Von der Leyen machte tatsächlich einen wasserdichten Vertrag mit AstraZeneca – JFB hat den Beweis

(Jürgen Fritz, 31.01.2021) Viel Kritik mussten die EU und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die letzten Tage über sich ergehen lassen. Mitten in einer Jahrhundertkatastrophe wäre man zu blöde, rechtzeitig genügend Impfstoff zu ordern, jeder Landwirt im Kreis Heinsberg hätte das besser verhandelt. Doch all diese Vorwürfe sind haltlos, wie JFB nun beweisen kann. Denn Frau von der Leyen schloss sehr wohl einen wasserdichten Vertrag mit AstraZeneca, wie auch mit allen anderen Herstellern.

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Merz ruft seine Anhänger auf, Laschet „mit einem starken Votum auszustatten“

(Jürgen Fritz, 19.01.2021) Mit knapper Mehrheit von 52,8 zu 47,2 Prozent wählten die Delegierten völlig entgegen dem Wunsch der Parteibasis und der Unionswähler Armin Laschet in der Stichwahl gegen Friedrich Merz online zum CDU-Vorsitzenden. Dieser hat nun in einem Brief, der JFB vorliegt, seine Anhänger aufgerufen, in der schriftlich-verbindlichen Wahl Laschet „mit einem starken Votum auszustatten“. Auch zu einem möglichen Wechsel in die FDP äußerte er sich.

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Merkels und Spahns Impfdesaster: Der Gesundheitsminister und seine Versäumnisse

(Stefan Groß-Lobkowicz, 04.01.2021) Der BioNTech-Impfstoff wurde in Deutschland mithilfe deutscher Steuergelder entwickelt. Doch gerade die Bundesrepublik hat es versäumt, bei BioNTech ausreichend Impfstoffe zu ordern. Noch größer war Merkels fatale Entscheidung, die Verteilung der Impfstoffe an Brüssel zu delegieren. Und die Liste an Fehlern und Versäumnissen, die auf das Konto des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn gehen, wird immer länger, wie Stefan Groß-Lobkowicz aufzeigt.

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Nein, Merkel wird nicht nochmal antreten

(Jürgen Fritz, 02.01.2021) Nachdem Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache sagte: „Dies ist deshalb heute aller Voraussicht nach das letzte Mal, dass ich mich als Bundeskanzlerin mit einer Neujahrsansprache an Sie wenden darf“, entbrannten wegen der Worte „aller Voraussicht nach“ bei einigen schnell Mutmaßungen, Merkel könne doch nochmal als Kanzlerkandidatin antreten und nochmals vier Jahre Bundeskanzlerin bleiben. Die Erklärung der Formulierung ist aber viel simpler.

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Tatjana Festerling zur Demo für freies Infizieren: Ich möchte mit diesen Leuten nichts mehr zu tun haben

(Jürgen Fritz, 29.08.2020) „Den Menschen in Deutschland, aber nicht nur dort, vermutlich im gesamten Westen, ist die Fähigkeit abhanden gekommen, überhaupt echte, reale Gefahren erkennen und einschätzen zu können“, konstatiert Tatjana Festerling sehr treffend. Und dies gilt nicht nur für die marxaußen, sondern genauso für die rechtsaußen. Bezüglich derer, die zu der Demo für freies Infizieren heute in Berlin aufrufen, hat Festerling eine klare Botschaft.

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So würden die Deutschen im Moment wählen

(Jürgen Fritz, 11.03.2020) Bei ca. 6 Prozent scheint sich die FDP nun gefangen zu haben, die nach der Wahl Thomas Kemmerichs zum thüringischen Ministerpräsidenten und seinem Einknicken vor dem Druck der Neuen Linken seit Anfang Februar fast ein Drittel ihrer Anhänger verloren hatte. Umgekehrt scheint die Aufwärtsentwicklung der Linkspartei nach den jüngsten Enthüllungen von ihrer Strategiekonferenz gestoppt und gedreht. Doch wie sieht es bei den anderen Parteien und wie insgesamt aus? Welche Regierungskoalitionen wären im Moment möglich?

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„Det ein Prozent der Reichen erschießen“: Offen formulierte Phantasien in der Linkspartei

(Jürgen Fritz, 03.03.2020) Ist DIE LINKE, vormals Linkspartei.PDS, vormals PDS, vormals SED-PDS, vormals SED, wirklich eine Partei, die sich, wie Thomas Schmid, der ehemalige Herausgeber der WELT, meinte, „insbesondere im Osten Deutschlands seit drei Jahrzehnten auf die liberale Demokratie zubewegt“, oder ist und bleibt sie in Wahrheit doch etwas ganz anderes? Urteilen Sie selbst.

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Frankreich und Deutschland, die Weltmeister im Sozialneid

(Annette Heinisch, 26.07.2019) Im Kommunismus übernimmt der Staat die Gewalt über das Produktivvermögen. Damit ist das schiere Überleben des Einzelnen vom Wohlwollen des Staates abhängig. Doch auch der Nationalsozialismus hatte ein antiliberales und antikapitalistisches Programm, dem er mithilfe von Propaganda zum Sieg verhalf. Dabei ist der Sündenbockglaube bis heute existent. Die Einstellung gegenüber Reichen ist nirgends so sehr vom Neid geprägt wie in Frankreich und Deutschland, hier aber vor allem im Osten. Offenbar zeigen sich dort noch immer die Auswirkungen der jahrzehntelangen Sozialismuspropaganda. Im dritten Teil ihrer Massenpsychologiereihe geht Annette Heinisch dem Sozialneid auf den Grund.

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