Herr Maas, wollen Sie mit Ihrer Politik einen Bürgerkrieg heraufbeschwören?

(Petra Paulsen, 04.12.2018) Die Lehrerin und Bestsellerautorin Petra Paulsen wendet sich in ihrem offenen Brief direkt an den deutschen Außenminister und fragt: Herr Maas, soll der UN-Migrationspakt Merkels Migrationspolitik ex post legitimieren? Was ist mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker, gilt das plötzlich nicht mehr? Wollen Sie Kritiker Ihrer Migrationspolitik zukünftig tatsächlich strafrechtlich belangen? Und was, wenn Merkels und Ihre Politik direkt in den Bürgerkrieg führt? Sind Sie sich dieser Gefahr überhaupt nicht bewusst oder nehmen Sie das billigend in Kauf?

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Geht es jetzt Richtung Einstelligkeit für die SPD?

(Jürgen Fritz, 06.11.2018) „Weiter, immer weiter!“, sagte ein deutscher Fußballer, der damals weltbeste Torwart, gerne, wenn es mal gar nicht gut lief für seine Mannschaft. „Weiter, immer weiter!“ sagen sich wohl auch CDU/CSU und SPD, das aber nun in einem völlig anderen Sinne. Während Oli Kahn den Ehrgeiz hatte, das Ding zu drehen, wenn es nicht so richtig lief, scheinen die genannten Parteien einen ganz anderen Ehrgeiz an den Tag zu legen. Sie wollen offensichtlich auf dem Weg nach unten alles toppen, was es je zuvor gab. Wer aber profitiert davon?

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47 Prozent der Bundesbürger können sich bereits vorstellen, die Grünen zu wählen

(Jürgen Fritz, 20.10.2018) Sie finden die Entwicklung in unserem Land erschreckend, insbesondere auch das enorme Erstarken der Grünen, von denen nicht wenige vor nicht einmal 18 Monaten noch hofften, man könnte sie unter fünf Prozent bekommen? Von den Gefilden um die 7 Prozent haben diese sich längst gelöst, stehen inzwischen bundesweit bereits über 17 Prozent, aber es kommt noch viel schlimmer. Heute veröffentlicht der „Spiegel“ eine Umfrage von Infratest dimap, die zu dem Ergebnis kommt: 47 Prozent der Bundesbürger können sich bereits vorstellen, bei der nächsten Bundestagswahl die Grünen zu wählen. Wie ist das möglich?

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Vor einem Jahr schmiss Sigmar Gabriel als SPD-Vorsitzender hin – Was steckte dahinter?

(Jürgen Fritz) Als wären die Genossen der damals 21 Prozent-Partei nicht genug gebeutelt, kam es im Januar 2017 noch härter. Heute vor einem Jahr gab Sigmar Gabriel bekannt, sowohl von seiner potentiellen SPD-Kanzlerkandidatur zurückzutreten als auch vom Parteivorsitz. Außerdem gab er zu erkennen, dass er sein Amt als Bundeswirtschaftsminister abgeben wolle. Hatte Gabriel die vollkommene Aussichtslosigkeit einer SPD-Kanzlerkandidatur erkannt und überließ es Martin Schulz, das sich abzeichnende schlechteste SPD-Ergebnis aller Zeiten einzufahren, oder was steckte dahinter?

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