Stuttgart: Mann mit Schwert oder Machete auf offener Straße förmlich niedergemetzelt

Von Jürgen Fritz, Do. 01. Aug 2019, Titelbild: WELT-Screenshot, Update: 19:10 Uhr

Nächster Ausländermord mitten in Deutschland. Nur wenige Tage nach dem heimtückischen Kindermord von Frankfurt und dem Frauenmord von Voerde wurde gestern Abend in Stuttgart-Fasanenhof ein Mann auf offener Straße mit einem „schwertähnlichen Gegenstand“ oder einer Machete förmlich niedergemetzelt. Zahlreiche Anwohner und Passanten im Wohnblock mussten die grausamen Szenen hilflos mit ansehen.

Zuerst mit einem schwertähnlichen Gegenstand durch Stuttgarts Straßen gejagt, dann mit diesem niedergestochen und totgeschlagen

Diese brutale Bluttat hat großes Entsetzen in Stuttgart ausgelöst. Am Mittwochabend gegen 18.15 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. In Stuttgart-Fasanenhof ist ein 36-jähriger Mann, nach ersten Angaben ein Deutsch-Kasache, mit einem „schwertähnlichen Gegenstand“ angegriffen worden. Bei ihrem Eintreffen fanden Polizeibeamte auf der Straße eine leblose Person vor.

Die Leiche muss schwerste Stich- und Schnittverletzungen aufgewiesen haben. Immer wieder soll der Mörder auf den am Boden liegenden Mann eingestochen und eingeschlagen haben, so dass dieser direkt am Tatort seinen schweren Verletzungen erlag. Dutzende Anwohner und Passanten im Wohnblock mussten die grausamen Szenen hilflos mit ansehen. Augenzeugen berichteten, der Mann habe gerufen „Warum hast du das gemacht?“ 

Wie die Polizei inzwischen bekannt gab, soll der Tathergang wie folgt gewesen sein. Der mittlerweile identifizierte 28-Jährige habe sein Opfer mit einem „schwertähnlichen Gegenstand“ die Straße entlang gejagt, dann mehrfach um ein Auto herum. Schließlich habe er, nachdem er den Mann erreicht hatte, auf sein Opfer eingestochen und es schließlich umgebracht (als der Mann wehrlos am Boden lag, JFB).

Tatverdächtig: ein Syrer

Der mutmaßliche Mörder flüchtet vom Tatort zunächst zu Fuß, dann mit einem Fahrrad. Es wurde eine Großfahndung der Polizei ausgelöst. Kurz vor 21 Uhr konnte die Polizei den Verdächtigen festnehmen. Der mutmaßliche Mörder soll am späten Donnerstagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Bei dem Opfer soll es sich um einen Spätaussiedler mit einem deutschen Pass handeln, der in Kasachstan geboren wurde. Laut der NZZ musste seine kleine Tochter die grausame Tat direkt miterleben.

Nach ersten Berichten hieß es, es handle sich bei dem Tatverdächtigen um einen 28-jährigen Syrer, der mit dem Opfer und persönlich bekannt gewesen sei. Die beiden hätten zusammen in einer Wohngemeinschaft im Fasanenhof gelebt. Der mutmaßliche Mörder soll seit einigen Jahren in Deutschland leben und eine Aufenthaltsgenehmigung besitzen.

Zweifel an der Identität des mutmaßlichen Mörders

Nach Informationen der Bild kam der Tatverdächtige 2015 nach Deutschland. Er soll wegen Ladendiebstahls und Sachbeschädigung polizeibekannt und vorbestraft sein. Er habe zusammen mit dem Ermordeten und einem weiteren Mann in einer Art Dreier-WG gelebt haben. Schon vor Weihnachten soll der mutmaßliche Täter allerdings ausgezogen, ein anderer Mann stattdessen eingezogen sein, hieß es weiter.

Nach Informationen der Stuttgarter Zeitung soll der Tatverdächtige seit vier Jahren unter einer falschen Identität in Deutschland gelebt haben. Bei den Behörden sei Issa M., so der Name des verhafteten Verdächtigen, als 28-Jähriger mit syrischer Staatsbürgerschaft registriert. Inzwischen werde aber ermittelt, ob es sich tatsächlich nicht um eine andere Person handelt, die unter falscher Identität auftrat. Es wird wohl vermutet, dass es sich in Wahrheit um einen 30-jährigen Palästinenser handeln könnte.

Eine völlig neue Qualität der Gewalt

Fest steht: Diese völlig neue Qualität brutalster Gewalt, die man bislang nur aus afrikanischen und islamsich-asiatischen Ländern kannte, hat Deutschland längst erreicht und ist inzwischen mitten unter uns, ist an unseren Bahnhöfen und auf unseren Straßen angekommen.

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