Ellwangen: Was wirklich passiert ist und was wir daraus lernen können

(Jürgen Fritz) Die Polizei will einen Togolesen aus einer „Flüchtlingsunterkunft“ holen, weil er abgeschoben werden soll. Der Mann sitzt bereits im Streifenwagen, doch was sich dann abspielt, ist einerseits unglaublich, andererseits war es jedem verständigen Beobachter klar, dass just dies Unglaubliche nur eine Frage der Zeit wäre. Wenn Leute, die niemals in unser Land hätten einreisen dürfen, mal in Massen drin sind, dann ist es zu spät, dann haben wir verloren. Warum verloren? Weil …

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Die große Abrechnung – die SPD eine Schlangengrube oder Zentrum des rotbraunen Terrors?

(Jürgen Fritz) Was für ein Auf- und Abstieg innerhalb von nur zwölf Monaten! Aus Brüssel nach Berlin, von heute auf morgen Parteivorsitzender, mit 100 Prozent Zustimmung zu diesem gewählt, die Anzahl der potentiellen SPD-Wähler innerhalb weniger Wochen um mehr als 50 Prozent gesteigert und dann dieser sagenhafte Absturz. Parteivorsitz weg, Ministeramt weg, Reputation weg, Parteifreunde weg. Doch jetzt meldet sich Martin Schulz‘ große Schwester aus Würselen zu Wort und rechnet gnadenlos ab mit ihrer Partei. Was aber steckt in Wahrheit hinter dem ganzen Elend der SPD?

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Warum Europa Afrika nicht retten kann

(Jürgen Fritz) Eine Migrationswelle von präzedenzlosem Umfang überschwemmt in den letzten Jahren Europa. Millionen von Menschen der afrikanischen und asiatischen Peripherie machen sich auf den Weg. Ihr Ziel: das gelobte Land. Europa und dort vor allen Dingen Deutschland. Doch wie kam es zu dieser neuen Völkerwanderung und warum kann Europa Afrika nicht retten?

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Deutschland, Schlaraffenland: Auf dem Weg in die Selbstzerstörung

(Jürgen Fritz, 27.09.2017) Am 17. September 2016 nahm Rolf Peter Sieferle sich im Alter von 67 Jahren das Leben. Als Vermächtnis hinterließ der große Gelehrte, Zivilisationskritiker und Regierungsberater zwei Manuskripte, die im Februar 2017 als Bücher erschienen sind: Finis Germania und Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung. Einige Monate vor seinem Tod hatte Sieferle bereits einen fulminanten Essay veröffentlicht, den letzten vor seinem Freitod, unter dem Titel „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“, der hier wiedergegeben werden soll. Einen besseren, tiefgründigeren und treffenderen Text eines Historikers gelesen zu haben, kann ich mich nicht erinnern.

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Finis Germania

(Jürgen Fritz, 19.06.2017) Ein Buch sorgt derzeit für Schlagzeilen wie kaum ein anderes: FINIS GERMANIA von Rolf Peter Sieferle. Bei Amazon ist es auf Platz 1 der Verkaufscharts gestürmt. NDR Kultur und die SZ nahmen es auf ihre Liste „Sachbücher des Monats“. Doch dann geschah Unglaubliches. Plötzlich war das Buch wieder weg von der Liste und der es drauf brachte gleich mit. Außerdem setzte der NDR die Zusammenarbeit mit der Jury bis auf weiteres aus, weil sie die Unverfrorenheit besessen hatte, Sieferle zu nominieren. Doch was ist so skandalös an seinem Buch?

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Deutschland, Schlaraffenland – Warum der Untergang Europas unaufhaltsam voranschreitet

(Jürgen Fritz) Europa wird derzeit von einer Migrationswelle von präzedenzlosem Umfang überschwemmt. Millionen machen sich auf, um ins gelobte Land zu gelangen. Ein Ausbau des Sozialstaats bei gleichzeitiger Öffnung der Grenzen für Immigranten ist, als drehe man die Heizung auf und öffnet gleichzeitig die Fenster. Eine Gesellschaft, die nicht mehr fähig ist zur Unterscheidung zwischen sich selbst und sie auflösenden Kräften, lebt moralisch über ihre Verhältnisse und wird unweigerlich untergehen.

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