Von „Klimaleugnern“ und anderen Ketzern

(Jürgen Fritz, 08.08.2018) Die Klimakrise zeige: „Wir müssen jetzt massiv etwas ändern um zu bewahren, anstatt kleine Schritte zu gehen. Der Zeitpunkt ist gekommen, an dem wir radikale Antworten brauchen“, dahinter ein Faustzeichen. Das schreibt die verehrte, völlig unabhängige und ideologiefreie Katrin Göring-Eckardt. Und die grüne Spitzenpolitikerin kann das auch wie immer souverän und schlüssig begründen: „Es ist wirklich sichtbar, spürbar. Alle Leugner und alle, die nichts tun, sind in der Verantwortung. Dieses Wetter kommt eben nicht irgendwie zufällig oder vom Himmel“. Rein der Form wegen soll aber auch den „Leugnern“ die Gelegenheit gegeben werden, sich zu äußern. Aber wirklich nur der Form wegen. Am besten wäre, Sie würde das Folgende gar nicht erst lesen, es könnte nämlich Zweifel säen und das wollen wir doch nicht.

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Philadelphia: Neue Linke beschimpfen eine Schwarze als „weißen Nazi“ und verjagen sie aus Restaurant

(Collin McMahon, 07.08.2018) Unglaubliche Szenen spielen sich derzeit in den USA ab, wie man sie sonst aus dem US-Geschichtsunterricht der 1960er-Jahre kennt. Eine schwarze politische Aktivistin will in einem Restaurant essen und wird von einem hasserfüllten weißen Mob mit Sprechchören und Megaphonen attackiert und vertrieben. Geschehen aber nicht 1968, sondern im Jahr 2018. Und der Mob sind nicht Rechtsextremisten, sondern neue Linke. Collin McMahon zeigt Ihnen Bilder, die man kaum fassen kann.

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Asylanspruch für Ausländer: noch zeitgemäß?

(Jürgen Fritz, 07.08.2018) Politisch Verfolgte haben das Recht, in anderen Ländern Asyl zu suchen, heißt es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Diese verpflichtet aber keinen Staat, Verfolgten auch tatsächlich Asyl zu gewähren. Eine solche Verpflichtung kann es, abgesehen von der rechtlichen Seite, welche ja immer Ausfluss der Moralvorstellungen bzw. Moralerkenntnisse der Zeit ist, aus ethischer Sicht auch gar nicht geben. Weshalb nicht?

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Italien stoppt endlich den Migrationsstrom, doch sofort gibt es eine neue Route – Wer steckt hinter dem Ganzen?

(Collin McMahon, Jürgen Fritz, 06.08.2018) Seitdem der italienische Innenminister Matteo Salvini einen Aufnahmestopp für weitere illegale Einwanderer verhängt hat, weichen die Schlepper nun auf Spanien und die Straße von Gibraltar aus – begleitet von George Soros und Gerald Knaus, der das Kanzleramt schon 2016 in Migrationsfragen beriet, der Mann, der auch hinter dem Merkel-Erdogan-Deal steckte.

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Was kommt da auf uns zu?

(Jürgen Fritz, 06.08.2018) „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ (Katrin Göring-Eckardt, Die Grünen) – „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ (Martin Schulz, SPD) – „Muslimische Zuwanderer sind eine Chance für Deutschland. Alle Deutschen können von ihnen lernen.“ (Wolfgang Schäuble, CDU) – „Wir kritisieren Frau Merkel nicht dafür, dass sie die Grenzen nicht geschlossen hat.“ (Bernd Riexinger, Die Linke)

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Warum der Versuch, das demografische Problem über Massenmigration zu lösen, alles nur noch schlimmer macht

(Jürgen Fritz, 05.08.2018) „Seid fruchtbar und mehrt euch und regt euch auf Erden, daß euer viel darauf werden.“ (1. Mose 9,7) – „Was fruchtbar ist, allein ist wahr.“ (Johann Wolfgang von Goethe) – „Bereits mehr als ein Sohn pro Vater erzeugt Spannungen. Die Eifersucht oder gar tödliche Feindschaft zwischen beiden ist seit Kain und Abel der Stoff zahlloser Werke der Literatur geworden. Schon dort, wo über mehrere Generationen zwei Millionen Väter drei Millionen Söhne hinterlassen, gibt es Schwierigkeiten. Wo gar sechs oder neun Millionen Jungen bei zwei Millionen Vätern heranwachsen, wird es ganz ernst.“ (Gunnar Heinsohn)

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Einwanderung braucht Regeln und Obergrenzen, ohne Nation keine erfolgreiche Assimilation

(Vera Lengsfeld, 05.08.2018) Deutschland hat mehr Einwanderer aufgenommen als alle anderen EU-Staaten zusammen, unternimmt aber noch immer nichts, die Massenimmigration zu stoppen. Einwanderung braucht aber Regeln und Obergrenzen, macht der britische Wirtschaftswissenschaftler Paul Collier in seinem Buch „Exodus – Warum wir Einwanderung neu regeln müssen“ deutlich. Und noch etwas arbeitet er heraus: ohne Nation keine erfolgreiche Assimilation. Vera Lengsfeld fasst Colliers Buch höchst spannend zusammen.

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Es waren einmal zwei Volksparteien

(Klaus Horst Krömmelbein, 04.08.2018) Die erste größere Veränderung im Parteienspektrum sahen wir Anfang 1980 mit der Entstehung der Grünen, die 1983 erstmals in den Bundestag einzogen. Die zweite größere Veränderung ergab sich nach der Deutschen Wiedervereinigung 1990, als die SED sich weigerte, sich aufzulösen und ihr Parteivermögen dem Volk zurückzugeben, sich einfach in PDS umbenannte, später dann, nach dem Zusammenschluss mit der WASG, in „Die Linkspartei.PDS“ und schließlich in „Die Linke“. Doch die größte Umwälzung im deutschen Parteienspektrum, die vieles verändern würde, sollte erst noch folgen. Klaus Horst Krömmelbein betrachtet das Ganze etwas genauer.

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Zahl der Ausländer steigt in 4 Jahren um 3 Millionen, die der Immigranten noch drastischer

(Jürgen Fritz, 04.08.2018) Insgesamt lebten laut statistischem Bundesamt 2017 ca. 82,7 Millionen Menschen in Deutschland. Vielleicht waren es auch nur 81,7 Millionen. Die genaue Zahl ist derzeit, Anfang August 2018, noch nicht bekannt. Interessant ist nun aber, wie sich diese 81,7 oder 82,7 Millionen zusammensetzten. Noch interessanter, wie sich die Zusammensetzung im Laufe der letzten Jahre veränderte und immer weiter wandelt.

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Lasst uns Europa zu einer Festung machen!

(Jörg Meuthen, 03.08.2018) In Italien weht ein ganz neuer Wind in Sachen Bekämpfung der illegalen Einwanderung. Zu verdanken ist dies der neuen Regierung mit ihrem patriotischen Innenminister Salvini. Diese Regierung zeigt, dass politische Veränderungen – anders als die tatenlosen Merkelisten uns Bürgern dies immer glauben machen wollen – sehr wohl möglich sind. Und zwar dann, wenn man sie wirklich will.

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Schach für Weiß

(Michael J. Glück, 02.08.2018) „Du mußt steigen oder sinken, Du mußt herrschen und gewinnen, Oder dienen und verlieren, Leiden oder triumphieren, Amboß oder Hammer sein“, heißt es in Goethes Cophtischem Lied. Doch Weiß hat aufgegeben, Hammer zu sein. Aus der Sicht kritischer Soziologen sind die meisten Nachkriegs-Deutschen regelrecht dehostilisiert, „entfeindet“. Die Immigranten sind es in aller Regel nicht.

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Der Fall des Lars Steinke, der nicht zum Fall der AfD werden sollte

(Jürgen Fritz, 02.08.2018) Claus Schenk Graf von Stauffenberg sei kein Held gewesen, sondern ein „Verräter, der bereit war, Millionen von Leben zu riskieren und zu opfern – ohne erkennbaren Nutzen für das deutsche Volk“, soll ein junger AfD-Politiker in Niedersachsen auf seinem Privataccount auf Facebook geschrieben haben. Der 20. Juli 1944 wäre „kein Glanzstück“ gewesen, sondern „der beschämende Versuch eines Feiglings, die eigene Haut vor dem kommenden Sieger zu retten“. Wer ist der, der solches notierte? Hat er es wirklich geschrieben und wenn ja, was ist davon zu halten? Vor allem aber: Was bedeutet das für die AfD?

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Aktuelle Momentaufnahme Brandenburg: AfD hat alle überholt

(Jürgen Fritz, 31.07.2018) Fast 20 Prozentpunkte – 19,7 um genau zu sein – lag die SPD bei der letzten Landtagswahl in Brandenburg vor der AfD. Die CDU hatte fast 11 Punkte Vorsprung und Die Linke 6,4. Doch das hat sich drastisch geändert. Im nächsten Jahr sind in Brandenburg wieder Landtagswahlen und die werden völlig andere Ergebnisse zeitigen, wie sich jetzt schon ablesen lässt. In einer aktuellen Momentaufnahme hat die AfD alle anderen bereits überholt: Die Linke, die SPD und auch die CDU.

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Der Rassismusvorwurf als demagogischer Versuch, eine religiös-reaktionäre Herrschaftskultur gegen Kritik zu immunisieren

(Hartmut Krauss, 30.07.2018) Der sonntägliche ARD-Presseclub mit seinen journalistischen Vertretern der herrschaftskonformen „Leitmedien“ überrascht immer wieder mit seinen unsystematischen, oberflächlichen und inhaltlich niveaulosen, zum Teil schlicht nur ärgerlich bornierten Diskussionsverläufen. Das war auch diesmal wieder so, konstatiert Hartmut Krauss, für den es schwer nachvollziehbar ist, wie man sich so etwas anschauen kann, wenn man keine analytisch-ideologiekritischen Absichten verfolgt.

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