AfD fällt bei INSA (AfD-nah) von 18,5 auf 9,5 Prozent

(Jürgen Fritz, 28.05.2020) Was für ein Abstieg! 49 Prozent ihrer Anhänger hat die Alternative für Deutschland laut INSA, das als AfD-nah gilt und meist die höchsten AfD-Werte errechnet, in knapp 20 Monaten verloren. In diesem Zeitraum fiel sie von 18,5 auf jetzt nur noch 9,5 Prozent. Dies ist der niedrigste von INSA errechnete Wert seit Anfang August 2017. Doch es gibt noch einige andere Kennzahlen, die aus Sicht der AfD Erschreckendes offenbaren.

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AfD fällt im Wahl-O-Matrix-Mittel auf 9,7 Prozent

(Jürgen Fritz, 24.05.2020) Keine 20 Monate ist es her, da stand die AfD im Wahl-O-Matrix-Mittelwert aller Umfrageinstitute bei über 17 Prozent. Nun ist sie wieder unter die 10 Prozent-Marke gefallen, jetzt sogar auf 9,7. Die Partei droht derzeit innerlich zu zerreißen zwischen dem liberal-konservativen und dem völkisch-nationalistisch-rechtsradikalen Flügel. Ganz stark weiterhin ist dagegen die Union, die ihr Level von über 38 Prozent seit Wochen halten kann. Sie ist inzwischen fast so stark wie Grüne, SPD und Linkspartei zusammen. Besonders interessant dabei ist, von wo die neuen CDU/CSU-Anhänger herkommen. 

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AfD fällt unter 10 Prozent: Wie nah ist ihr endgültiges Ende?

(Jürgen Fritz, 19.04.2020) Das gab es seit September 2017 nicht: die AfD fällt erstmals im Mittelwert aller Institute unter 10 Prozent. Aber auch die Grünen, die Linkspartei und die FDP haben in den letzten Wochen enorm Federn lassen müssen, wobei die Freien Demokraten sich in den letzten Tagen etwas erholen können und sich wieder von der Fünf-Prozent-Marke entfernen. Die SPD zeigt dagegen schon seit Januar einen Aufwärtstrend, steigt seither von 13 auf jetzt fast 17 Prozent und hat erstmals seit fast 14 Monaten die Grünen fast eingeholt. Die AfD aber hat inzwischen über 42 Prozent ihrer Anhänger verloren, so dass sich die Frage stellt: Wie kommt’s? Und: Strebt die AfD womöglich ihrem völligen Ende entgegen?

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Union steigt bei INSA in zwei Wochen um sieben Punkte

(Jürgen Fritz, 24.03.2020) Gerade mal zwei Wochen ist es her, da berechnete der INSA-Meinungstrend CDU/CSU noch auf 26,5 Prozent. Vor sieben Tagen waren es dann schon 28,5 Prozent. Doch inzwischen würde laut INSA mehr als jeder Dritte die Union wählen wollen: 33,5 Prozent. Massive Verluste verzeichnen dagegen Die Grünen, die innerhalb einer Woche um drei Punkte fallen, sowie die Linkspartei, die 2,5 Punkte einbüßt und auf sieben Prozent einbricht. Unter sieben Prozent lag DIE LINKE fast sieben Jahre nicht. Aber auch die AfD muss noch weiter Federn lassen und fällt auf ihren niedrigsten INSA-Stand seit 2017. Sie hat nun in den letzten 18 Monaten über 35 Prozent ihrer Anhänger verloren!

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AfD verliert laut INSA in nicht mal 18 Monaten fast 30 Prozent ihrer Anhänger

(Jürgen Fritz, 17.03.2020) INSA gilt gemeinhin als das Meinungsforschungsinstitut unter den neun großen, welches meist mit die höchsten AfD-Werte errechnet. Manche meinen sogar, die INSA-Zahlen seien nicht seriös, weil dem Geschäftsführer Hermann Binkert eine Nähe zur AfD nachgesagt wird. Für Letzteres gibt es tatsächlich Belege, nicht aber dafür, dass die INSA-Zahlen aus dem Rahmen fallen würden. Just dieses als AfD-nah geltende Institut weist nun aber heute die „Alternative für Deutschland“ bundesweit nur noch mit 13 Prozent aus. Damit ist die AfD laut INSA nicht nur auf einem Zwei-Jahres-Tief angekommen, sie hätte sogar in nicht mal 18 Monaten fast 30 Prozent ihrer Anhänger verloren. Doch betrachten wir es genauer.

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So würden die Thüringer jetzt wählen

(Jürgen Fritz, 14.02.2020) Zehn turbulente Tage liegen nach der Wahl des thüringischen Ministerpräsidenten hinter uns, welche das ganze Land regelrecht erschütterten. Inzwischen liegen drei Umfragen von drei verschiedenen Instituten vor, die nach der Ministerpräsidentenwahl und seiner Rücktrittsankündigung durchgeführt wurden. Deren Ergebnisse sind recht eindeutig. Demnach will eine klare Mehrheit der Bürger in Thüringen Neuwahlen. Bei solchen gäbe es einen ganz großen Gewinner, einen ganz großen Verlierer und eine Partei flöge sogar komplett aus dem Landtag heraus.

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Berlin driftet immer weiter ins Linksextreme ab: So würden die Berliner derzeit wählen

(Jürgen Fritz, 03.01.2020) Berlin ist mit über 3,6 Millionen Einwohnern nicht nur die vor Hamburg (über 1,8 Mio.) mit Abstand bevölkerungsreichste Stadt in Deutschland, sondern zugleich ein eigenständiges Bundesland und zwar das gemessen an den Einwohnern achtgrößte mit fast viermal so vielen Menschen wie das Saarland, größer als vier der fünf neuen Bundesländer. Insofern hat es keine geringe Bedeutung, wie die Berliner politisch ticken, zumal dies eben die Hauptstadt Deutschlands mit Parlaments- und Regierungssitz ist. In Berlin regiert seit 2016 Rot-Dunkelrot-Grün unter dem Regierenden SPD-Bürgermeister Michael Müller, siehe Titelbild. Doch wie würden die Berliner derzeit wählen?

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So würden die Deutschen heute wählen: Schwarz-Grün hätte eine Mehrheit

(Jürgen Fritz, 22.12.2019) Wie würden die Deutschen votieren, wenn heute Bundestagswahlen wären? Hat Schwarz-Rot, welches man über viele Jahrzehnte „Große Koalition“ nannte, überhaupt noch eine Mehrheit? 2013 kamen CDU/CSU und SPD zusammen noch auf über 67 Prozent, bis in die 1980er Jahre hinein sogar auf über 80, teilweise 90 Prozent. Doch die Parteienlandschaft hat sich längst völlig geändert. Aktuell käme die schwarz-rote Regierungskoalition gerade noch auf 41 Prozent. Eine Mehrheit hätte dagegen eine andere Zweierkombination.

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Nach ihren Parteitagen legen Grüne und CDU in Umfragen deutlich zu

(Jürgen Fritz, 26.11.2019) Wie würden sich wohl die Parteitage der Grünen und der CDU auf die Wahlberechtigten auswirken? Diese Frage ist gerade auch für die Parteien selbst immer interessant. Schaffen sie es, ihre bisherigen Stammwähler aber auch potentielle Sympathisanten von sich zu überzeugen, die alten zu halten und neue dazu zu gewinnen? Sowohl im Falle der Grünen als auch im Falle der CDU scheint Letzteres tatsächlich gelungen zu sein, zumindest kurzfristig.

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Union fällt nun auch bei INSA auf 25 Prozent

(Jürgen Fritz, 19.11.2019) Letzten Donnerstag gab Infratest dimap (ARD-Deutschlandtrend) bereits eine neue Erhebung heraus, in welcher CDU/CSU auf 25 Prozent fallen. Das ist der niedrigste Wert, den dieses Institut je gemessen hat. Als die Union im Oktober 2018 erstmals so tief gefallen war, gab Angela Merkel ihren Rückzug vom Parteivorsitz bekannt. Nun kommt auch INSA in seinem neuesten Meinungstrend gerade noch auf 25 Prozent für CDU und CSU zusammen. Und das drei Tage vor dem Bundesparteitag der CDU. Kein gutes Omen für die Parteivorsitzende Kramp-Karrenbauer, die ihr schlechtes Krisenmanagment nun auch öffentlich zugibt und bei der immer mehr Personen sich fragen, ob die CDU hier vielleicht aufs falsche Pferd gesetzt hat.

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So würden die Deutschen heute wählen

(Jürgen Fritz, 10.11.2019) Gestern jährte sich die Öffnung der Berliner Mauer und damit der Anfang vom Ende der DDR zum 30. Mal. Es wuchs zusammen, was zusammengehört, wie Willy Brandt es mit seiner besonderen Sprachkraft formulierte. Am 2. Dezember 1990 kam es dann zur ersten gesamtdeutschen Wahl des Bundestages. CDU/CSU kamen auf fast 44, die SPD auf 33,5, die FDP auf 11 und B’90/Grüne auf 5,1 Prozent. Bei der letzten Bundestagswahl im September 2017, zwei Jahre nach Merkels Preisgabe der deutschen Außengrenzen, was von der SPD unterstützt, von den Grünen und der Linkspartei regelrecht gefordert wurde, sahen die Verhältnisse schon völlig anders aus. Doch wie würden die Deutschen heute wählen?

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Grüne verlieren die letzten fünf Monate 2,5 Millionen Anhänger

(Jürgen Fritz, 05.11.2019) Nach dem überraschend guten Abschneiden bei der EU-Wahl Ende Mai 2019 (20,5 Prozent) ging es für Die Grünen auch im Bundestagswahltrend steil nach oben. Solche Wahlergebnisse wirken meist erstmal wie ein Aphrodisiakum für politische Parteien, weil die Wähler Erfolg offensichtlich sexy finden. Die Grünen schossen von 18 Prozent förmlich nach oben. Mitte Juni 2019 standen sie im Wahl-O-Matrix-Mittelwert aller Institute dann bei 26,5 Prozent, lagen mit mehr als einem Punkt Vorsprung vor CDU/CSU auf Platz eins. Doch seither geht es Woche für Woche, Monat für Monat kontinuierlich bergab für die Klimahysteriker.

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30 Prozent der AfD-Wähler wünschen sich die DDR zurück

(Jürgen Fritz, 04.11.2019) Bei den drei Landtagswahlen im September und Oktober im Osten des Landes schnitt die AfD von allen Parteien insgesamt am besten ab, erzielte, wenn man alles zusammenrechnet, 25,4 Prozent der Stimmen. Mehr als jeder Vierte wählte also die AfD. Nun machen aber alle fünf neuen Bundesländer, also inklusive Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, gerade einmal 15 Prozent der Bevölkerung Deutschlands aus. 85 Prozent leben mithin im Westen. Interessanter ist daher die Betrachtung, wie die Parteien derzeit bundesweit dastehen. Und interessant ist auch, was viele AfD-Wähler eigentlich wollen respektive sich zurückwünschen.

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Thüringen: Rot-Rot-Grün droht abgewählt zu werden

(Jürgen Fritz, 24.10.2019) Drei Tage vor der Thüringenwahl liegen vier aktuelle Wählerbefragungen von vier verschiedenen Instituten vor. Wahl-O-Matrix hat sie ausgewertet und zusammengefasst. Die CDU wird höchstwahrscheinlich in der siebten Thüringer Landtagswahl erstmals nicht auf Platz eins landen und Rot-Rot-Grün droht seine Mehrheit zu verlieren.

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AfD büßt nach Halle in der Wählergunst ein

(Jürgen Fritz, 15.10.2019) Bei Forsa hatte es sich Samstag schon angedeutet, heute wird es von INSA bestätigt: Der Anschlag von Halle hat der AfD geschadet. Dieser fand letzten Mittwoch statt. Laut Forsa, das meist eher niedrige AfD-Werte errechnet, gaben von Montag bis Mittwoch noch 13 Prozent der Wähler an, sie würden derzeit die AfD wählen, am Donnerstag und Freitag waren es nur noch 11 Prozent. Im Wochendurchschnitt ergab das einen Mittelwert von 12 Prozent gegenüber 13 in der der Vorwoche. Auch bei INSA, das meist die höchsten Werte für die Alternative für Deutschland ermittelt, fällt die AfD heute nun um einen ganzen Punkt (knapp 500.000 Wähler) von 16 auf 15 Prozent.

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