Keine falsche Appeasement-Politik!

(Laila Mirzo, 08.10.2018) Du sollst nicht töten. In diesem Gebot sind sich religiöse wie nicht-religiöse Menschen weitgehend einig. Die Realpolitik zeigt jedoch, dass es in bestimmten Situationen unvermeidbar ist, Gewalt anzudrohen und in letzter Konsequenz auch anzuwenden. Wann aber ist dies gerechtfertigt und wer bestimmt darüber? Vor allem aber: Wo führt übertriebene Friedfertigkeit hin?, fragt und reflektiert Laila Mirzo, die diese Woche gemeinsam mit Thilo Sarrazin ihr neues Buch zusammen mit dem seinen auf der Frankfurter Buchmesse vorstellen wird.

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Seehofer setzt Keuschheitsgürtelpflicht für alle durch

(Jürgen Fritz, 28.07.2018) Horst Seehofer hat es wieder einmal allen gezeigt. Um sich rechtzeitig vor der bayerischen Landtagswahl noch deutlicher von Merkel abzusetzen, will der zuletzt so arg Gescholtene Stärke demonstrieren und zumindest das Gefühl von Sicherheit vermitteln, welches zig Millionen Bundesbürger seit langem so sehr vermissen. Daher hat der CSU-Vorsitzende und Bundesinnenminister sich zu einer sehr ungewöhnlichen Maßnahme entschlossen.

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Özils antirassistische Demagogie als Abwehrmechanismus

(Hartmut Krauss, 25.07.2018) In der „Affäre Özil“ geht es um mehr als „nur“ um Fußball und den DFB. Es geht, wie sich jetzt in den öffentlichen Stellungsnahmen zunehmend zeigt, um einen exemplarischen Fall misslungener Integration, um die demagogische Kaschierung dieses Sachverhalts mit Hilfe der notorischen Rassismuskeule sowie um unhaltbare Schuldzuweisungen. Eine wie gewohnt messerscharfe und tiefsinnige Analyse von Hartmut Krauss.

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Jörg Meuthen an Mesut Özil: Sie selbst sind schuld, sonst niemand!

(Jörg Meuthen, 24.07.2018) Mit einer großen Abrechnung hat der 92-fache Nationalspieler und Weltmeister Mesut Özil sich aus der deutschen Fußball-Nationalelf verabschiedet, dem DFB, der ihn stets gefördert hat, „Rassismus“, „Respektlosigkeit“ sowie „Inkompetenz“ vorgeworfen. Der türkische Präsident Erdoğan hat daraufhin den rein rechtlich Deutschen und nur Deutschen sofort angerufen, seine Haltung als „national und patriotisch“ gelobt. Er „stehe hinter Mesut“ und „küsse seine Augen“, meinte der türkische Despot. Jörg Meuthen findet die passenden und, wie ich meine, genau die richtigen, längst überfälligen Worte für die gesamte Causa Özil.

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Merkel: Und was wird jetzt aus mir?

(Jürgen Fritz, 26.06.2018) Inzwischen beginnen sogar „Der Spiegel“ und die ARD sich von der ehemals ewigen Kanzlerin abzuwenden. Längst pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Merkels Ende als deutsche Bundeskanzlerin rückt täglich näher. Doch die Dame ist ja nicht mal 64, also noch deutlich unter dem gesetzlichen Rentenalter. Auf der Suche nach einem neuen politischen Amt für ihre Nach-Kanzler-Ära könnte sie nun endlich fündig geworden sein, wie aus nicht gut unterrichteten Kreisen zu hören ist.

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Was „denken“ Türken über Atheisten?

(Jürgen Fritz) Mustafa Kemal Pascha (Atatürk), der erste Präsident der 1923 gegründeten Republik Türkei, führte mit strenger Hand von oben herab tiefgreifende Reformen im politischen und gesellschaftlichen System durch. Sukzessive wurde die Türkei in einen modernen, säkularen und europäisch orientierten Staat verwandelt. Allein es stellt sich die Frage, inwieweit es ihm gelungen ist, die türkische Bevölkerung auf den Weg hin zu Europa und in die Moderne mitzunehmen. Sehr aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang, wie Türken im 21. Jahrhundert über Atheisten denken.

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Petra Paulsens offener Brief an Angela Merkel: Ihre Migrationspolitik hat sich als Trojanisches Pferd erwiesen

(Petra Paulsen) Ende Mai 2017 schrieb die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen, deren Buch „Deutschland außer Rand und Band“ gerade die Bestsellerlisten stürmt, ihren ersten offenen, schonungslosen Brief an die Bundeskanzlerin. Bereits in diesem legte sie eine präzise und faktenreiche Analyse vor, die ein erschreckendes Bild der Politik der schwarz-roten Bundesregierung offenlegt – ganz besonders in Bezug auf Merkel selbst.

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Man stelle sich vor, Akif Pirinçci wäre in der Türkei wegen Hetze gegen den Islam und das Türkentum eingesperrt worden

(Michael Klonovsky) Der Journalist Deniz Yücel ist ein exponierter Vertreter der vom hiesigen Establishment gehätschelten Version des „Hate Speech“. Er wurde inhaftiert, weil er kritisch über Erdoğans Umwandlung des Landes in ein Sultanat berichtete. Der Mann mag unappetitlich sein, feige ist er offenbar nicht. Was uns zu jener frommen Schar zivilgesellschaftlich engagierter Landeskinder führt, die sich vehement für die Freilassung Yücels einsetzten. Man stelle sich vor, Akif Pirinçci wäre in der Türkei wegen Hetze gegen den Islam und das Türkentum eingesperrt worden – ob all diese Guten und Gerechten dann auch eifrig seine Freiheit gefordert hätten?

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