Schreckliche Bilder! Wohin entwickelt sich unser Land?

(Jürgen Fritz) Bilder, die einen schockieren und sprachlos machen. Jugendliche, die arg- und wehrlose Rentner aus dem Nichts heraus zusammenschlagen, sie dann, wenn diese am Boden liegen, ins Gesicht treten, das Ganze filmen und sich damit im Netz brüsten (K.o.-Challenge). Wie konnte es zu dieser Verrohung kommen und wohin entwickelt sich unser Land?

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Befinden sich Muslime mehrheitlich noch auf der mythischen Bewusstseinsstufe?

(Marc Sieberg) Vor zweieinhalb Jahrtausenden fand in Europa, genauer in Griechenland etwas statt, das als die erste Aufklärungswelle der Menschheitsgeschichte bezeichnet werden kann: der Übergang vom mythischen zum kritischen Bewusstsein. Für jenes ist es charakteristisch, dass es noch keine Unterscheidung zwischen Sein und Schein kennt, ja auch noch keine zwischen Welt und ihrer Deutung. Dass der Mythos eine Weltdeutung bietet, dass diese wahr oder falsch sein kann, ist immer nur jenseits des Horizonts des mythischen Bewusstseins ersichtlich. Ist die Entdeckung, dass Homer lügen könnte, einmal gemacht, ist die Fähigkeit des Zweifelns entstanden und eine Rückkehr in die Naivität für immer versperrt. Marc Sieberg erörtert die Frage, ob die Mehrzahl der Muslime den Schritt vom mythischen zum kritischen Bewusstsein vielleicht noch immer nicht vollzogen hat.

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Nine Eleven – knapp 200 Monate später

(Hartmut Krauss) „Die Körperteile der Ungläubigen flogen wie Staubkörnchen umher. Hätten wir es mit eigenen Augen gesehen, unsere Herzen wären von Freude erfüllt“, schwärmte Osama bin Laden vor 16 Jahren. Hartmut Krauss reflektiert, inwieweit diese Mega-Anschläge genutzt wurden, um die tieferen Ursachen des islamischen Terrorismus zu beleuchten und offen zu diskutieren, oder ob sich seither im Grunde nichts verändert hat, weil immer wieder verlogene Abwehrmachnismen in Stellung gebracht werden.

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Deutschland, Schlaraffenland: Auf dem Weg in die Selbstzerstörung

(Jürgen Fritz, 27.09.2017) Am 17. September 2016 nahm Rolf Peter Sieferle sich im Alter von 67 Jahren das Leben. Als Vermächtnis hinterließ der große Gelehrte, Zivilisationskritiker und Regierungsberater zwei Manuskripte, die im Februar 2017 als Bücher erschienen sind: Finis Germania und Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung. Einige Monate vor seinem Tod hatte Sieferle bereits einen fulminanten Essay veröffentlicht, den letzten vor seinem Freitod, unter dem Titel „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“, der hier wiedergegeben werden soll. Einen besseren, tiefgründigeren und treffenderen Text eines Historikers gelesen zu haben, kann ich mich nicht erinnern.

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Wie die Immigranten Deutschland langfristig belasten werden

(Jürgen Fritz) Wer könnte in Abrede stellen, daß die Alarmisten, wie üblich, nahezu völlig recht haben? Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlafwandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit. Unterdessen vertiefen sich an den Rändern der Glückszonen ihre Belästiger, ja ihre virtuellen Henker in Lehrbücher der Sprengstoffchemie, entliehen aus den öffentlichen Bibliotheken des Gastlandes. – Peter Sloterdijk

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Warum gerade Muslime immer wieder zu solch unfassbar grausamen Taten fähig sind

(Jürgen Fritz, 23.05.2017)) Für komplexe Geschehen gibt es fast nie nur einen Grund. Monokausale Erklärungsversuche werden der Wirklichkeit zumeist nicht gerecht. Aber was es gibt, sind Korrelationen und Zusammenhänge. Und diese gilt es offen und ehrlich, unvoreingenommen und wahrhaftig aufzuzeigen, sie nicht aufklärungsfeindlich und das Staatsvolk als unmündig verachtend zu vertuschen. Fragen wir also unvoreingenommen und unerschrocken, welche Korrelationen und Zusammenhänge zwischen der islamischen Weltanschauung, Gewalt und Grausamkeit bestehen.

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Warum ich den Islam ablehne

(Jürgen Fritz, 05.04.2017) Ich lehne den Islam und orthodoxe sowie radikale Muslime, „Islamisten“ und Dschihadisten nicht deswegen ab, weil sie mir fremd sind. Ich lehne orthodoxe und radikale Muslime, „Islamisten“ und Dschihadisten auch nicht deswegen ab, weil sie eine andere Hautfarbe haben. Nein, der Grund, warum ich diese unaufgeklärte, metaphysisch spekulative Weltanschauung und politische Ideologie sowie orthodoxe und radikale Muslime, „Islamisten“ und Dschihadisten, als Anhänger dieser Weltanschauung, die sie auf bestimmte Art und Weise auslegen, ablehne, ist ein anderer.

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