Prof. Sinn: Der wahre Grund für das Scheitern Jamaikas war ein ganz anderer

Von Jürgen Fritz

Gestern am späten Abend war der wohl renommierteste und profilierteste Ökonom überhaupt zu Gast bei Markus Lanz. Was Prof. Hans-Werner Sinn, der kein Blatt vor den Mund nahm und dem der FDP-Vorsitzende Christian Lindner immer wieder voll zustimmte, hier herausarbeitete und erklärte, kann einem Angst und Bange machen. Überlegen Sie gut, ob sie die folgenden Zeilen lesen wollen.

Trump hat Recht mit seinen Vorwürfen gegen die EU

US-amerikanische Autos, so legte der Professor gleich fulminant los, werden innerhalb der EU mit 10 Prozent besteuert, unsere Autos in den USA aber nur mit 2,5 Prozent. Zugleich mache die EU Trump den Vorwurf, er würde die USA mit Schutzzöllen abschotten wollen. In Wahrheit sei es genau umgekehrt, erklärte Hans-Werner Sinn.

Die EU schotte sich mit verbraucherfeindlichen Schutzzöllen ab, um jeweils eine ganz bestimmte ökonomische Lobby zu privilegieren. Das gehe aber zu Lasten der europäischen Verbraucher und zu Lasten z.B. der USA, aber auch der dritten Welt. In der hiesigen (Trump-feindlichen, wenn nicht USA-feindlichen, JF) Presse werde das aber völlig falsch dargestellt.

Das Ganze geht immer zu Lasten der europäischen, insbesondere der deutschen Verbraucher

Ähnliches gelte für die EU-Agrarpreise. Diese lägen auf Grund der massiven Zölle im Schnitt ca. 20 Prozent über den Weltmarkt- und über den US-Preisen. Wer profitiert davon und wer leidet darunter, wer muss dafür bezahlen? Profiteure sind die europäischen Bauern, die über ihre Lobby die EU in Brüssel dazu bringen, sie über hohe Zollgebühren zu schützen. Dies gehe natürlich zu Lasten insbesondere der deutschen Verbraucher, die entsprechend mehr bezahlen müssen für Lebensmittel. Rindfleisch werde zum Beispiel, wenn es importiert wird, mit 69 Prozent Steuern belastet, Schweinefleisch mit 26 Prozent Steuern. In den USA seien die Nahrungsmittel dramatisch niedriger.

Bei einem normalen zollfreien Austausch würden die normalen Verbraucher, gerade die einfachen Leute enorm davon profitieren, ihr Lebensstandard wäre bei gleichem Geld deutlich höher, weil sie ja bei deutlich niedrigeren Lebensmittelpreisen viel billiger einkaufen könnten. Schuld daran sei eindeutig die EU, die extrem protektionistisch unterwegs sei. Und davon hätten die US-Amerikaner nun endgültig genug. Und genau deswegen würde Trump sagen: Wenn Ihr jetzt nicht mal endlich damit aufhört, dann werden wir auch eure Autos höher besteuern.

Warum macht die EU das? Was steckt dahinter?

Die richtige Reaktion wäre jetzt nicht wie die EU das wolle, die Harley Davidson, Jeans und andere US-Produkte mit hohen Strafzöllen zu belegen, sondern die eigenen Schutzzölle abzubauen und freien, fairen Handel miteinander zu betreiben. Sodann erklärte Hans-Werner Sinn auch, warum die EU gerade ein Interesse an diesen hohen Schutz- oder Strafzöllen und sogar an einem Handelskrieg habe. Wie das, fragt sich der interessierte Laie und selbst der Kundige staunt nicht wenig.

Nun ganz einfach, die Zölle fließen in den EU-Haushalt und machen einen großen Teil des EU-Budgets aus. Über die Zollgebühren finanziert sich also der EU-Moloch selbst und hat daher ein Interesse daran, seine eigenen Einnahmen in die Höhe zu schrauben, das aber zu Lasten der eigenen Bevölkerung, die ja die höheren Preise bezahlen muss.

Das Ganze gehe aber noch weiter. All die Vorschriften, Verordnungen etc. in denen Lebensmittel genau vorgeschrieben werden, wie sie auszusehen haben (Gurken- und Bananenkrümmung, Apfel- und Kartoffelgröße etc.), dienen ebenfalls diesem Zweck: Der EU-Markt soll nach außen abgeschottet werden, zugunsten ganz bestimmter Firmen und Produzenten (reine Lobby-Politik). Und dies gehe alles immer zu Lasten der europäischen Verbraucher.

Der EU-Protektionismus schadet auch der Dritten Welt mehr als alle Entwicklungshilfe zusammen

Auf die Nachfrage von Lanz, ob das denn nicht auch massiv zu Lasten der Dritten Welt, z.B. des afrikanischen Kleinbauern gehen würde, antwortete der Ökonom: Ja, natürlich. Ein kanadischer Kollege habe das Ganze durchgerechnet. Ergebnis: Die ganze Entwicklungshilfe in die Dritte Welt ist viel kleiner als der Nachteil, der der Dritten Welt dadurch entsteht, dass die entwickelte Welt deren Produkte bei sich nicht rein lässt, dass also der freie Handel untergraben wird (ökonomischer Anti-Liberalismus). Dies gelte ganz besonders für Agrarprodukte, bei denen die Dritte Welt einen Handelsvorteil habe (da sie günstiger produzieren können).

Die öffentliche Diskussion (von der EU und ihr hörigen oder zumindest sehr zugeneigten Journalisten gesteuert?) sei daher völlig verdreht und verfälscht. Man würde alle möglichen moralisierenden Begründungen vorschieben für die Schutzzölle, in Wahrheit aber treffe man damit just die einfachen Leute.

Lindner: Die Linken befeuern diese Abschottung der EU

Christian Lindner (FDP) stimmte Prof. Sinn voll und ganz zu. Es wäre oft genug eine Abschottung bei uns gewesen – von der linken Seite befeuert – zu Lasten von Millionen Verbrauchern hier bei uns. Die richtige Maßnahme wäre nun, ein Freihandelsabkommen mit Kanada und Japan zu schließen und dann auch mit Trump zu sprechen.

Auf den Einwurf einer Journalistin, tja, es wäre eben doch ein Fehler gewesen, dass die FDP aus den Jamaika-Koalitionen ausgestiegen sei, denn damit habe sie sich selbst der Möglichkeit beraubt, solche Dinge in einer schwarz-gelb-grünen Regierung durchzusetzen, entgegnete Lindner, dass die FDP keine Chance sah, dies mit den Grünen zusammen umzusetzen, da diese das Freihandelsabkommen kategorisch ablehnten.

Der wahre Grund für das Scheitern Jamaikas

Sodann vertiefte Prof. Sinn das Ganze nochmals und enthüllte, warum Jamaika tatsächlich gescheitert ist. In Wahrheit gehe es um eine europäische Transferunion. Der französische Staatspräsident Macron wolle einen europäischen Finanzminister, er wolle europäische Steuern, er wolle europäische Verschuldungsmöglichkeiten, er wolle eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung, er wolle eine gemeinsame Kontenabsicherung … und … und … und …

Anmerkung von mir: Das heißt, was Macron will, ist ein sozialistisches Europa. Warum will Macron und warum wollen viele andere in der EU das? Natürlich weil sie dann die deutschen Steuerzahler und das deutsche Volk vollkommen aussaugen können. Diese müssten dann für deren Schulden einstehen, müssten deren Arbeitslose zahlen, immer und immer wieder deren maroden Banken retten und so fort. Die deutsche SPD, die Grünen und die SED (PDS, Linkspartei, Die Linke) wollen das ebenfalls, die CDU nicht so richtig, gibt aber immer mehr nach, FDP und AfD wollen das überhaupt nicht.

Macron: Wenn Lindner in die Regierung eintritt, bin ich tot.

Dies aber, so Sinn weiter, wären riesige Lasten, die auf den deutschen Steuerzahler zu kämen. Und Macron soll gesagt haben: „Wenn Lindner in die Regierung eintritt, bin ich tot.“

Anmerkung Jürgen Fritz: Lindner war als Bundesfinanzminister vorgesehen und hätte dieses völlige Aussaugen Deutschlands nicht mitgemacht. Wer sich dem noch energischer entgegenstellt, ist die AfD, mit der Herr Lindner aber seltsamerweise überhaupt nichts zu tun haben möchte, obschon er hier den optimalen Verbündeten hätte, wäre es ihm wirklich ernst.

Und das sei laut Sinn der wahre Grund, warum Jamaika scheitern musste: Frankreich habe auf keinen Fall die FDP in der Regierung gewollt, weil diese sich einer vollkommen sozialistischen EU in den Weg gestellt hätte. (Daher wohl auch die größere Nähe Merkels, die eigentlich eine mittlere Position einnimmt, zu den Grünen als zur FDP, um die außenpolitische Verbindung zu Frankreich nicht zu gefährden, das aber zu Lasten des eigenen Volkes. JF)

Italien liegt am Boden

In Wahrheit, so Prof. Sinn sehr entschieden, gehe es um die Frage: Wird Deutschland das Portemonnaie aufmachen, um die nicht mehr wettbewerbsfähigen Länder im Süden durch eine Transferunion zu stützen (resp. dauerhaft zu alimentieren und am Leben zu erhalten und so in eine Dauerabhängigkeit und Dauerunfähigkeit zu führen, JF). Und dazu sagt die FDP (und die AfD noch entschiedener, JF): Nein, das machen wir nicht mit. Das können die deutschen Steuerzahler gar nicht leisten. Das könnten diese gar nicht schaffen, das sei eine viel zu große Nummer. Jeder müsse sich um sich selbst kümmern.

Zugleich halte man diese Länder, wie insbesondere Griechenland in der Massenarbeitslosigkeit, weil sie nicht konkurrenzfähig seien, wenn man sie zwinge, im Euro zu bleiben. Ein noch viel größeres Problem als Griechenland sei aber Italien (und Frankreich, JF). In Italien sei der Frust maximal. Italien läge am Boden. Die italienische Industrieproduktion sei um mehr als 20 Prozent unter dem Niveau von vor zehn Jahren. Ein viertel der Firmen sei Pleite gegangen. Heute würden die Italiener sagen: Entweder Geld her oder wir treten aus.

Er wisse auch nicht, wie wir aus der Nummer wieder rauskommen könnten. Denn Italien sei nicht Griechenland (über 60 Mio. Einwohner gegenüber nicht mal 11 Mio. Griechen). In Griechenland habe man alles mit Geld zugekleistert (die Probleme aber im Grunde nie gelöst). So viel Geld gebe es aber gar nicht, um Italien so zu helfen wie Griechenland.

Zölle dienen nicht dem Allgemeinwohl, sie schaden ihm und ein Handelskrieg wäre eine Katastrophe

Jeder Zoll, so Sinn weiter, habe eine Doppelwirkung. Er helfe der heimischen Industrie, die dadurch vor Konkurrenz geschützt werde, belaste aber die Verbraucher, weil die natürlich unnatürlich hohe Preise bezahlen müssten. Der negative Effekt auf die Verbraucher sei aber unterm Strich wichtiger als der andere (der dominante).

Der Punkt sei aber, die Verbraucher seien sehr viele. Die könne man politisch nicht aktivieren, da jeder nur ein wenig betroffen sei, während die betroffenen Industrien nur wenige Menschen seien, die aber ein massives Interesse hätten, ihre Interessen durchzusetzen. Daher gehe es meist darum, die Arbeitsplätze zu schützen, nicht aber die Verbraucher (Agieren gegen das Allgemeinwohl, um Partikularinteressen zu bedienen, die sich massiv in Szene zu setzen wissen).

Ein Handelskrieg sei nicht nur eine Sackgasse, sondern eine Katastrophe. Denn Freihandel sei die Quelle des Wohlstandes. Jeder könne sich spezialisieren auf das, was er gut kann. Dies gelte genauso für Länder. Jedes Land könne sich spezialisieren und damit wachse der Wohlstand der Welt. Ohne Freihandel müsste jeder alles machen, auch das, was er nicht so gut kann. Deutschland sei der große Profiteur des Freihandels der Welt. Just dies sei aber gefährdet, a) durch Trump, b) noch mehr aber durch die EU.

Durch den Brexit ist die Machtbalance zwischen Norden und Süden nicht mehr gegeben, der Süden kann ab jetzt machen, was er will

Das größte Problem durch den Brexit, fährt Prof. Sinn fort, sei nicht, wie viele glauben, dass die Exporte nach Großbritannien stark zurückgingen, sondern der Verlust der offenen britischen Denkweise in der EU. Entscheidend sei diese Art zu denken, diese ökonomische Kultur. Und die könnte durch den Brexit großen Schaden nehmen.

Ganz konkret: Im Ministerrat gebe es eine Sperrminorität der Länder, die mindestens 35 Prozent der Bevölkerung der EU stellen. Damit hatten wir bisher ein Gleichgewicht von Nord (Deutschland, GB, Niederlande, Österreich, skandinavische Länder …) und Süd (Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Griechenland …). Die Nordländer hatten bisher 39 Prozent, die Südländer 38 Prozent der EU-Bevölkerung. Beide hatten eine Sperrminorität, der Norden und der Süden. Wenn Großbritannien weg sei, habe der Norden nur noch 30 Prozent der Einwohner – und damit keine Sperrminorität mehr -, der Süden aber 43 Prozent. Das heißt, der Süden kann zukünftig machen, was er will.

Anmerkung JF: Und was die Südländer wollen, dürfte klar sein: die Umwandlung der EU in einen völligen Sozialismus, in eine Transferunion, in der ständig und immer noch mehr von den leistungsfähigen zu den weniger leistungsfähigen Geld überwiesen wird, um die Nordländer, vor allem Deutschland, Österreich etc. grenzenlos auszusaugen, was aber dazu führt, dass die Bezieher immer noch weniger leistungsfähig werden und noch mehr Transfers benötigen respektive haben wollen.

Dass ihre Konten geplündert werden, begreifen die Deutschen erst, wenn es zu spät ist

Das kann alles überhaupt nicht funktionieren, so Prof. Sinn. Die Verschiebung der Machtverhältnisse, hin zur südlichen (sozialistischen, JF) Dominanz, sei äußerst besorgniserregend. Die Entwicklung gehe hin zu einer Transferunion, gegen die wir uns gar nicht mehr wehren können, weil wir keine Sperrminorität mehr haben.

Und all das stehe im schwarz-roten Koalitionsvertrag auch schon drin. Schon die Krisen der letzten Jahre seit 2010 wurden immer nach dem gleichen Prinzip „gelöst“ (in Wahrheit: in die Zukunft verschoben, JF): Man legte das Portemonnaie im wesentlichen des deutschen Steuerzahlers auf den Tisch und sagte: Habt keine Angst, die Deutschen zahlen im Zweifel das Geld zurück, wenn die anderen am Ende sind.

Was aber wird in 15 Jahren passieren, fragt Sinn, wenn die Babyboomer in Ruhestand gehen werden und ihre Altersrente haben wollen von Kindern, die sie gar nicht haben. Spätestens dann werden uns die ganzen Haftungsversprechen in der Eurozone auf die Füße fallen. Was ist dann los in Deutschland, fragt der Ökonom. Dass ihre Konten geplündert werden, würden die Deutschen erst dann begreifen, wenn es zu spät sei.

Das Ganze in Bild und Ton

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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42 Antworten auf „Prof. Sinn: Der wahre Grund für das Scheitern Jamaikas war ein ganz anderer

  1. Pingback: Alternativnews

  2. Hansa

    Herr Fritz – Sie als Autor arbeiten doch nicht mit einer von google untergeschobenen Rechtschreib-Korrektur?

    Bitte suchen sie im obigen Text: „Aussagen“

    Sinn ergibt sich nur, wenn dort stünde: „Aussaugen“

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    1. Jürgen Fritz

      Ich tippe sehr schnell, Hansa, da schleichen sich dann immer wieder Tippfehler ein, die das Programm auch nicht immer anzeigt. Diese bitte ich zu entschuldigen. Ich korrigiere selbstverständlich, wenn ich oder andere Tipp- oder Rechtschreibfehler entdecken. Vielen Dank für den Hinweis.

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      1. SVEN GLAUBE

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  4. Hansa

    youtu.be/zXPEPzg3eSg

    ganz ohne Ambitionen wird der Euro innerhalb der nächsten 24 Monate vergehen

    Banken-Insider Dr. Markus Krall, warum Europas Banken heute praktisch schon pleite sind. Warum unser Geld dadurch in akuter Gefahr ist und auch eine Pleitwelle bei europäischen Unternehmen und Massenarbeitslosigkeit droht.

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  5. gis1855blog

    Erschwerend kommt noch hinzu das wir offizielle Staatsverschuldung, plus Risiken aus der EZB Bilanz, Target II Salden, die wir nie wiedersehen, gegenteilig Jahr für Jahr überprportionale Steigerungen erwarten müssen, heute schon mit rund 186% unseres BIP, verschuldet sind.
    Ganz zu schweigen davon, dass der offizielle Schuldenstand nur einen geringen Teil der Verschuldungsrate darstellt.
    Nach Umsetzung des Brexit erhöht sich dieser Wert nochmals erheblich.
    Ja, es stimmt, Macron und Merkel basteln an der europäischen Schuldenhaftungsunion, etwas, was Frankreich seit Gründung der EWG im Kopf hat.
    Schon der EURO war die Voraussetzung Mitterrands um Deutschland mit seiner starken DM und bei erhöhter Einwohnerzahl, nach Wiedervereinigung, stärker in Haftungsverpflichtung zu nehmen.
    Hunderte Billionen EURO Entwicklungsleistungen liegen zudem noch vor uns, um die Osterweiterung zu beenden, ganz zu schweigen von den südlichen Problemwirtschaftsnationen inkl. Frankreich.
    Zudem stehen wir vor erheblichen Belastungen und Herausforderungen bei Umsetzung der Digitalisierung und Industrie 4.0.
    Ein „Wir schaffen das“ muss ersetzt werden durch ein „wir schaffen das nur, wenn wir gravierende politische Veränderungen und eine Rückbesinnung auf das „No Bail Out“ der europäischen Verträge und unseres Grundgesetz zurückbesinnen, alle Versuche dieses zu ratifizieren noch vorm ersten Gedanken in die Schranken verweisen“.
    Aber die rote A. D. Kasner/Merkel wird schon ihr Ziel der sozialistischen europäischen Union vorantreiben.
    Wer sollte sie auch hindern, wer dieser Laienschauspieltruppe um Kauder und Co., ihre eigenen Schleifspuren verlassen?

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    1. Jürgen Fritz

      Ich tippe sehr schnell, Surgeon100, da schleichen sich dann immer wieder Tippfehler ein, die das Programm auch nicht immer anzeigt. Diese bitte ich zu entschuldigen. Ich korrigiere selbstverständlich, wenn ich oder andere Tipp- oder Rechtschreibfehler entdecken. Vielen Dank für den Hinweis.

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  7. maddin67

    Der Euro sei wie „Versailles ohne Krieg“ meinte der verstorbene Rudolf Augstein. Es muss doch JEDEM mit Hausverstand klar sein, dass wenn ich verschiedene Währungen zusammenwerfe, die schwachen etwas stärker, aber die starken natürlich auch schwächer werden. Nun die blöden deutschen Wähler haben sich gefreut, weil sie nicht mehr umrechnen mussten in Lira oder Peseten. Karl Schiller meinte in den 70er Jahren, dass die starke D-Mark eine Dividende für Deutsche im Ausland sei. Uns wurden die Gehälter halbiert und für den Kinogang oder die Pizza zahle ich den gleichen Preis heute in Euro wie damals in D-Mark. Das deutsche Volksvermögen wird aus Deutschland so leicht und locker ausgeführt. Was habe ich mich wegen des bescheuerten Euros schon sinnlos rumgestritten, weil es in Deutschland soviele halbgebildete „Arschkademiker“ gibt….

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  8. Ralf Pöhling

    Ein hochinteressanter Beitrag vom Herrn Sinn, der genau das bestätigt, was der Volksmund lange weiß: Beim Geld hört die Freundschaft auf. Es war ein grundlegender Fehler, Europa über das Geld einen zu wollen. Freihandel ist eines, Geldtransfers aber etwas völlig anderes. Der Versuch, das Gefälle von erfolgreich zu nicht erfolgreich mit Transfers auszugleichen, muss den Erfolgreichen zwangsläufig irgendwann die Motivation an einem geeinten Europa nehmen. Womit dann das Ende der Europäischen Union eingeläutet ist.

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    1. Jürgen Fritz

      Genau das, Ralf Pöhling. Der Gedanke einer europäischen Einigung, eines immer mehr zusammenwachsenden Europas ist vollkommen richtig und begrüßenswert, aber man hat es vollkommen falsch angepackt. Das geht nicht über eine gemeinsame Währung bei völlig unterschiedlicher Leistungsfähigkeit. Die gemeinsame Währung hätte am Ende stehen müssen, nicht am Anfang. Fast alle Ökonomen hatten das damals gesagt, aber die EU-fanatischen Politiker wollten darauf nicht hören. Jetzt haben wir den Salat. Der Euro eint Europa nicht, er zerstört ganze Volkswirtschaften und trennt Europa.

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      1. Ralf Pöhling

        Vollkommen richtig, Herr Fritz. Wenn man bedenkt, dass der Euro von einer Handvoll Technokraten über unser aller Köpfe hinweg einfach frech installiert worden ist, ballt sich die Faust in der Tasche. Bei genauer Betrachtung wird diese Vorgehensweise bis heute betrieben und es scheint keinerlei Einsicht darüber vorhanden zu sein, dass man:
        1. strategisch völlig falsch vorgeht und so nicht zum Ziel kommen wird.
        2. sich dennoch selbst für absolut unfehlbar hält, es aber offensichtlich nicht ist.

        Ich glaube, die werden das Spiel so lange weiter treiben, bis wir sie aus den Ämtern gedrängt haben.

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    1. Armes Migrant in böööse Naziland

      Man kann nur hoffen, dass dieses dumme Pack von KEINEM aufgenommen wird.

      Wo sollten die denn hin? Die können doch nichts – außer labern… 😥

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  9. Surgeon100

    Alles in der EU geht nur auf Kosten der Bürger ! Alles !
    Aber sie kapieren es nicht !
    Und die Reichen und Promis wissen es, machen aber alles mit, da sie eh genug Geld haben !
    Siehe auch kalte Enteignung !
    Da müßte ja selbst MLP Sturm laufen !

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  10. Stefan Kunze

    Am Ende kam niemand verhindern, daß ein Staat aus der EU austritt – wenn eine entsprechende Regierung dies mit Volksunterstützung will.
    Allerdings sind die akademisch verbildeten Kreise derartig gehirngewaschen, daß sie mit allen Mitteln noch tiefer in den Morast steuern werden.
    Das Volk allerdings wird kreative Lösungen finden, es ging ja auch im Sozialismus irgendwie. Wohlstand ist keine Grundvoraussetzung fürs Leben

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    1. Ralf Pöhling

      Vielleicht haben wir Glück und den Visegrad Staaten platzt die Hutschnur ob der andauernden Bevormundung. Wenn die ganze Gruppe auf einmal austreten würde, gäbe es wohl kein Halten mehr.

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  11. Bloggich

    Für mich war der Artikel eher bestätigend als erschreckend. Deutschland wird in ein paar Jahren nicht mehr das sein was ich noch kennengelernt habe.
    Trump tut was ein Staatschef tun muss und ich finde es fast beneidenswert, weil ich hier keinen Politiker finde der selbiges für unser Land tut.
    Wer etwas Hirn hat begreift was sich hier tut. Aber das Schlimmste von allem ist doch das unsere Politiker es zulassen. Denn was ein Macron will könnte uns im Grunde egal sein, sofern wir es nicht wollen.
    Stattdessen wird hier über des deutschen Bürgers Köpfe alles getan um uns zu nehmen was wir hart erarbeitet haben.

    Ich rate meinen Kindern mittlerweile auch hier auszuwandern oder sich irgendwie Gedanken zu machen, denn sie haben hier, meiner Meinung nach keine Zukunft mehr, um in Ruhe alt zu werden und eine Familie zu gründen.

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  12. SVEN GLAUBE

  13. SVEN GLAUBE

    Im Michael Mannheimer Blog und Im CONSERVO BLOG sind auch Berichte zum Grossen Geplanten EU-FINANZ-ABZOCKE-PLAN GEGEN Deutschland und ALLE DEUTSCHEN Berichtet geworden !

    https://michael-mannheimer.net/2018/03/14/video-wie-merkel-im-jahr-2018-unsere-bankeinklagen-aktien-und-die-immobilien-konfizieren-wird/

    https://michael-mannheimer.net/2018/03/15/die-eu-steht-unmittelbar-vor-einem-kollaps-nicht-eu-laender-haben-durchwegs-hoeheres-wirtschaftswachstum-als-eu-laender/

    https://conservo.wordpress.com/2018/03/14/will-spd-deutschland-ruinieren-und-plant-merke-den-todesstoss-gegen-deutschland/

    Doktor NICOLAUS FEST hätte Schon Letzes Jahr 2017 Davor GEWARNT !

    Nicolaus Fest zu Björn Höcke, der Bundespräsidentenwahl und dem großen Bankrott: https://www.youtube.com/watch?v=vzFzJB7Fcz0

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  14. Benjamin Goldstein

    Mir geht es bei Zöllen wie bei der Migration. Länder mit vergleichbarem Bruttosozialprodukt brauchen eigentlich gar keine Beschränkungen. Japanische Obdachtlose und Kanadische Waren sollten ohne Bürokratie hin- und herwandern können.

    Länder, die noch nicht so weit sind und die noch auf Kinder- und Sklavenarbeit setzen, sollten sich erst mal um sich selbst kümmern bevor sie uns überschwämmen.

    Den EU-Bauern würden durch hohe Zölle gegen die Dritte Welt das Überleben gesichert und die Subventionen, der Großteil der EU-Ausgaben, könnten abgeschafft werden. Hier liegt aber die Krux. Die Elite will eine staatlich abhängige, sozialistische Wirtschaft, die auf Gedeih und Verderb der politischen Führung ausgeliefert ist. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“, soll auch weiterhin ertönen.

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    1. Realistischer

      Das nennt man Augenhöhe: wenn die einen sich so tief runter beugen bzw. die anderen so hoch heben lassen, bis es passt. Das ist doch sehr schön, oder nicht?

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  15. Danuta

    Es sind nicht „die Linken“, es ist das Personal des Finanz- und Industrie-Kapital-Komplexes. Damits jeder, der auf dem rechten Auge blind ist, vernimmt und versteht, sind es die „Linken“. Wie die Nuklearwaffen des Irak unter Saddam, die Chemischen des Assad oder Gaddafi. Der Überfall auf den Sender Gleiwitz wurde bekanntlich von Linken, also Bolschewiken inszeniert.
    Bloss gut, das es „die Linken“ gibt.

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    1. Danuta

      …. und auch der Reichstagsbrand 1933 war eine perfide Tat der „Linken“, aus heutiger Sicht nachvollziehbar. Van der Lubbe, der unselige Feuerleger, war zwar geistig unterbelichtet, aber „links“, und darauf kommt es (siehe oben) an.

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    2. Jürgen Fritz

      Was Sie außen vor lassen in Ihrer Betrachtung ist, dass die neuen Linken längst mit dem Großkapital gemeinsame Sache machen. Es haben sich schon lange neue Bündnisse gebildet, die gegen die europäische Bevölkerung agieren und zunächst die demokratischen Nationalstaaten, dann das gesamte moderne Europa in einem großen primär Wirtschaftsimperium Eurabia auflösen wollen mit der Zwischenstufe „Vereinigte Staaten von Europa“.

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      1. JB Dr. Koeppl

        WARUM „schnattert“ HEUTE EIN JEDER, der keine Ausbildung für die Politik besitzt?
        Das Laienhafte ist doch der tiefste Grund der großen Krisen.

        Irgendwie sind viele von den guten Geistern verlassen!

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  16. SVEN GLAUBE

    Euro – Der Kollaps! Euro-Crash oder Weichwährung! Deflation oder Inflation! Charts die Augen öffnen!

    EURO: Was Frankreich plant und Merkel will! Gefahr für Alle Deutsche! Inflation oder Deflation!

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  17. SVEN GLAUBE

    Die Bilderberger machen Ihren MARTIN SCHULZ wahrscheinlich zum Nächsten EU-KommissionsPräsidenten als Belohnung dafür dass MARTIN SCHULZ diese Grosse Zwangs-Enteignung aller Deutschen Durchgesetzt hatte ! Einfach zum Kotzen !

    Jean-Claude Juncker Tritt-Zurück Damit MARTIN SCHULZ als SEINE NACHFOLGER INSTALLIERT WERDEN WIRD Im Amt EU-KommissionsPräsidenten !

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_83445212/streit-um-selmayr-juncker-droht-mit-ruecktritt.html

    Jean-Claude Juncker Tritt-Zurück Damit MARTIN SCHULZ als SEINE NACHFOLGER INSTALLIERT WERDEN WIRD Im Amt EU-KommissionsPräsidenten !

    EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat gedroht zurückzutreten. Trotz der dubiosen Beförderung seines Büroleiters unterstützen ihn Europas Spitzenpolitiker jedoch weiterhin ! Damit MARTIN SCHULZ als SEINE NACHFOLGER INSTALLIERT WERDEN WIRD Im Amt EU-KommissionsPräsidenten !

    EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat im Streit um die Blitzbeförderung seines Vertrauten Martin Selmayr mit Rücktritt gedroht. Bei einem Treffen Junckers mit Spitzenvertretern der europäischen Konservativen kam es nach Angaben aus Brüsseler Parteikreisen vom Freitag zum Eklat: Juncker habe mangelnde Unterstützung für seine Personalentscheidung beklagt und mit Rücktritt gedroht. Juncker stellte später vor Journalisten klar, dass es so weit nicht kommen werde.

    „Wenn er geht, dann gehe ich auch!“

    Kreise in Junckers Europäischer Volkspartei (EVP) bestätigten in Brüssel Medienberichte über Junckers Drohung. Nach Informationen von „Spiegel Online“ hatte Juncker bei dem EVP-Treffen am Donnerstag mit Blick auf Selmayr gesagt: „Wenn er geht, gehe ich auch!“

    Juncker dementierte dies am Freitag nicht. Auf Nachfrage von Journalisten in Brüssel sagte er lediglich: „Herr Selmayr wird nicht zurückreten.“ Der einzige, der Selmayr von seinem Posten absetzen könnte, sei er selbst, sagte Juncker. Alles andere sei „irrelevant“.

    Kritiker werfen Juncker vor, seinen bisherigen Kabinettschef Selmayr in einem intransparenten Hau-Ruck-Verfahren auf den einflussreichen Posten des Generalsekretärs der EU-Kommission gehievt zu haben.

    Oettinger stellt sich hinter Juncker
    Besonders im EU-Parlament stießen die Personalentscheidung und die Umstände ihrer Durchsetzung auf Widerstand. Bis Freitagabend muss die EU-Kommission Antworten auf einen umfangreichen Fragenkatalog des Haushaltskontrollausschusses zu der Personalie vorlegen. Für Dienstag ist der auch für Personal zuständige Haushaltskommissar Günther Oettinger vor den Ausschuss geladen. Oettinger hat die Personalie wiederholt vereidigt.

    Der Grünen-Europaabgeordnete Sven Giegold kritisierte Junckers Rücktrittsdrohung als „Respektlosigkeit gegenüber der demokratischen Aufklärung“. Es sei „grotesk, dass der EU-Kommissionspräsident sein Schicksal von der Karriere eines EU- Beamten abhängig“ mache, erklärte Giegold. „Juncker steht im Dienst der europäischen Bürger, nicht von Martin Selmayr.“ Er forderte Juncker auf, in der Angelegenheit zur Aufklärung beizutragen.

    Merkel und Macron unterstützen Juncker auch
    Von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erhielt Juncker Rückendeckung. „Ich schätze die Arbeit von Martin Selmayr sehr“, sagte sie in Brüssel. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron äußerte dort seine Wertschätzung für Selmayrs „Professionalismus“.

    EU-Kreisen zufolge wurde Selmayr binnen weniger Minuten zwei Mal befördert, um auf den Spitzenposten der EU-Kommission mit ihren 32.000 Mitarbeitern zu rücken. Zunächst wurde er diesen Angaben zufolge am 21. Februar zum Vize-Generalsekretär ernannt, dann machte Juncker ihn umgehend zum Nachfolger des bisherigen Generalsekretärs Alexander Italianer, der zum 1. März in den Ruhestand ging.

    Kritik an Selmayrs intransparenter Beförderung !

    Laut EU-Kreisen waren nur zwei EU-Kommissare vorab in die Personalie eingeweiht. Grünen-Politiker Giegold kritisierte den Vorgang am Freitag als „Nacht-und-Nebel-Beförderung!“

    Kritiker äußerten Zweifel sowohl an der Korrektheit des Verfahrens als auch an der Eignung des 47 Jahre alten Selmayr zur Leitung der Brüsseler Riesenbehörde!

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_83445212/streit-um-selmayr-juncker-droht-mit-ruecktritt.html

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  18. SVEN GLAUBE

    Vera Lengsfeld: Die Grosse Enteignung der Deutschen durch den Merkel’s Koalitionsvertrag !

    https://opposition24.com/vera-lengsfeld-die-enteignung/421295

    Vera Lengsfeld: Die Grosse Enteignung der Deutschen durch den Merkel’s Koalitionsvertrag !

    Heiko Schrang: Während die Mainstreammedien den Koalitionsvertrag feiern, wissen die wenigsten, dass genau mit diesem zum finalen Schlag gegen die eigene Bevölkerung ausgeholt wird. Wie die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld im Interview bei SchrangTV ausführte, wird das im neuen Koalitionsvertrag, in schöne Worte gehüllt, sogar indirekt zugegeben. So plant die vierte Merkel-Regierung laut Lengsfeld bis ins Jahr 2022 für Deutschland folgendes:

    – Weitere Ungebremste Islamische MassenEinwanderungen,
    – Umverteilung Grosser Teile des Volksvermögens nach Europa,
    – Enteignung durch Verpfändung der deutschen Spareinlagen für europäische Schuldenbanken,
    – Drastische Erhöhung der Grundsteuer und damit Kalte Enteignung der Hausbesitzer,
    – Mehr Umverteilung und damit noch mehr Staatsabhängigkeit!

    https://opposition24.com/vera-lengsfeld-die-enteignung/421295

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  19. Pingback: Dank der Anti-TTIP an Trump? « Ampelmaennchen und Todesschuesse

  20. Hans Kolpak

    Der allumfassenden Ausbeutung kann man nur teilweise durch eine bescheidene Lebensweise und weniger Konsum ausweichen. Edelmetalle sind neben Talenten, Fähigkeiten und Beziehungen ein Instrument zum Werterhalt. Auch Unternehmer und Freiberufler sind nur ohne Kredite auf der sicheren Seite.

    Umverteilung und Ausbeutung haben ihre Wurzeln in der Wirtschaftspolitik, die keltische Druidenpriester der katholischen Kirche aufzwangen. Geistliche, Geldverleiher und Staaten ziehen an einem Strang. Die Wirtschaftstheorien haben nur den Zweck, die Ausbeutung zu verschleiern. Kapitalismus und Sozialismus sind die zwei Seiten einer einzigen Medaille.

    2009 | Die unbequeme Nation: 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg gegen die Deutschen von Georg Kausch

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