Aktuelle Momentaufnahme Brandenburg: AfD hat alle überholt

Von Jürgen Fritz, Di. 31. Jul 2018

Fast 20 Prozentpunkte – 19,7 um genau zu sein – lag die SPD bei der letzten Landtagswahl in Brandenburg vor der AfD. Die CDU hatte fast 11 Punkte Vorsprung und Die Linke 6,4. Doch das hat sich drastisch geändert. Im nächsten Jahr sind in Brandenburg wieder Landtagswahlen und die werden völlig andere Ergebnisse zeitigen, wie sich jetzt schon ablesen lässt. In einer aktuellen Momentaufnahme hat die AfD alle anderen bereits überholt: Die Linke, die SPD und auch die CDU.

Vorbemerkungen

Zunächst folgendes: Die Zahlen, die ich Ihnen hier präsentiere, sind nur eine aktuelle Momentaufnahme einer laufenden Befragung, die das in Berlin-Kreuzberg ansässige Meinungsforschungsinstitut Civey durchführt. Die Zahlen sind von Civey selbst nicht freigegeben, ändern sich quasi täglich ein wenig, sind aber für jeden hier tagesaktuell nachlesbar. Und vor allem sie sind repräsentativ. Die Rohzahlen sehen nochmal völlig anders aus (siehe unten das rechte Bild ganz unten). Hier liegt die AfD nicht nur ganz knapp vor der CDU, sondern bekommt 2,5 mal so viele Stimmen. Sie haben richtig gelesen: 2,5 mal so viele. Auf 100 Personen, die sagen, sie würden, wenn jetzt Landtagswahlen wären, die CDU wählen, kommen 250, die sagen, sie gäben lieber der AfD ihre Stimme. Im Verhältnis zur SPD kommen auf 100 SPD-Wahlwillige sogar 310 für die AfD. Die Rohdaten sind aber nicht entscheidend. Den Unterschied werde ich später versuchen, so verständlich wie möglich zu erklären. Doch erstmal zurück zu Brandenburg.

Brandenburg ist das Bundesland um Berlin herum. Hauptstadt ist Potsdam, weitere große Zentren sind Cottbus, Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder). Das auf die Bevölkerung bezogene zehntgrößte Bundesland hat ca. 2,5 Millionen Einwohner und wird seit 2009 von Rot-Dunkelrot regiert, seit 2013 unter dem amtierenden Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD). Seine Vorgänger waren Manfred Stolpe (SPD, 1990 – 2002) und Matthias Platzeck (SPD, 2002 – 2013). Platzeck koalierte zunächst mit der CDU, dann ab 2009 mit der Linkspartei (SED, PDS, Linkspartei, Die Linke). An diese Koalition knüpfte Woidke an. Nächstes Jahr kommt es in Brandenburg wieder zu Landtagswahlen und da wird sich einiges verändern, dies kann schon jetzt konstatiert werden.

Ergebnisse der Landtagswahl 2014

Die letzten brandenburgischen Landtagswahlen fanden im September 2014 statt. Dabei kamen die Parteien auf folgende Ergebnisse:

  1. SPD: 31,9 %
  2. CDU: 23,0 %
  3. LINKE: 18,6 %
  4. AfD: 12,2 %
  5. GRÜNE: 6,2 %
  6. FDP: 1,5 %
  7. Sonstige: 6,6 %

SPD und Die Linke kamen zusammen auf 50,5 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen, was klar für eine Mehrheit reichte, da über 8 Prozent der Stimmen (Sonstige und FDP) im Landtag nicht abgebildet waren. 2009 war Rot-Dunkelrot sogar auf über 60 Prozent der Stimmen gekommen. Doch das Bild hat sich in den letzten Jahren komplett gewandelt.

Aktuelle Momentaufnahme

SPD und Linkspartei kämen nach der Momentaufnahme von Civey zum heutigen Stand gerade noch auf ca. 33,3 Prozent. Die Mehrheit für die aktuelle Regierung ist nicht nur weg, sie ist meilenweit entfernt. Lag die SPD 2014 noch fast 20 Prozent – 19,7 um genau zu sein – vor der AfD, so liegt die AfD nunmehr 4,7 Prozent vor der amtierenden Regierungspartei, die den Ministerpräsidenten stellt. Die AfD, vor knapp vier Jahren noch auf Platz 4, hat nicht nur Die Linke überholt, sondern inzwischen auch die SPD und die CDU. Hier der Stand zum 31.07.2018, 08:00 Uhr:

  1. AfD: 24,5 %
  2. CDU: 24,1 %
  3. SPD: 19,8 %
  4. LINKE: 13,5 %
  5. GRÜNE: 7,4 %
  6. FDP: 6,7 %
  7. Sonstige: 4,0 %
Civey-2018-07-31

(c) Grafik by Jürgen Fritz

Gewinne und Verluste gegenüber der Landtagswahl 2014

Überragende Gewinne verzeichnet die AfD, die ihr Ergebnis von vor knapp vier Jahren laut Civey zum aktuellen Datum mehr als verdoppeln könnte.

  1. AfD: + 12,3 %
  2. FDP: + 5,2 %
  3. GRÜNE: + 1,2 %
  4. CDU: + 1,1 %
  5. Sonstige: – 2,6 %
  6. LINKE: – 5,1 %
  7. SPD: – 12,1 %

Die beiden regierenden Parteien scheinen also vollkommen einzubrechen. Die Linke verlöre im Moment wahrscheinlich über 5 Prozentpunkte, die SPD sogar mehr als 12. Das käme einem Erdrutsch gleich. Zum Vergleich: 1994 kam die SPD in Brandenburg auf über 54 Prozent, jetzt nicht mal mehr auf 20.

Behauptungen der Huffington Post

Gestern Abend stellte nun die Huffington Post, namentlich ein Herr Marco Fieber, diese Zahlen in Frage. Dieser behauptet: „Die AfD feiert sich als stärkste Partei Brandenburgs – doch das stimmt gar nicht“ und möchte einen „Faktencheck“ durchführen. Inwieweit Herr Fieber hiefür überhaupt qualifiziert ist, sei dahingestellt, doch schauen wir, was er für die Huffington Post schreibt.

Laut eigener Aussage käme die Partei mit 24,2 Prozent auf den ersten Platz – vor CDU, SPD und Linken“ (vorgestern gab Civey noch 24,2 % an). Doch bei dieser Meldung gäbe es angeblich „gleich mehrere Probleme“: Die Umfrageergebnisse zur Landtagswahl in Brandenburg seien von Civey weder zur Veröffentlichung autorisiert noch freigegeben worden. Hierbei beruft sich HuffPost auf Gerrit Richter, den Chef und Gründer des Meinungsforschungsinstituts.

Zudem habe die AfD eine Aussage getroffen, die auf Grund der Daten, die der Partei vorlagen, gar nicht möglich sei. „Demnach könne aktuell auch die CDU stärkste Kraft sein.“ Derzeit lägen, so die Behauptung der HuffPost, gleich vier Parteien – neben den regierenden SPD und Linken auch die CDU und die AfD – fast gleichauf bei um die 20 Prozent. Und dann wird eine Grafik eingeblendet von einer Infratest dimap-Umfrage, die fast dreieinhalb Monate, also mehr als ein viertel Jahr alt ist.

Die Civey-Daten würden lediglich eine Momentaufnahme direkt aus einer Echtzeit-Abstimmung darstellen, die für jeden Nutzer einsehbar sei. Für eine korrekte Interpretation müsste zwingend sowohl der Befragungszeitraum als auch der statistische Fehler berücksichtigt werden, so der „Civey-CEO“ Richter. Die Aussage der AfD sei auf Grundlage der Datenbasis gar nicht möglich. Richter betone: “Denn die Umfrage hat einen statistischen Fehler von 2,5 Prozentpunkten. Die Differenz zwischen AfD und CDU beträgt in der Momentaufnahme nur 0,3 Prozentpunkte.” Laut dem Civey-Chef gebe es zwischen den beiden Parteien bereits seit mehreren Wochen einen ähnlich geringen Abstand. Meistens habe die CDU vorne gelegen. Es wäre also offen, wer aktuell stärkste Kraft in Brandenburg sei.

Was ist von dem HuffPost-Artikel zu halten?

Dazu einige Bemerkungen:

  1. Dass die AfD behauptet, sie sei in Brandenburg aktuell auf Platz 1 mit über 24 Prozent, ist nicht einfach so aus der Luft gegriffen, sondern diese Aussage beruht auf einem nicht drei, vier Monate alten Umfrageergebnis, sondern einem tagaktuellen.
  2. Wenn Civey gerade damit wirbt, dass es tagaktuelle laufende Befragungen durchführt und die Ergebnisse für jeden sichtbar online stellt, dann mutet es ein bisschen aberwitzig an, sich zu beschweren, dass andere die Civey-Werte zitieren. Entweder die Werte stimmen oder sie nicht stimmen nicht. Sollte Civey der Ansicht sein, dass die eigenen Zahlen nicht stimmen, dann sollte es sie auch nicht online publizieren und im Grunde den Betrieb einstellen. Inwieweit Civey-Zahlen generell vertrauenswürdig sind, dazu später mehr.
  3. Der „Civey-CEO“ Richter meint, es könnte auch sein, dass die CDU vorne läge. Ja, Herr Richter, das kann in der Tat sein. Es kann auch sein, dass die AfD in Wahrheit nicht nur 0,3 oder 0,4 Punkte vor der CDU liegt, sondern bereits 5,4 Punkte, denn bei einer Fehlertoleranz von 2,5 Punkten könnte die CDU, Stand heute, auch bei 21,6 Prozent liegen und die AfD bei 27 Prozent. Was von beidem wahrscheinlicher ist, dass a) die von Civey ausgewiesenen CDU-Werte zu niedrig sind und die der AfD zu hoch oder b) umgekehrt, dazu gleich mehr.
  4. Dass die HuffPost behauptet, derzeit lägen vier Parteien, insbesondere AfD und Die Linke, „fast gleichauf bei um die 20 Prozent“, wenn Civey ganz aktuell die AfD mit 11 Punkten (!) vor der Linkspartei ausweist, ist wohl dermaßen offensichtlich meinungsgetrieben, dass die HuffPost, eine ohnehin etwas fragwürdiges Blatt, hier im Grunde nicht mehr ernst genommen werden kann und als seriöser Debattenpartner ausscheidet. Nebenbei bemerkt bescheinigt die HuffPost Civey mit dieser Behauptung, dass es keine Ahnung von der Materie hätte respektive völlig falsche Zahlen ermittle und ausweise.
  5. Und an Herrn Richter gerichtet, den „Civey-CEO“: Lieber Herr Richter, jede Umfrage stellt eine Momentaufnahme dar. Auch jede Wahl stellt eine Momentaufnahme dar. Würde man am nächsten Tag gleich nochmal wählen lassen, wäre das Ergebnis bereits ein minimal anderes. Nach einer Woche noch mehr und nach einem Monat nochmal mehr. Das ist das Wesen von Entscheidungen, dass sie immer zu einem Zeitpunkt t0 getroffen werden und die gleiche Person zum Zeitpunkt t1 bereits eine andere Entscheidung treffen kann, was umso mehr für Kollektive von Entscheidern gilt.

Doch nun zur Schlüsselfrage:

Wie seriös arbeitet das Civey-Institut?

Zur Beantwortung dieser Frage ist es sinnvoll, sich anzusehen, was Civey in den knapp zwei Jahren seines Bestehens bisher so abgeliefert hat an Umfragen und wie diese mit tatsächlichen Wahlergebnissen korrelierten.

Am 12. September 2017, zwölf Tage vor der Bundestagswahl, wies Civey die AfD noch mit 8,5 Prozent aus, siehe hier. Das war sogar noch 0,5 Punkte weniger als am nächsten Tag Forsa, von dem viele inzwischen wissen, was von diesem Institut zu halten ist, vor allem wenn es um die AfD geht.

8,5 Prozent behauptete Civey am 12. September. INSA, Infratest dimap (ARD-Deutschlandtrend) und YouGov hatten die AfD einen, fünf bzw. sechs Tage zuvor bereits mit 11 Prozent ausgewiesen. Und wie viele Stimmen konnte die AfD am 24. September tatsächlich auf sich ziehen? 12,64 Prozent.

Das sind 4,14 Prozentpunkte mehr bzw. 48,7 Prozent mehr als von Civey ermittelt. Wo vor dem 12. September 100 Personen gewesen sein sollen, die angaben, sie wollen die AfD wählen, waren es am 24. September plötzlich 148,7 tatsächliche AfD-Wähler. Eine solch drastischer Meinungsumschwung von 100 auf fast 149 innerhalb so kurzer Zeit ist nahezu unmöglich, vor allem angesichts der Tatsache, dass ja nichts Gravierendes passierte in den wenigen Tagen vor der Wahl. Es gab keine große Flut und keinen gigantischen Terroranschlag. Dass eine Partei zwei, drei Wochen vor der Wahl um ein, zwei Punkte zulegen kann von 11 auf 12 bis 13, ist nicht ungewöhnlich, aber von 8,5 auf über 12,6 ist extrem unglaubwürdig.

Die Ergebnisse von CDU/CSU, SPD und Die Linke waren übrigens am Wahlabend durch die Bank niedriger als von Civey zuvor ausgewiesen. Auch bei der NRW-Wahl letztes Jahr gab Civey die AfD sogar noch drei Tage vor der Wahl um einen Punkt niedriger an (6,4 Prozent) als das Wahlergebnis dann ausfiel (7,4 Prozent), während sowohl SPD als auch Die Linke von Civey wiederum zu hoch taxiert wurden.

Civey wird regelmäßig für Spiegel online tätig. Und wo Spiegel online politisch steht und was für Gestalten dort teilweise schreiben, dürfte hinlänglich bekannt sein. Das Meinungsforschungsinstitut Civey wurde 2016 gegründet und von der Investitionsbank Berlin mit einer Starthilfe von 1,7 Millionen Euro gefördert. Die Investitionsbank Berlin ist das zentrale Förderinstitut des Landes Berlin und das Bundesland Berlin wird regiert von Rot-Dunkelrot-Grün.

Rohdaten und repräsentative Zahlen

Interessant ist es auch, wenn man sich die Rohdaten der tagesaktuellen Civey-Erhebung anschaut. Hier sehen die Ergebnisse zum Stand heute, 08:00 Uhr wie folgt aus:

  1. AfD: 41,3 %
  2. CDU: 16,5 %
  3. SPD: 13,3 %
  4. LINKE: 12,8 %
  5. GRÜNE: 6,7 %
  6. FDP: 6,1 %
  7. Sonstige: 3,1 %

Hier fällt sofort auf, dass die AfD in der repräsentativen Umfrage extrem nach unten, CDU und SPD extrem nach oben gerechnet wurden. Dies mag durchaus sachlich begründet und korrekt sein, auch wenn das für den Laien vielleicht schwer nachvollziehbar ist. Dazu muss man sich folgendes vorstellen: Es macht meist einen deutlichen Unterschied, ob man tausend Frauen oder tausend Männer befragt, tausend 20-Jährige oder tausend 70-Jährige, tausend Stadtbewohner oder tausend Landbewohner, tausend Brandenburger oder tausend Niedersachsen bzw. hier tausend Cottbusser oder tausend Frankfurter (Oder), tausend Arbeislose, tausend Berufstätige oder tausend Rentner, tausend Beamte, tausend Angstellte oder tausend Arbeiter, tausend Personen ohne Schulabschluss, tausend mit Hauptschulabschluss, tausend mit mittlerer Reife, tausend mit Abitur oder abgeschlossenem Studium, tausend Geringverdiener, tausend mit mittlerem Einkommen oder tausend Gutverdiener, tausend Internetaffine oder tausend, die gar keinen Bezug haben zum Internet usw. usf.

Insbesondere der letzte Punkt spielt natürlich bei Internetumfragen eine große Rolle, so dass bei all diesen einzelnen Faktoren mit Korrekturparametern gearbeitet werden muss, die die Verzerrungen der Rohdaten möglichst ausgleichen. Hier arbeitet jedes Institut mit anderen Parametern, mit anderen Methoden und alle haben unterschiedliche Erfahrungswerte. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, seine Werte möglichst repräsentativ hinzubekommen. Entweder man befragt eine Gruppe, die in sich nach all den oben genannten Faktoren (und noch weiteren) repräsentativ ist für die Gesamtheit der Wahlberechtigten oder man fragt blind und zufällig drauflos, korrigiert dann aber die erhaltenen Ergebnisse durch entsprechende Korrekturparameter.

Der Spielraum und die Manipulationsmöglichkeit der Umfrageinstitute

Und an der Stelle hat jedes Institut natürlich einen gewissen Spielraum. Man kann jede einzelne Schraube ein klein wenig nach links oder ein klein wenig nach rechts drehen. Dadurch kann man das Ergebnis etwas steuern. Dies allerdings nur in Grenzen. Ein, zwei Punkte nach links oder rechts, fallen normalerweise nicht direkt auf, zumal wenn andere Institute in die gleiche Richtung drehen. Fünf oder zehn Punkte nach einer Seite fallen aber irgendwann auf und dann ist das Renommee dahin.

Man muss also wissen: Maßgeblich sind nicht die unkorrigierten Rohdaten (Bild unten rechts), sondern die repräsentativen Zahlen (Bild unten links). Diese können aber in gewissem Umfang – ein, zwei Punkte, manchmal vielleicht auch etwas mehr – in die gewünschte Richtung gelenkt werden. Wer hier übertreibt, fällt aber auf und schädigt seinen Ruf. Wahl-O-Matrix, das von mir gegründete Meta-Analyse-Tool, berücksichtigt all diese Faktoren, nimmt nicht einfach den Durchschnittswert aller Umfragen, sondern nimmt gleichsam Korrekturen auf der Metaebene vor, um die Verzerrungen der einzelnen Institute wieder auszugleichen. Die Wahl-O-Matrix-Ergebnisse sprechen hierbei für sich. So konnten bisher Prognosen mit ca. nur ein Prozent mittlerer Abweichung erzielt werden, teilweise sogar noch weniger.

Und bei Civey, um nun die oben gestellte Frage zu beantworten, deutet nichts, aber wirklich auch gar nichts darauf hin, dass die AfD in Wahrheit niedriger läge als von diesem Institut mit seinen je eigenen Korrekturparametern berechnet und CDU, SPD und Die Linke höher lägen. Ganz im Gegenteil, die tatsächlichen AfD-Werte dürften eher noch höher sein als 24,5 Prozent, die von CDU und SPD eher noch niedriger als ausgewiesen.

Brandenburg

Screenshot von der Civey-Homepage, 31.07.2018, 08:00 Uhr

Brandenburg-Rohdaten

Screenshot von der Civey-Homepage, 31.07.2018, 08:00 Uhr

Titelbild: (c) Grafik by Jürgen Fritz

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