Frühe Filmaufnahmen von Kevin Kühnert aufgetaucht: Hier fiel er erstmals öffentlich auf

Von Jürgen Fritz, Sa. 04. Mai 2019

Viele Menschen sind ja der Auffassung, Sozialisten das seien alles solche, die irgendwie durch die Natur zu kurz gekommen wären, sei es was Aussehen und Attraktivität, Intellekt, Bildung, Qualifikation, Fleiß, Tüchtigkeit, Charakter oder sonst etwas Essentielles anbelangt, die aber zugleich nach Macht und persönlichen Vorteilen streben und ganz tief in sich einen unbändigen Hass, eine enorme Aggression und Missgunst in sich tragen auf alle, welche die Natur oder die Gesellschaft irgendwie reicher beschenkt hat. Mir persönlich erscheinen solche Urteile zu pauschal, gleichwohl könnte da schon etwas Wahres dran sein. Aufschlussreich sind auf jeden Fall die folgenden Filmaufnahmen, die nun aufgetaucht sind und die den kleinen Kevin zeigen, wie er erstmals öffentlich in Erscheinung trat. Aber sehen Sie selbst.

Klein Kevin schlägt zum ersten Mal zu respektive versucht es zumindest

Mit seinen Kapitalismusüberwindungs- und Sozialismusphantasien machte der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert die letzten Tage etliche Schlagzeilen. Der kleine SPD-ler will Autofirmen, Immobilienunternehmen enteignen und in Kollektive oder in staatliche Hand überführen, weil das ja in der DDR und allen anderen sozialistischen Staaten dieses Planeten überall, in jedem einzelnen Land so hervorragend geklappt hat und die Menschen in all diesen Sozialismen so glücklich und zufrieden waren, dass man sie durch riesige Mauern schützen musste vor all den Millionen, die dann aus den bösen kapitalistischen Systemen dorthin flüchten wollten, was natürlich das sozialistische System zum Einsturz gebracht hätte. Deshalb nahm man dort immer nur arme Rentner auf, die man freiwillig, aus reiner Nächstenliebe mitversorgte, und gab zugleich den kapitalistisch bzw. marktwirtschaftlich organisierten Ländern umfangreiche Milliardenkredite, ja schenkte Ihnen sogar Geld, damit sie nicht sofort zusammenbrechen.

An all das kann sich der kleine Kevin natürlich nicht erinnern. Wie sollte er, da er ja erst 1989 geboren wurde? Aber Kevin weiß das einfach intuitiv, auch ohne langes Geschichtsstudium, weshalb er es auch nicht nötig hat, jahrelang an einer Hochschule sich Wissen anzueignen, das er ja irgendwie schon immer hatte, von klein auf, ja sogar schon als Junge. Klein Kevin war immer schon ganz klar, wie die Dinge sein müssen, auch wo die Faust hingehört. Und eines muss man dem Kleinen lassen, er war immer schon, nein kein Mann der Tat, aber ein Bübchen der Tat. Schauen Sie mal: 

P.S.

Da nicht wenige inzwischen größte Probleme haben, Kunst- und Literaturgattungen zu erkennen, sei hier das getan, was ein Autor eigentlich nie tun sollte, nämlich klar gestellt, um was für eine Textart es sich hier handelt (das müsste, wie gesagt, dem Leser überlassen bleiben, das zu erkennen, was eine gewisse literarische Bildung voraussetzt): Dieser ganze Text stellt eine Satire dar, also eine Spottschrift, die Kritik übt an dem, der verspottet wird.

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Titelbild: Screenshot aus dem Video

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