Der schwindende Realitätssinn der Kanzlerin

(Jörg Meuthen, 28.09.2018) „Ich brauche Volker Kauder“ sagte Merkel vor der Kampfabstimmung um den Unionsfraktionsvorsitz im Deutschen Bundestag. Jetzt ist er weg, der Gebrauchte, und nicht nur er, sondern auch das Vertrauen der eigenen Fraktion. Wer dieses aber verloren hat, der kann nicht mehr lange im Amt bleiben, konstatiert sogar schon der Chefredakteur des ZDF. Doch da gibt es eine im Lande, die zeigt sich von alledem gänzlich unbeeindruckt. Die kündigt nun an, sich im Dezember erneut zur CDU-Vorsitzenden wählen lassen zu wollen, und phantasiert sogar schon von einer fünften Amtszeit als Kanzlerin. Eine Frau, die immer mehr jeden Bezug zur Realität, jeden Bezug zur Wirklichkeit verliert, wie Jörg Meuthen dezidiert aufzeigt.

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Regieren bis zur Haftunfähigkeit?

(Jürgen Fritz, 28.09.2018) CDU plus CSU zusammen gerade noch bei 27 Prozent. Merkels Chefeinpeitscher im Bundestag von der eigenen Fraktion gegen ihren ausdrücklichen Willen abgewählt. „Na und?“, sagt die ewige Kanzlerin. „Ich bin quicklebendig und werde niemals abtreten. Niemals! Und wenn ihr eine andere wählt, dann haben wir halt zwei Kanzlerinnen und die andere werde ich dann auch wegmobben. Ihr glaubt doch nicht, dass meine kleinen CDU-Hündchen es jemals wagen werden, gegen mich aufzubegehren!“

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Kauder abgewählt – Merkels Machtimperium bröckelt immer mehr

(Jürgen Fritz, 26.09.2018) Er war Merkels wichtigste Machtstütze im Parlament: Volker Kauder. Fast 13 Jahre lang war er Fraktionschef der Union und hat sich unter den eigenen Leuten als Merkels Einpeitscher viele Feinde gemacht. Gestern stellte er sich zur Wiederwahl. Erstmals seit 1973 gab es mehrere Kandidaten zur Auswahl. Erstmals musste sich Merkels Mann einem Herausforderer stellen: dem 50-jährigen Ralph Brinkhaus (CDU). Ein Sieg wurde diesem im Vorfeld nicht zugetraut, allenfalls ein Achtungserfolg. Vor der Wahl war aber klar: Jede Stimme für Brinkhaus ist ein Statement für einen Neubeginn der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und zugleich ein Statement gegen Merkel. Doch dann geschah das nicht für möglich Gehaltene.

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Angela, Andrea und der Bundeshorst oder: Was taugt dieses Volk?

(Jürgen Fritz, 24.09.2018) Ich fasse mal zusammen: Seehofer hatte einen 5:1-Sieg über die Sozis eingefahren, sie regelrecht vorgeführt. Das hatte ich ihm gar nicht zugetraut, hatte zuvor noch von der Machtlosigkeit des CSU-Vorsitzenden geschrieben, war dann von dieser Demonstration seiner Cleverness regelrecht begeistert. Da hatte der alte Haudegen es allen nochmals gezeigt, insbesondere der Angela und der Andrea. Doch dann wurde alles wieder auf Null gestellt und von vorne angefangen, sein Sieg einfach annulliert. Wie war das nur möglich und was kam bei der nächsten Runde raus? So viel sei vorweggenommen: Erschreckendes!

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Wird Merkel Seehofer entlassen, wird die SPD aus der GroKo austreten oder wird man sich nochmal einigen?

(Jürgen Fritz, 23.09.2018) Hinter den Kulissen tobt die Schlacht. Zwei völlig durchtriebene, hemmungslose und machtversessene Weiber gegen einen aufrechten alten Mann, der die Faxen dicke und nichts mehr zu verlieren hat, so könnte der Boulevard heute titeln. Doch betrachten wir das Ganze nüchtern und sachlich, denn dramatisch ist es schon genug. Es könnte nämlich auf die Frage zulaufen, ob man doch noch einen Kompromiss finden kann in der Causa Maaßen oder ob Merkel Seehofer als Bundesinnenminister entlassen wird, wenn ja, ob dann die Regierung auseinander fliegt, oder ob die SPD aus der Regierung austritt und die GroKo damit beendet ist.

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Hallo Frau Merkel, wie wär’s mit einem Scherbengericht?

(Inge Steinmetz, 23.09.2018) Hallo Frau Bundeskanzlerin, mein Name ist Inge Steinmetz, ich bin blond und habe wieder – nein, immer noch – Fragen. Kennen Sie den Begriff „Scherbengericht“? Nein, hat nichts mit einem Dienstessen zu tun. Oder vielleicht doch? Das Scherbengericht war in der Antike ein Verfahren, unliebsame oder zu mächtige Bürger aus dem politischen Leben einer Stadt zu entfernen. Als Stimmzettel wurden Tonscherben verwendet, auf die die Teilnehmer des „Gerichtes“ den Namen einer unliebsamen Personen schrieben. Soll ich es mal an einem einfachen Beispiel erklären?

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Kanzlerin beliebt wie kein anderer Politiker!

(Archi W. Bechlenberg, 23.09.2018) Wer hätte das gedacht? Von wegen die ewige Kanzlerin wäre bald am Ende! SPIEGEL ONLINE faselte schon vom einem „dramatischen Autoritätsverlust“ der „schwachen Parteichefin“. Alles Unsinn. Das Merkel fährt weiter. Und wie es fährt! Ja mehr noch: die Kanzlerin ist beliebt wie kein anderer Politiker in Deutschland. Archi W. Bechlenberg kam über nicht ganz legale Wege an streng geheime Informationen heran und weiß nun genau, womit dieses Wunder zusammenhängt. Ich konnte ihn dazu überreden, diese Geheiminformationen exklusiv auf JFB zu veröffentlichen. Wenn also dieser Blog in Kürze nicht mehr erreichbar sein sollte, dann wissen Sie warum.

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Regierungskrise: Zerbricht die „GroKo“ nun doch noch am Konflikt um Maaßen?

(Jürgen Fritz, 21.09.2018) Darüber, wie Seehofer die intellektuell überfordert scheinende Nahles und die SPD im Disput um Verfassungsschutzpräsident Maaßen regelrecht vorgeführt hat, kommen diese einfach nicht hinweg. Wie bereits berichtet, kocht es in der SPD förmlich und beruhigt sich auch nicht. Sowohl die Parteibasis als auch die SPD-Führung verzeihen Nahles nicht, wie sie sich über den Tisch ziehen ließ, und setzten sie so sehr unter Druck, dass ihr nichts mehr anderes übrig blieb, als eine Neuverhandlung der Causa Maaßen zu erbitten. Auf dem Spiel steht ihr Parteivorsitz und der Bestand der schwarz-roten Regierungskoalition.

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Merkels und der SPD wahres Ziel für Deutschland

(Jürgen Fritz, 20.09.2018) Merkels „Wir schaffen das!“ ging längst in die Geschichte ein. „Was bleibt übrig von dem ‚Wir‘, von dem Sie sprechen, wenn alles geschafft ist?“, fragte Anne Will  die ewige Kanzlerin dann später in ihrer TV-Sendung sehr klug. Was Merkel auf diese, für sie völlig verstörende, ja fast unverständliche Frage antwortete, war mehr als aufschlussreich und lässt tief blicken. Sehr tief!

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Die Machtlosigkeit des Horst Seehofer und deren tieferen Gründe

(Jürgen Fritz, 19.09.2018) Seehofer hat es nicht geschafft, Maaßen im Amt zu halten, obschon der Verfassungsschutz seinem Ressort als Bundesinnenminister zugeordnet ist. Zwar wird Maaßen nicht wie der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes Gerhard Schindler in den einstweiligen Ruhestand, sondern ins Innenministerium versetzt, womöglich sogar befördert (weggelobt), aber die SPD hat ihr Ziel gleichwohl doch irgendwie erreicht, Maaßen aus dem Verfassungsschutz rauszukriegen. Wieso konnte Seehofer Maaßen nicht halten? Woher rührt seine Machtlosigkeit?

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Warum der linke Mob Maaßen zur Strecke bringen muss

(Jürgen Fritz, 17.09.2018) Merkel habe sich dafür entschieden, dass Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen gehen müsse, melden bereits die ersten Zeitungen. Weshalb wird das geschehen? Vor allem aber warum muss der linke Mob, der seit Tagen eine Hetzjagd auf den obersten Verfassungsschützer inszeniert, darauf insistieren?

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Umfrage: Sollten Merkel, CDU, SPD, Grüne, Linke, ARD und ZDF vom Verfassungsschutz beobachtet werden?

(Jürgen Fritz, 07.09.2018) Es gibt massive Hinweise, dass die Kanzlerin, die schwarz-rote Bundesregierung, CDU und SPD darauf hinarbeiten, die Bundesrepublik Deutschland in ihrer verfassungsmäßigen Ordnung zu zerstören, dass Grüne und Linkspartei sie dazu anstiften und vor sich her treiben, ferner dass ARD und ZDF per Dauermanipulation der Bevölkerung dabei mithelfen und all die Genannten inzwischen darauf hinwirken, das Volk gegeneinander aufzuhetzen. Sollte der Verfassungsschutz die Genannten unter Beobachtung stellen, um noch Schlimmeres abzuwenden und die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen?

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Merkel und Seibert sprechen nun nicht mehr von „Hetzjagden“ auf Menschen – Wie kommt’s?

(Michael Klonovsky und Jürgen Fritz, 06.09.2018) Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen haben in Chemnitz keine Menschenjagden stattgefunden. Das bestätigt nicht nur der sächsische Oberstaatsanwalt, sondern inzwischen auch der Regierungssprecher. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer ringt sich nun ebenfalls zu der Version „kein Mob, keine Hetzjagd“ durch. Die gesamte Medienöffentlichkeit mit Kanzlerin und Bundespräsident vorneweg haben eine Stadt und mit ihr ein Bundesland auf der Grundlage von Fake News mit Dreck beworfen und denunziert. Das ist für diese Republik bislang beispiellos. Das ist Volksverhetzung von oben mit gleichgeschalteter Presse, wie man sie nur aus Diktaturen kennt.

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