Jörg Meuthen an Mesut Özil: Sie selbst sind schuld, sonst niemand!

(Jörg Meuthen, 24.07.2018) Mit einer großen Abrechnung hat der 92-fache Nationalspieler und Weltmeister Mesut Özil sich aus der deutschen Fußball-Nationalelf verabschiedet, dem DFB, der ihn stets gefördert hat, „Rassismus“, „Respektlosigkeit“ sowie „Inkompetenz“ vorgeworfen. Der türkische Präsident Erdoğan hat daraufhin den rein rechtlich Deutschen und nur Deutschen sofort angerufen, seine Haltung als „national und patriotisch“ gelobt. Er „stehe hinter Mesut“ und „küsse seine Augen“, meinte der türkische Despot. Jörg Meuthen findet die passenden und, wie ich meine, genau die richtigen, längst überfälligen Worte für die gesamte Causa Özil.

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Die große Abrechnung: Was genau hat Özil geschrieben?

(Jürgen Fritz, 24.07.2018) Vorgestern Abend hat er sich nun nach Wochen des Schweigens erstmals öffentlich geäußert und seinen Rücktritt von der deutschen Nationalmannschaft erklärt. Seine Begründung: Rassismus und mangelnder Respekt ihm gegenüber seitens des DFB. Was genau hat der von türkischen Immigranten abstammende Fußballer und Multimillionär, der in Deutschland aufwuchs, über einen deutschen Pass verfügt, der seit acht Jahren in Spanien und England spielt, sich stolz mit dem türkischen Präsidenten präsentierte und seine Rücktrittserklärung komplett und ausschließlich auf Englisch verfasste, geschrieben? Hier die unkommentierte Übersetzung seiner Erklärung ins Deutsche. Das müssen Sie gelesen haben!

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Nie wieder für Deutschland!

(Jürgen Fritz, 23.07.2018) Nun hat er also gesprochen. Und wie er gesprochen hat! Mesut Özil hat zu einem großen Rundumschlag ausgeholt: gegen die deutschen Medien, gegen seine Sponsoren, gegen Rekordnationalspieler Lothar Matthäus und ganz besonders gegen den DFB, namentlich den DFB-Präsidenten Reinhard Grindel. Und er hat seinen Rücktritt als Nationalspieler erklärt. Lesen Sie hier, was Özil gestern Abend schrieb, welche heftige Kritik Uli Hoeneß heute an ihm übt und wie sich der DFB zu Özils Abgang äußert.

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Denk ich an Frankreich in der Nacht

(Michael Klonovsky, 22.07.2018) Heute vor einer Woche: Frankreich wird Fußball-Weltmeister. In der darauffolgenden Nacht feiert sich die Grande Nation im Zeichen ihrer bunten Nationalmannschaft. Doch bald schon muss die Polizei die Avenue des Champs-Élysées räumen, weil es zu massiven Ausschreitungen und sexuellen Übergriffen kommt. Michael Klonovsky wirft einen Blick über die Grenze auf das verlotterte linksrheinische Paradiesgärtchen, dessen Präsident uns tatsächlich vorschreiben will, wie die Zukunft Europas auszusehen hat.

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Aus dem Tagebuch eines „Die Mannschaft“-Mitgliedes

(Archi W. Bechlenberg, 29.06.2018) Jetzt kommt die Wahrheit langsam ans Licht. Auf verschlungenem Wege ist uns die Kopie eines Dokumentes aus dem bisherigen Elendsquartier der „Mannschaft“ zugespielt worden. Für die Authentizität verbürgt sich niemand, außer bei den Zitaten. Auch der Name des Urhebers ist streng geheim.

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Deutschland braucht einen Neuanfang ohne Jogi Merkel

(Jürgen Fritz, 28.06.2018) Der Fußball, so Claus Strunz, ist ein Spiegelbild der Gesellschaft – in guten wie in schlechten Zeiten. Daher gleiche die Analyse der Riesenblamage des Ausscheidens der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM einer Bestandsaufnahme des ganzen Landes. Mehr Mut für vernünftige Entscheidungen und höhere Sensibilität für Warnzeichen fordert der Sat1-Journalist ein, aber auch mehr Raum für Freidenker und kein Ausruhen auf den Erfolgen von gestern. Zeit für einen – auch personellen – Neuanfang.

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Die besten Tweets zum deutschen WM-Aus

(David Berger, 27.06.2018) Erstmals ist Deutschland bei einer Fußball-Weltmeisterschaft in der Vorrunde ausgeschieden – und das als amtierender Weltmeister und Titelverteidiger! Aber eine andere Premiere scheint noch viel bezeichnender: Noch nie haben sich so viele Deutsche über ein Ausscheiden der früheren Nationalmannschaft (nun nur noch “Die Mannschaft“) gefreut. David Berger fasst die besten Twitter-Kommentare für uns zusammen.

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Sie denken, Toni Kroos sei der Krööste? Dann schauen Sie das mal an!

(Jürgen Fritz, 26.06.2018) Dieses Tor wird in die Fußballgeschichte eingehen. Wenn es so etwas wie einen perfekten Schuss zum perfekten Zeitpunkt gibt, dann war es wohl dieser von Toni Kroos in der 95. Minute im Gruppenspiel der Fußballweltmeisterschaft 2018 gegen Schweden. Doch halt! Gab es vielleicht einen noch besseren Schuss unter noch schwierigeren Bedingungen? Schauen Sie selbst.

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