Philosophischer Start in den Tag: Geist und Glück

(Aphorismen, 10.01.2019) „Wahres Glück ist, seinen Geist frei zu entfalten.“ – Aristoteles (384 – 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

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Dreitausend Jahre Europa erzählt in fünf Minuten oder: Es ist fünf vor zwölf

(Jürgen Fritz, 16.07.2018) „Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleib im Dunkeln unerfahren, mag von Tag zu Tage leben“ notierte Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) in seiner umfangreichsten Gedichtsammlung „West-östlicher Divan“, erschienen 1819. Aber betrachtet sich der moderne westliche Mensch überhaupt noch als Zwischenglied einer Kette? Hat er noch eine Verbindung zum Gestern, zum Morgen und zum Übermorgen? Oder lebt er nur noch im Jetzt und das ohne jede räumliche Begrenzung?

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Achtet auf euren Geist!

(Jürgen Fritz) Ein reiner Geist geht keine Kompromisse ein. Von dem nach kritischer Prüfung einmal als wahr Erkannten weicht er keinen Millimeter ab, es sei denn jemand beweist ihm die Falschheit des irrtümlich für wahr Gehaltenen. Dann aber rückt er völlig von diesem ab.

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