damit in den Rücken, verfolgte dann weitere Passanten. Mehrere Zeugen konnten den Attentäter über mehrere hundert Meter durch die Straßen Sidneys jagen und schließlich überwältigen. Doch dann machte die Polizei nicht weit vom Tatort einen schrecklichen Fund.

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Afghanischer Asylant sticht schwangerer Frau mehrfach Messer in den Bauch

(Jürgen Fritz, 16.01.2019) Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz. Am Freitagabend, den 11. Januar, kommt es gegen 18 Uhr in einem Krankenhaus, in dem eine schwangere 25-jährige Frau als Patientin stationär untergebracht ist, zu einer Auseinandersetzung zwischen ihr und einem gleichaltrigen afghanischen Asylanten. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung zieht der Afghane plötzlich ein Messer. Was dann geschieht, lässt einem den Atem stocken. Es endet in einer Tragödie.

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Was in Ravensburg wirklich geschah

(Jürgen Fritz, 01.10.2018) Der Dumme, der Unwahrhaftige und der Verschleierer zeichnen sich dadurch aus, dass sie permanent die falschen Fragen stellen, sei es, weil sie es nicht besser wissen, weil sie etwas verheimlichen oder aber weil sie andere gezielt hinters Licht führen wollen. Die größte Kunst von allen ist es dagegen, die richtigen Fragen zu stellen. Fragen wir also: Was geschah wirklich in Ravensburg?

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Unseren täglichen Messerstich gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir …

(Jürgen Fritz, 11.09.2018) Samstag – Sonntag – Montag, Köthen – Paris – Leipzig, drei Tage, drei Verbrechen. Jedes Mal gibt es Schwerverletzte. Einer verstirbt im Krankenhaus, ein anderer ringt mit dem Leben. Jedes Mal ist Gewalt im Spiel: Fäuste, Fußtritte gegen den Kopf eines am Boden Liegenden, der völlig hilflos ist, Messer, eine Eisenstange, wieder ein Messer. Doch das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit.

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Brand- und Messeranschlag in Lübecker Bus

(Jürgen Fritz, 20.07.2018) Heute am frühen Nachmittag, zwischen 13 und 14 Uhr. Ein vollbesetzter weißer Linienbus ist unterwegs von Lübeck ins Ostseebad Travemünde. Viele Menschen sind auf dem Weg ins Wochenende. Einige wollen möglicherweise zur Travemünder Woche, die am Abend eröffnet werden soll. Dann spielen sich im dem Bus der Linie 30 auf der Travemünder Landstraße im Stadtteil Kücknitz dramatische Szenen ab.

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Der Flensburger Messerstecher war ein afrikanischer Asylant

(Jürgen Fritz) Die Fahrt des Intercity 2406 vom Rheinland in den hohen Norden gestern Abend endete in einem Blutbad. In Flensburg griff ein Mann einen Mitreisenden mit einem Messer an, verletzte ihn schwer und verletzte anschließend auch noch eine Polizistin, die ihn daraufhin erschoss. Bei dem Messerstecher handelt es sich wohl, wie nun bekannt wurde, um einen afrikanischen Asylanten aus Eritrea, der wahrscheinlich im September 2015 nach Deutschland kam.

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Hamburg: Frau und ihr einjähriges Kind von Afrikaner abgestochen

(Jürgen Fritz) Schon wieder bringt ein kulturfremder Immigrant seine Ex-Partnerin und sein kleines Kind um. Die äußerst grausame Tat ereignete sich Donnerstagvormittag im Herzen Hamburgs. Ein 33-jähriger aus dem Niger stammender Afrikaner hat mit einem Messer so massiv auf seine Ex-Partnerin und seine einjährige Tochter eingestochen, dass beide innerhalb kürzester Zeit verstarben.

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Ein Paradestück an Heuchelei

(Monika Schneider) Kaum ist der Messerangriff überstanden, tingelt Dr. Andreas Hollstein, der Bürgermeister aus Altena, mit Pflästerchen am Hals durch Pressekonferenz und TV-Show bei Maischberger, faselt von „Brunnenvergiftung“, vergisst aber zu erwähnen, dass er es war, der dem Täter das Trinkwasser abstellen ließ. Und Deutschlands SPD-Chefkriminologe und der SPD-Justizminister drehen sich wieder einmal die Kriminalitätszahlen zurecht. Was für eine einzige Heuchelei, meint Monika Schneider und findet deutliche Worte für das, was hier derzeit aufgeführt wird.

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