Erfolgreichster Rapper der Welt bekennt sich zu Donald Trump – Schwarze müssen nicht immer Demokraten wählen

(Collin McMahon) Immer mehr Promis outen sich als konservativ. Letztes Jahr hatten sich schon Musiklegenden wie Roger Daltrey und Johnny Rotten in Großbritannien als Freunde des Brexit offenbart. Mick Jagger und Morrissey stellten die ungebremste Masseneinwanderung in Frage. Nun hat sich Kanye West, der erfolgreichste Rapper der Welt, zu Donald Trump bekannt, wie Collin McMahon berichtet.

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Prof. Sinn: Dass ihre Konten geplündert werden, begreifen die Deutschen erst, wenn es zu spät ist

(Jürgen Fritz, 16.03.2018) Gestern am späten Abend war der wohl renommierteste und profilierteste Ökonom überhaupt zu Gast bei Markus Lanz. Was Prof. Hans-Werner Sinn, der kein Blatt vor den Mund nahm und dem der FDP-Vorsitzende Christian Lindner immer wieder voll zustimmte, hier herausarbeitete und erklärte, kann einem Angst und Bange machen. Überlegen Sie gut, ob sie die folgenden Zeilen lesen wollen.

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Trumps beeindruckende Rede zum Thema illegale Immigration und importierte Kriminalität

(Collin McMahon) Bei seiner Rede zur Lage der Nation hat Donald Trump auf beeindruckende Weise seinen Kampf gegen kriminelle Immigranten betont und sein Mitgefühl für die Opferfamilien zum Ausdruck gebracht. Dies entlarvt umso mehr das Versagen der deutschen Bundesregierung und der Mainstreammedien, die immer verzweifelter versuchen, gegen die eigenen Bürger und gegen den bürgerfreundlichsten US-Präsidenten seit langem zu agitieren, wie Collin McMahon deutlich macht.

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Guck mal, Trump: So geht Präsident!

(Michael Klonovsky) Der Berliner Kurier bildete auf seiner Titelseite vor einiger Zeit groß Frank-Walter Steinmeier und klein daneben den amerikanischen Scheitan ab und schlagzeilte ganzseitig: „Guck mal, Trump: So geht Präsident!“. Diese Titelseite des Boulevardblattes versetze mich wieder einmal in einen jener dem konsequenteren Leser von „Acta diurna“ bereits geläufigen Tagwachträume, in welchem ich mich mit meinem russischen Freund Boris unterhielt.

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Hat er wirklich „Dreckslöcher“ (shithole countries) gesagt?

(Collin McMahon) US-Präsident Donald Trump soll bestimmte Länder als „Drecksloch-Staaten“ bezeichnet haben. Berichte hierüber lösten international wieder einmal nicht wenig Empörung aus. Auch die deutschen Feuilletonisten und Reporter der L-Presse wollten sich die Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen, über ihr Lieblings-Feindbild herzuziehen und – wie eigentlich immer – mit der Rassismuskeule draufzuhauen. Collin McMahon beleuchtet die Sache etwas genauer.

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Der peinliche und gefährliche Außenminister

(Collin McMahon) Der Noch-Außenminister Sigmar Gabriel nutzt seine Zeit als Auslaufmodell, um das 70-jährige Bündnis mit den USA zur Disposition zu stellen und Deutschland eine außenpolitische Gestaltungskraft anzudichten, die es schlicht nicht hat. Ein Kommentar von Collin McMahon.

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Ungeheurer Druck auf Donald Trump – die Tage des US-Präsidenten dürften gezählt sein

(Jürgen Fritz, 01.12.2017) Gegenwind hat der US-amerikanische Präsident schon oft bekommen. Das ist für ihn nichts Neues. Jetzt aber kommt dieser von einer Seite, von der es niemand erwartet hätte. Vor allem aber: dem wird Trump nichts entgegenzusetzen haben. Nach dieser weitreichenden Resolution sind sich alle sicher: Weihnachten wird der Präsident nicht mehr im Amt sein.

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Klimaschutzschwindel: So wird die Angst geschürt

(Jürgen Fritz, 07.06.2017) Angela Merkel hat Donald Trumps Ankündigung, die USA werde aus dem Klimaabkommen von Paris aussteigen, scharf kritisiert. Zu Recht oder zu Unrecht? Handelt es sich bei den „Klimaschützern“ um rationale, ehrliche Personen, um quasireligiöse verblendete Fanatiker oder wird dieses Thema geschickt instrumentalisiert, um ganz anderes damit durchzusetzen?

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