Causa Ines Laufer-Löschung: Diesen Text hatte fisch+fleisch zeitweise vom Netz genommen

Ein Gastbeitrag von Vera Schmidt

Heute wurden hier die Darstellung von Ines Laufer zu ihrer Komplettlöschung auf fisch+fleisch und die Gegendarstellung von der f+f-Gründerin Silvia Jelincic veröffentlicht. Hier nun der strittige Text von Vera Schmidt, der Ausgangspunkt des Streites war, da f+f ihn zeitweise vom Netz genommen hatte, was Ines Laufer heftig kritisierte, woraufhin sie gesperrt wurde. Machen Sie sich bitte ein eigenes Bild, ob der Text tatsächlich so offensichtliche Rechtsbrüche enthält, dass man ihn überhaupt, wenn auch nur zeitweise, off nehmen musste, oder ob davon nicht ansatzweise die Rede sein kann.

Vera Schmidt: Realität für Sozialromantiker

Zuwanderung ist gut fürs Budget … das gehört zu den Stehsätzen, die einem Linke und andere Sozialträumer gerne um die Ohren hauen, wenn es um die Effekte der Zuwanderung aus relgiös rückständigen Kulturen mit hoher Gewaltaffinität und ebenso hohem Analphabetismus geht. Zuwanderung ist tatsächlich gut fürs Budget, nur wird dabei gerne ausgeblendet, welche genau. Dies wurde nun untersucht.

Auch wenn der Standard ebenfalls diese Jubelüberschrift hat, sieht man doch weiter unten grafisch aufbereitet: Ja, bestimmte Zuwanderergruppen sind gut für uns, aber andere sind ein Verlustgeschäft, zufällig genau jene aus den gesellschaftlich rückschrittlichen gewaltaffinen Kulturen. Natürlich träumt man auch hier von zunehmender Integration, aber dazu könnte man sich mal das Video vom garantiert unverdächtigen Sender Phoenix reinziehen.

Tenor: Menschen sind bereits im Jugendalter fertig, da ist nichts zu integrieren. Leider ignorieren Linke ja sowieso gerne sämtliche wissenschaftliche Erkenntnis über Menschen, Migration etc.

Fazit: Zuwanderung von massenhaft ungebildeten Menschen mit Weltbildern, die man bestenfalls inkompatibel nennen kann, in unsere westliche Hochleistungsgesellschaft wird immer ein Verlustgeschäft bleiben.

Nachträglicher Einschub 1

Nachdem diese Aussage wieder mal manche in die falsche Kehle gekriegt haben und sie als „menschenfeindlich“ interpretieren: Es sollte eigentlich jedem klar sein, dass ich hier von Gruppen rede, dass der ganze als Grundlage verwendete Artikel von Gruppen redet, nicht von einzelnen Individuen. Muss man wirklich jedem erwachsenen Menschen immer von neuem vorkauen, dass ja nicht alle und blabla?

Selbstredend ist eine Gruppe nicht ausschließlich homogen. Genauso wie es auch in der positiv bewerteten Gruppe der Osteuropäer Faulenzer geben mag, die lieber Sozialgeld kassieren, wird es auch in der Gruppe der afrikanischen/islamischen Migranten welche geben, die sich integrieren, die gebildet sind etc.

Dennoch: für die Betrachtung als Gruppe stimmt die Aussage. Ich habe lediglich wiedergegeben, was in einer links-grünen Zeitung zu lesen stand. Aus der Schweiz gibt es außerdem Zahlen, die ebenfalls belegen, das besonders die afrikanischen/islamischen Migranten, und hier wiederum besonders die Eriträer, auch nach Jahren und diversen Integrationsmaßnahmen zu 70 bis 95 Prozent sich nicht in den Arbeitsmarkt integriert haben. Es macht ja das Kraut nun wirklich wahnsinnig fett, wenn sich 5 Prozent einer Gruppe integrieren und der Rest nicht. In Wien ist übrigens bereits jeder zweite Sozialgeldbezieher Ausländer.

Sind diese Aussagen für sich genommen also „menschenfeindlich“? Nein, es sind schlicht und ergreifend Fakten. Und ich kann mit diesem Unsinn, Fakten irgendeine Feindlichkeit zu unterstellen, zunehmend schlechter umgehen.

Einschub 2

Die Aussagen aus dem Standard werden durch diesen FAZ Artikel noch weiter erhärtet: Vier von fünf Analphabeten unter den Migranten erreichen nicht einmal, trotz besonderer Förderung, ein Deutsch-Niveau, dass sie für einfachste Hilfsarbeiten benötigen würden. Ja wie sollten sie auch, Himmel! Das sind doch alles naive Sozialträumereien, dass man einem erwachsenen Analphabeten jetzt schnell mal westliche Bildung angedeihen lassen könne, hier fehlt schon die Grundlage in der Kindheit. Das entspricht auch gut den Schweizer Zahlen über die Arbeitsmarktintegration langjähriger Flüchtlinge aus diesen Gegenden: Eriträa/Somalia, Irak.

Was heißt das für sie und für uns? Für sie beutet das, hier ein Leben als Paria zu führen, der sich niemals angemessen in die Gesellschaft eingliedern kann. Normalen Menschen, jetzt mal abgesehen von den leider auch zahlreichen Kriminellen, die sowieso nie Integrationsabsichten hatten, fühlen sich wohl auch als Analphabeten nicht wirklich wohl in so einer Lage. Europa hat ihnen völlig irrsinnige Illusionen vorgegaukelt, wir würden sie brauchen etc. Aber niemand braucht sie hier, sie sind zu einem Leben als Nichtsnutze verdammt, sie können nicht mit ihrer eigenen Hände Arbeit etwas erwirtschaften.

Was daran nun so menschlich sein soll, Menschen zu entwurzeln, hierher zu schleifen, damit sie dann hier zu nichts zu gebrauchen sind, in eine Welt, mit der sie nichts anfangen können und die mit ihnen nichts anfangen kann, werde ich niemals verstehen. Denn zuhause, in ihrer Umgebung, können sie sich vermutlich auch als Analphabeten durchschlagen. Dort werden Jobs gemacht, die bei uns längst vergessen sind. Dort sind viele so wie sie. Dort haben sie keine Komplexe deswegen. Es ist für meine Begriffe wesentlich humaner, die Menschen vor Ort zu unterstützen, abgesehen von der Kostenfrage, einer hier, 20 dort, sie in ihrer angestammten Umgebung und Kultur zu lassen und ihnen dort ein halbwegs gutes Leben zu ermöglichen.

Muss man jetzt noch extra betonen, dass das Hass und Radikalisierung Vorschub leistet? Denn was wird ihnen denn von unseren Guten und in ihren Moscheen erklärt? Nicht die Wahrheit, nicht, dass sie hier keine Chance haben, weil es ihnen an allem mangelt, was man hier brauchen würde, man wird ihnen einreden, das sei so, weil wir Rassisten seien, weil wir Muslime hassen würden etc. Muslime und Eigenverantwortung ist sowieso ein ganz eigenes Kapitel.

Ende der nachträglichen Einschübe, die im ursprünglichen Artikel vom 29.12.2017, der dann vom Netz genommen wurde, noch nicht enthalten waren.

Fazit: Sie passen nicht zu uns

Die Erfahrungen in Deutschland und anderswo mit zunehmend renitenten, frechen und respektlosen Parallelgesellschaften, die nicht nur der Polizei auf der Nase herum tanzen, sollte eigentlich eine Lehre sein. Allein, das sich in letzter Zeit etablierende allgemeine Lösungsmittel scheint zu sein, immer noch mehr von etwas nicht Funktionierendem zu fordern: mehr Europa, mehr Zuwanderung aus rückständigen Kulturen …

In welcher irrsinnigen Hoffnung eigentlich? Dass noch mehr von etwas, was eh schon gründlich schief läuft, zu einer wundersamen Veränderung führen wird? Das würde dann genau Einsteins Definition von Irrsinn entsprechen. Eher aber die einfache Feststellung getroffen werden kann: Sie passen nicht zu uns, beißen sich viele lieber die Zunge ab, als das zuzugeben.

Nachtrag

Vera Schmidt hat mir mitgeteilt, dass sie ihren Artikel vom 29.12.2017 überarbeitet und wieder online gestellt hat auf fisch+fleisch. Inzwischen (10.01.2018, abends) ist er wieder auf f+f zu finden. Und Silvia Jelincic, die fisch+fleisch-Gründerin, behauptet, die f+f-Redaktion hätte von Vera Schmidt von Anfang an lediglich verlangt, ein Wort zu ändern, dann hätte sie wieder grünes Licht bekommen. Ob das so stimmt, habe ich bei Vera Schmidt direkt angefragt. Sobald mir die Antwort vorliegt, werde ich es hier nachtragen.

Nachtrag vom 14.01.2018

Vera Schmidt kann die Darstellung von fisch+fleisch nicht bestätigen. Es wäre nicht nur um ein Wort gegangen, sondern um einen Satz oder kleinen Abschnitt. Und der Vorschlag, diesen zu ändern und den Artikel dann wieder on stellen zu dürfen, sei gar nicht von f+f erfolgt, sondern von ihr. f+f ging dann darauf ein. Sie selbst habe sich sogar bei f+f beschwert, dass ein ganzer Artikel ohne vorherige Rücksprache nur wegen einem Satz/Abschnitt vom Netz genommen werde.

*

Zur Autorin: Vera Schmidt ist bekennende Schlechtmenschin, bekennende Raucherin, bekennende Nachteule, bekennende Direktdemokratin. Ihr Motto Nr. 1 lautet: Nieder mit der Diktatur der Frühaufsteher! Ihr Motto Nr. 2: Wenn man nicht lacht, wird’s auch nicht besser.

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13 Antworten auf „Causa Ines Laufer-Löschung: Diesen Text hatte fisch+fleisch zeitweise vom Netz genommen

  1. kohlhaas

    Eigenartigerweise sind die Löscher/Blockierer immer die Gutmenschen u. die anderen immer die Bösen. Wer Macht hat u. sie ausübt ist immer im Recht u. somit der Gute!

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  2. Ines Laufer

    Danke lieber Jürgen und an Vera Schmidt, für die Veröffentlichung des „Corpus Delicti“, das meine Sperre und letztlich Löschung auf den Weg brachte!

    Vielleicht sollte noch der Link zu dem Phönix-Video eingefügt werden: https://www.youtube.com/watch?time_continue=198&v=EHqJaPIrTZo und die Hintergründe, die der Standard veröffentlichte: https://derstandard.at/2000071192420/Zuwanderung-Studie-sieht-positiven-Gesamteffekt-fuer-Staatshaushalt

    ALLE von mir angeschriebenen Blogger können bestätigen, dass die willkürliche Zensur DIESES Artikel von Vera Schmidt der Auslöser für mich und Isabella (und die Einladung an die Blogger) war, aus Protest gegen diesen Umgang eine dreitägige Abstinenz bei f+f einzulegen – was das Statment von Jelincic der Lüge überführt.

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  3. oldman_2

    Und was bitte steht in diesem Artikel, das nicht wahr ist oder von einem vernünftigen Menschen nicht nachvollzogen werden könnte ? Einsteins Definition von Irrsinn vielleicht ? O Gott , schmeiss Hirn vom Himmel !

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  4. bibinka

    An diesem Artikel ist aber auch gar nichts zu kritisieren, außer vielleicht er ist noch zu harmlos!
    Wer auch nur ein Quentchen mehr Gehirn hat, als ein Meter Feldweg, kann zu keinem anderen Ergebnis kommen.
    Der Islam passt nicht zu uns, nicht nach Europa, nein nicht mal auf unsere Welt oder in dieses Universum. Es ist eine Seuche, die man ausmerzen muß.
    Schaut man in islamisierte Länder, gibt es NICHT EIN EINZIGES LAND, dass nicht mit Gewalt in diese HassIdeologie gezerrt wurde.
    Wie bescheuert muß man sein, von einem friedlichen und toleranten Islam zu reden, der jeden Andersgläubigen und Andersdenkenden sofort umbringen will.
    Ich weiß nicht, ob man sagen kann, ob irgendein Volk besonders anfällig für Gewalt ist, allerdings sprechen zum Beispiel die Wikinger dafür, die waren wirklich blutrünstig. Ich weiß nicht, ob man Afrikaner als besonders gewaltbereit bezeichnen kann, aber was man wohl sagen darf, daß der Islam die Gewaltbereitschaft gegenüber allen Andersgläubigen und Frauen noch extrem anfeuert.
    Also, was haben wir hier? Männer aus einem sowieso schon gewaltätigem Kontinent, die die Verachtung gegenüber Frauen und NichtMoslems mit der Muttermilch aufsogen. Dazu kommt, und deshalb stimmt der Ausdruck der Analphabeten auch, dass natürlich die schulischen Möglichkeiten mehr als ungenügend sind.
    Hier kommt aber auch alles Schlechte auf einmal zusammen.
    Wer daran Schuld hat, dass es so ist wie es ist, in Afrika, ist mir ziemlich schnuppe! Aber, daß wir Politiker haben, die für unseren Schutz die Verantwortung haben, die die Verantwortung für unsere Sicherheit haben und auch für vernünftige Perspektiven im Leben, die laut Grundgesetz für unsere Rechte kämpfen sollten.
    Das aber genau diese Politiker uns in die Arena schicken, zu ausgehungerten Löwen, wer hat dann wohl die Schuld an dem, was wir hier erleben? Es sind nicht die Löwen!
    Denn eines ist mir bei aller Kritik bewußt: Auch die Invasoren sind Spielbälle der Politik!
    Die Politker öffnen die Gitter und lassen die Löwen frei!

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  5. Roooooobert

    Ines Laufer wurde zu Unrecht gelöscht,stimmt und jeder sollte jetzt seine Konsequenzen ziehen! Leider wird’s nicht viel helfen,oder?Ich werde als Nazi,rassistisch usw betitelt.Na und ?! Ich kann nicht gesperrt werden,da ich nur blogge und Kommentare schreibe,ich versuche nicht durch Fb die Welt zu ändern und meine Freunde und Bekannten wissen sowieso bescheid.wer dagegen mehr will und öffentlich mit Publikum zu tun hat ,braucht eine harte Haut ,Mut,Ausdauer und Gelassenheit —das wünsch ich uns allen!

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  6. Bernd Heintz

    Ende der 60er Jahre, hatte ich in der Quarta (man höre und staune) einen Deutsch Lehrer. Es ging um den Wahrheitsgehalt von Nachrichten, um die Bildung einer eigenen Meinung. Sein Rat, ihr müsst verschiedene Tageszeitungen lesen, heranziehen was ihr im Fernsehen und Radio so hört und dann versuchen die Quintessenz daraus zu ziehen. Das haben wir damals, mit dem, was uns an Medien zur Verfügung stand, gelernt.

    Als ich vor circa 2 Jahren in den Medien erfuhr, dass ich mit meinem, nach eigener Einschätzung, gesunden Menschenverstand, nun dem rechten Nazilager zuzuordnen bin, war ich zunächst schwer getroffen. Umso mehr, als ich als 16 jähriger intensiv die Auseinandersetzung mit der jüngeren deutschen Vergangenheit suchte, und die Abartigkeit der Geschehnisse tiefen, bis heute anhaltenden Eindruck, in meiner jugendlichen, unverbildeten Seele hinterließen.

    Das in der Quarta Erlernte half mir allerdings recht schnell, die in mich hineininterpretierte Nazigesinnung als Fake News zu entlarven. Schau mal da, dachte ich, wie plump, ja gibt’s denn tatsächlich soviel Blödheit auf dieser Welt. Gibt es, besonders in Deutschland. Gott zum Gruße liebe Schweden. Ich weiß nicht was weite Teile der Bevölkerung, die nach mir die Schulen der Republik besuchten, eigentlich gelernt haben. Wenn ich mir unsere Eliten (gemeint sind die Unfähigen in Politik, Wirtschaft, Medien) sowie die ihnen Hörigen so anschaue, kann’s de facto nicht viel gewesen sein.

    Ich schätze Frau Laufers Arbeit, gerade im Hinblick auf die aufbereiteten, auseinanderklabusterten BKA Daten etc. als ganz besonders wichtig ein. Ihre Arbeit ist augenöffnend, horizonterweiternd, für die Bildung einer objektiven Meinung von großem Wert. Die Akribie ihrer Recherche ist beeindruckend.

    Dass Sie damit den Neid, die Missgunst, die Häme all derer auf sich zieht, die deutlich weniger bis hin zu gar nichts auf dem Kasten haben, ist selbsterklärend.

    Nicht nachlassen Frau Laufer, nicht klein beigeben, immer wieder aufstehen und angreifen. Sie sind alte Garde Frau Laufer!

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  7. Voltairchen

    Ich kann mir durchaus ein „modernes“ Leben mit verschiedenen Kulturen vorstellen. Hindus, Sikh, Buddhisten, Juden etc. pp. Aber ein friedliches Zusammenleben mit Moslems ist unmöglich. Ich bin eben ein Schlechtmensch und das ist gut so.

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  8. trumpelman

    Ohne jetzt detailliert ins Eingemachte zu gehen:
    Kann man Tuberkulose, Pest oder Cholera in einen ansonsten gesunden Körper „integrieren“?
    Oder ganz zivil:
           Lässt sich flüssiges Eisen in ein Fass mit Whisky „integrieren“?
    Es gibt eben Dinge, die lassen sich nicht harmlos mischen oder gar „integrieren“.

    An einer anderen Stelle liess ich mich aus über eine
                  Überflüssige Biomasse Mensch
    Hier: https://trumpelman.wordpress.com/2017/12/30/ueberfluessige-biomasse-mensch/

    Nicht integrierbare, nicht einmal integrationswillige Menschen aus einem absolut „inkompatiblen“ Kulturkreis können in einem anderen Kulturkreis eine tatsächlich hochgefährliche „überflüssige Biomasse Mensch“ sein, ja: sogar pures Gift, ein zerstörerisches Agens, bei entsprechendem Mengenverhältnis sogar mit Sicherheit tödlich. (Es steht jetzt jedem frei, eine gewisse Frau als hochgiftig für das Gedeihen unseres „Volkswohls“ zu vermuten… – Aber dann bitte weiter fragen: Warum tutet eine gewisse Kamarilla da unverfroren ins gleiche Horn?)

    Was wir erleben, ist die kollektive Flucht eines Großteils unserer Regierenden und unseres Volkes in einen Wahn, ohne den sich die sachlich leicht feststellbare Realität einfach nicht mehr aushalten ließe. Man tut einfach so „als ob“…
         Ein Großteil des Mobs unter den sog. »Flüchtlingen« kann froh sein, dass wir in der BRD nicht Waffengesetze haben wie die USA. Denn wenn, dann würde manches Mordopfer noch leben (müsste sich angesichts des besonderen Tickens unserer Justiz aber wahrscheinlich vor Gericht dem Vorwurf der „Überschreitung von Notwehr“ stellen…).

    Ach ja, ehe ich es vergessen: Frau Laufer fehlt es an Schliff, an Stil. Und an Raffinesse. Sie macht sich selbst angreifbar.
    – mlskbh –

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    1. Ines Laufer

      @Trampelman: Ist es nicht schön, einen Ort und Grund gefunden zu haben, um die eigenen Ergüsse zu bewerben?
      Und über die „Krankheit Mensch“ zu fabulieren, zeugt natürlich von einem beachtlichen Maß an Schliff, Stil und Raffinesse. Genau mein Humor 🙂

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    2. cso

      @trumpelman

      Ja doch! Die beschriebenen Analogien eröffnen ein ganz neues Universum an „Schliff, an Stil. Und an Raffinesse“. Ich bin tief beindruckt.

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