Warum Doppelmoral etwas Verwerfliches ist, Claudia Roth

(Jürgen Fritz, 21.10.2019) Eine Handlung ist dann moralisch vertretbar, wenn ich als Handelnder wollen kann, dass meine Maxime verallgemeinerbar ist, wenn ich wollen kann, dass alle handlungsfähigen Subjekte genau diese Maxime haben und sich an sie halten (z.B. „Ich versuche nicht, andere Menschen zu ächten, weil sie bestimmte Worte benutzen, die ich selbst auch gebrauche“ oder: „Ich sage nicht wissentlich die Unwahrheit, um anderen zu schaden“). So lautet das Schlüsselkriterium deontologischer Ethikansätze (griechisch: δέον = deon = das Erforderliche, das Gesollte, die Pflicht) und dies entspricht recht genau unserer ethischen Intuition. Wer dagegen eine Doppelmoral pflegt, an manche Menschen andere Kriterien anlegt als an andere, insbesondere sich selbst, der, Frau Roth, verliert seine Integrität.

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Hätte ich?

(Evelin Pannier, 08.07.2019) Die Zeichen und Vorboten in Richtung totalitärer Staat mehren sich. Doch die meisten bekommen von alledem wenig bis gar nichts mit. Dies wirft in Evelin Pannier Gedanken auf, die ihr in der Seele brennen. Sie fragt sich: Was hätte ich eigentlich damals, in der Zeit des Überganges von der Weimarer Republik hinein in die Hitler-Diktatur, getan? Hätte ich auch alles mitgemacht?

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Wir haben fast drei Sekunden diskutiert und sind uns einig: 100 ist mehr als die Hälfte von 709. Ruhe jetzt!

(Jürgen Fritz, 29.06.2019) Laut Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages ist dieser nur dann beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder im Sitzungssaal anwesend ist. Bei 709 Abgeordneten müssen also mindestens 355 im Plenum sein, damit eine Beschlussfähigkeit gegeben ist. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag waren aber nicht einmal mehr 100 von den 709 zugegen. Gleichwohl versuchte man, kurz vor der Sommerpause schnell noch einige Abstimmungen durchzupeitschen. Daraufhin beantragte die Bundestagsfraktion der AfD einen sogenannten Hammelsprung, um die Beschlussfähigkeit des Bundestages vor der Abstimmung über mehrere Gesetzesvorlagen festzustellen. Was dann passierte, muss man gesehen haben, zeigt es doch überdeutlich, wo unser Land lange schon hinsteuert.

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Greta Thunberg ist emigriert und nahm tausende Grüne mit

(Jürgen Fritz, 01.04.2019) Sie hat es hier nicht mehr ausgehalten, sagten ihre Eltern heute morgen. Sie konnte einfach nicht mehr. Die Vorstellung, bei jeder Ausatmung noch mehr Kohlendioxid in die Umwelt auszustoßen und damit mitverantwortlich zu sein für den Untergang unseres Planeten, war für Greta Thunberg nicht länger mit ihrem Gewissen vereinbar. Deshalb zog sie, geradlinig wie sie ist, hieraus ihre Konsequenzen. Doch Greta emigrierte nicht alleine, nein, sie nahm Tausende mit auf ihre Reise in eine neue Welt.

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Petr Bystron: Claudia Roth ist ihrem Amt nicht gewachsen

(Dokumentation, 14.03.2019) Einen heftigen Schlagabtausch gab es heute im Ältestenrat des Deutschen Bundestages. Über eine halbe Stunde befasste sich das Gremium auf Antrag der AfD mit der Entgleisung von Claudia Roth (Die Grünen) während der Plenarsitzung am 22. Februar 2019. Während der Diskussion zur „Feministischen Außenpolitik“ hatte Roth in ihrer Funktion als Bundestagsvizepräsidentin die Rede des AfD-Außenpolitikers Petr Bystron so intensiv gestört, dass dieser sich massiv beeinträchtigt fühlte. In der heutigen Sitzung des Ältestenrates ist es nach Aussage von Teilnehmern zu hitzigen Diskussionen gekommen. Selbst Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) habe eingestanden, dass er ein derartiges Verhalten eines Sitzungsleiters im Bundestag wie das von Claudia Roth seit über 40 Jahren nicht erlebt habe.

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Weshalb kam es eigentlich zum Hammelsprung im Bundestag?

(Jürgen Fritz, 17.12.2018) „AfD will Bundestag vorführen und blamiert sich“ titelte die Schmierenpresse. Oder: „Wie die AfD die anderen Parteien vorführen wollte – sich aber am Ende nur selbst blamierte“ oder: „AfD will Bundestag vorführen – und scheitert peinlich“  usw. usf. Tatsächlich scheint einer beim anderen abzuschreiben und fast alle deuten das Geschehen ähnlich, wenn nicht fast gleich. Dabei geht in den M-Medien kaum jemand auf den eigentlichen Skandal ein. JFB tut genau dies.

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Grüne fordern bereits sofortige Umsetzung des UN-Paktes und SED will mehr Verbindlichkeit

(Jörg Meuthen, 13.11.2018) In einem Monat droht Merkel Deutschland in eine neue Migrationskrise zu stürzen, da sie dann in Marrakesch den unsäglichen Migrationspakt der Vereinten Nationen unterzeichnen will. Gebetsmühlenartig wird nun wiederholt, dass das alles Panikmache sei, im Zweifel geschürt durch die böse AfD. „Frau Merkel“, fragt Jörg Meuthen, „glauben Sie denn ernsthaft, die USA oder Australien steigen aus diesem Machwerk aus, nur weil unsere Bürgerpartei in Deutschland auf die Risiken hinweist?“ – Doch da tauchen bereits die ersten Stimmen auf, denen das alles noch nicht weit genug geht, die eine „sofortige Umsetzung“ und „verbindliche Abkommen“ fordern. Und nun raten Sie, aus welcher Ecke diese Forderungen kommen.

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Der Multikulturalismus-Wahn

(Jürgen Fritz) „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ – „Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen.“ (Katrin Göring-Eckardt, Die Grünen) – „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“ (Claudia Roth, Die Grünen) – „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ (Martin Schulz, SPD) – „Muslimische Zuwanderer sind eine Chance für Deutschland. Alle Deutschen können von ihnen lernen.“ (Wolfgang Schäuble, CDU)

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Zentralrat der Vergewaltiger beschließt, fortan nicht mehr „Vergewaltiger“ genannt werden zu wollen

(Jürgen Fritz) Der Zentralrat der Vergewaltiger hat beschlossen, nicht mehr „Vergewaltiger“ genannt werden zu wollen. Dies käme einer Stigmatisierung und Diskriminierung einer Minderheit gleich, die man nicht länger hinnehmen wolle. Der Zentralrat-Beschluss sorgt derzeit für heftigen Wirbel in Berlin. Jürgen Fritz berichtet exklusiv für den Postillon … ääähhh … für JFB.

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