Welcher Gott ist stärker?

(Jürgen Fritz, 14.04.2019) Fußballweltmeisterschaft. Endspiel. 89 Minuten sind vorüber. Es steht noch immer 0:0. Das Match ist hochklassig. Taktisch sind beide Mannschaften exzellent eingestellt. Vor allem in der Defensive und in der Laufarbeit liefern sie jeweils eine Meisterleistung ab. Auch technisch alles vom Feinsten. Das Einzige, was fehlt, ist das längst überfällige Tor, denn trotz der jeweils überragenden Defensivarbeit gab es doch einige sehr schön herausgespielte Torchancen, wenngleich noch keine zwingende. Jetzt aber in der 90. Minute schafft es die Mannschaft A, der Gastgeber der WM, sich in einem Konter durchzuspielen. Der Mittelstürmer von A läuft alleine auf den Torwart von B zu. Niemand ist mehr zwischen ihnen. Keiner kann den Stürmer von hinten mehr einholen.

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Jörg Meuthen an Mesut Özil: Sie selbst sind schuld, sonst niemand!

(Jörg Meuthen, 24.07.2018) Mit einer großen Abrechnung hat der 92-fache Nationalspieler und Weltmeister Mesut Özil sich aus der deutschen Fußball-Nationalelf verabschiedet, dem DFB, der ihn stets gefördert hat, „Rassismus“, „Respektlosigkeit“ sowie „Inkompetenz“ vorgeworfen. Der türkische Präsident Erdoğan hat daraufhin den rein rechtlich Deutschen und nur Deutschen sofort angerufen, seine Haltung als „national und patriotisch“ gelobt. Er „stehe hinter Mesut“ und „küsse seine Augen“, meinte der türkische Despot. Jörg Meuthen findet die passenden und, wie ich meine, genau die richtigen, längst überfälligen Worte für die gesamte Causa Özil.

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Die große Abrechnung: Was genau hat Özil geschrieben?

(Jürgen Fritz, 24.07.2018) Vorgestern Abend hat er sich nun nach Wochen des Schweigens erstmals öffentlich geäußert und seinen Rücktritt von der deutschen Nationalmannschaft erklärt. Seine Begründung: Rassismus und mangelnder Respekt ihm gegenüber seitens des DFB. Was genau hat der von türkischen Immigranten abstammende Fußballer und Multimillionär, der in Deutschland aufwuchs, über einen deutschen Pass verfügt, der seit acht Jahren in Spanien und England spielt, sich stolz mit dem türkischen Präsidenten präsentierte und seine Rücktrittserklärung komplett und ausschließlich auf Englisch verfasste, geschrieben? Hier die unkommentierte Übersetzung seiner Erklärung ins Deutsche. Das müssen Sie gelesen haben!

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Doppeltes Foul an den deutschen Fans: erst Özil und Gündoğan, dann Jogi Löw

(Joseph Emich Rasch, 13.06.2018) Zwei deutsche Nationalspieler mit türkischer Abstammung haben sich kurz vor dem WM-Spektakel in Russland womöglich leichtfertig, ganz sicher aber erschreckend bedenkenlos, von dem selbsteitlen Despoten Erdoğan für dessen Wahlkampfzwecke einspannen lassen. Der Deutsche Fußballbund, im Windschatten von Bundestrainer Joachim Löw, wollte „die Angelegenheit“ in gewohnter Weise herunterspielen und die Fußballfans mit Plattitüden für dumm verkaufen. Das war das zweite Foulspiel in dieser unseligen Partie. Es kann sein, dass die zuschauende Fangemeinde in Deutschland als Souverän, auch an den russischen Spielfeldränden, nun einige Rote Karten verteilen wird.

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