Oberfranken: 92-Jährige erschlagen, 17-jähriger Iraker verhaftet

(Jürgen Fritz, 23.09.2020) Am Sonntagmorgen machte die Mitarbeiterin eines ambulanten Pflegedienstes eine grausige Entdeckung: Im Haus einer Rentnerin fand sie diese tot vor. Schnell war klar: Die 92-Jährige war keines natürlichen Todes gestorben. Die Obduktion am Montag ergab: Die Frau starb an den Folgen massiver Gewalteinwirkungen gegen den Kopf. 

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DIW blamiert sich mit falschen Zahlen zur Berliner Mordrate

(Jürgen Fritz, 09.01.2020) Vor wenigen Tagen berichtete JFB wie etliche andere Medien auch von einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Dieses gab an, Berlin hätte die mit großem Abstand höchste Mordrate aller europäischer Metropolen. Doch wie sich inzwischen herausstellte, scheinen die veröffentlichten Zahlen des DIW Berlin, welches der SPD nicht gerade fernsteht und zur Hälfte von dem Land Berlin und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit finanziert wird, falsch zu sein. JFB entschuldigt sich, die falschen Zahlen vom DIW übernommen und veröffentlicht zu haben. Zugleich bin ich bei der Nachrecherche auf andere schockierende Zahlen gestoßen, was die Mordrate von nichtdeutschen Berlinern anbelangt.

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Erschlagener Feuerwehrmann für die Stadt Augsburg ein „tragischer Vorfall“

(Jürgen Fritz, 11.12.2019) Ein 49-jähriger Feuerwehrmann wird in Augsburg von einem 17-Jährigen mit türkisch-libanesischem Migrationshintergrund auf offener Straße totgeschlagen, nachdem er es gewagt hatte, um etwas mehr Ruhe zu bitten, und sogleich von sieben Jugendlichen, sechs davon mit Migrationshintergrund, umzingelt wurde, bevor einer von ihnen zum tödlichen Schlag ansetzte. Anschließend wird der Freund des Erschlagenen von den sieben jungen Männern gleich auch noch ordentlich vermöbelt, so dass er schwere Verletzungen im Gesicht davon trägt. Ganz Deutschland ist zutiefst erschüttert von diesem Verbrechen. Doch wie nennt es die Stadt Augsburg mit ihrem OB Dr. Kurt Gribl (CSU): einen „tragischen Vorfall“. Lesen Sie hier die Traueranzeige der Stadt und meinen Kommentar dazu.

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Augsburg: Polizei spricht von Totschlag, fünfmal türkischer Migrationshintergrund

(Jürgen Fritz, 09.12.2019) Heute nachmittag gaben die ermittelnde Polizei und Staatsanwaltschaft im Polizeipräsidium Schwaben Nord eine Pressekonferenz zu dem Tötungsdelikt vom letzten Freitag an dem Feuerwehrmann. Die Ermittlungsbehörden sprachen dabei nicht, wie man hätte erwarten können, von einer Körperverletzung mit Todesfolge, sondern von Totschlag nach § 212 StGB. Das heißt, sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft gehen von einer Tötungsabsicht respektive von Vorsatz nicht nur in Bezug auf die Körperverletzung, sondern auch in Bezug auf das Tötungsdelikt aus. Darüber hinaus wurden einige weitere Details bekanntgegeben.

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Erschlagener Feuerwehrmann in Augsburg: Mutmaßlicher Täter ist Türke, Libanese und Deutscher

(Jürgen Fritz, 09.12.2019) Am späten Freitagabend wurde in Augsburg ein 49-jähriger Feuerwehrmann, der mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar auf dem Heimweg vom Christkindlesmarkt war, von einem jungen Mann aus einer siebenköpfigen Gruppe so heftig auf den Kopf geschlagen, dass er zu Boden stürzte und kurz darauf vor den Augen seiner Frau verstarb. Die Polizei hat inzwischen sechs der sieben Jugendlichen ausfindig machen können. Auch gibt es erste Angaben bezüglich des Migrationshintergrundes zu dem mutmaßlichen Haupttäter, der dem Feuerwehrmann den Schlag versetzte.

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Dortmund: Strangulierte und mit 70 Messerstichen getötete Afghanin in Koffer gefunden

(Jürgen Fritz, 05.08.2019) „Da müssen sich unvorstellbare Szenen abgespielt haben“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Letzten Dienstag fand die Polizei in einem Koffer, der an einem Garagenhof nahe der S-Bahnhaltestelle Dortmund-Lütgendortmund abgestellt war, den Leichnam einer Frau, die auf unfassbar grausame Weise getötet wurde. Tatverdächtig: ihr afghanischer Ehemann.

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Ausländer begehen fünfeinhalb mal so oft Tötungsdelikte wie Deutsche

(Jürgen Fritz, 23.07.2019) Der Mord von Voerde erschüttert im Moment das ganze Land. Eine Frau wird nach aktuellem Ermittlungsstand einfach so, ohne dass dem irgendetwas vorausgegangen wäre, ohne dass der Täter sie überhaupt kannte, direkt vor einen einfahrenden Zug gestoßen, der sie überfährt. Die 34-Jährige kann nicht mehr gerettet werden. Sie hinterlässt einen Ehemann und eine 13-jährige Tochter. Dringend tatverdächtig ist ein 28-jähriger Ausländer, der in Deutschland geboren wurde und hier lebte. Ist das reiner Zufall? Hätte es genauso gut ein Deutscher sein können, der so ein Verbrechen begeht? Was sagt die Polizeiliche Kriminalstatistik?

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Niklas P. wird im eigenen Land totgeschlagen und dem Täter passiert nichts

(Jürgen Fritz, 05.05.2019) Morgen werden es drei Jahre. Zusammen mit zwei Freunden ist der 17-jährige Schüler Niklas P. aus dem rheinland-pfälzischen Bad Breisig nach einem Konzertbesuch von Rhein in Flammen auf dem Nachhauseweg. Da werden sie in Bonn-Bad Godesberg von drei jungen Männern angegriffen. Niklas erhält einen Schlag an die Schläfe, der ihn augenblicklich zu Boden gehen lässt. Nun folgen Fußtritte teilweise mit voller Wucht, auch an den Kopf. Sechs Tage später erliegt Niklas seinen Verletzungen. Doch derjenige, der ihm den tödlichen Schlag verpasste, läuft noch immer frei herum und begeht, so ist zu vermuten, weitere Straftaten. Die Ermittlungen wurden jetzt eingestellt, weil viele Zeugen schweigen und sich keinem der Verdächtigen die Tat eindeutig nachweisen lässt.

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Sankt Augustin: 17-Jährige tot aufgefunden – Immigrant aus Kenia streitet die Tat nicht ab

(Jürgen Fritz, 03.12.2018) Ihren Eltern hatte sie gesagt, sie wolle eine Freundin besuchen. Doch bei dieser kam sie niemals an. Am Freitagmittag haben ihre Eltern sie dann als vermisst gemeldet. Per Handy habe sie sich in den zwei Tagen nach ihrem Verschwinden mehrmals bei Bekannten gemeldet. Aber niemand hat die 17-Jährige aus Unkel bei Bonn nochmals gesehen. Am frühen Sonntagabend haben dann Feuerwehr und Polizei in Meindorf an der A59 mit einem Großaufgebot nach dem Mädchen gesucht. Auch Rettungstaucher aus Köln und Bonn waren im Einsatz und suchten in einem kleinen See an der Straße „Auf dem Mirzengrehn“ nach der Vermissten. Doch dann machte man eine schreckliche Entdeckung.

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