Dortmund: Strangulierte und mit 70 Messerstichen getötete Afghanin in Koffer gefunden

(Jürgen Fritz, 05.08.2019) „Da müssen sich unvorstellbare Szenen abgespielt haben“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Letzten Dienstag fand die Polizei in einem Koffer, der an einem Garagenhof nahe der S-Bahnhaltestelle Dortmund-Lütgendortmund abgestellt war, den Leichnam einer Frau, die auf unfassbar grausame Weise getötet wurde. Tatverdächtig: ihr afghanischer Ehemann.

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Ausländer begehen fünfeinhalb mal so oft Tötungsdelikte wie Deutsche

(Jürgen Fritz, 23.07.2019) Der Mord von Voerde erschüttert im Moment das ganze Land. Eine Frau wird nach aktuellem Ermittlungsstand einfach so, ohne dass dem irgendetwas vorausgegangen wäre, ohne dass der Täter sie überhaupt kannte, direkt vor einen einfahrenden Zug gestoßen, der sie überfährt. Die 34-Jährige kann nicht mehr gerettet werden. Sie hinterlässt einen Ehemann und eine 13-jährige Tochter. Dringend tatverdächtig ist ein 28-jähriger Ausländer, der in Deutschland geboren wurde und hier lebte. Ist das reiner Zufall? Hätte es genauso gut ein Deutscher sein können, der so ein Verbrechen begeht? Was sagt die Polizeiliche Kriminalstatistik?

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Niklas P. wird im eigenen Land totgeschlagen und dem Täter passiert nichts

(Jürgen Fritz, 05.05.2019) Morgen werden es drei Jahre. Zusammen mit zwei Freunden ist der 17-jährige Schüler Niklas P. aus dem rheinland-pfälzischen Bad Breisig nach einem Konzertbesuch von Rhein in Flammen auf dem Nachhauseweg. Da werden sie in Bonn-Bad Godesberg von drei jungen Männern angegriffen. Niklas erhält einen Schlag an die Schläfe, der ihn augenblicklich zu Boden gehen lässt. Nun folgen Fußtritte teilweise mit voller Wucht, auch an den Kopf. Sechs Tage später erliegt Niklas seinen Verletzungen. Doch derjenige, der ihm den tödlichen Schlag verpasste, läuft noch immer frei herum und begeht, so ist zu vermuten, weitere Straftaten. Die Ermittlungen wurden jetzt eingestellt, weil viele Zeugen schweigen und sich keinem der Verdächtigen die Tat eindeutig nachweisen lässt.

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Sankt Augustin: 17-Jährige tot aufgefunden – Immigrant aus Kenia streitet die Tat nicht ab

(Jürgen Fritz, 03.12.2018) Ihren Eltern hatte sie gesagt, sie wolle eine Freundin besuchen. Doch bei dieser kam sie niemals an. Am Freitagmittag haben ihre Eltern sie dann als vermisst gemeldet. Per Handy habe sie sich in den zwei Tagen nach ihrem Verschwinden mehrmals bei Bekannten gemeldet. Aber niemand hat die 17-Jährige aus Unkel bei Bonn nochmals gesehen. Am frühen Sonntagabend haben dann Feuerwehr und Polizei in Meindorf an der A59 mit einem Großaufgebot nach dem Mädchen gesucht. Auch Rettungstaucher aus Köln und Bonn waren im Einsatz und suchten in einem kleinen See an der Straße „Auf dem Mirzengrehn“ nach der Vermissten. Doch dann machte man eine schreckliche Entdeckung.

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