Wie wir unsere Zivilisation systematisch selbst zerstören

Von Jürgen Fritz

Brutale Gewaltverbrechen, die uns schockieren, traurig und wütend zugleich machen, beschäftigen uns die letzten zwei Jahre immer häufiger. Verbrechen, die wir so oftmals kaum kannten. Doch was passiert hier eigentlich? Und vor allem, wo entwickelt sich unsere Gesellschaft hin? Eine Tiefenanalyse.

Die beginnende Staatsauflösung

Ich habe in den letzten Monaten immer wieder über unfassbar brutale und grausame Verbrechen berichtet, die sich in unserem Land mehren: all die sexuellen Übergriffe an Silvester 2015/6, den Anschlag vom Breitscheidplatz vor einem Jahr;  den nächtlichen Überfall auf ein AfD-Mitglied zuhause durch mehrere bewaffnete Vermummte; den dunkelhäutigen Nürnberger Unterhosenmann, der eine Rentnerin aus dem Nichts heraus beinahe totschlug bzw. -trat; der Steinigung eines Obdachlosen in Bochum; von marokkanisch und französisch sprechenden Maskierten, die ein älteres Paar ausraubten, fesselten, den Mann umbrachten und dann das Haus anzündeten, in dem sich die gefesselte Frau befand; von Jugendlichen, die einfach so zum Spaß Rentner k.o. schlagen und dann zusammentreten; von einem Syrer, der eine 16-jährige Deutsche mehrfach vergewaltigte und misshandelte; von der 60-jährigen Kunsthistorikerin, die von einem jungen Tschetschenen im Berliner Tiergarten brutal erwürgt wurde; der Pakistaner, der seiner zweijährigen Tochter den Kopf abtrennte, wie das Rechtssystem in Berlin bereits zusammenbricht; von der Hamburger Kriminalpolizei, welche am Ende ist und die Kriminalität nicht mehr adäquat bekämpfen kann (beginnende Staatsauflösung), zuletzt von dem Afghanen der ein 15-jähriges Mädchen im Drogeriemarkt in Kandel erstochen hat usw. usf.

Ines Laufer hat die tieferen Gründe für die Gefährlichkeit und enorme Gewaltkriminalität von Immigranten aus Afrika und der arabisch-islamischen Welt auf der persönlichen Ebene beleuchtet und exzellent erklärt, warum dem so ist. Doch was passiert hier eigentlich auf übergeordneter Ebene? Und vor allem, wo entwickelt sich unsere Gesellschaft hin? Um das zu verstehen, soll zunächst beleuchtet werden, was den Rechtsstaat konstituiert und von Tribalgesellschaften (Stammesgesellschaften) unterscheidet.

Die Entstehung des Rechtsstaates

Der Rechtsstaat entsteht in Europa ab dem späten Mittelalter (1250 – 1500) und setzt sich schließlich im 19. Jahrhundert vollständig durch, wie der Historiker Rolf Peter Sieferle erläutert. Erst jetzt sind die letzten tribalgesellschaftlichen Reste (Stammesfehden etc.) hinweg geräumt. Das Recht wird nun als etwas Selbstverständliches angesehen. Die Menschen beginnen, sich seiner Kraft unterzuordnen, ohne nach Alternativen Ausschau zu halten. Wenn Konflikte auftreten, ruft man jetzt die Gerichte an. Grundvoraussetzung für das Funktionieren des Rechtsstaates ist aber, dass die ultima ratio, der Polizeieinsatz, meist gar nicht notwendig wird, weil ein stillschweigendes Vertrauen auf das Recht bei den meisten vorhanden ist. Ein Rechtsstaat kann nicht funktionieren, wenn alles mit Polizeigewalt durchgesetzt werden muss. Die Erzwingung der Rechtskonformität muss immer die Ausnahme sein, nicht die Regel.

Dies wiederum setzt voraus, dass gemeinsame Wertvorstellungen und Normen verinnerlicht werden, so dass es gewöhnlich nicht mehr des staatlichen Zwangs bedarf, um sie durchzusetzen. Wenn dies einer Gesellschaft gelingt, wird der Rechtsstaat zu einem Element der Kultur und das Befolgen seiner Regeln sowie das Vertrauen in den Rechtsstaat wird zu einem wesentlichen Element des kulturellen Kapitals der Gesellschaft.

Was bewirkt Massenimmigration aus Tribalgesellschaften?

Was geschieht nun, wenn Menschen aus Tribalgesellschaften (Stammesgesellschaften) in Massen in rechtsstaatlich geprägte Räume einwandern? Die Immigranten und ihre Kinder leben ganz oder teilweise im mentalen Horizont ihrer Tribalgesellschaften weiter. Dies ändert sich mit der Migration nicht. Sie bleiben innerlich Mitglieder von Stämmen. Dem Konzept des Rechtsstaates, wie es die Europäer über viele Jahrhunderte mühevoll entwickelt und verinnerlicht haben, stehen sie meist fremd gegenüber. Die Immigranten werden daher ihre tribalgesellschaftlichen inneren Muster auch in rechtsstaatlich organisierten Gesellschaften ausleben.

Ein Grundmuster der Tribalgesellschaft besteht darin, dass man dem Staat fundamental misstraut. Auftretende Konflikte werden nicht durch Anrufung des Staates versucht zu lösen, sondern durch eigene Mediatoren oder durch Fehden zwischen den verschiedenen Stämmen. Mischt der Staat sich dann ein, so wird er nicht als übergeordnete rechtsvollziehende Instanz begriffen, sondern als Partei unter Parteien, als eine Art weiterer Stamm. Der Polizei weicht man nur, weil sie besser bewaffnet oder in der Überzahl ist, nicht weil man sie als Vertretung des staatlichen Gewaltmonopols akzeptiert. Ist sie schwächer, weicht man ihr gar nicht, sondern vertreibt sie. Die Gewalt der einen Partei wird nicht als legitimer angesehen als die der anderen. Das Einzige, was zählt, ist die Überlegenheit, das Recht des Stärkeren. Etwas Übergeordnetes kennt der Stammesangehörige nicht.

Die quantitative Dimension

Neben den Rechtsstaat treten nun also wieder Tribalgesellschaften, die sich auf seinem Territorium entwickeln und immer größer werden. Problematisch wird dies für diejenigen, die sich über viele Generationen hinweg mental auf das Funktionieren des Rechtsstaates eingestellt haben. Ihre Zivilisiertheit gereicht ihnen jetzt zum eigenen Nachteil angesichts der fremden Stammeskrieger, die innerlich vollkommen anders gestrickt sind. Weicht der Rechtsstaat zurück, weil er der vielen Gesetzesbrüche gar nicht mehr Herr werden kann, bleiben die Zivilisierten, die atomisierten Individuen, die solcher Gewalt und Brutalität hilflos gegenüber stehen, schutzlos zurück, da sie es auch verlernt haben, sich Verbündete zu suchen und sich in Stämmen oder Clans zu organisieren.

In Deutschland gibt es zur Zeit ca. 5 Millionen junge Männer zwischen 20 und 35, davon rund eine Million solche mit „Migrationshintergrund“ (inzwischen wahrscheinlich sogar schon mehr). Verbleiben also rund 4 Millionen Ursprungsdeutsche, die einer Million direkter oder indirekter Immigranten im gleichen Alter gegenüberstehen. Bei einer Zuwanderung von nur 300.000 junger Männer pro Jahr hätten wir innerhalb von nur einer Dekade bereits pari.

Der Rechtsstaat wird nicht schlagartig zusammenbrechen, sondern sich ganz allmählich immer mehr zurückziehen. Die Existenz des Rechtsstaates beruht, wie wir gesehen haben, letztlich auf seiner nicht in Frage gestellten Selbstverständlichkeit – auf Vertrauen. Dieses wird durch die Massenimmigration mehr und mehr aufgelöst. Wie absurd und hilflos die Zivilisierten sich gegenüber den immigrierenden Stammeskriegern verhalten, erkennt man geradezu paradigmatisch an der Institution der Bewährungsstrafe.

Wir sind das ideale Beutegebiet

Die Zivilisierten versuchen ihre in höchstem Maße feinsinnigen, auf eine hochgradig zahme und befriedete Gesellschaft abgestellten Regeln auf Situationen anzuwenden, die bürgerkriegsähnliche Züge aufweisen. Dahinter steckt die Unfähigkeit, sich in den Feind hineinzudenken, der den Rechtsstaat vollkommen negiert. Dahinter steckt also die Unfähigkeit, sich selbst durch die Augen des Feindes zu sehen. So greifen Richter bei massiven Gesetzesverstößen nicht selten zu Bewährungsstrafen. Warum tun sie das? Welches Menschen- und Gesellschaftsbild verbirgt sich dahinter und vor allem: ist dieses hier angemessen?

Bei der Bewährungsstrafe wird von der Annahme ausgegangen, bei der Verfehlung handle es sich um einen reversiblen Irrweg, jemand, der schon mal auf dem rechten Weg war, wäre von diesem abgekommen. Nun müsse man ihm helfen, wieder auf den rechten Weg zurückzukommen. Daher dürfe man dem Übeltäter den Rückweg in die Gesellschaft nicht verbauen. Was passiert nun, wenn man dieses gut gemeinte Prinzip auf einen Angehörigen einer Tribalgesellschaft anwendet? Er wird dies als Freispruch feiern und als Ausdruck von Schwäche. Er muss sich nicht ‚bewähren‘. Er war ja nie echtes Mitglied unserer Gesellschaft und hat seine Integration in die seine nie verloren. Die deutsche rechtsstaatlich geprägte und in höchstem Maße feinsinnige Gesellschaft ist für ihn nur eines: ein ideales Beutegebiet, auf welches er umso entschlossener zugreifen wird, je schwächer der Widerstand, der ihm entgegengesetzt wird.

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Literaturempfehlung: Rolf Peter Sieferle, Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung

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Bild: Youtube-Screenshot

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36 Antworten auf „Wie wir unsere Zivilisation systematisch selbst zerstören

  1. gilbert808

    Hervorragende Analyse. Wer es gerne auch naturwissenschaftlich und nicht nur soziologisch-historisch belegt wissen möchte, greife zu einem Lehrbuch der Humanethologie. Die beschriebenen Handlungsschemata sind gewissermaßen in der Evolutionsgeschichte bereits so festgelegt.

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    1. Roman Heit

      Googelt mal NWO oder Neue Welt Ordnung das ist alles geplant.

      Seid Ihr wirklich so naiv und denkt das das alles Zufall ist?

      Ordnung aus dem Chaos das sagt doch alles.

      Werdet bitte alle mal wach.

      Deutschland ist auf dem weg in die von Alois Irlmaier prophezeite Revolution.

      Ich persönlich glaube das es schon in dem kommenden Jahr soweit sein wird.

      Möge Gott uns beistehen.

      Shalom

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      1. Jooee

        Stimmt auffällig. Denn wo die Rechtsstaatlichkeit noch funktioniert, treten diese Probleme nicht auf.
        Unser Rechtsstaat wurde aber durch Lobbyarbeit und Meinungsmanipulation.
        Aber eigentlich ist ein Rechtsstaat genau das richtige, um Invasoren relativ einfach abzuwehren.
        Oder aber, man entfernt die Regime in den Problemländern, was aber nicht geschehen wird, solange zb die BRD-Politiker ihren besten und billigsten Puff in Südafrika haben.

        Deswegen
        „Wir sind das ideale Beutegebiet“ Völlig unzutreffend.

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      2. Lumatio

        Die Parole

        Thing Tanks plus Atlantik Cliquen
        Jonglierer eitler Meinungsbrücken
        Bilderberger auserwählt
        bestimmen wie der Mainstream zählt.

        In Politik und Redaktionen
        linke Helfershelfer thronen
        keck auf Bildschirm und Papier
        agieren die mit falscher Zier
        altbewährtes aufzulösen
        zuzurechnen stets dem bösen
        mit Nebelkerzen scheingescheit
        den böckend Schafen denkbefreit
        koste es auch was es wolle
        auf grenzenlos gemachter Scholle.

        Bös verschroben die Parole
        heuchlerisch zum Menschenwohle
        den Planeten eng umfassend
        je nach Gusto schmeichelnd hassend
        im Bestreben nach mehr Macht
        ausgeheckt ins Volk gebracht
        antichristlich tief im Kern
        bohrt sie sich ins Menschenhirn.

        Nur ein Paukenschlag von oben
        wird beenden Satans toben
        Reinigung und Neubeginn
        wendet dann zum Lichte hin
        jene deren freier Geist
        nicht dem Stoff total verschweist
        Gotteslicht im Herzen tragend
        Trug und Lüge sich versagend.

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    2. widp.info

      a) Hervorragende Analyse wovon? Von Evolution und vom Menschen? Wir haben schon von Nachbarn mit gleichem Pass gehört, die sich bis aufs Messer wegen Befindlichkeiten bekämpfen, ohne Lehrbuch wissen wir von Ausbeutung und beim „heute besiegen wir England und morgen gehört uns die ganze Welt“, oder so ähnlich, brauchten die Deutschen keine Hilfe von außen, um Hochkultur und Zivilisation aufzugeben. Manche, die sich als Humanisten verstehen, machen es ohne Christentum nach dessen Überwindung angeblich besser. Vergessen dann aber auch nicht, dass auch ohne Christentum Menschen Menschen sind.
      b) Selbstzerstörung. Da greife ich mal zu Bernhard Pötter, König Kunde ruiniert sein Land, oekom Verlag 2006. Ich bestelle online und schon habe ich keine Apotheke mehr mit Nachtdienst vor Ort und ich fahre mal zum G20 Gipfel und verwüste Hamburgs Läden. Oder ich gehe nicht in die SPD, obwohl ich als Arbeiter zur absoluten Mehrheit gehöre.
      c) Hervorragend wäre, wenn der verantwortliche Schulleiter erst nach Hause geht, wenn er seine Klos am Abend wegen Unfähigkeit für Ordnung zu sorgen selber repariert hätte. Andersrum, warum musste die Rütli-Schule erst zum Skandal werden? Früher, ist schon eine ganze Weile her, wurde schon auf die damalige Schulleiterin Plickert scharf geschossen.
      d) Hervorragend wäre auch, wenn massiv dafür gesorgt würde, dass die Millionen auf gepackten Koffern diese wieder auspacken, weil sie selbst und wir zupacken, um vor Ort ein Leben zu ermöglichen. Heimat ist Heimat.
      e) Hervorragend ist, wieviele sich hier beim Elend engagieren. Das Volk lebt das Zupacken vor, kommt auch in den Medien. Und nun hat das Volk seine Vertreter gewählt, d.h. anderntags wird regiert statt geschäftsgeführt, mit allen gewählten Vertretern und nicht wie jetzt mit Wegsehen und Ignorieren. Miteinander statt selbstzerstörend, D zerstörend und EU zerstörend. Zur Überwindung von Gegensätzen gibt es den Kompromiss, Hass und Hetze helfen bestimmt nicht.

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      1. widp.info

        Nachtrag zu d). Was ist das Gegenteil von Ruhmesblatt? Wer diese 43 Minuten Entwicklungshilfe https://www.youtube.com/watch?v=vSL1xTI2DH0 durchhält, erfährt was über deutsche Unfähigkeit. Vorschlagen liesse sich: Ausbildungscamps für Elektriker für bestimmte Aufgaben. Der TÜV in Potsdam macht sowas in Tagen, aber mit Sprache und Kulturabfärben und Gehalt, auch zum Überweisen nach Hause dauert das etwa ein Jahr. Dann stolze Rückkehr nach Afghanistan mit den besten Geschichten über deutsche Wertarbeit und dem Aufrechterhalten von Geschäftskontakten mit Deutschland. Entwicklungshilfe hilft beim Verbessern der Heimat, beim dort Bleiben und vermeidet Abschieben per Ausbildungscamp.

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  3. 300sel

    Bewährungsstrafen für nicht nachhaltig in unsere Gesellschaft integrierte Zuwanderer dürfte es grundsätzlich nicht geben. Schon die Tatsache, dass ein nicht anerkannter und somit gar nicht dauerhaft seßhafter Migrant sich der Bewährungsstrafe durch bloßes Verlassen des Landes jederzeit ohne Weiteres entziehen kann, führt diese Form der „Bestrafung“ (eigentlich Pseudo-Bestrafung) ad absurdum. Zudem muss vorbestraften Migranten eine etwaige Wiedereinreise deutlich erschwert oder – ja nach schwere des begangenen Vergehens – ganz verboten werden. Letzteres wäre m.E. bei Gewaltverbrechen und Betrugsdelikten auf jeden Fall immer anzuwenden.

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  4. Tanzender Berg

    „Dahinter steckt die Unfähigkeit, sich in den Feind hineinzudenken, .. die Unfähigkeit, sich selbst durch die Augen des Feindes zu sehen.“ Das ist der Punkt. Sich selbst durch die Augen des Feindes zu sehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die müßten eigentlich die intellektuellen Eliten leisten. Diese versagen darin aber völlig.

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  5. Karen Hesse

    Danke für den wunderbar erhellenden Beitrag, lieber Jürgen Fritz!
    Die Unfähigkeit zu verstehen, wie der „Feind“ denkt und handelt, geben nicht nur die Richter mit ihren lächerlichen Bewährungsstrafen zum Besten, sondern auch die Polizei: So lag gegen den Mörder der 15-jährigen Mia aus Kandel bereits wegen massiver Bedrohung (er hatte gedroht, sie „abzupassen“) eine Strafanzeige vor.
    Das einzige, was passierte, war eine sogenannte „Gefährderansprache“ – also eine „Warnung“ durch die Polizei.
    „In aller Regel fruchten solche Ansprachen auch“, sagte Polizeivizepräsident Weber.
    Nichts begriffen!
    Den „jugendlichen Täter“ erwarten maximal 10 Jahre Haft. Lächerlich und beschämend!

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    1. Luisa

      Auch der Vater.
      Erst lässt er den seine Tochter ficken im eigenen Haus (und verlangt nicht mal Geld dafür wie ein ehrbarer Zuhälter) ohne darüber nachzudenken dass ein Afghane vielleicht anders tickt als ein deutscher Junge.
      Damit hat er sich als Vater in des Täters Augen schon unmöglich gemacht.

      Dann ist er zur Polizei gegangen und hat ein paar Papiere ausgefüllt anstatt sich selbst drum zu kümmern. So als ob man in Afghanistan die Polizei ruft wenn jemand die Tochter bedroht. Da macht der Vater oder seine Söhne das egal wie lange ihnen Knast droht. und die Polizei hat eine gefährderansprache gemacht.
      Reicht nicht.

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  7. Eggbert

    Wir befinden uns im Krieg
    Es geht dabei um die Auslöschung oder auch Vernichtung der europäischen Völker und Kulturen.

    Erst wenn man diese Erkenntnis anerkennt ergibt der ganze Wahnsinnn den wir alle erleben einen Sinn.

    Den europäischen Völkern wird die kulturelle Identität genommen. Dafür ist es auch notwendig Grenzen zu verwischen. Nicht nur geographische Grenzen, auch Grenzen der gesellschaftlichen Normen darunter auch die Geschlechtergrenzen. Auf diese Weise werden die europäischen Kuturen und Völker in ihrem Innersten zersetzt (s. hierzu die o.g. Zitate).
    Die Zersetzung führt zur Schwäche. Die Schwäche wird dazu ausgenutzt die europäischen Völker mit Zuwanderern aus fremden Kulturräumen zu fluten. Da die europäischen Völker geschwächt wurden fällt es den Zuwanderern leicht eigenen Werte und Normen also kulturelle Werte zu installieren.

    Was wir gerade erleben ist eine neue Form der Kriegführung.Der Krieg wird mit den sogenanten Flüchtlingen gegen die europäischen Völker und Kulturen geführt.
    Das Ziel mag einmal gewesen sein einen pankuturellen Raum mit einer heterogeniserten Bevölkerung zu schaffen. Aber Am Ende wird die europäische Kultur untergehen und durch eine afrikanisch, asiatisch geprägten Kultur und Bevölkerung ersetzt.

    Zu dem Krieg gegen die europäischen Völker gehört auch ein Wirtschaftskrieg.
    Ein Wirtschaftskrieg der u.a. dazu führt Millionen Menschen aus Afrika und Zentralasien zur Einwanderung in die Siedlungsgebiete der europäischen Völker zu bewegen. Gleichzeitig soll der Witschaftskrieg dazu führen, dass die einst stabilen Ökonomien und Sozialsysteme geschwächt werden. Denn für ein stabiles gesellschaftliches Miteinander sind funktionierende Ökonomien und Sozialstrukturen unabdingbar. Insofern sind CO2-Abgaben, Energiewende, Wirtschaftsboykotte und auch Milliardenklagen gegen einzelne Automobilkonzerne, TISA, TTIP etc. Methoden der Kriegführung.

    Begleitet wird dieser Krieg durch geeignete Propagandamaßnahmen. Die viel zitierte Willkommenskultur ist ein Beispiel dafür. Wer sich nicht bedingungslos und kritiklos der Willkommenskultur unterwirft ist der Systemfeind. Der wird ausgegrenzt, kriminalisiert und verfolgt. Noch geschieht dies auf einem relativ niedrigen Level. Aber die Waffen (Zensur, Überwachung des Internet, Sperrungen, Löschungen, Hass-Gesetze und Organisationen zur Verfolgung der Kritiker (Kahane-Behörde)) werden schon geschärft.

    In jedem Krieg ist es wichtig die Kommunikation des Gegners zu stören oder zu kontrollieren. Die klassischen Medien sind längst in der Hand derjenigen die den Krieg befördern. Deshalb ist das Internet ein wichtiges Schlachtfeld.
    Denn im Internet haben aufgeklärte und kritische Menschen noch die Möglichkeit sich unabhängig zu informieren, miteinander zu kommunizieren und noch weitere Menschen aufzuklären.

    Wenn dann noch konventionelle Kriegführung gegen Staaten oder Gruppen hinzukommen, werden einerseits die vorgenannten Effekte verstärkt, andererseits für die Mehrheit der Menschen Feindbilder geschaffen, die aber nur dazu dienen von den Tatsächlichen Problemen und Zielen abzulenken.

    Der Krieg hat längst begonnen.
    Die sogenannten Flüchtlinge sind die Soldaten.
    Wir sind die Feinde.

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    1. Jutta

      Danke……genau SO sieht es aus………wer sich im Internet kritisch äußert wird zensiert!
      Ich wünsche dir einen schönen Übergang in das Jahr 2018……ein meines Erachtens, Schicksalsjahr!

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      1. Tanzender Berg

        @Eggbert: Sehr gute Zusammenfassung der Lage, so ist es. Wir müssen erkennen, daß ein Krieg gegen uns geführt wird. Wir können ihn nicht vermeiden, indem wir den Kopf in den Sand stecken. Wir müssen uns wehren. Es gibt noch zu viele, die das noch nicht ganz erkannt haben, die noch meinen, es handle sich um ein paar Fehler. Es geht nicht um ein paar Fehler, es hat System.

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  8. Reinhard

    Zu dem, in der Literaturempfehlung genannten Buch von Prof. Dr. Sieferle Das Migrationsproblem habe ich hier eine sehr gute, wenn auch nur kurze Leseprobe gefunden

    http://www.docdroid.net/fyxqMAw

    Die letzten 3 Seiten, der knapp 16 Seiten umfassenden Leseprobe sind eine, noch nirgendwo so gesehene, unglaublich geniale Zusammenstellung des Migrationsproblems!

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  9. Georg Mogel

    Wir brauchen für die kommenden Zeiten
    ein eisernes, rücksichtslose Geschlecht.
    Wir werden die Feder durch das Schwert,
    die Tinte durch das Blut,
    das Wort durch die Tat,
    die Empfindsamkeit durch das Opfer ersetzen –
    wir müssen es, sonst
    treten uns andere in den Dreck.

    Ernst Jünger,
    Vorwort zu: „In Stahlgewittern“, 1924

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  17. Alfons Wenzel

    Immer schon wanderten Völker über den Planeten. Königreiche wurden groß und wurden zerstört – das ist die Geschichte der Menschheit. Der Westen hat hunderte Jahre andere Völker unterjocht und bar jeder Zivilisation gemordet und versklavt. Nun sind eben möglicherweise andere Völker am Drücker, während wir überaltern und in unserem Wohlstand uns der Dekadenz hingeben.
    That’s life, that’s history.

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    1. Hei-Ke

      Jetzt musste ich aber wirklich aufpassen, dass ich nicht laut und sehr nass herauspruste (oder noch viel mehr Flüssigkeit von mir gebe)…hätte sonst meine Tastatur total versaut! 😀

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      1. Hei-Ke

        Habe auch mal so gedacht! Da war ich aber noch keine richtige Rebellin, sondern lediglich auf das, was mir selbst widerfahren ist, fixiert. Spätestens seit 1989 weiß ich jedoch, dass nichts einfach so passiert und dass durchaus etwas änderbar/erreichbar und auch bewahrbar ist.

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