AfD steigt leicht, Linkspartei fällt deutlich

(Jürgen Fritz, 28.08.2018) Das war ein „Griff ins GroKlo“ schrieb ich vor einer Woche, als CDU/CSU und SPD zusammen bei INSA auf einem neuen absoluten Tiefstand von 44,5 Prozent landeten. Und aus diesem großen Klo kommen die drei Regierungsparteien vorerst auch nicht heraus, denn weder die Union noch die SPD kann auch nur ein wenig zulegen. Ein wenig zulegen kann dagegen die AfD, die nun wieder gleichzieht mit der SPD, während die Linkspartei deutliche Verluste verzeichnet.

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Erste Stimmen in der Union fordern eine Koalition mit der AfD

(Jürgen Fritz, 15.08.2018) Merkels Linksprinz wird der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther von einigen bereits genannt, nachdem er vorschlug, die CDU könnte doch in den neuen Bundesländern auch mit der Linkspartei (SED) koalieren. Doch inzwischen gibt es die ersten Reaktionen innerhalb der Union: Nein auf keinen Fall mit denen, lieber mit der AfD. Wie kam Günther überhaupt auf die Idee, das zu sagen, was steckt dahinter und wer in der Union möchte sich lieber mit der AfD vermählen? Vor allem aber: Was bedeutet dieser Konflikt langfristig für die Union, könnte er sie förmlich zerreißen?

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Wüste oder Blume? Imad Karim schreibt Sahra Wagenknecht

(Imad Karim, 12.08.2018) „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“, sagte Wolf Biermann einmal. Es ist nicht leicht, sich vom eigenen zementierten Weltbild zu verabschieden. Dies kostet viel Kraft. Imad Karim berichtet von einer unfassbar ernüchternden Begegnung mit einer „gut integrierten“ Immigrantin, lädt Sahra Wagenknecht zu einem gemeinsamen Spaziergang ein und erläutert, wo der Name „Sahra“ herkommt und was er bedeutet.

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So würden die Deutschen heute wählen

(Jürgen Fritz, 12.08.2018) 46 Wochen sind seit der Bundestagswahl vergangen, mehr als zehneinhalb Monate. Im September letzten Jahres kamen CDU/CSU und SPD zusammen noch auf 53,4 Prozent, die AfD landete auf Platz 3, vor der FDP, der Linkspartei und den Grünen. Wie würden die Deutschen wählen, wenn heute Bundestagswahlen wären? Wahl-O-Matrix, Deutschlands führendes Meta-Analyse-Tool mit den genauesten Wahlprognosen von allen, hat es ermittelt.

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Es waren einmal zwei Volksparteien

(Klaus Horst Krömmelbein, 04.08.2018) Die erste größere Veränderung im Parteienspektrum sahen wir Anfang 1980 mit der Entstehung der Grünen, die 1983 erstmals in den Bundestag einzogen. Die zweite größere Veränderung ergab sich nach der Deutschen Wiedervereinigung 1990, als die SED sich weigerte, sich aufzulösen und ihr Parteivermögen dem Volk zurückzugeben, sich einfach in PDS umbenannte, später dann, nach dem Zusammenschluss mit der WASG, in „Die Linkspartei.PDS“ und schließlich in „Die Linke“. Doch die größte Umwälzung im deutschen Parteienspektrum, die vieles verändern würde, sollte erst noch folgen. Klaus Horst Krömmelbein betrachtet das Ganze etwas genauer.

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Wie sehr hat sich die Parteienlandschaft innerhalb von fünf Jahren verändert?

(Jürgen Fritz, 19.07.2018) Der Mensch neigt dazu, das Mögliche in Bezug auf Veränderungen im kurzfristigen Bereich extrem zu überschätzen, umgekehrt aber im langfristigen Bereich extrem zu unterschätzen. Wer hätte im Juli 2013 gedacht, dass aus der AfD, der damaligen Zwei-Prozent-Partei so schnell eine 17 Prozent-Partei werden könnte, die mit der SPD, die damals zwölfmal so stark war, auf Augenhöhe sein würde? Blicken wir zurück auf die letzten fünf Jahre und wagen dann einen Blick nach vorne in die Zukunft.

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Hamburger Politikerin bedankt sich bei Antifa, die einen friedlichen Demo-Teilnehmer ins Krankenhaus prügelte

(Jürgen Fritz) Am Montag fand in Hamburg die siebte Merkel-muss-weg-Demo statt. Wieder musste die Polizei mit fast tausend Mann 200 Demonstranten vor dem linken Mob (über 900 Personen) schützen. Doch dies gelang diesmal nicht so ganz. Einen erwischte es ziemlich heftig. Er musste mit einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus eingeliefert werden. Doch lesen Sie hier, was die Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft Christiane Schneider (Die Linke) und die zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) zu dem Ganzen zu sagen hatten.

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Grüne und Die Linke bekämpfen Frauen, die gegen Gewalt gegen Frauen demonstrieren, mit Gewalt

(Ifis) Der Frauenmarsch am 17.02. in Berlin wurde durch eine relativ kleine Anzahl, insgesamt ein paar hundert linker Extremisten und Verfassungsfeinde, mit einer illegalen Blockade gestoppt. Anders als in der Vergangenheit hat dies jedoch ein Nachspiel. Mit der Beantragung einer aktuellen Stunde verhindert die AfD, dass der geplante Rechtsbruch sofort wieder in Vergessenheit gerät. Entsprechend laut und aggressiv waren die Reaktionen derer, die Verfassungsrechte anderer angegriffen haben. Getroffene Hunde bellen nun mal. Doch die Reden der Linkspartei und der Grünen waren an Unverschämtheit und Verlogenheit kaum noch zu überbieten, wie Ifis aufzeigt.

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Hat es sich endgültig ausgeschulzt?

Von Jürgen Fritz. Vor acht Tagen hat Wahl-O-Matrix es vorausgesagt und nun ist es bereits eingetreten: Die SPD ist unter 25 Prozent gefallen, liegt jetzt wieder näher bei 20 als bei 30 Prozent. Tendenz: weiter fallend. Kann die SPD das Blatt noch einmal wenden oder hat es sich bereits endgültig ausgeschulzt?

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Das größte Übel von allen: die Linkspartei (SED-Nachfolgerin)

(Jürgen Fritz) Sich gegenseitig zu unterstützen, ist etwas Wunderschönes. Doch wo ist die Grenze? Wenn man es übertreibt, wenn man nicht nur die Alten und Kranken massiv unterstützt, sondern, wie die Linkspartei unaufhörlich fordert, jeden, der weniger hat, dies immer mehr ausbaut und zugleich die Grenzen völlig öffnet, dann bricht das System unweigerlich in sich zusammen.

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Aphorismus Nr. 5: Das Sozialismus-Prinzip

(Jürgen Fritz) Das SPD-Prinzip: Lasst uns großzügig sein mit dem Geld der anderen. Das Die Linke-Prinzip: Egal was die SPD fordert, lasst und immer doppelt so viel fordern. So kriegen wir immer 5 bis 10 Prozent, üben permanenten Druck auf die SPD aus, noch großzügiger mit dem Geld der anderen zu sein, und wenn wir eines Tages unerwartet an die Regierung kommen, machen wir uns schnell vom Acker oder ruinieren die Gesellschaft vollends.

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Schulz jetzt schon unbeliebter als Gabriel

(Jürgen Fritz) Richtig zufrieden mit der aktuellen Regierung sind laut neuestem ARD-Deutschlandtrend nur die Unions- und die Grünenanhänger. Martin Schulz jedoch ist inzwischen noch weniger beliebt als Sigmar Gabriel. Die Mehrheit der Deutschen will sogar lieber die Ewige behalten als den Sozi-Millionär bekommen.

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SPD bricht bei Forsa um 3 Punkte ein – Schulz-Effekt nur ein Strohfeuer?

(Jürgen Fritz) Der Höhenflug der SPD scheint gestoppt. Bei Forsa brechen die Genossen förmlich ein, fallen von zuletzt 32 auf jetzt 29 Prozent und liegen damit erstmals bei einem der acht Umfrageinstitute wieder unter der 30 Prozent-Marke. Noch drastischer die Einbußen von Schulz in der Kanzlerpräferenz. War er hier vor kurzem noch gleichauf mit Merkel, so liegt er nun bereits 10 Punkte zurück. War der Schulz-Effekt nur ein Strohfeuer?

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