Wie Deutschland sich von Merkel befreien kann

Von Jürgen Fritz

Fast 53 Prozent der Deutschen möchten Merkel endlich in Rente schicken. Schulz wollen sie aber noch viel weniger. Gibt es denn gar keine Möglichkeit, sich von Merkel und der absolutistischen Parteienherrschaft zu befreien? Doch die gibt es.

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Ein Gefühl der Ohnmacht breitet sich aus

„Merkel 4 kann doch gar nicht mehr verhindert werden.“ – „Wer soll die denn stoppen?“ – „Der Würseler ohne Schulabschluss hat doch keine Chance gegen Merkel und wäre als Kanzler ja noch viel schlechter.“ – „Das Volk hat doch gar keinen Einfluss. Die setzen uns ihre Spitzenkandidaten vor, so dass wir nur noch zwischen Pest und Cholera entscheiden können. Was hat das denn noch mit Demokratie zu tun?“.

Solche und ähnliche Statements hört man diese Tage, Wochen und Monate überall im Lande. Millionen über Millionen Menschen denken so oder so ähnlich. Viele ziehen sich enttäuscht zurück, verlieren das Vertrauen nicht nur in die agierenden deutschen Politiker, sondern auch in unseren demokratischen Rechtsstaat. Direkte Demokratie wird von nahezu allen Vertretern der „etablierten Parteien“ abgelehnt oder maximal das Wort hin und wieder im Mund geführt, mehr aber auch nicht.

Die Unwürdigkeit des Über-sich-bestimmen-Lassens

Eine achtstellige Zahl an Deutschen spürt immer mehr, dass wir längst in einer Parteiokratur leben. Immer mehr durchschauen auch die Zusammenhänge dieser absolutistischen Parteienherrschaft, die immer deutlicher ihre Fratze, ihre Feindlichkeit gegen, ihre Verachtung für das eigene Volk zeigt. Doch über 90, mindestens aber über 80 Prozent sind nicht willens, sich dagegen zu wehren. Sie lassen sich seit Jahren und Jahrzehnten immer mehr entmachten, sind formal noch der Souverän, de facto aber vollständig sechs Parteien und deren Macht- und Ränkespiele ausgeliefert. Ja das Volk lässt sich inzwischen den Mund verbieten, lässt sich zensieren, lässt es zu, dass Menschen unterdrückt, dass Hetzjagden auf Regierungs- und vor allem auf Islamkritiker veranstaltet werden.

Man ist geneigt, diejenigen zu fragen, was sie eigentlich unter dem Begriff „der Würde des Menschen“ verstehen, sofern sie mit diesem überhaupt noch etwas anfangen können. Menschenwürde bedeutet, wie Immanuel Kant in unnachahmlicher Klarheit herausgearbeitet hat: die Fähigkeit zur Selbstbestimmung, die den Menschen von allen bekannten Lebewesen, von allen Maschinen und auch der modernsten, höchstentwickelten künstlichen Intelligenz unterscheidet. Der Mensch hat keinen Preis, keinen bezifferbaren Wert, er hat Würde. Er hat die Fähigkeit, über sich selbst zu bestimmen. Und er hat ein Recht auf Selbst- und Mitbestimmung. Sich dies nehmen zu lassen, obschon man sich dagegen wehren könnte, ist ein Verstoß gegen die eigene Würde.

„Aber was soll ich denn tun, ich bin doch machtlos“ werden jetzt viele denken. Ich will im folgenden aufzeigen, dass dies nicht stimmt, dass wir nicht machtlos sind.

Wenn jetzt schon Bundestagswahlen wären

Richtig ist sicherlich, dass Merkel 4 kaum noch verhindert werden kann. Genauer: dass nicht mehr abwendbar ist, dass die CDU/CSU auch die nächste Regierung anführen wird. Warum nicht? a) Weil ihr Vorsprung vor der SPD mit ca. 15 Prozentpunkten viel zu groß ist, als dass man davon ausgehen könnte, dies wäre noch aufholbar. b) Weil alle Konstellationen ganz ohne CDU/CSU viel zu weit von einer absoluten Mehrheit entfernt sind. Dazu wären (wegen der rund 4 Prozent Stimmen für sonstige Parteien, die an der Fünfprozenthürde scheitern werden, nicht 50, sondern) ca. 48 Prozent der abgegebenen gültigen Zweitstimmen notwendig.

Wären jetzt schon Bundestagswahlen, dann kämen die Parteien etwa auf folgende Ergebnisse:

  1. CDU/CSU: 37 – 40 %
  2. SPD: 22 – 25 %
  3. Linkspartei: 8 – 10,5 %
  4. AfD: 8 – 9 %
  5. FDP: 7 – 9 %
  6. Grüne: 6,5 – 8 %
  7. Sonstige: 3 – 6 %

Im gewichteten arithmethischen Wahl-O-Matrix-Durchschnitt, welcher von jedem Institut das aktuellste Ergebnis einrechnet, sofern dies bezogen auf den mittleren Tag der Befragung nicht älter ist als vier Wochen, sieht das wie folgt aus:

2017-08-09

Mögliche Regierungskoalitionen

Damit gäbe es nur zwei realistische Möglichkeiten für eine Regierungskoalition:

  • CDU/CSU + SPD, eine weitere große Koalition (GroKo): ca. 62 %
  • SchwarzGelbGrün (Jamaika): ca. 54 – 55 %

Für folgende Kombinationen würde es derzeit wahrscheinlich nicht ganz reichen. Dies könnte sich bis zum 24. September aber leicht ändern, da hier nur ein bis zwei Prozentpunkte fehlen, was ohnehin innerhalb der Fehlertoleranz liegt und die Kräfteverhältnisse sich in den nächsten Wochen noch etwas verschieben können.

  • SchwarzGelb: ca. 47 %
  • SchwarzGrün: ca. 46 – 47 %

Diese mögliche Koalitionen haben wohl keine realistische Chance auf eine Mehrheit:

  • RotDunkelrotGrün: ca. 40 – 41 %
  • RotGelbGrün (Ampel): ca. 39 – 40 %
  • RotGrün: ca. 31 – 32 %

Einen Kanzler Schulz wird es nicht geben

Man sieht, die vier ersten Varianten jenseits der 46 Prozent würden alle von der CDU/CSU angeführt. Ein Kanzler Schulz stellt keine Gefahr mehr dar respektive aus der Sicht des links(extremen) Lagers keine realistische Hoffnung. Rot-Dunkelrot-Grün (RRG) wäre noch am ehesten eine Chance auf eine Mehrheit unter einer SPD-Führung. Von 40 – 41 Prozent auf 48 ist aber ein weiter Weg. Und selbst wenn diese drei Parteien etwas zulegen könnten, würde das vielen Wählern, die die SPD präferieren, Angst machen, da sie Rot-Dunkelrot-Grün nicht haben wollen, so dass ein Anstieg von RRG sich selbst konterkarierend ausbremsen würde. Somit spricht wirklich alles für Merkel 4 und wir kommen mithin zur Schlüsselfrage.

Wie kann Deutschland sich von Merkel befreien?

Zunächst müssen wir uns folgendes klar machen: 1. Merkel kann nur aus der eigenen Partei heraus gestürzt werden. Denn die Union liegt viel zu weit vor der SPD, als dass Merkel über einen SPD-Kanzler abgelöst werden könnte. 2. Merkels Position innerhalb der CDU ist aber enorm stark. Derzeit ist niemand in Sicht, der es wagen würde, Merkel ernsthaft zu attackieren. Das würde niemand in der CDU überleben, nicht einmal Wolfgang Schäuble. Der alte Fuchs ist aber viel zu schlau, so etwas überhaupt zu probieren, solange es aussichtslos ist. Außerdem ist er von seiner Persönlichkeitsstruktur her in höchstem Maße loyal, durch und durch ein Parteisoldat, kein Umstürzler.

Alle anderen innerhalb der CDU sind aber viel zu schwach, um Merkel auch nur in Gefahr bringen zu können. Dafür hat die Parteivorsitzende seit mindestens zwölf Jahren gesorgt, dass niemand mehr da ist, der ihr gefährlich werden könnte. Ja ein Großteil ihrer Politik war genau darauf abgestellt: auf die eigene Machtsicherung und den Machtausbau innerhalb der CDU, der Schlüsselpartei Deutschlands. Was kann also getan werden?

Merkel hat einen großen Schwachpunkt: Durch ihre nahezu vollständige Sozialdemokratisierung der CDU gelang es ihr zwar, die SPD unter 25 Prozent zu drücken, sie hat aber die rechte, die konservative und auch die liberale Flanke nahezu vollkommen preisgegeben. Und nun kommen wir zum Schlüssel, wie Merkel entmachtet werden kann. Es geht nur über die Schwächung ihrer Position innerhalb der CDU. Das ist der einzig gangbare Weg. Wie soll aber ihre parteiinterne Position geschwächt werden? Auch hier gibt es wiederum nur eine Möglichkeit: über ein schlechtes, ja miserables Unions-Wahlergebnis. Merkels gesamte Macht basiert wie bei allen Politikern letztlich primär auf einem: auf guten Wahlresultaten. Keine Partei tauscht ihr Spitzenpersonal aus, wenn dieses Wahlsiege einfährt. Ergo muss, wenn man Merkel los werden will, die CDU massiv geschwächt werden. Somit stellt sich aber sofort die nächste Frage.

Wen soll man denn dann wählen?

Und auch hier gibt es nur eine einzige wirksame Alternative: die AfD. Warum? Wenn viele potentielle CDU-Wähler zur SPD überliefen, wie reagierte Merkel darauf? Sie würde die CDU noch mehr sozialdemokratisieren, sie noch weiter nach links rücken. Das aber bedeutete: noch mehr (illegale) Massenimmigration, noch weniger Abschiebungen, noch weniger innere Sicherheit, noch mehr Verbrechen und sexuelle Übergriffe, noch mehr Terroranschläge, noch mehr Milliarden nach Athen, noch höhere Staatsverschuldung, noch geringere Zinsen, noch mehr EU, noch mehr deutsche Haftung auch für italienische und französische Schulden, noch mehr grüne Genderpolitik, noch mehr Abstieg im Bildungsbereich, noch mehr Abwanderung junger, gut qualifizierter Nettosteuerzahler usw.

Ähnliches gilt für die FDP, die in vielen der genannten Punkten für das gleiche Elend steht. Noch schlimmer wäre ein Wechsel von CDU-/CSU-Wählern zu den Grünen oder zur Linkspartei (SED-Nachfolgerin), die die Zerstörung Deutschlands noch viel exzessiver betreiben als die SPD. Ein Erstarken der Grünen und/oder der Linkspartei führte zwangsläufig zum weiter nach links Rücken der SPD, was dann wiederum ein Nachrücken der CDU zur Folge hätte.

Was spricht gegen die kleinen, sonstigen Parteien?

Wer dagegen eine kleine Partei wählt, die keine Chance auf Überwindung der Fünfprozenthürde hat, der richtet zwar keinen Schaden an, seine Stimme wird aber im neuen Bundestag nicht abgebildet sein. Er nimmt also keinerlei Einfluss auf die Zusammensetzung des Parlamentes. Stellen Sie sich, um es vom Prinzip her zu verdeutlichen, einfach vor, es gäbe 25 Parteien, die alle so zwischen 2 und 4 Prozent, im Schnitt bei 3 Prozent lägen. Diese 25 Kleinparteien kämen somit zusammen auf 75 Prozent. Dann würden nur die 25 Prozent der Wähler der Über-Fünf-Prozent-Parteien alleine bestimmen, wie sich der neue Bundestag zusammensetzt. Käme eine Partei dann auf 12,51 Prozent, hätte sie damit die absolute Mehrheit der Sitze im Parlament und könnte alleine regieren. Mit 12,51 Prozent, also einem Achtel der abgegebenen gültigen Stimmen!

Ergo: Wer Kleinstparteien wählt, die keine realistische Chance auf Überwinden der Fünfprozenthürde haben, stärkt damit die Parteien, die über 5 Prozent liegen, weil ihre Anzahl der Sitze im Parlament – und das ist das Entscheidende! – dadurch steigt. Mathematisch gesprochen: weil durch die Stimmabgabe für sonstige Parteien der Nenner (Anzahl der Stimmen für Parteien, die in den Bundestag einziehen) verkleinert wird, so dass die Bruchzahl (Sitze im BT) bei gleichem Zähler (Stimmen z.B. für die CDU) dadurch größer wird.

Oder kurz: Wer eine Minipartei wählt, bestätigt damit indirekt die Merkelwahl der anderen, weil er nicht gegen sie stimmt, da sein Kreuz für die Zusammensetzung des Bundestages keinerlei Auswirkung hat.

Auch ungültig oder gar nicht wählen bringt nichts

Ähnliches gilt für Gar-nicht-wählen-Gehen und für Ungültig-wählen. Denn was passiert hier? Stellen Sie sich, wiederum um das Prinzip zu verstehen, vor, es wären tausend Personen aufgerufen über etwas abzustimmen. 901 hätten aber entweder keine Lust, kein Interesse, keine Zeit, was anderes vor oder wollten sich aus Protest nicht beteiligen bzw. würden extra ungültig stimmen. Dann würden die verbleibenden 99 über die Belange der Tausend entscheiden. Angenommen es würden 50 zu 49 für den Vorschlag X stimmen, dann hätten diese 50, fünf Prozent aller Betroffener, über das entschieden, was tausend Wahlberechtigte betrifft.

Ergo: Wer gar nicht oder ungültig wählt, der vergibt seine Chance auf eine Korrektur des Votums der anderen. Er bestätigt im Grunde die gültigen abgegebenen Stimmen und sagt indirekt: „Ich bin voll und ganz einverstanden, was ihr entscheidet. Ich möchte dies kein bisschen verändern.“ Damit wählt auch er indirekt Merkel, weil er nicht gegen sie stimmt, wodurch er sie schwächen würde.

Warum die AfD das einzige Korrektiv darstellt

Somit ist klar, was die einzig sinnvolle Gegenstrategie sein kann: für die AfD stimmen. Denn welche Folgen wird dies haben, wenn die AfD gestärkt wird? Stellen wir uns dazu, wiederum aus heuristischen Gründen, um also das Prinzip zu verstehen, folgendes vor. Angenommen jeder Sechste, der im Moment noch zu CDU/CSU neigt, könnte sich dazu durchringen, die AfD zu wählen. Außerdem jeder siebte jetzige FDP-, jeder achte SPD-Sympathisant und jeder neunte Linkspartei-Zugeneigte sowie jeder zwanzigste Sonstige-Sympathisant und jeder vierzigste Grünen-Wähler. Dann hätten wir bei der Bundestagswahl in etwa folgendes Ergebnis:

  1. CDU/CSU:  ca. 32 %
  2. SPD: ca. 21 %
  3. AfD: ca. 20 %
  4. Linkspartei: ca. 8 %
  5. Grüne: ca. 7,5 %
  6. FDP: ca. 7 %
  7. Sonstige: ca. 4 %

Was würde ein solches Ergebnis bedeuten?

Positive Folgen einer möglichst starken AfD

Erstens wären Schwarz-Gelb und Schwarz-Grün mit unter 40 Prozent definitiv vom Tisch. Zweitens hätte auch Jamaika (Schwarz-Gelb-Grün) mit 46,5 Prozent keine Mehrheit mehr. So könnten die Grünen aus der Regierung rausgehalten werden. Für die CDU/CSU blieben damit nur zwei mögliche Koalitionspartner: die SPD oder die AfD.

Die Union würde sich mit Sicherheit für die SPD entscheiden. Ein Bündnis mit der AfD wird vor allem die CDU mindestens noch zwei bis vier Jahre ablehnen, was insofern auch sinnvoll ist, weil die AfD erstmal parlamentarische Erfahrung auf Bundesebene sammeln muss und so auch zeigen könnte, wie sie sich entwickelt. In vier Jahren könnte der Wähler dann eher abschätzen, ob die AfD bereits mitregierungsfähig ist oder ob man nochmals vier Jahre zuwarten muss. Es bliebe also vorerst nur eine weitere GroKo.

Vor allem aber – und das ist das Entscheidende – wäre drittens Merkels Macht gebrochen. 32 Prozent für CDU und CSU zusammen, also nur rund 25 Prozent für die CDU würde ihr die eigene Partei nicht verzeihen. Merkels Sieger-Nimbus wäre dahin. Was würde nun geschehen?

Entweder würde Merkel nach einem solchen Einbruch von fast 10 Prozent seit der letzten Bundestagswahl (von 41,5 auf 32 Prozent) sofort das Handtuch werfen und den Weg für jemand anders frei machen, vielleicht für Schäuble als Übergangskandidat für zwei Jahre. Oder aber die Machtkämpfe in der CDU würde beginnen. Am wahrscheinlichsten dürfte sein, dass Merkel ihren Rücktritt für das Jahr 2019 ankündigen und dann nach zwei Jahren abtreten würde. In der Zeit hätte die CDU die Chance, a) einen neuen Bundeskanzler aufzubauen (z.B. Jens Spahn), vor allem aber b) sich zu reformieren. Denn die AfD würde mit über 20 Prozent der Sitze im Bundestag einen enormen Druck auf die CDU und die CSU ausüben. Auch Seehofer würde bei einem sehr schwachen CSU-Ergebnis wanken und fallen, den Weg für einen Jüngeren, wahrscheinlich für Söder frei machen.

Unser Land könnte wieder aufatmen

Natürlich kann auch eine AfD mit 8 oder 9 Prozent eine starke Opposition im Deutschen Bundestag bilden. Aber mit jedem Prozentpunkt mehr steigt auch ihr Einfluss und die Möglichkeit, Druck auf die Regierung auszuüben. Bei 15 oder noch besser 20 Prozent wäre dieser Druck enorm. CDU und CSU müssten sich komplett erneuern, um bei den nächsten Wahlen nicht noch mehr Stimmen an die AfD zu verlieren.

Innere Sicherheit, das Schlüsselthema der nächsten Jahre und Jahrzehnte, wäre nun kein reines Lippenbekenntnis mehr. CDU, CSU und auch SPD müssten jetzt handeln. Es käme zu zahlreichen Abschiebungen von Leuten, die nie hätten einreisen dürfen, zu strengen Grenzkontrollen, zum Abbau des massenhaften Asylmissbrauchs. Die Terroranschläge und die Verbrechensraten würden nicht weiter explodieren. Es würden nicht immer weiter unendliche Milliarden ins völlig marode Griechenland fließen. Eurobonds, also die unbegrenzte Haftung für die Schulden anderer, könnten verhindert werden. Familien würden mehr gefördert, die Steuer- und Abgabenbelastung der Bürger nicht immer weiter hochgefahren. Und ganz wichtig: die Menschen könnten wieder frei sprechen. Der linksgrünen totalitären Gesinnungsdiktatur würde endlich ein Riegel vorgeschoben.

Der Islam hätte nicht weiter unter dem Deckmantel der Religion einen absoluten Freibrief. Islamkritik würde salon- und gesellschaftsfähig. Die Islamisierung Deutschlands könnte zumindest gebremst, vielleicht sogar gestoppt und langfristig gedreht werden. Innerhalb der CDU würden im Laufe der Jahre völlig andere Politiker heranwachsen. Und Angela Merkel wäre in einigen Jahren nur noch eine Erinnerung. Und zwar eine sehr finstere solche. Mehr Demokratie, Rechts- und Verfassungstreue könnten Einzug halten. Unser Land könnte endlich wieder aufatmen.

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Bild: Youtube-Screenshot

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41 thoughts on “Wie Deutschland sich von Merkel befreien kann

  1. caro1610

    vielleicht erleben wir eine Überraschung am Wahltag !
    ich kenne unendlich viele Bürger , welche alle die Nase voll haben,
    und wenn ihre Chance , bis zum 24.9. erkennen und ausnutzen ,
    dann haben wir vielleicht einen Clinton/Trumpf Effekt !

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  2. Running_on_empty

    Herr Fritz, so sehr ich Ihre Überlegungen auch schätze, bitte machen Sie, machen wir uns nichts vor: selbst bei 17-20% wäre die AfD dauerhaft isoliert. Zudem würde es beständig Interventionen sowohl von regierender staatlicher Seite wie auch von den geförderten Linksextremisten geben. Das Geschrei würde für ein beständig hochgehaltenes Feindbild und zur kompletten Ablenkung von anderen Sachverhalten taugen. U.a. wird weder die Islamisierung, die Afrikanisierung und schon gar nicht der Familienzuzug in den kommenden Jahren in irgendeiner Form begrenzt werden. Es längst zu spät. Der Krug wird gehen, bis er bricht.

    Ernüchtert muss ich eingestehen, dass der Selbstvernichtungswille der einheimischen Bevölkerung größer ist als der Selbstbehauptungswille, denn letztlich kann nur flächendeckender Widerstand in Form von Arbeitsniederlegung o.ä. diesem Wahnsinn ein Ende setzen. Ein entsprechender Organisationsgrad ist aber nicht ersichtlich oder in Vorbereitung. Vielleicht auch, weil es kaum positive Identifikation mit dem eigenen nationalen Selbst gibt. Stattdessen sehnen sich viele Menschen nach der totalen supranationalen Auflösung, die niemand besser repräsentiert als die gleichgültige Sonnenkanzlerin. Finis Germania. Es hat viele Generationen gebraucht, soweit zu kommen. Es braucht nur eine Generation, um alles zu zerstören. Was Bismarck begann, wird M. zu Grabe tragen.

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    1. trumpelman

      Ihre Meinung sei Ihnen unbenommen.
           Sie wird von mir respektiert.

      Denken Sie jedoch bitte darüber nach, dass Sie mit derlei Herumunkerei keine Stärkung kritischer Wahlberechtigter erreichen, sondern nur deren Resignation, deren Lethargie und Phlegma nähren.
           Außerdem:
           In Prophetie sind Sie und ich nicht besser als alle anderen Propheten, die sich geirrt haben oder deren Trefferquote nicht höher ist, als hätten sie gewürfelt.

      Es geht darum, die Erstarrung der Politik im Fatalen zu erschüttern. Und da hilft nur eine lamentierende Opposition, die sich eben geradezu dadurch profilieren kann, dass sie lamentiert.
           Dazu braucht man (brauchen wir!) eine möglichst erfolgreiche, weil unerwartet starke AfD im Bundestag. Sonst werden Wahlen nichts „bewirken“…
           (Dieses fällt nun nicht unter Prophetie, sondern unter Analyse und Konsequenz.)
      MfG
      – mlskbh –

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    2. Gabriele Kremmel

      Ihre Kapitulation vor dem vermeintlich Unausweichlichen kann ich gut verstehen, doch halte ich es für einen Trugschluss, zu glauben, die Mehrheit der Deutschen wollten die Selbstvernichtung. Vielmehr haben die meisten Menschen keine Kenntnis und/oder kein Bewusstsein für die fatalen Entwicklungen und ihre Folgen. Sie sitzen den Täuschungsmanövern einer in Agitation bestens geschulten Kanzlerin, dem alles übertönenden Geschrei von NGOs und anderer Interessengruppen und der manipulativen Berichterstattung und Meinungsbildung durch die Massenmedien auf. So wie Herr Fritz es sieht, sehe ich es auch: vor allem anderen geht es zuallererst um Machterhalt, und nur da können wir sie packen. Bei der Wahl nicht taktieren sondern eine klare Ansage machen, wo man hin will, und das ist das abrücken vom Linksruck. Das geht nur mit einem Signal nach rechts.

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  3. Heinz

    Das Problem ist, dass jeder Volksschüler mit den Aussagen der Kanzlerin seine Versetzung gefährden würde. Einige Beispiele sinngemäß:
    – Wir könnten nicht einseitig darüber bestimmen, wer zu uns kommt.
    – Wer Angst vor dem Islam hat, soll Weihnachtslieder singen und Flöte spielen.
    – Wir schaffen das.
    Diese Aussagen sind pseudodebil und erwecken Mitleid mit dem Sprecher, aber sie paralysieren auch. In vielen Interviews mit der Kanzlerin bleibt dem Interviewer auch glatt der Mund offen.
    Ich gehe davon aus, dass der Parteispitze der CDU das bekannt ist und Merkel nur die Gallionsfigur ist, die in beliebiger Maskerade in alle Richtungen gehalten werden kann.

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  4. D. Anders

    Jeder hat seinen Preis. Vielleicht sollte man Geld sammeln und der, deren Namen ich nicht mehr sehen kann, mit einem zweistelligen Millionenbetrag bitten, Deutschland freizugeben. Sollte das nicht klappen, könnten mit dem Geld Antimerkel- und Prodemokratiebewegungen wie die IB, sowie Blogger, unterstützt werden. Ein Verzweifelter.

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  5. Bo525

    Super geschrieben! Mir ging beim lesen das Herz auf. Ihr solltet die Möglichkeit bieten die Berichte per WhatsApp weiter zu leiten. Dann würden viele die den Bericht so nie kennen lernen diesen durch den unglaublichen Verteiler trotzdem bekommen. Denkt mal darüber nach. PI-NEWS.NET macht das auch schon länger. Bei eurer Qualität der Berichte wäre das doch toll. Macht weiter so. Gruß aus der Voreifel.

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  6. mk

    ja,wer in einer Besatzer Republik noch wählen geht und kriminelle Vereinigungen wählt hat den Schuss nicht mehr gehört ….Wahlbenachrichtigung zurückweisen…

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  7. Pingback: Wie Deutschland sich von Merkel befreien und die Gesellschaft geheilt werden kann – Alternativnews

  8. trumpelman

    Wortreicher Sturm im Wasserglas. 
    – Und eine völlige Überforderung der Denkfähigkeit jener, auf die es ankommt. –

    Die Fragen sind doch:
    a) Soll es so weitergehen wie bisher?
    b) Soll dem unguten Treiben zumindest ein Knüppel zwischen die Beine geworfen werden?
    Woraus sich ergibt:
    c) Soll zumindest frischer (kritischer) Wind in das politische Treiben kommen?

    Konzentrieren sollte man sich auf die Nichtwähler:
    1.) Sie dürfen ihre Stimme weder verschenken noch verschwenden.
    2.) Sie sollen mit ihrer Stimme etwas „bewirken“.

    Und da gibt es über die bisher im Bundestag vertretenen Parteien absolut keine Chance.
    Gesetze und Maßnahmen zur Profilierung nationaler Interessen wurden sogar verhindert.
    Die Vernunft der Visegrád-Gruppe, Gefahren gar nicht erst ins Haus zu lassen, wurde auf breiter EU-Front verteufelt.

    SPD + GRÜNE + LINKE hätten dem Treiben längst eine Ende bereiten und Merkel absägen können. – Stattdessen geruhten sie, nur ihre Diäten einzustreichen und Wortmüll abzusondern.
    Politik und Exekutive haben völlig versagt. Die deutsche Gesellschaft ist außer Kontrolle. Alteingesessene Bürger leiden unter Behördenstress und werden bei ihren Interessen vernachlässigt.

    Das hier – als Beispiel – haben Bund und Länder weder verhindert noch gelindert:

    Im Gegenteil:
    Sie fördern nach Kräften eine „tödliche Vergiftung“ patriotischer Gesinnung und verunglimpfen nonkonforme Meinungen als Rechtsextremismus.

    Eine wie auch immer als heilsam anzusehende Veränderung ist einzig und allein durch eine möglichst exorbitante, geradezu explosive Stärkung der AfD zu erreichen.

    Im Einzelnen:
    CDU/CSU sollten sehr deutlich unter 30 Prozent gedrückt werden, die SPD krass unter 20 Prozent.
    GRÜNE und LINKE sollten klar unter 10 Prozent abschneiden; GRÜNE sollte sogar rausfliegen.
    Die FDP mag mit exakt 5 Prozent in den Bundestag einziehen, um sich blamieren zu dürfen.

    Die AfD jedoch sollte sehr verblüffend mit über 20 Prozent Erfolg in den Bundestag einziehen.
    Es mag sein, dass die Granden von CDU und AfD versuchen werden, eine Regierung mit AfD-Beteiligung zu stricken. Das wird die AfD aber nicht mitmachen. Sie weiß genau, dass sie die „hohe Schule“ des Parlamentarismus im Bund erst noch einüben muss. Ohne eine Periode in der Opposition würde die AfD sich am laufenden Band nur blamieren und in Fallen tappen.

    Noch einmal kurz:
         Wer Bewegung und schon dadurch etwas „Besserung“ in die Bundespolitik bringen (etwas BEWIRKEN) will, MUSS seine Stimme von bisherigen Parteien abziehen und der AfD zuwenden.
         Als NICHTWÄHLER richtet man von vornherein nur UNHEIL an.

    – mlskbh –

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  9. luisman

    Ich halte die NICHTWÄHLER Propaganda fuer gar nicht so schlecht, sofern sie sich nicht auf die potentiellen AfD Waehler auswirkt, sondern vor allem auf CDU/SPD Waehler. Wenn Letzere vermehrt zuhause bleiben ergibt sich mathematisch auch ein groesserer Anteil fuer alle kleineren Parteien. Die verbliebenen Waehler der Gruenen und Linken sind anscheinend nicht weiter frustrationsfaehig, d.h. die waehlen ihre Versager weiterhin ins Parlament und ignorieren Fakten und Propaganda.

    Insgesamt ist Ihre beschriebene Vorgehensweise aber viel zu logisch fuer eine im Wesentlichen irrationale und nicht zur Vorausschau faehige Bevoelkerung. Wenn Logik und Fakten etwas zaehlen wuerden, waere der Stimmanteil der AfD bei 80%. In Ihrem letzten Artikel haben Sie ja beschrieben, dass sich nur knapp 15-20% der Leute von der sozialistischen Willkommenspolitik betroffen fueheln, weil es denen als Nettosteuerzahler an den Geldbeutel geht. Die ‚restlichen‘ 80-85% werden erst merken, dass was falsch gelaufen ist, wenn – wie in Venezuela – im Supermarkt weder Brot, noch Klopapier erhaeltlich ist. Und selbst dann wird mindestens die Haelfte von denen immer noch allen anderen die Schuld geben, nur nicht sich selbst.

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  10. Gabriele Kremmel

    Merkel profitiert enorm von dem Effekt der „zurückhaltenden“ Berichterstattung (um keine Panik zu schüren, wie sie es sich 2008 in Bezug auf die Finanzkrise von den Medien erbeten hat). Ein Teil ihrer Weiterhinwähler dürfte Opfer dieser manipulativen Informationsstrategie sein und schlicht und einfach nichts über die bedenklichen Entwicklungen in diesem Land wissen. Diesen Teil der Arglosen zu erreichen und sie informativ aufzuklären wäre ein wichtiger Schritt. Im Übrigen stimme ich den Überlegungen von Herrn Fritz absolut zu und sehe die Stärkung der Partei rechts von der CDU als wichtiges Statement gegenüber den Parteisoldaten, Mitläufern und Schlafmützen in der CDU.

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  11. agneta

    Sehr geehrter Herr Fritz,
    ich teile Ihre Meinung bis auf einen Punkt. Gegen die Genderfraktion müssen Leute wie ich, eine Transsexuelle, den Mund aufmachen. Ich bin es leid, von diesen Leuten ungefragt missbraucht zu werden. In unserer kleinen Community gibt es mehr Konservative, als sich das viele Leute vorstellen können.

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  12. Jupp

    Ich wähle mir einen Richter, am besten einen Verfassungsrichter. Denn nur Richter sind unabhängig.
    „Diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden. Diejenigen, die entscheiden, werden nicht gewählt.“

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  13. Walter

    Ich verstehe nicht, warum man den sogenannten „Umfragen“ der etablierten Institute immer noch so viel Bedeutung beimisst. In „echten“ Umfragen auf einschlägigen Mainstream-Portalen, die bei unerwünschten Ergebnissen natürlich sofort gelöscht werden, erreicht die AfD 60+ Prozent, und das bei bis zu 200.000 Teilnehmern. Freilich kann dort auch doppelt gevotet werden, ich unterstelle aber mal, dass dies nur relativ wenige Leute tun. Wie bitte kann die AfD dann bundesweit bei 6-8% liegen?

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    1. Jürgen Fritz

      So leid es mir tut, lieber Herr Walter, diese „echten“ Umfragen können Sie vergessen, weil sie in keiner Form repräsentativ sind. Einen Minitrost habe ich aber für Sie: Die AfD liegt bundesweit nicht bei 6 -8, sondern bei 8 – 9 Prozent. Und ich glaube, da ist auf jeden Fall noch ein bisschen mehr drin. Wenn es deutlich mehr werden sollte, habe ich auch nichts dagegen. 🙂

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      1. Walter

        Glauben Sie, dass die Umfragen der etablierten Institute repräsentativ sind? Die Ergebnisse stimmen so wenig mit der Alltagserfahrung überein, dass man sich schon fragen muss, ob überhaupt eine Befragung durchgeführt worden ist oder ob stattdessen politisch korrekte Zahlen herbeifantasiert wurden. Sicherlich ist keine Online-Umfrage wirklich repräsentativ, es lassen sich aber sehr wohl Stimmungen erkennen, die in eine völlig andere Richtung gehen als die veröffentlichten Umfrageergebnisse. Ergänzung: Bei der Landtagswahl in NRW sollen der AfD über 2.000 Stimmen unterschlagen worden sein (die Ermittlungen laufen m.W. noch). Hochgerechnet auf ganz NRW würde dies eine Differenz von 500.000 (!) Stimmen ergeben.

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  14. Kießling

    Trotz der Mühe in Ihrem elaborierten Beitrag, haben Sie nichts begriffen – oder politsch korrekt ausgeblendet:
    In einem Marionettenregime gibt es weder Regierung noch Opposition. Wer aber sich fortgesetzt betrügen lässt und deshalb in Demokratie-Kategorien denkt – von Denken kann eigentlich gar keine Rede sein – also sagen wir, glaubt, wird ewig im Hamsterrad strampeln.

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  15. Marianne Jädick

    Was ich nicht verstehe ist, dass doch hier und auf vielen anderen Foren einige Kommentatoren dagegen aufmotzen, die AfD zu wählen. Meine Frage Wieviele Alternativen haben wir denn im Hut und was würden Sie als Alternative vorschlagen?

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    1. trumpelman

      @Marianne,
      wie ich es immer ausdrücke:
      „…aus strategischen und taktischen Gründen…“
      Und zwar:
      „…um etwas zu BEWIRKEN…“
           Also AfD.
      Denn sonst ändert sch nichts.
      Dass ich die AfD als Partei liebe, habe ich bei mir nich nicht festgestellt.

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  16. Hans-Jürgen Meyer

    Ich möchte den Einfluss – und sei es auch nur temporär – der AfD nicht gestärkt wissen. Keiner weiß wofür die Mehrheit in dieser Partei steht und in welche (rechtsnationale?) Richtung sie marschiert! Auch ist die AfD nicht zu vergessen ein Auffangbecken für ein Sammelsurium unterschiedlichster Rechtsaktivisten aller rechten Couleur, die sich damit mehr Einfluss erhoffen! Nicht ausgeschlossen ist, dass sie von der AfD Besitz ergreifen per Handstreich – im Falle der Abwahl von Bernd Lucke bereits schon mal geschehen.
    Auch von Hitler hatte man sich bei dessen Wahl Anderes als einen 2. Weltkrieg und Vernichtung von 20 Millionen Menschen erhofft.
    Darum: Wehret den Anfängen und bleibt wachsam!

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  17. Lena

    Darf ich mir eine Antwort erlauben, Herr Fritz und alle Kommentatoren,

    es werden bei Allen die Juden, die in der BRD leben vergessen.

    Diese werden alle Frau Merkel wählen, denn sie ist auch Jüdin.

    Herr Schulz im übrigen ebenso, Joschka Fischer, Herr Schäuble etcetera etcetera.

    Die AFD ist Merkels Ausweich-Partei…

    Also machen Sie lieber die Augen ganz weit auf und durchdringen die Schleier,

    die die Wahrheit verbergen. Das könnte allerdings schon zu spät sein.

    Herzlichst, Lena

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  18. Thomas Bernd

    Sehr geehrter Herr Jürgen Fritz,

    eine kleine Rechenaufgabe: Wieviel ist eine 8-stellige Zahl? Zusatzaufgabe: Wieviele Menschen leben in Deutschland? Rechnen, Schreiben, Lesen, war nie Ihr Ding gewesen, oder? 😀

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    1. Clemens Bernhard Bartholdy

      Ich bitte um Entschuldigung. Der Artikel ist zwar schon drei Wochen „alt“, aber ich lese ihn erst jetzt und bin dabei über Ihren Kommentar (eher wohl: Anwurf) gestolpert. Leider erschließt sich mir dieser nicht recht.

      In der BRD leben – laut Wikipedia – ca 82,2 Millionen Menschen. Das wären dann „ausgeschrieben“ und für Sie zwecks besserer Zählbarkeit mit Trennpunkten versehen ca. 82.200.000.

      Ggf. sind es mehr. Eine ganze Reihe sollen ja angeblich nicht registriert sein, sagt man.

      Eine „achtstellige“ Zahl wäre z.B. 10.000.000 („10 Millionen“), was weniger als ein Achtel der 82.200.000 („82,2 Millionen“) wären. Auch 20.000.000 oder 52.185.762 wäre eine achtstellige Zahl innerhalb der Menge 82.200.000… alle drei Beispielzahlen wären als Menge derjenigen denkbar, die merken, dass was nicht stimmt im System.

      Rechnen Sie nur einmal die geschätzten AfD-Wähler, die Wähler der Kleinstparteien, die Nicht- oder Ungültigwähler und von mir aus auch die der Linkspartei zusammen, die ja alle durch ihre Wahl ausdrücken, dass sie den Fehler „Merkel“ (in ggf. unterschiedlicher Intensität) erkannt haben.

      Ich kann da den Fehler des Herrn Fritz nicht finden.

      Vielleicht mögen Sie mir da auf die Sprünge helfen. Ich möchte das gerne verstehen.

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  19. Orazio di Bella

    Ich falle komplett aus der Reihe, und habe auch eine völlig andere Sichtweise … allerdings eine, die voll ausgebaut ist.

    Wenn Ihr die Merkel loswerden wollt, braucht Ihr nicht mal Wahlen.
    Ihr müsst nur den Nachweis erbringen, dass das Wahlsystem vollkommen anti-demokratisch ist, und gegen die Verfassung stösst.

    Egal wie Ihr wählt, es sind keine demokratischen Wahlen, damit kommt keine Demokratie zustande, Euch werden die Rechte entwendet, die die Verfassung zusichert, und damit sind alle Mandate ungültig, und für das, was von Politikern beschlossen wird, haftet Ihr nicht.

    Wenn es grossmäulig klingt … einfach an mich emailen. Ich schicke Euch eine pdf Datei (etwa 80 Seiten)

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  20. Magnus Augustin

    Sehr interessante Herleitung und eine für mich erstaunliche Schlussfolgerung, lieber Herr Fritz.

    Das habe ich aus diesem Blickwinkel so noch nicht gesehen; viele viele andere aber wahrscheinlich auch nicht! Nach dem Lesen fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Mensch ja! Logisch!!! Der wahrscheinlich wirklich einzige Weg aus dem Dilemma.

    Deshalb muss ich ja nicht gleich die AfD toll + richtig finden, Parteimitglied werden, sie lieben oder gar heiraten. Nein, aber als konstruktives Werkzeug kann ich sie einsetzen, um einen kleinen Schritt in Richtung Beendigung dieses Wahnsinns zu machen. Das ist das tolle! Und jeder lange Weg beginnt ja mit dem ersten Schritt …

    Bleibt die Überlegung übrig, wie man es effektiv schafft, diese Sichtweise möglichst vielen vielen Menschen nahe zu bringen, insbesondere auch gerade den Nichtwählern. Wenn die das richtig verstanden haben, gehen sie vielleicht doch wieder zur Urne – nicht auszudenken der folgliche Wahnsinns Schub für die AfD …

    Haben Sie da eine Idee? Oder gar eine Lösung?

    Es grüßt Sie herzlich
    Magnus Augustin

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