Der Gesinnungsterror geht in die nächste Runde: So, liebe Kinder, könnt ihr eure Eltern als Rassisten entlarven

(Jürgen Fritz, 06.12.2018) Mit unheimlicher Geschwindigkeit versuchen unsere grün-linken Gesinnungswächter das Denken der Menschen zu verändern. Ja, jeder, der sich nicht aktiv dagegen zur Wehr setzt, soll eine ordentliche Gehirnwäsche verpasst bekommen. Dabei wird lange schon Stufe um Stufe gezündet. Nun sollen Kinder dazu angeleitet werden, ihre eigenen Eltern als Rassisten zu entlarven. Eva Herman beschreibt in ihrem aktuellen Video die neuen Maßnahmen, die jetzt ergriffen werden, um den „rassistisch Verseuchten“ jeglichen Rassismus – und der Begriff hat längst nicht mehr primär mit Rassen zu tun – auszutreiben. Lesen und hören Sie, was da auf uns zukommt.

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Haltung zeigen und gegen den Strom schwimmen

(Karoline Seibt, 06.10.2018) Nur wer mit dem Strom schwimme, werde das Meer erreichen, meinte der überaus weise Konfuzius (551 – 479 v. Chr.). Wenn du jedoch zurück zur Quelle willst, so eine alte Weisheit des Zen-Buddhismus, dann musst du gegen den Strom schwimmen. Machen wir uns nichts vor, die meisten Menschen sind eher Opportunisten als so freiheits-, wahrheits- und gerechtigkeitsliebend, dass sie den Mut aufbrächten, in essenziellen Fragen nicht mit der Masse zu schwimmen. Sie wollen lieber zusammen mit all den anderen im Meer untergehen als mühsam zur Quelle zu gelangen. So lebt es sich einfach wesentlich leichter und angenehmer, weniger aufreibend. Gleichwohl braucht eine freiheitliche Gesellschaft gerade die Ausscherer und Gegen-den-Strom-Schwimmer. Wenig stromlinienförmige Menschen, die Ecken und Kanten haben, die für ihre Überzeugungen einstehen und Haltung zeigen und zwar nicht mit der, sondern gegen die Masse, sind meist nicht die beliebtesten, gleichwohl werden sie – zumindest von Menschen mit etwas Format – oft besonders geachtet. Ich freue mich, Ihnen mit Karoline Seibt so eine Person präsentieren zu dürfen.

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Marc Jongen: Merkel ist nicht die Kanzlerin der Deutschen, sie ist die Kanzlerin der anderen

(Jürgen Fritz, 08.07.2018) Diese Woche hielt der kulturpolitische Sprecher der AfD, Dr. Marc Jongen, eine bemerkenswerte Bundestagsrede. Deutschland sei auf dem Weg in eine Bananenrepublik, wenn die Regierungschefin ihren Innenminister daran hindere, geltendes Recht anzuwenden und das eigene Land zu schützen. Was zulasten des eigenen Volkes gehe, interessiere Frau Merkel längst nicht mehr. Sie sei die Kanzlerin der anderen. Die Missachtung des Eigenen bei gleichzeitiger kritikloser Bejubelung alles Fremden führe direkt in die Zerstörung der Kulturnation Deutschland. Die Merkel-Regierung wolle nicht Fremden helfen, Deutsche zu werden, sie mache vielmehr Deutsche zu Fremden im eigenen Land. Ziel der Linken bleibe die Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft und des Nationalstaates. Im Migranten habe sie ihr neues revolutionäres Subjekt gefunden, so dass sie den deutschen Proletarier nicht mehr benötige.

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So viel Hass, Hetze und Propaganda wie gestern in „ttt“ in der ARD habe ich selten erlebt

(Petra Paulsen) Sie denken, Sie hätten inzwischen jede Widerwärtigkeit gesehen und gehört, zu der die aus Zwangsenteignungen der deutschen Staatsbürger finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunksender fähig wären? Na dann schauen Sie sich mal an, wie die ARD gestern Abend in „ttt – titel, thesen, temperamente“ über die „Gemeinsame Erklärung 2018“ berichtete. Vor allem aber lesen Sie, was die Bestsellerautorin Petra Paulsen hernach heute an die ARD schrieb.

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