Was kommt da auf uns zu?

Von Jürgen Fritz, Mo. 6. Aug 2018

„Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ (Katrin Göring-Eckardt, Die Grünen) – „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ (Martin Schulz, SPD) – „Muslimische Zuwanderer sind eine Chance für Deutschland. Alle Deutschen können von ihnen lernen.“ (Wolfgang Schäuble, CDU) – „Wir kritisieren Frau Merkel nicht dafür, dass sie die Grenzen nicht geschlossen hat.“ (Bernd Riexinger, Die Linke)

Vorbemerkung

„Mit jeden tausend Immigranten aus kulturfremden, nicht abendländisch geprägten Kulturen (Ausnahme: Ostasien), die ungefiltert in unser Hoheitsgebiet eindringen, wird die Zusammensetzung der Bevölkerung nicht besser, sondern ganz eindeutig schlechter –  und das in all den vier genannten Aspekten“, schrieb ich vorgestern in dem Artikel Auf 3,3 Ursprungsdeutsche kommt bereits ein Migrationshintergründler. Gemeint waren diese vier Aspekte:

  1. die ökonomische Leistungsfähigkeit
  2. damit zusammenhängend die Bedürftigkeit von Sozialtransfers
  3. Intellekt und Bildung, auch Zivilisiertheit (dies korreliert wiederum mit 1 und 2 und auch mit 4) und
  4. Kriminalität und Verbrechen, vor allem Gewaltverbrechen und ganz besonders sehr grausame Gewaltverbrechen.

Und weiter schrieb ich: „Hinzu kommt, dass hierdurch das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung leidet, was ein Verlust des Vertrauens in die Mitmenschen nach sich zieht, dem Schlüsselelement des kulturellen Kapitals, was dann wiederum eine schwere Beeinträchtigung des gesamten Lebensgefühls bewirkt.“

Hier nun einige visuelle Belege, die das Beschriebene nicht beweisen sollen, das können Einzelfälle natürlich nie, aber doch belegen und verdeutlichen, vor allem bildlich dokumentieren.

Die folgenden Videos sind nicht für jeden geeignet! Bitte überlegen Sie sich gut, ob Sie diese anschauen wollen, vor allem Nr. 3 und 4. Sie sind so angeordnet, dass die schlimmsten Bilder am Ende kommen, so dass Sie nach jedem Film entscheiden können, ob Sie noch weiter schauen wollen.

1. Aufstehen, ICH will mich hinsetzen!

Hier erschreckend, wie ein junger Immigrant zwei Frauen mit Gewalt von ihren Sitzen im Bus oder der Bahn vertreibt – nebenbei die Scheibe der Bahn beschädigt (Sachbeschädigung nach § 303 StGB) -, um sich dann hinzusetzen und beide Sitze für sich zu reklamieren. Ein Mann zählt natürlich mehr als zwei Frauen und die Ausdrücke „Kavalier“ oder „Gentleman“ dürften für nicht wenige, die „uns jetzt geschenkt werden“, nicht nur rein phonetisch Fremdworte sein.

2. Der Patron

„Ich lebe vom Sozialamt.“ 
„Können Sie verstehen, dass Leute sauer sind?“
„Das gibt’s immer. Es gibt immer jemand, der über was meckert.“

3. Warum hilft mir denn nicht ein einziger?

„Und dann brach mit einem Schlag die letzte Hemmung in ihnen, der Kreis in sich zusammen. Sie stürzten sich auf den Engel, fielen über ihn her, rissen ihn zu Boden. Jeder wollte ihn berühren, jeder wollte einen Teil von ihm haben, ein Federchen, ein Flügelchen, einen Funken seines wunderbaren Feuers. Sie rissen ihm die Kleider, die Haare, die Haut vom Leibe, sie zerrupften ihn, sie schlugen ihre Krallen und Zähne in sein Fleisch, wie die Hyänen fielen sie über ihn her.“ (Patrick Süskind: Das Parfum)

4. Rückkehr des Kannibalismus

„Aber so ein Menschenkörper ist ja zäh und lässt sich nicht so einfach auseinanderreißen, selbst Pferde haben da die größte Mühe. Und so blitzten bald die Dolche auf und stießen zu und schlitzten auf, und Äxte und Schlagmesser sausten auf die Gelenke herab, zerhieben krachend die Knochen. In kürzester Zeit war der Engel in dreißig Teile zerlegt, und ein jedes Mitglied der Rotte grapschte sich ein Stück, zog sich, von wollüstiger Gier getrieben, zurück und fraß es auf. Eine halbe Stunde später war Jean-Baptiste Grenouille in jeder Faser vom Erdboden verschwunden.

Als sich die Kannibalen nach gehabter Mahlzeit wieder m Feuer zusammenfanden, sprach keiner ein Wort. Der eine oder andere stieß ein wenig auf, spie ein Knöchelchen aus, schnalzte leise mit der Zunge, stupste mit dem Fuß einen übriggebliebenen Fetzen des blauen Rocks in die Flammen: Sie waren alle ein bisschen verlegen und trauten sich nicht, einander anzusehen. Einen Mord oder ein anderes niederträchtiges Verbrechen hatte jeder von ihnen, ob Mann oder Frau, schon einmal begangen. Aber einen Menschen aufgefressen? Zu so etwas Entsetzlichem, dachten sie, seien sie nie und nimmer imstande. Und sie wunderten sich, wie leicht es ihnen doch gefallen war und dass sie, bei aller Verlegenheit, nicht den geringsten Anflug von schlechtem Gewissen verspürten. Im Gegenteil! Es war ihnen, wenngleich im Magen etwas schwer, im Herzen durchaus leicht zumute. In ihren finsteren Seelen schwankte es mit einem Mal so angenehm heiter. Und auf ihren Gesichtern lag ein mädchenhafter, zarter Glanz von Glück. Daher vielleicht die Scheu, den Blick zu heben und sich gegenseitig in die Augen zu sehen.

Als sie es dann wagten, verstohlen erst und dann ganz offen, da mussten sie lächeln. Sie waren außerordentlich stolz. Sie hatten zum ersten Mal etwas aus Liebe getan.“ (Patrick Süskind: Das Parfum)

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Titelbild: ntv-Screenshot

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