Was heißt Aufklärung? Wann und wo setzte sie erstmals ihren Fuß auf die Erde?

(Jürgen Fritz, 05.07.2020) Aufklärung bezeichnet zum einen eine historische Epoche, nämlich die Zeit des 17. und dann vor allem des 18. Jahrhunderts. Das Wesen der Aufklärung ist aber weniger eine Epoche, als vielmehr ein Grundsatz, ein Grundsatz des Denkens und Handelns. Dieser Grundsatz lautet: selbst zu denken, wobei denken etwas anderes ist als sich etwas zusammen zu reimen, wie dies ein Xavier Naidoo und Attila Hildmann tun. Denken muss man mithin wie Skifahren erlernen. Man kann zwar alles, was Beine und Füße hat, auf Skier stellen, aber ohne Übung kommen die meisten nicht sehr weit. Was aber bedeutet Selbstdenken?

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Sensationelle Enthüllung durch Ken Jebsen, Xavier Naidoo und Attila Hildmann

(Jürgen Fritz, 13.05.2020) Nach jahrelangen intensiven Recherchen haben Ken Jebsen, Xavier Naidoo, Attila Hildmann und Beate Bahner wieder einmal Unglaubliches aufgedeckt. Die vier Forscher haben weder Kosten noch Mühe gescheut, sind bis ans Ende der Erde gereist und haben dort eine sensationelle Entdeckung gemacht, welche das Zeug hat, die gesamte Menschheitsgeschichte, ja die Geschichte des Universums umzuschreiben. Wir alle wurden, wie sich nun herausstellt, die ganze Zeit belogen. Aber sehen Sie selbst.

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Wo genau steht die WerteUnion wirklich?

(Jürgen Fritz, 23.04.2020) Die WerteUnion ist keine anerkannte Parteigliederung von CDU und CSU, wenngleich die meisten ihrer Mitglieder zugleich den beiden Unionsparteien angehören, sondern sie ist ein eigenständiger Verein. Bei diesem handele es sich, so heißt es, um einen Zusammenschluss konservativ und wirtschaftsliberal ausgerichteter Unionsmitglieder. Doch inzwischen stellt sich die Frage, ob das wirklich eine vollumfänglich richtige und treffende Beschreibung ist. Ob dies für alle in der WerteUnion genau passt, daran darf zumindest gezweifelt werden, wie die folgenden verstörenden Vorfälle zeigen.

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Beate Bahners Audionachricht und die Richtigstellung durch die Staatsanwaltschaft

(Jürgen Fritz, 16.04.2020) Die Causa Beate Bahner nimmt von Tag zu Tag verrücktere Züge an. Von Anfang fragte man sich, ob hier ein Fall von Verfolgungs- und Größenwahn vorliegt. Inzwischen stellt sich aber die Frage, ob nicht noch mehr dahinter steckt, vor allen nach einer völlig irren Audionachricht, die nach Ostern auftauchte und gezielt verbreitet wurde. Hier Teil 4 zu der Heidelberger Anwältin, die offensichtlich ein mehr als merkwürdiges Spiel treibt.

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Beate Bahner erlässt „Corona-Auferstehungs-Verordnung“ für ganz Deutschland

(Jürgen Fritz, 15.04.2020) Wie in Teil 1 und Teil 2 bereits berichtet, geben die Aktionen der Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner, welche diese seit Anfang April entwickelt, um die Corona-Verordnung außer Kraft zu setzen, doch einige Fragen auf. Nachdem das Bundesverfassungsgericht ihren Antrag auf Grund elementarer Formfehler als nicht einmal zulässig zurückwies, erließ die Anwältin sogleich eine eigene Verordnung für ganz Deutschland. In dieser ordnete sie nicht nur die sofortige Öffnung sämtlicher öffentlicher Einrichtungen an, sondern auch dass all diese Einrichtungen von der Bevölkerung nicht nur besucht werden dürften, sondern besucht werden müssten! Außerdem dass die Menschen wieder reisen müssten und dass sie sich im öffentlich Raum in Gruppen zu bewegen hätten (Kontaktgebot statt Kontaktverbot).

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Beate Bahner an Juli Zeh: Unterstützen Sie mich, ich kann nicht alleine die Welt retten!

(Jürgen Fritz, 15.04.2020) In Teil 1 zur Causa Beate Bahner habe ich gestern bereits umfänglich geschildert, wie das Ganze begann, wie Frau Bahner ankündigte, die Corona-Verordnung vor dem Bundesverfassungsgericht sofort aufheben zu lassen, wie sie das begründete und welche Anzeichen es hier schon gab, dass etwas mit ihr eventuell nicht stimmen könnte. Anschließend hat sich der Fall immer mehr zugespitzt. Aber wiederum der Reihe nach: so ging es weiter.

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Leidet Beate Bahner unter Verfolgungs- und Größenwahn?

(Jürgen Fritz, 14.04.2020) Die Gemeinde der Verschwörungsgläubigen und Corona-Skeptiker hat eine neue Heldin, ja eine neue Märtyrerin. Die Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner übertrumpft nun sogar noch den 73-jährigen Arzt und SPD-Politiker Wolfgang Wodarg. Frau Bahner wollte die Corona-Verordnung, ihrer Auffassung nach „eklatant verfassungswidrig“, vors Bundesverfassungsgericht bringen, dort kippen, fühlte sich von Staat und Polizei „unschuldig verfolgt“, wollte ihr Recht auf freiwillige Selbstansteckung geltend machen und rief alle 83 Millionen Mitbürger zum Widerstand nach Art. 20 (IV) GG sowie am Ostersamstag zu friedlichen Massendemonstrationen auf. Inzwischen wurde sie in die Psychiatrie verbracht. Doch der Reihe nach. So fing alles an.

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